Wirtschaft
Schweiz

Top Ten der Managerlöhne: Diese Herren (und eine Dame) haben 2014 am meisten eingesackt

Top Ten der Managerlöhne: Diese Herren (und eine Dame) haben 2014 am meisten eingesackt

17.04.2015, 12:1217.04.2015, 12:22

1. Nestlé-Präsident Peter Brabeck-Letmathe: 6,3 Mio. Franken

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2. UBS-Präsident Axel Weber: 5,9 Mio. Franken

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3. Nayla Hayek, Präsidentin Swatch: 4,9 Mio. Franken

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4. Walter Kielholz, Präsident Swiss Re: Knapp 4,9 Mio. Franken

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5. Karl Gernandt, Präsident Kühne+Nagel: Rund 4,3 Mio. Franken

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6. Roche-Präsident Christoph Franz: Rund 4 Mio. Franken 

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7. Novartis-Präsident Jörg Reinhardt: 3,9 Mio. Franken

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Credit-Suisse-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner: 3,6 Mio. Franken

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Schindler-Präsident Alfred Schindler: Rund 3,5 Mio. Franken

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Dufry-Verwaltungsratspräsident Juan Carlos Torres Carretero: 3,4 Mio. Franken

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Von den 27 SLI-Unternehmen, bei denen die Angaben bis am Freitag vorlagen, haben im vergangenen Jahr 11 die Vergütungen für den Verwaltungsratspräsidenten im Vergleich zum Vorjahr gesenkt. Bei 14 Firmen waren die Bezüge höher und bei zwei unverändert. (aeg/sda)

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«Bewusst Ängste geschürt»: Grüne teilt nach AKW-Entscheid aus
40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl wankt das AKW-Neubauverbot in der Schweiz. Bei Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter ist der Frust gross. Im Interview mit watson spart sie nicht mit Kritik, sagt wie sie die Schweiz mit Strom versorgen will und wann sie ein neues Gaskraftwerk befürworten könnte.
Frau Schlatter, heute jährt sich der Reaktorunfall in Tschernobyl zum 40. Mal. Ausgerechnet jetzt wackelt im Parlament das Neubauverbot für AKW (siehe Box). Die Grünen sind bei einem Kernthema in der Defensive. Wie ist die Stimmung in Ihrer Partei?
Der Frust ist gross. Die jetzige Diskussion wirft uns gefühlt Jahrzehnte zurück. Die Diskussion um AKW hatten wir schon geführt. Nun ist sie wieder da, obwohl das Stimmvolk das Neubauverbot mit der Energiestrategie bestätigt hat. Trotzdem bleibe ich optimistisch. Ich glaube, die Bevölkerung will auch weiterhin keine neuen Kernkraftwerke.
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