Wirtschaft
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Ein nachdenklicher Wladimir Putin vor seinem Auftritt an der Eröffnungsfeier in Sotschi Bild: Getty Images Europe

Riese auf tönernen füssen

11 Gründe, warum es mit Russland trotz Sotschi-Glanz bergab geht

Mit den Olympischen Winterspielen in Sotschi befindet sich der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Höhepunkt seiner Macht. Der schöne Schein überdeckt, wie schlecht es um das Land steht.



Seit 1999 ist Wladimir Wladimirowitsch Putin der starke Mann Russlands. Mit den Olympischen Winterspielen in Sotschi hat sich der ehemalige KGB-Mann aus St. Petersburg schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt. Die mit immensem Aufwand errichteten prunkvollen Sportstätten lassen Russland als moderne Grossmacht erscheinen.

Doch hinter dem schönen Schein von Sotschi steckt ein Sumpf aus Korruption, Schlamperei, Enteignungen und Umweltschäden. Für das Land ergibt sich ein ähnlich unerfreuliches Bild. «Wo es zählt, ist Russland schwach», meint das Wirtschaftsmagazin «The Economist». Es bezeichnet das riesige Land in Anspielung auf Olympia als «Eiskunstläufer auf tönernen Füssen». Was läuft schief?

Abhängigkeit von Öl und Gas

epa01598274 A Gazprom employee works at the gas measuring station Sudzha, just 200 metres from the Ukrainian border, Kursk region, Russian Federation, 13 January 2009. Russian gas monopoly Gazprom urged Ukraine to speed up the transits of gas through its territory after the first cubic metres of gas destined to Europe arrived 13 January. Ukraine should not take 36 hours to pump gas flows from the Russian border to Europe, Gazprom said in a statement to the country's gas transit monopoly Naftogaz.  EPA/MAXIM SHIPENKOV

Bild: EPA

Die russische Wirtschaft hängt mehr denn je von Rohstoffen ab. Öl und Gas machen 75 Prozent aller Exporte aus. Zu Zeiten der Sowjetunion waren es weniger als 70 Prozent. Die seit Putins Amtsantritt stark gestiegenen Preise verhalfen Russland zu hohen Wachstumsraten und vollen Kassen, was wiederum Wohltaten für die Bevölkerung ermöglicht. Doch mit dem Fracking-Boom in den USA und anderen Ländern dürften die Preise und dieses Wirtschaftsmodell unter Druck geraten.

Mangelnde Wettbewerbsfähigkeit

Blick auf Industrieanlagen der Stadt Magnitogorsk im Ural in Russland, aufgenommen im Jahr 2000. Magnitogorsk ist ein Zentrum der Eisen- und Stahl-Industrie. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: MARTIN RUETSCHI

Im letzten Jahr wuchs die russische Wirtschaft noch um 1,3 Prozent. Die Industrie ist veraltet (im Bild die Stadt Magnitogorsk) und ineffizient. Sie leidet unter hohen Lohnkosten und einer geringen Produktivität. Die meisten Konsumgüter werden deshalb importiert. Die OECD forderte Russland zu Strukturreformen auf, um die Wirtschaft wettbewerbsfähiger und weniger abhängig vom Energiesektor zu machen.

Grassierende Korruption

In this photo taken Thursday, Aug. 9, 2012, the Maly Ice Palace is under construction at the Olympic Park which is under construction in the Black Sea resort of Sochi, southern Russia. Sochi will host the 2014 Winter Olympics. The idea of holding the Winter Olympics in Sochi once seemed as much of a long shot as a gold medal for Jamaica's bobsledders — a city that few outside Russia had ever heard of, in a country notorious for inefficient construction, corruption, and a byzantine visa regime. (AP Photo/Igor Yakunin)

Bild: AP

Im neusten Korruptions-Index von Transparency International liegt Russland auf Platz 127 von 175 Staaten. Deutlicher lässt sich die Misere kaum beziffern. Ein grosser Teil der geschätzten 50 Milliarden Dollar für die Spiele in Sotschi (Bild) versickerten in dunklen Kanälen. Als besonders korrupt gilt die russische Bürokratie. Selbst Wladimir Putin beklagte sich darüber in seiner letztjährigen Rede zur Lage der Nation. Für Regimekritiker aber ist der Präsident selber Teil des Problems.

Abwanderung von Geld und Geist

A protester stands during a rally in downtown St. Petersburg, Russia, Saturday, Dec. 10, 2011. The sign reads

Bild: AP

Die Korruption und fehlende Perspektiven bewegen viele junge Russen dazu, ihr Glück im Ausland zu suchen. Umfragen zeigen, dass rund 50 Prozent der Russen Auswanderung für legitim halten. Knapp 1,5 Millionen sollen diesen Schritt in den letzten Jahren in die Tat umgesetzt haben. Doch nicht nur die Menschen verlassen das Land, sondern auch das Kapital. Oligarchen wie Wiktor Wekselberg investieren lieber in der Schweiz und in anderen Ländern als in der Heimat.

Alkoholmissbrauch

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Gif: YouTube/watson

Der Wodka-Konsum der Russen ist berüchtigt. Eine neue Studie hat ergeben, dass rund 25 Prozent der Männer vor dem Alter von 55 Jahren sterben. Ursache: Alkoholmissbrauch. Die Lebenserwartung der männlichen Bevölkerung liegt bei 64 Jahren (Schweiz: 80 Jahre). Die volkswirtschaftlichen Schäden sind ebenfalls immens. Die Regierung hat die Gesetze verschärft, und tatsächlich nimmt der Alkohol-Konsum seit einigen Jahren ab und die Lebenserwartung zu. Doch die Menge an sich ist nicht das Problem, sondern das häufige Komasaufen.

Medien und Internet unter Druck

Russian President Vladimir Putin seen on television screens in a shop as he answers questions during an online conference in Moscow, Thursday, July 6, 2006. President Vladimir Putin on Thursday was to answer questions from Russian and foreign Web surfers during a live Internet conference, part of a charm offensive ahead of next week's Group of Eight Industrialized nations summit in Russia. (AP Photo/Misha Japaridze)

Bild: AP

In der Rangliste der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen rangierte Russland 2013 auf dem 148. Rang von 179 Ländern. Die Medien werden weitgehend vom Staat kontrolliert, besonders das Fernsehen, das wichtigste Informationsmedium. Die wenigen Privatsender haben nur eine geringe Reichweite. Die grössten Freiräume bietet das Internet, doch die Gesetze zur Sperrung von Webseiten und zur Überwachung durch die Geheimdienste wurden in letzter Zeit laufend verschärft. Und das in jenem Land, das dem US-Whistleblower Edward Snowden Zuflucht gewährt hat.

Repression gegen Andersdenkende

From left, Yekaterina Samutsevich, Nadezhda Tolokonnikova, Maria Alekhina, members of feminist punk group Pussy Riot sit behind bars at a court room in Moscow, Russia, Friday, July 20, 2012. The trial of feminist punk rockers who chanted a

Bild: AP

Kurz vor Olympia liess Wladimir Putin die Mitglieder der Punkband Pussy Riot (Bild) frei, ebenso den seit zehn Jahren inhaftierten Oligarchen Michail Chodorkowski. Auch der prominente Blogger Alexei Nawalny bleibt trotz Verurteilung vorerst in Freiheit. Doch seit Putins Wiederwahl 2012 landeten Organisatoren von Protestdemos im Gefängnis. Ausserdem wurden repressive Gesetze erlassen. So müssen sich NGOs, die Geld aus dem Ausland erhalten, als «ausländische Agenten» registrieren lassen. In den letzten Tagen wurden zudem zwei Umweltaktivisten zu mehrtägigen Haftstrafen verurteilt. Sie wollten auf die Umweltschäden durch die Olympischen Spiele hinweisen.

Bedrohung durch Terrorismus

epa04003796 Russian emergency workers and investigators at a site of the wreckage of a trolleybus after an attack by a suicide bomber in Volgograd, Russia, 30 December 2013. Reports state that at least 14 people were killed and 28 wounded in the bombing, which investigators said bore a similar signature to attacks on 29 December 2013 and in late October 2013 in the city.  EPA/STRINGER CONTAINS GRAPHIC CONTENT

Bild: EPA

In einer Studie des internationalen Instituts für Wirtschaft und Frieden, in der die Terrorgefahr in 158 Ländern analysiert wurde, liegt Russland auf dem unrühmlichen 9. Platz. Ursache ist der islamistische Terror, der seit den beiden Tschetschenien-Kriegen das Land erschüttert. Die meisten Anschläge ereignen sich in den Kaukasus-Republiken, doch auch Moskau oder zuletzt die Stadt Wolgograd (Bild) waren betroffen. Ausser Repression kennt die Regierung kein Gegenmittel. Kritiker monieren, dass die gigantischen Summen für die Olympischen Spiele besser in die wirtschaftliche Entwicklung der Region investiert worden wären.

Aussenpolitische Kraftmeierei

FILE  In this Tuesday, Dec. 19, 2006 file photo Vladimir Putin, then Russian President, right, and his Syrian counterpart Bashar Assad smile as they shake hands in Moscow's Kremlin. Russia defied international efforts to end a crackdown on civilians by Assad regime, shielding it from the United Nations sanctions and providing it with weapons. (AP photo/RIA Novosti, Mikhail Klimentyev, Presidential Press service, file)

Bild: AP/RIA Novosti/Kremlin

Wladimir Putin hat den Zerfall der Sowjetunion als «grösste geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts» bezeichnet. Nun strebt er eine Art Neuauflage an, in Form einer Zollunion mit den Nachbarstaaten. Deshalb sabotierte er die Annäherung zwischen der Ukraine und der EU. Auch im Syrien-Konflikt geht Russland mit der bedingungslosen Unterstützung für Diktator Baschar al-Assad auf Konfrontationskurs mit dem Westen. Kritiker warnen jedoch, dass Russland sich damit auf längere Sicht international isolieren könnte.

Fehlender politischer Pluralismus

Prime Minister Vladimir Putin, back to camera, speaks during a United Russia party congress in Moscow on Sunday, Nov. 27, 2011. Prime Minister Vladimir Putin has received a formal nomination from the ruling United Russia party to run for president in next March's election. Putin, who stepped down in 2008 after two presidential terms but has remained Russia's No. 1 leader, announced his intention to reclaim the top job in September. Sunday's nomination marks the official start of his election bid. (AP Photo/RIA Novosti, Yana Lapikova, pool)

Bild: AP RIA Novosti POOL

Russland hat eines der restriktivsten Parteiengesetze Europas. Zahlreichen Gruppierungen wurde die Zulassung verweigert, unter anderem dem Bündnis «Das andere Russland», zu dessen prominentesten Exponenten der frühere Schachweltmeister Garri Kasparow gehört. Die dominierende Kraft ist die Putin-Partei Einiges Russland (Bild). Sie kam bei den letzten Parlamentswahlen 2011 auf 49,3 Prozent der Stimmen und damit auf die absolute Mehrheit der Sitze. Deutliche Indizien für Wahlfälschungen führten zu den grössten Protestkundgebungen in der jüngeren Geschichte des Landes.

Wladimir Putin

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Gif: YouTube/watson

Der heute 61-jährige Präsident hat nach seiner Wahl zum Nachfolger von Boris Jelzin mit dem Chaos der 1990er Jahre aufgeräumt. Das bescherte ihm eine hohe Popularität. Gleichzeitig aber hat er es versäumt, die erwähnten Probleme ernsthaft anzupacken. Für den schleichenden Niedergang Russlands trägt er die Hauptverantwortung. Immer mehr Russen scheinen dies zu erkennen. Laut Umfragen wollen rund 50 Prozent nicht, dass Putin bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2018 erneut antritt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • papparazzi 08.02.2014 23:56
    Highlight Highlight Die Neuauflage von Rasputin...

    Leider hat dieser Artikel viel Wahrheit und die tut mitunter auch weh. Auch hier kann man das aufgrund der Reaktionen, welche indirekt auch Informationen wiedergeben, erkennen.

    In seiner Geschichte hat Russland neben der Unterdrückung anderer benachbarter Staaten auch immer wieder sein eigenes Volk unterdrückt und ausgebeutet.

    Nicht zu vergessen die Zerstörung der Ökologie und der Naturschönheit, welche bis heute unter der Folgen des exzessiven Raubbaus der vorhandenen Bodenschätze leiden muss. (lecke Pipelines, Baikalsee, etc... da wirkt das "Fracking" wie ein Tropfen auf den heissen Stein (dp)

    PS Meine Füsse waren schon mehr als einmal auf russischem Boden:-)
  • msa 08.02.2014 14:36
    Highlight Highlight Herr Blunschi, mit Ihrem Artikel beweisen Sie lediglich, dass Sie keine wirklichen Kenntnisse der russischen Realitäten haben.
    Aber da sind Sie zusammen mit Ihren westlichen Kollegen in guter Gesellschat. Ich wage zu vermuten, das Sie noch nie einen Fuss auf russischem Boden hatten.
    Ich könnte jetzt jedes einzelne Ihrer Argumente in einem langwierigen Monolog zerpflücken, daher möchte ich hier nur auf eines davon eingehen, bei dem eklatant deutlich wird, wie gegenüber Russland mit zweierlei Ellen gemessen wird. Sie schreiben:

    -- So müssen sich NGOs, die Geld aus dem Ausland erhalten, als «ausländische Agenten» registrieren lassen --

    Das stimmt, das ist seit letztem Jahr so.
    Jetzt machen Sie sich die Mühe und googeln folgendes:
    Foreign Agents Registration Act

    --- Der Foreign Agents Registration Act (FARA) ist ein 1938 verabschiedetes Gesetz der Vereinigten Staaten. Es schreibt vor, dass Personen, die in den USA politisch für ausländische Rechtspersonen tätig sind diese Tätigkeit dokumentieren und offenlegen müssen.
    Der FARA ist nach wie vor in Kraft (2013). Widerhandlungen gegen das Gesetz sind strafbewehrt mit maximal 5 Jahren Haft und/oder maximal 10.000 Dollar Geldstrafe. ---

    Sie verstehen was ich meine?






  • elivi 08.02.2014 11:50
    Highlight Highlight also der letzte grund Wladimir Putin hätte gereicht ;)

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