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Schwarzenbach und Millionärskollegen: Kunst per Privatjet eingeführt

SChmuggel-Millionäre

Schwarzenbach und Millionärskollegen: Kunst per Privatjet eingeführt

19.01.2014, 16:1019.01.2014, 16:51

• Urs E. Schwarzenbach, Besitzer des Zürcher Nobel-Hotels Dolder, hat ein Verfahren wegen illegalen Einfuhrs von Kunstwerken am Hals. Noch während einer laufenden Untersuchung soll er im Privatjet erneut ein Bild in die Schweiz geschmuggelt haben. 

• Die Zollverwaltung erwischt regelmässig reiche Privatflieger mit edlem Kaviar, millionenteuren Schmuckstücken, Kunst oder Pelzen. Eines der Einfalltore ist etwa der von Schwarzenbach betriebene Flugplatz Samedan. 

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«Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bevölkerung das möchte»
Betreibt der Bundesrat im Kampf gegen die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» Schwarzmalerei? Und nimmt er die Ängste der Bevölkerung wegen der Zuwanderung ernst genug? Justizminister Beat Jans bezieht Stellung im grossen watson-Interview.
Bei der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zeichnet sich ein knappes Rennen ab. Laut neuster GFS-Umfrage würden je 47 Prozent Ja beziehungsweise Nein stimmen. Wie erklären Sie sich das?
Beat Jans:
Dieses Ergebnis nehmen wir ernst, aber es überrascht mich nicht. Bei Migrationsfragen war die Bevölkerung schon früher gespalten. Wie im Fussball gilt: Der Match dauert 90 Minuten. Es ist alles offen. Ich bin in der ganzen Schweiz unterwegs. Wenn ich mit den Menschen konkret über den Initiativtext spreche, wächst die Skepsis. Vielen wird klar, dass die Initiative leere Versprechen macht und erhebliche Probleme mit sich bringt.
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