Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die vielen Väter des Volkswagens: Wie viel Ganz, wie viel Porsche, wie viel Hitler stecken im Käfer?



Mythen zeichnen sich durch eine gewisse Resistenz gegenüber Fakten aus. Noch heute glauben viele, dass Hitler die erste deutsche Autobahn bauen liess. Tatsächlich kam ihm der Kölner Oberbürgermeister (und spätere Bundeskanzler) Konrad Adenauer um drei Jahre zuvor. Ebenfalls aus der fragwürdigen Kategorie «Es war nicht alles schlecht im Dritten Reich» stammt folgende Legende: Hitler beauftragte Ferdinand Porsche mit der Erfindung des Volkswagens. Der gehorchte und baute den VW Käfer, das meistverkaufte Auto des 20. Jahrhunderts.

240a/Zum 30. Januar 1943 - 10 Jahre nationalsozialistische Aufbauarbeit
UBz: Blick auf eine Autobahn, auf der eine andere Errungenschaft des Nationalsozialismus, der deutsche Volkswagen, fährt.
Atlantic,   19.1.43 /C. /Scha. E.M.

Original-NS-Bildlegende mit zwei falschen Angaben: «Blick auf eine Autobahn, auf der eine andere Errungenschaft des Nationalsozialismus, der deutsche Volkswagen, fährt.» (1943)
bild: bundesarchiv

An dieser Darstellung stimmt vieles – sie spart aber auch einiges aus. Bevor «Volkswagen» den Automobilkonzern in Wolfsburg im allgemeinen, und den Käfer im Speziellen bezeichnete, war der Begriff vor allem eine revolutionäre Idee: Das Automobil, bislang den Reichen vorbehalten, für die breite Bevölkerung erschwinglich zu machen. Dass dies keine Utopie war, hatte in den USA Henry Ford mit seinem Model T. eindrücklich demonstriert. Die deutsche Autoindustrie war in den 1920er Jahren zu einer solchen Massenfertigung nicht in der Lage und agierte auch technisch konservativ.

Aerodynamik etwa wurde als technische Spielerei abgetan, die vielleicht für Rennwagen taugte, aber nicht für Personenwagen. Gewicht wurde mit Sicherheit gleichgesetzt, weil je schwerer desto mehr Bodenhaftung. Unabhängige Konstrukteure wie Josef Ganz wussten, dass dies Unsinn war. Stromlinienförmige Karosserien sowie leichtere Fahrzeuge sparten Treibstoff und lagen sogar sicherer auf der Strasse, sofern sie statt der üblichen Starrachsen mit beweglichen Pendelachsen ausgerüstet waren.

Josef Ganz kämpfte mit seiner Fachzeitschrift «Motor-Kritik» leidenschaftlich gegen solche überholten Ansichten an und warb unablässig für seine Vision eines erschwinglichen, im Unterhalt günstigen, sicheren und technisch modernen Volkswagens. Zu beginn der 1930er-Jahre begannen sich seine Ideen auch bei den grossen deutschen Herstellern durchzusetzen. Doch der Auftrag Hitlers, den Massen analog zum Volksempfänger auch ein günstiges Automobil zu bauen, ging 1934 an das Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche.

Dessen ungeachtet entstanden in den 1930er-Jahren verschiedene andere Volkswagen. Einige blieben Prototypen, andere schafften den Sprung in die Serienfertigung. Porsche blieb von diesen Entwicklungen nicht unberührt: Sein Volkswagen weist in Erscheinung und Technik eine verblüffende Ähnlichkeit zu einer ganzen Reihe von Kleinwagen dieser Zeit auf. Wer über den Ursprung des Käfers spricht, kommt an diesen Fahrzeugen und ihren Konstrukteuren nicht vorbei:

Tropfenwagen (1921)

Edwin Rumpler (1872-1940)

Tropfenwagen im Deutschen Technikmuseum Berlin.
bild: wikimedia commons/Amargeddon6

Weil Deutschland nach dem 1. Weltkrieg der Bau von Motorflugzeugen verboten war, wechselte der Flugzeugbauer Edwin Rumpler in die Automobilbranche und brachte dort seine Kenntnisse der Aerodynamik ein. 1921 präsentierte er den Tropfenwagen mit Einzelradaufhängung, Mittelmotor und einer stromlinienförmige Karosserie – revolutionäre Eigenschaften in einer Zeit, als die meisten deutschen Autos noch wie Kutschen aussahen. 

Volkswagen-Skizze (1924/25)

Béla Barényi (1907-1997)

Béla Barény hatte den Käfer bereits in den 1920er-Jahren in einer technischen Skizze detailliert gezeichnet, aber nicht ausreichend durch Patente abgesichert. 1955 verklagte er die Volkswagenwerk G.m.b.H., worauf ein Gericht seine Urheberschaft am VW Typ 1 symbolisch aberkannte. Barényi machte sich nach dem Krieg vor allem um die passive Sicherheit verdient, so patentierte er 1952 die Knautschzone.

Maikäfer (1931)

Josef Ganz (1898-1967)

Bild

Josef Ganz am Steuer seines Maikäfers, neben ihm Stromlinien-Pionier Paul Jaray (1931).
bild via josef-ganz.org

Josef Ganz, Ingenieur und Chefredaktor der renommierten Fachzeitschrift «Motor-Kritik», begann 1930 für die Frankfurter Adlerwerke mit der Enwicklung eines Volkswagens. Ein Jahr später stand der Prototyp, den er «Maikäfer» taufte. Neben fortschrittlicher Technik wie Einzelradaufhängung musste er bei der Karosserie einige Kompromisse hinsichtlich des zeitgenössischen Geschmacks eingehen, darunter einen völlig überflüssigen Kühlergrill – der Motor befand sich über der Hinterachse. Der Maikäfer bildete die Grundlage für alle seine späteren Entwicklungen, darunter auch den «Schweizer Volkswagen».

Porsche Typ 12 (1931)

Ferdinand Porsche (1875-1951)

Bild

bild: pd

Auch Ferdinand Porsche baute vor seiner Zeit als Leiter des staatlichen Volkswagenprojekts einen Kleinwagen: Im Auftrag des Motorradherstellers Zündapp entwickelte er den «Qualitäts-Kleinwagen für jedermann», intern als Typ 12 bekannt. Zur Serienfertigung kam es wegen hoher Herstell- und Investitionskosten allerdings nicht.

Tatra V570 (1931)

Hans Ledwinka (1878-1967)

Bild

bild: pd

Viel Beachtung fanden auch die Kleinwagen des tschecheslowakischen Herstellers Tatra unter Chefkonstrukteur Hans Ledwinka. Dieser hatte 1921 bereits den Tatra 11 mit Zentralrohrrahmen, Pendelachse und Boxermotor gebaut. 1931 begann die Entwicklung des sehr Käfer-ähnlichen V570 mit stromlinienförmiger Karosserie nach einem Patent von Paul Jaray, der allerdings nicht in Serie ging. Nach dem Krieg verklagte Tatra die neue Firma Volkswagen wegen Patentverletzungen und erhielt im Rahmen einer aussergerichtlichen Einigung eine Entschädigung von einer Million Mark zugesprochen. Pikant: VW entging einer noch höheren Zahlung dank der Hilfe von Josef Ganz, der den Konzern in den hochkomplexen Patenfragen beriet.

Mercedes-Benz 120H (1931)

Hans Nibel (1880-1934)

Bild

bild: pd

Auch Daimler-Benz experimentierte mit Stromlinienfahrzeugen mit Heckantrieb und baute 1931 einen ersten Prototypen, den Mercedes-Benz 120H. Als Berater hatte Chefkonstrukteur Hans Nibel den Motorjournalisten und Ingenieur Josef Ganz (siehe unten) an Bord geholt.

Standard Superior (1933)

Josef Ganz (1898-1967)

Bild

Josef Ganz auf dem Dach seines Standard Superiors an der Ecke Bärengasse/Bahnhofstrasse in Zürich (1936).
Bild via josef-ganz.org

Aufbauend auf dem Maikäfer entwicklte Josef Ganz für die Standard Fahrzeugfabrik in Ludwigsburg den Superior, 1933 zunächst als Zwei- und 1934 als Viersitzer. Er wurde als «deutscher Volkswagen» beworben und war mit 1590 Reichsmark ausgesprochen günstig. Die Bezeichnung Volkswagen durfte Standard ab 1934 nicht mehr verwenden, da diese exklusiv Ferdinand Porsches staatlich gefördertem Projekt vorbehalten war (siehe Webung unten).

Bild

Der Standard Superior zunächst als «Volkswagen», später als «Kleinwagen» beworben.
bild pd

Die Stromlinie

Paul Jaray (1889-1974)

Bild

Computerrekonstruktion eines Stromlinien-Volkswagens mit Panorama-Frontscheibe von Paul Jaray.
bild: pd

Viele stromlinienförmigen Karosserien jener Zeit basierten auf den Arbeiten des Pioniers Paul Jaray. Dieser hatte für Zeppelin jahrelang im Berich Aerodynamik geforscht und dieselben Formen in die Automobilindustrie eingebracht. Sein Prinzip der unzerklüfteten Form – Scheinwerfer, Räder, Kotflügel sind in die Karosserie integriert – ist bis heute massgebend.

KdF-Wagen (1938)

Bild

KdF-Wagen nannten die Nazis Porsches Volkswagen, benannt nach der NS-Organisation zur Gleichschaltung der Freizeit, «Kraft durch Freude». Hier in einer Aufnahme von 1938.
bild: bundesarchiv

Unter enormem Zeit- und Preisdruck nahm Ferdinand Porsche 1934 die Arbeiten am staatlichen Volkswagen auf. Dass er sich vor diesem Hintergrund an bestehenden Konzepten orientierte, leuchtet ein – zumal alle anderen Hersteller auf Befehl Hitlers ihre Patente kostenlos zur Veffügung stellen mussten. Bis 1936 entstanden drei Prototypen, 1938 begann der Bau des Volkswagenwerks sowie der gegründeten «Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben», dem heutigen Wolfsburg und VW-Stammwerk.

Bild

bild: pd

Deutsche Bürger konnten mit Sammelmarken auf ihren KdF-Wagen sparen und dessen Produktion so vorfinanzieren – eine frühe Form des Crowdfundings. Ausgeliefert wurde kein einziger, da die Fabrik bei Fertigstellung 1940 sofort auf Kriegsproduktion umstellte und praktisch ausschliesslich Militärvarianten des KdF-Wagen herstellte. In einem Keller fertigten Zwangsarbeiter in der Schlussphase des Kriegs die «Wunderwaffe» V1. Erst nach dem Krieg lief die Produktion des Volkswagens an, der bald «Käfer» genannt wurde. Der Rest ist Geschichte.

Wer war es also?

Haben alle oben aufgeführten Personen Anspruch auf den Titel Mit-Erfinder des Käfers? Der holländische Journalist Paul Schilperoord, Autor des Buchs «Die wahre Geschichte des VW-Käfers», sagt es so:

«Viele haben zum Käfer beigetragen, aber drei Namen ragen heraus: Josef Ganz, weil er wie kein anderer in Deutschland die Volkswagen-Idee vorantrieb. Ferdinand Porsche, weil er die besten Ideen aufnahm und ein hochkarätiges Team um sich versammelte. Und leider auch Hitler, ohne den es kein Volkswagenwerk in Wolfsburg gäbe.»

Paul Schilperoord

Teil 4

Frage an die Volkswagen AG: Wer hat den Käfer denn nun erfunden?

Das könnte dich auch interessieren:

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

Link zum Artikel

Fünf-Sterne-Chef Di Maio tritt zurück

Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich aus

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

4
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

16
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

14
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

30
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

410
Link zum Artikel

Fünf-Sterne-Chef Di Maio tritt zurück

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich aus

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

100
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

4
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

16
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

14
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

30
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

410
Link zum Artikel

Fünf-Sterne-Chef Di Maio tritt zurück

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich aus

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

100
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hippie-ster 05.11.2015 23:40
    Highlight Highlight Super Artikel, freue mich schon auf Teil 3!
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 05.11.2015 14:05
    Highlight Highlight Habe gehört, der VW Käfer soll das letzte Fahrzeug des VW Konzern gewesen sein, ohne Abgas Schummelei. Etwas wahres ist da bestimmt dabei :)
    Benutzer Bild
    • Kian 05.11.2015 14:21
      Highlight Highlight Dafür wurde bei den Patenten gehörig geschummelt... ;-)

Was ein Statistik-Professor über lügnerische Zahlen und falsche Ängste zu sagen hat

Walter Krämer erzählt, wie mit fragwürdigen Studien Panik gemacht wird, während wir uns eigentlich vor ganz anderen Dingen fürchten sollten.

Herr Krämer, Sie sind Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und entlarven als solcher gern zwielichtige Datenanalysen. Haben Sie derzeit eine Lieblingsstatistik? Walter Krämer: Ja. Das ist die Tabelle der Fussball-Bundesliga. Ich wohne direkt neben dem BVB-Stadion und bin seit mehr als einem Dutzend Jahren BVB-Aktionär.

Sie haben die Deutschen mal als «Volk von Innummeraten» (Zahlen-Analphabeten) bezeichnet und ihre bedauerliche Schwäche Goethe, dem dichtenden …

Artikel lesen
Link zum Artikel