Wirtschaft
Auto

Die Schweiz hat auch einen Auto-Graben

Golf vs. Octavia

Die Schweiz hat auch einen Auto-Graben

20.08.2014, 20:0621.08.2014, 10:05

Die Schweiz ist ein VW-Land. In 25 von 26 Kantonen wird der Volkswagen am meisten verkauft. Den einzigen Ausreisser leistet sich Basel-Stadt, wo Skoda die Marke Nr. 1 ist. 

Wie aber ist das Verhältnis bei den einzelnen Modellen? Erwartungsgemäss belegt auch hier VW mit der Golf-Serie in vielen Kantonen den Spitzenplatz. Doch das Land ist zweigeteilt. In einem Kantonsgürtel, der von Graubünden bis nach Solothurn reicht, setzt sich die Octavia-Reihe von Skoda durch. Suzuki steht mit dem SX4 im Wallis und in Appenzell Ausserrhoden zuoberst auf dem Podest.

Bild
Bild: watson.ch mit Daten von autostatistik.ch

Alle Kantone berücksichtigt, zeigt sich die Schweiz beim Autokauf nicht sehr heterogen. Nur gerade drei Modelle belegen sämtliche Spitzenplätze in allen Kantonen. 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
«Irreführende Aussagen»: So reagiert die UBS auf die Massnahmen des Bundesrates
Karin Keller-Sutter und der Bundesrat ernten viel Kritik für ihr Banken-Paket – von der UBS, aber auch von den Parteien.
Wie ein Wanderprediger zog UBS-Chef Sergio Ermotti in den vergangenen drei Jahren durchs Land. Fast keine Gelegenheit liess er aus, um seine Botschaft zu platzieren: «Was jetzt gebraucht wird, sind Augenmass und Selbstreflexion, nicht Panikmache», schrieb Ermotti in dieser Zeitung. Die Regulierungsdebatte konzentriere sich zu sehr auf Risiken und Ängste statt auf eine nüchterne, faktenbasierte Analyse. Der Banker warnte vor einem «Swiss Finish» und davor, dass die Kunden durch die höheren Eigenkapitalanforderungen belastet würden.
Zur Story