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Heisst Volkswagen bald «Voltswagen»?

Aus K wird T: Mehrere US-Medien berichten, dass VW seinen Markennamen für E-Autos von Volkswagen in «Voltswagen» ändern will. Eine offizielle Bestätigung für den Schritt gibt es derweil noch nicht.
30.03.2021, 08:57
Bild: keystone
Ein Artikel von
t-online

Es klingt wie ein Aprilscherz, soll Medienberichten zufolge aber Realität werden: Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, steht Deutschlands grösster Autokonzern VW in den Vereinigten Staaten vor einer Umbenennung. Aus «Volkswagen» soll künftig «Voltswagen» werden – in Anlehnung an die E-Mobilitätsstrategie, die der Konzern verfolgt.

Das berichten der Wirtschaftsnachrichtensender CNBC sowie die Zeitung «USA Today». Beide berufen sich auf eine versehentlich zu früh versandte Pressemitteilung, die einen Monat vor der vorgesehenen Veröffentlichung unvollständig auf der Webseite von Volkswagen USA erschienen war. Demnach plant VW die Einführung des neuen Namens zum 29. April.

Pressemitteilung inzwischen gelöscht

Ein Sprecher von VW Deutschland sagte t-online auf Nachfrage: «Das klingt nach einer netten Idee.» Weiter kommentieren wollte er die Pläne nicht. Laut CNBC handelt es sich allerdings um einen echten Vorschlag und nicht um ein Fake. Zwar bekam der Sender in den USA ebenfalls keine offizielle Bestätigung seitens des Konzerns, jedoch zitiert CNBC Insider, die die Echtheit der Presseinformation bestätigen.

Demzufolge sollen künftig sämtliche Elektroautos in den USA unter der Marke «Voltswagen» laufen und ein entsprechendes Emblem in hellblau erhalten. Klassische Verbrenner blieben auch künftig weiterhin unter dem Namen Volkswagen mit dem klassischen VW-Logo in dunkelblau bekannt.

Der mögliche Schritt von VW in den USA wirkt auf den ersten Blick nicht unlogisch: Nach dem Dieselskandal hatte das Unternehmen nicht zuletzt in Amerika mit grossen Imageproblemen zu kämpfen. Eine offizielle Bestätigung seitens VW USA steht derweil noch aus, die Pressemitteilung ist inzwischen von der Webseite gelöscht. Über ein etwaiges Re-Branding auch in Deutschland ist nichts bekannt.

(fls/t-online)

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