Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Migros ärgert sich über Alibaba und fordert die Politik auf, gegen den Internet-Handelsriesen tätig zu werden. bild: keystone/watson

Container zurück nach China schicken: Migros fordert Protestaktion gegen Alibaba

Chinesische Billiganbieter wie Alibaba profitieren bei der Schweizerischen Post von Sondertarifen. Dagegen regt sich nun Widerstand von Seiten der Migros. Sie fordert, Container mit falsch deklarierter Importware an die chinesische Post zu retournieren.

30.05.18, 22:31 31.05.18, 14:00

benjamin weinmann / nordwestschweiz



Das chinesische Online-Warenhaus Alibaba versetzt Schweizer Detailhändler zunehmend in Angst. Allein im letzten Jahr haben laut der Schweizerischen Post 20 Millionen Pakete von chinesischen Händlern wie den Alibaba-Tochterfirmen Tmall oder Aliexpress die Grenze passiert. Pro Tag waren es 55'000 Kleinsendungen aus Asien – mehr als eine Verdreifachung gegenüber 2015.

Bestellt werden in erster Linie Elektronikgeräte wie Kabel, Handyhüllen, aber auch Schmuck und Kleider. Sie stammen von kleineren Händlern, die ihre Produkte über die Alibaba-Handelsplattformen verkaufen. Das Geschäft brummt. Alibaba-Gründer Jack Ma zählt inzwischen zu den reichsten Menschen der Welt mit einem geschätzten Vermögen von 40 Milliarden Franken.

Alibabas Vorteil: Der Weltpostverein UPU stuft China als Entwicklungsland ein. Mit der Folge, dass die chinesischen Shops von einem postalischen Sondertarif profitieren und ihre eh schon günstige Ware billig ins Ausland liefern können. Zwar hat die UPU eine Anhebung beschlossen, doch über mehrere Jahre hinweg und in kleinen Schritten. Zudem sind viele Sendungen falsch oder gar nicht deklariert, wodurch weder die Mehrwertsteuer noch Zölle korrekt abgeliefert werden.

«Keine Rechtsgrundlage»

Nun schaltet die Migros im Lobbying einen Gang höher. In einem Schreiben an rund 300 Politiker und Interessensvertreter provoziert sie mit einem unkonventionellem Vorschlag: «Da die Pakete aus China in Schiffscontainern an der Grenze eintreffen, wären dort Stichproben möglich. Erfüllt ein bestimmter Prozentsatz der Pakete die Deklarations-Anforderungen nicht, wird der gesamte Container an die chinesische Post retourniert.» Sicher sei, dass eine solche «Protestreaktion» schneller wirke als eine Gesetzesrevision. Diese sei aber «langfristig unumgänglich».

Auch äussert die Migros ihre Sorge über die Expansion des US-Händlers Amazon. Die Forderung ist nicht nur provokativ, sie ist auch juristisch heikel. Laut einem Sprecher der Eidgenössischen Zollverwaltung besteht für eine solche Protestaktion keine Rechtsgrundlage.

Hinter dem Schreiben verbergen sich vor allem die Interessen der Migros-Tochter Digitec Galaxus, die mit ihrem Online-Angebot in direkter Konkurrenz zum Giganten Alibaba (Börsenwert: eine halbe Billion Dollar) steht. Die Zürcher E-Commerce-Beratungsfirma Carpathia schätzt, dass Aliexpress seinen Umsatz in der Schweiz 2017 auf 280 Millionen verdoppeln konnte.

Gegenüber der SRF-Wirtschaftssendung Eco bestätigte kürzlich Stefan Luginbühl, Leiter Paketpost bei der Post, dass fast alle Pakete aus China falsch deklariert würden. Das heisst: Viele Absender geben auf den Paketen einen zu tiefen Warenwert an. Die Postzöllner würden zwar aufwendige Stichproben durchführen und die Empfänger mit Nachzahlungen belangen, wenn der Warenwert nachweislich höher als die Freigrenze von 62 Franken betrage. Laut den Zollbehörden entgehen dem Staat aber durch die Falschdeklarationen jährlich 20 Millionen Franken an Mehrwertsteuer-Einnahmen.

Auch Österreich reagiert

Die Migros schreibt in ihrem Polit-Newsletter, dass bereits Länder wie Brasilien Container mit zu vielen falschdeklarierten Paketen an China retournieren würden. Auch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz sprach kürzlich über das Problem der Falschdeklarationen. Es sei eine gesamteuropäische Aufgabe, die entsprechenden Überprüfungen zu verstärken. Wenn dies nicht gelinge, müsse sich Österreich selbst etwas einfallen lassen.

In der Schweiz ruhen die Hoffnungen auf dem neuen Mehrwertsteuer-Gesetz, dass ab 2019 in Kraft tritt. Dann sollen chinesische Versandhändler mit einem Umsatz ab 100'000 Franken generell steuerpflichtig werden. Wie das Gesetz umgesetzt wird, hat die Steuerverwaltung in einem Entwurf erarbeitet. Doch es bleibt unklar, wie genau die Steuer eingezogen werden soll. Zuständig wäre die Post, die von der Oberzolldirektion und den Steuerbehörden dafür beauftragt ist. «Wir müssen die Sendungen mit dem Absender in Verbindung bringen und beim Kunden in Rechnung stellen können», sagt Stefan Luginbühl von der Post gegenüber «Eco».

Die reichsten IT-Unternehmer der Welt

Voraussetzung ist, dass sich die Händler in der Schweiz registrieren. Das dürfte hingegen ein Ding der Unmöglichkeit werden. Denn Alibaba schiebt die Verantwortung an seine über 10 Millionen Partner ab, die via Aliexpress und Co. ihre Waren verkaufen. Sie wären verantwortlich, mit ihren Käufern die geltenden Vorschriften einzuhalten, zum Beispiel Verkaufs-, Steuer- oder Zolldeklarationsregeln.

Inzwischen haben mehrere Parlamentarier Vorstösse zum Thema eingereicht. So fordert GLP-Nationalrätin Tiana Moser in einem Postulat «gleich lange Spiesse für alle Online-Versandhändler». Der Bundesrat nahm den Antrag an und verfasst nun einen Bericht mit möglichen Handlungsoptionen.

Die Zukunft der Wirtschaft

Neue Zölle, neue Zäune: Warum sich die Ära des freien Handels ihrem Ende zuneigt

Wenn wir Glück haben, behalten uns die Roboter als Haustiere

Bundesrat gibt zu: Das Bedingungslose Grundeinkommen kostet 25, nicht 153 Milliarden Franken

Wohlstand ohne Wachstum ist möglich – oder warum der kapitalistische Velofahrer nicht umfallen muss

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
212
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
212Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Flexon 01.06.2018 16:02
    Highlight Die Migros hat völlig recht. Das Entwicklungsland China, das in Europa Hotelketten, Flughäfen und Chemiegiganten zusammenkauft, zu den top Elektronik-Herstellern der Welt gehört und nebenbei einen der führenden KI-Forschungsstandorte repräsentiert. Vermutlich kommt die Schweiz auch bald in den Genuss, zu den Konditionen eines Entwicklungslandes nach China liefern zu dürfen.
    4 1 Melden
  • Gringo99 31.05.2018 20:24
    Highlight Da tobt ja gleich ein Shitstürmchen im Wasserglas wenn sich ein Schweizer Unternehmen für richtig deklarierte Importsendungen einsetzt 😆

    Keine Angst, der Chinaschrott würde auch mit Stichproben spottbillig bleiben..ihr dürftet weiterhin die Einstellung „Ich will alles! Jetzt! Gratis!“ haben..
    18 6 Melden
  • Chääschueche 31.05.2018 17:40
    Highlight Awwwr

    Watson User sind bald auf dem selben niveau angekommen wie 20min.ch User ❤️

    Der grösste teil versteht nicht worum es geht. Tragisch!!!

    Es geht vor allem darum, das die Chinesen noch die selben konditionen wie ein Entwicklungsland haben. Das erleichtert Ihnen sehr viel.
    Je mehr Herr und Frau Schweizer bei denen bestellt, desto mehr Verlust macht die Post mit dek ausliefern der Pakete. Denn die Kosten werden nicht gedekt da die Chinesen dies eben nicht bezahlen müssen (Weltpost).
    26 14 Melden
    • Astrogator 31.05.2018 19:02
      Highlight Ah klar, und die Migros reklamiert weil sich die Post nicht selbst äussern kann....
      25 9 Melden
  • Carlitos Fauxpas 31.05.2018 17:29
    Highlight Alibaba und die 40 Poschtzöllner
    30 0 Melden
  • Pointer 31.05.2018 15:24
    Highlight Zum Glück kann man hier Bilder hochladen:
    68 10 Melden
  • AdiB 31.05.2018 13:49
    Highlight seit ich mal von einer amifirma beschiessen wurde, bestell ich nichts mehr online. ich habe zwar mein geld zurück bekommen, aber dafür musste ich von hier aus einen anwalt in LA beauftragen. gut war nicht schwer da der cousine eines kumpels dort anwalt ist, trozdem mühsam.
    ich verstehe aber dass sich gewiesse leute aifregen, wenn die migros sowas fordert. wenn globalisierung des marktes dann für alle.
    9 28 Melden
    • Flötist 31.05.2018 21:35
      Highlight Wow, drastische Reaktion. Ich bestelle jede Woche etwas aus Amerika.
      10 5 Melden
    • Flexon 01.06.2018 16:05
      Highlight @ AdiB
      Ich nehme an, du gehst auch nicht mehr im Coop einkaufen, seit du dort mal einen schimmligen Pfirsich erwischt hast. Die Welt ist schon böse.
      0 5 Melden
  • Normi 31.05.2018 12:40
    Highlight Geldspielgesetzt 2.0 🤑🤢🤮
    34 3 Melden
  • dmark 31.05.2018 12:10
    Highlight Klar. Selbst die Waren aus China importieren und dann mit kräftigem Aufschlag im Land verkaufen, aber es dem "kleinen Mann" schwer machen wollen, dass er direkt in China kaufen kann.
    Die Globalisierung ist kein Privileg der Konzerne. Es ist vielmehr "der Geist", welchen sie selbst gerufen haben.
    112 10 Melden
    • äti 31.05.2018 14:15
      Highlight .. da gibts nur eins: Auswandern nach China. Sagenhafter Verdienst und minimalste Preise. Was will man mehr?
      16 33 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:42
      Highlight @dmark
      Sobald die Chinesischen Onlineshops genug Geld an die Schweizerische Post überweisen damit diese keinen Verlust mehr macht bin ich ruhig.

      Vorher ist es einfach nur eine gottverdammte Frechheit das die Schweizer Politik dies zulässt.

      14 18 Melden
  • Magnum44 31.05.2018 11:59
    Highlight Wo wird bitte falsch deklariert, wenn die meisten sowieso für weniger als 62 Fr. auf Ali einkaufen? Aber ich sehe schon, die nächste Netzsperre ist auf dem Weg.
    54 7 Melden
  • RETO1 31.05.2018 11:53
    Highlight Auf mindestens 90% dieser Chinesenprodukte könnte man getrost verzichten, nur schon der Umwelt zuliebe
    22 14 Melden
    • John Carter 31.05.2018 12:42
      Highlight Ein Samsung Ladekabel in der Schweiz CHF 26. Ein Ladekabel bei Alibaba rund CHF 5.

      Findest Du den Fehler...
      59 16 Melden
    • virus.exe 31.05.2018 14:01
      Highlight Original vs. Chinakopie. Nicht falsch verstehen, habe auch solche Kabel in Betrieb. Jedoch sind die von extrem schlechter Qualität. Wackelkontakt nach kürzester Zeit.
      22 16 Melden
    • äti 31.05.2018 14:16
      Highlight @john, brauchst du mehr als 3 Ladekabel pro Tag?
      16 7 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:43
      Highlight @John
      Äpfel und Birnen vergleichen?

      Vergleichst du auch Fiat mit Porsche? 🤔

      6 11 Melden
    • Santa 01.06.2018 06:42
      Highlight @Chääschueche
      Bei einem Ladekabel brauche ich keinen Porsche, da reicht ein Fiat. Funktion ist ja gleich. Mit einem Ladekabel muss ja nichts kompensiert werden gegenüber dem Auto. 😉
      8 0 Melden
  • Boogie 31.05.2018 11:38
    Highlight Weder um die Migros, noch Galaxus, Digitec oder Coop muss man sich Sorgen machen. Die fahren alle riesen Gewinne ein. Das einzige Problem das ich sehe, ist, dass die Post bei Sendungen aus China quasi noch drauflegen muss. Dieser Umstand muss geändert werden.
    Ansonsten muss man sich in der Schweiz nicht über Online-Shopping im Ausland wundern. Es ist nicht nur so, dass die Artikel im Ausland billiger sind, es ist auch so, dass viele Artikel in der Schweiz gar nicht erst erhältlich sind. Man könnte manchmal meinen wir leben auf einer abgeschotteten Insel.
    61 4 Melden
    • RETO1 31.05.2018 15:26
      Highlight Hast du auch einen Stundenlohn wie die chinesischen Wanderarbeiter?
      9 22 Melden
  • Sille 31.05.2018 10:46
    Highlight Dann...darf Migros keinen Billigschrott aus China mehr importieren...möcht mal sehen was dann noch zu haben ist
    51 5 Melden
  • cocoon 31.05.2018 10:34
    Highlight Fake-Lego aus China verteilen ist legitim....Heuchler!
    34 5 Melden
    • Alnothur 31.05.2018 15:32
      Highlight Die Migros verzollt die Importe, Alibaba nicht.
      15 10 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:46
      Highlight Und die Migros Produkte werden von der Migeos abgeholt und nicht von der Post die mit jedem ausgeliefertem Paket minus macht.
      11 6 Melden
  • Asmodeus 31.05.2018 10:24
    Highlight Erinnert sich noch jemand an die Zeiten als sich die Migros wie eine Genossenschaft verhielt und nicht wie eine Aktiengesellschaft?
    72 7 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 31.05.2018 09:56
    Highlight In meinen Augen wäre eine Sensibilisierung der Kunden sinnvoller, auch wenn sicherlich nicht so Effizient.

    Unsere Detailhändler und Grossisten müssen den Kunden klar machen und zeigen was er für die Mehrkosten in der Schweiz erhält und was die Folgen sind beim ausländischen Online Shopping.

    Ich möchte nicht sagen, dass alle Produktpreise in CH gerecht sind. Aber wenn man die Einkäufe nur aufs Ausland verlagert, wird es zuerst die falschen treffen.

    Ich shoppe nach der Auffassung: "ist es in der Schweiz erhältlich, bestelle es in der Schweiz. Wenn nicht, dann schau halt im Ausland."
    27 6 Melden
    • Shabina 31.05.2018 10:21
      Highlight Unsere Detailhändler und Grossisten sollten mit gutem Beispiel voran gehen und Ihre Aufträge in der CH vergeben, statt Prospekte in D drucken zu lassen. Bsp.: Solange die Grossisten ein "Redesign" in einer deutschen Agentur gestalten lassen, obwohl es unzählige hochqualiifizierte CH Agenturen gibt, solange kaufe ich meine Produkte im Ausland!
      Es ist einfach unter aller Sau, wie man uns Kunden ein schlechtes Gewissen machen will!
      58 5 Melden
    • John Carter 31.05.2018 12:44
      Highlight ....auch unsere Staatsbetriebe bedienen sich eifrig im Ausland.
      32 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 31.05.2018 13:07
      Highlight Stimmt. Ich wollte noch anfügen, dass unsere Detailhändler und Grossisten nicht über alle Zweifel erhaben sind. Eben auch über Aufträge die nach DE ausgelagert werden oder auch über nicht nachvollziehbaren Preise gewisser Produkte.

      Aber es hilft schlichtweg nicht, die Produkte im Ausland zu kaufen. Die geringeren Gewinne werden dann nur noch vermehrt in ausländische Agenturen investiert, da billiger.

      Diese Mentalität haben einige Firme ja jetzt schon, obwohl die Gewinne ausreichend wären. Man muss von dem "immer mehr Gewinn" weg kommen.
      17 1 Melden
    • Shabina 31.05.2018 16:06
      Highlight Ich denke das der Einkauftourismus sehr wohl helfen würde. zB. Die Migros kauft das Nivea-Shampoo in D für 2.– Fr. ein. Wenn ich nach D fahre, bezahle ich für das gleiche shampoo im Einzelverkauf 1.80 Fr. Wenn Nivea merkt, dass die Migros kein Shampoo mehr verkauft, werden Sie ihre Preise für die CH anpassen und der MIgros das Shampoo zum gleichen Preis verkaufen, wie dem deutschen Händler sagen wir 1.60 SFr. Somit kann die Migros das Shampoo für 2.– Sfr. verkaufen. Jetzt lohnt es sich nicht mehr nach D zum Einkaufen zu fahren. Die Wertschöpfung bleibt in der CH... alle Happy...
      11 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 31.05.2018 19:22
      Highlight Das Problem ist, ob jemals genug Leute ins Ausland einkaufen gehen. Für mich ist allein der Aufwand, normale Verbrauchsgegenstände im Ausland zu kaufen, höher als der tatsächliche Nutzen. Ich lebe alleine, habe kein Auto und wohne nicht an der Grenze. Soll ich da jetzt wirklich jeüber 50 Minuten hin und rückreise in Kauf nehmen und die gefüllten Einkaufstaschen durch verschiedene Züge tragen?
      Ich denke eher, dass die Verluste zu gering sind um ein wirkliches Umdenken zu erzeugen, als vielmehr die Verluste einfach auf andere abgewälzt werden.
      3 1 Melden
    • Shabina 01.06.2018 08:35
      Highlight @Dingo
      Nein klar, wenn die Optionen nicht stimmen, lohnt es sich nicht so weit zu fahren. Und wie bei so vielem, wenn die Masse nicht mitmacht, funktioniert es nicht. Es geht mir ja mehr drum, meinen Einkauftourismus zu begründen ;-)

      Die Schweinerei ist ja auch, dass zB. Nivea in der CH vom Händler mehr verlangt, als in D vom Endkunden. Da müsste die Politik einschreiten und rigoros verbieten. Freizügigkeit auch für Waren!
      2 1 Melden
  • Makatitom 31.05.2018 09:56
    Highlight Und immer noch liegen die Befürworter der als "Geldspielgesetzt" getarnten Netzsperren vorn, es ist einfach unglaublich. Ich wette, es geht keine Woche nach Annahme, und Migros und Coop verlangen die Sperrung von Aliexpress, Alibaba, Zalando und Co.
    65 7 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:49
      Highlight @Maka un genau wegen solchen sachen liefen die Vorne weil Leute wie du die Probleme der Globalisierung ausblenden nur um bei Alibaba weiterhin zeigs zu kaufen obwohl man eigentlich weis, das es aktuell für z.B. die Post ein Verlustgeschäft ist die Pakete auszutragen und Alibaba eben nicht korrekt deklariert und deshalb oftmals zu wenig Zoll bezahlt.

      5 13 Melden
  • Scenario 31.05.2018 09:44
    Highlight Was viele hier leider nicht sehen ist der Umstand, dass ausländische Verkäufer keine Abgaben in der Schweiz bezahlen und von verzerrten "unfairen" Marktbedingungen profitieren.

    - Chinesische Händler weisen einen zu tiefen Gesamtpreis aus, damit keine Abgaben fällig werden. Ist defacto illegal und eine Marktverzerrung.

    - Der Versand aus China in die Schweiz kostet weniger als der Versand von einem CH-Händler zu einem CH-Kunden.

    das sind zwei gewichtige Vorteile, die schwer Aufwiegen im Ecommerce.

    Niemand ist für eine Marktabschottung, jedoch für gleich lange Spiesse
    37 10 Melden
    • Alnothur 31.05.2018 15:33
      Highlight Das hier auf Watson zu sagen, ist ein Kampf gegen Windmühlen... die gleiche Diskussion gabs schon mal, als es um Mehrwertsteuern für Einkaufstouristen ging.
      7 2 Melden
    • winglet55 31.05.2018 17:33
      Highlight Ich gebe Ihnen ja zum Teilauch recht, nur bieten z.b. Digitec/ galaxus gegenüber Ali nicht den geringsten Mehrwert. Ich bestelle anhand der online vorhandenen Beschreibung, nicht mehr nicht weniger. Ich kann einen Artikel nicht anprobieren, testen, genau wie bei Ali. Aber wenn ich für einen Bruchteil des Geldes, bei Ali denselben Artikel bestellen kann, dann tu ich das, ohne schlechtes Gewissen. Anfügen möchte ich, das ich vielleicht nicht derbeste Kundebei digi & Co bin, habe aber dieses Jahr doch für über 1000 scr dort eingekauft
      5 3 Melden
    • Scenario 31.05.2018 20:12
      Highlight @winglet55: Das ist ja auch völlig in Ordnung, wenn du lieber bei Aliexpress bestellt. Keiner will das verhindern.
      Was CH Onlineshops fordern sind gleich lange Spiesse... nicht mehr und nicht weniger.

      Die MwSt. muss bezahlt werden

      Die Versandkosten, müssen zwingend angepasst werden

      sonstige Abgaben wie vRG müssen ebenfalls beim Import bezahlt werden...

      Das sind alles Details, die zusammengezählt schnell mal ein Produkt verteuern.

      Momentan bezahlt man in den meisten Fällen keinen Rappen und die ausländischen Händler profitieren sogar noch von tieferen Versandkosten.
      3 1 Melden
  • waedi 31.05.2018 09:39
    Highlight Die Migros zeigt sich auch hier wieder mal von ihrer unsympathischen und arroganten Seite. Es reicht ja nicht, dass sie Markenprodukte teilweise drei Mal teurer als im Ausland verkaufen, nein, auch hier möchte man wieder mal alles unternehmen, um den Schweizer Konsumenten zu schröpfen. Ging letztens das erste Mal bei Lidl einkaufen: Top Qualitätsprodukte (auch Schweizer Bio) und eine volle Einkaufstasche für die Hälfte des Preises, den ich bei Migros bezahlt hätte. Waschmittel, etc. kaufe ich nur noch bei Amazon (3x günstiger als bei Coop). Leute, denkt um!
    35 19 Melden
  • Robi14 31.05.2018 09:33
    Highlight wegem der migros mussten vor einiger jahrzehnten viele kleinbetriebe schliessen, oder wo gibts denn noch milchlädeli, metzgereien und co???
    44 10 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:51
      Highlight @Robi
      Das war nicht die Migros.
      Das warst du der lieber alles an einem Ort einkauft.

      PS: Wusste gar nicht das die Migros ihre Betriebe wie Bischofszell in China hat und dein Müesli dort herstellen lässt 🤔
      5 6 Melden
  • Asmodeus 31.05.2018 09:31
    Highlight Tja liebe Migros. Willkommen in der globalisierten Welt in der auch Kunden profitieren können und nicht nur die Zwischenverkäufer und Großfirmen.
    57 15 Melden
    • dä dingsbums 31.05.2018 10:49
      Highlight Ja, mit dem Unterschied, dass Migros, Coop usw. alle Importe korrekt deklarieren.
      12 17 Melden
  • Madmessie 31.05.2018 09:28
    Highlight Dann möchte ich aber auch eine zollfrei mein Fleisch u. a. in der EU einkaufen können so wie die Migros.
    23 8 Melden
  • Gubbe 31.05.2018 09:23
    Highlight Bei Alibaba kann ich ein Hemd bestellen für 4 Fr. dasselbe ist in der Migros für 19.80 zu haben. Bei beiden habe ich Qualitätszweifel. Der Unterschied ist aber enorm. Auch unsere Post sahnt richtig ab. Habe mal einen Koffer nach Norwegen geschickt, 86 Fr. Zurück, bei absolut gleicher Arbeit 38 Fr. Auch in Norwegen wird gut verdient. Beim Hemd ist es so, dass auch in der CH für 12 Fr. hergestellt werden kann. Der Endpreis ist dann allerdings 48 Fr. Der Verkäufer möchte ja auch gut leben.
    15 11 Melden
  • Carlo Meyer 31.05.2018 09:16
    Highlight Folgen der tiefen Transportkosten, von der hochsubventionierten Energieverschwendung.
    10 2 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:52
      Highlight @Carlo
      Nein. Folgen der Politik die jicht die Eier hat was gegen diese benachteiligung zu machen.

      China ist KEiN Entwicklungsland mehr!!!
      5 5 Melden
  • äti 31.05.2018 09:06
    Highlight Geiz ist geil. Heute bei Amazon, Alibaba, Zalando etc einkaufen und importiert werden auch deren Löhne und Arbeitsbedingungen. War immer so und bleibt auch so. Kaufkraft und Salär haben eine Verbindung. Also, nicht jammern wenn man wie bei Alibabas entlöhnt wird. Geiz ist eben beidseitig geil.
    20 11 Melden
    • Maragia 31.05.2018 11:50
      Highlight Migros kauft die meisten Non-food Produkte auch im Ausland ein. Also warum für den Intermediär noch zusätzlich bezahlen?
      29 4 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:54
      Highlight @Maragia
      Die Migros bezahlt als Unternehmen die korrekten Zollgebühren und ist auch selbst für die Verteilung der Güter zuständig.
      Bei den Privatkunden wie dir macht das die Post und die macht mit jedem Paket das sie ausliefert verlust weil eben die Chinesen als Enwicklungsland gelten.
      6 3 Melden
  • dä dingsbums 31.05.2018 09:01
    Highlight Fast niemand der hier Kommentiert, hat ein Problem mit falsch deklarierten Paketen um bei der MwST zu bescheissen.

    Aber dann der Migros Doppelmoral vorwerfen.

    Faszinierend.
    32 12 Melden
    • Sarkasmusdetektor 31.05.2018 10:51
      Highlight Vor allem haben die meisten offenbar das Problem gar nicht verstanden. Die ausländischen Shops sind ja nicht wegen der Löhne oder Transportkosten so billig, sondern weil sie illegal die Steuern umgehen und gleichzeitig noch 3.-Welt-Porto bezahlen für Pakete, die unsere Post transportieren muss. Das ist nicht einfach nur Konkurrenz, das ist kriminell.
      16 16 Melden
    • winglet55 31.05.2018 17:39
      Highlight Ah,und die Migros als gewinnorientierter Grosskonzern, umgeht als Genossenschaft keine Steuern? Ist die Migros & Coop , beide sind Steuerbegünstigte Genossenschaften,keine Kriminellen?
      12 8 Melden
    • dä dingsbums 31.05.2018 18:19
      Highlight @winglet55: Nein, sind sie nicht. Schreib bitte nicht so einen Unsinn.
      5 6 Melden
    • Favez 01.06.2018 01:35
      Highlight @winglet: Es gibt immer weniger Genossenschaften und immer mehr Aktiengesellschaften. Wenn man wirklich Steuern sparen könnte, wäre das nicht so. Auch eine Genossenschaft zahlt Steuern.
      Es ist schwieriger eine Genossenschaft aufzukaufen als eine AG, das ist wohl der Hauptgrund dieses Modell zu wählen und nicht die Steuern.
      0 2 Melden
  • Homes8 31.05.2018 08:56
    Highlight Hier muss ganz klar Alibaba, respektive Amazon die ja diesen Handel, mit Ihrer Plattform zustande bringen, zur Verantwortung gezogen werden. Nur diese können bei den Herstellern, über Ihre Plattform, das ganze organisieren. Sie sind ja eigentlich Zwischenhändler und kassieren Ihre Provision für den Verkauf über Ihre Plattform.
    Ähnlich wie bei Uber welche Ihre Fahrer wie Angestellte vermitteln und kontrollieren, aber keine finanzielle Verantwortung übernehmen möchten.
    Ansonsten wird Anarchie zum Normalfall.
    11 6 Melden
  • Xargs 31.05.2018 08:47
    Highlight Dann sollten sie das Zeug hier nicht teuer verkaufen, obwohl gleicher Hersteller und Produkt! Vor allem braucht es nicht für alles einen Zwischenhändler, der alles teurer macht. -.- Ich kaufe mir auch nicht immer das billigste, habe letztens den offiziellen Aukey Shop auf Aliexpress benutzt. Das bestellte Produkt kostet statt 30.- nur 10.-. Ich nutze auch nicht für jeden Schnik Schnak die Garantieleistungen, wenn, dann kaufe ich das in einem (online) Store in CH.
    28 8 Melden
  • Filzstift 31.05.2018 08:45
    Highlight Es sollten für alle gleiche Bedingungen gelten und darum geht es hier, glaube ich.

    Der Punkt ist ja, dass ein Paket aus China in die CH weniger als CHF 1 kostet (daher der Hinweis auf UPU im Artikel), eins innerhalb der CHF mehere CHF.

    (Auch) daher haben einheimische Händler gegen Alibaba keine Chance.
    43 4 Melden
  • Raphael Merz 31.05.2018 08:40
    Highlight "Empfänger mit Nachzahlungen belangen, wenn der Warenwert nachweislich höher als die Freigrenze von 62 Franken betrage."

    Ausschlaggebend ist hier der Warenwert + Versandkosten!

    Wenn der Artikel 60Fr. kostet aber noch 2Fr. Versand dazukommen, ist er auch Steuerpflichtig.
    15 2 Melden
    • X23 31.05.2018 15:52
      Highlight Nein, wenn ich mich nicht irre sind Versandkosten Leistungen, die im jeweiligen Herkunftsland "konsumiert" werden. Daher nicht steuerpflichtig, da nicht eingeführt.
      2 1 Melden
    • Gringo99 31.05.2018 20:30
      Highlight Nein Raphael, der deklarierte Wert ist relevant; das Porto kann durchaus höher als der Wert sein und die beiden Beträge werden nicht zusammengezählt.

      Zudem das Porto immer im Aufgabeland zu den dortigen Bedingungen bezahlt wird.
      2 0 Melden
  • Chili5000 31.05.2018 08:38
    Highlight Wie wird den überprüft ob die Waren falsch deklariert sind? Nach einem Katalog des schweizer Zolls? Die Waren bei Aliexpress sind einfach sehr günstig. Ich glaube nicht das dort oft falsch deklariert wird. Hier versucht man einfach den Händler ins negative Licht zu rücken. Hauptsache die Grosshändler können im Ausland günstig einkaufen und die Endkunden nicht!
    40 22 Melden
    • subreena 31.05.2018 10:06
      Highlight Ich bestelle öfters mal via Aliexpress und die Deklarierung der Produkte ist oft falsch... meistens ist der deklarierte Warenwert auf dem Paket tiefer als das was ich bezahlt habe, oder es ist sogar als Geschenk deklariert. Da ich kaum je für mehr als 50 Franken bestelle hat das bezogen auf die Steuern keinen Einfluss, aber wenn es schon bei so kleinen Sendungen vorkommt, wird es auch bei grösseren nicht ausbleiben...
      19 0 Melden
    • Scenario 31.05.2018 10:08
      Highlight @Chili5000: Doch, die Chinesischen Händler deklarieren praktisch immer falsch. Du kannst es ja gerne ausprobieren... von 10 Sendungen, sind mindestens 9 falsch deklariert.
      9 1 Melden
    • Sarkasmusdetektor 31.05.2018 10:55
      Highlight Unsinn. Es gibt tonnenweise Händler auf AliExpress und Amazon, die offen zugeben und teilweise sogar damit werben, einen niedrigeren Wert anzugeben, damit man keine MWSt bezahlen muss. Musst einfach mal ein paar Händler anfragen, da wirst du schon sehen, was die antworten.
      6 2 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:57
      Highlight @subrema
      Frage: Wieso untersützt du Wissentlich etwas Illegales? 🤔

      Würde mich echt interessieren.
      1 2 Melden
  • Firefly 31.05.2018 08:32
    Highlight Wieso werden eigendlich immer die Grossfirmen, die es sich eigentlich leisten könnten, Steuern und Koszen zu zahlen, begünstigt? Das Geld muss doch fliessen und sollte sich nicht konzentrieren! Offenbar gibt es auch international immer noch zu viel Klungelwirtschaft und Korruption. Bevor die Politik also auf den kleinen Mann, die kleine Frau zielt, und sie total überwachen wollen, sollte sie erst dort mal aufräumen
    34 6 Melden
  • Human 31.05.2018 08:25
    Highlight Ich verstehe ja das Schweizer Produkte teurer sind da teurer in der Herstellung - aber ich seh es nicht ein für ein China Produkt das bei Alibaba 1Sfr (in der Herstellung max 50 Rp) kostet hier 10Sfr zu zahlen nur weils eins Schweizer Händler verkauft. Würden die Preise mal realistischer weiter gegeben würde ich oft den Einkauf hier bevorzugen da ich keine 3 Wochen warten muss.
    45 9 Melden
  • jungefrau 31.05.2018 08:25
    Highlight Ich habe handyhüllen bestellt aus china (die idee kam mir, weil alle shops hier keine einzige der art hüllen hatte,welche ich wollte). Richtig deklariert bzgl alles und ich bekam die hülle schneller als eine aus einem eu land.
    33 5 Melden
  • Shabina 31.05.2018 08:24
    Highlight Liebe Migros, du möchtest einfach das "Füfi unds Weggli".
    Günstige Arbeitskräfte aus dem Ausland einstellen, günstige Waren aus dem Ausland verbieten.

    Das sieht man bei den meisten Grossen. Man wettert zB. gegen den Einkaufstourismus, lässt dann aber den "Prospekt" in Deutschland gestalten und in Frankreich drucken. Dann sind die Arbeitsplätze plötzlich nicht mehr so wichtig... Was für ne heuchlerische Einstellung.

    Auch aus diesem Grund müsste man konsequenterweise gegen das Geldspielgesetz stimmen. Schliesslich gilt die Freizügigkeit auch auf Dienstleistungen.
    59 8 Melden
    • winglet55 31.05.2018 17:42
      Highlight Nicht vergessen, die Migros verkauft auch Artikel beim Ali, ein Schlingel wer Böses denkt.
      6 0 Melden
    • Lichtblau550 31.05.2018 21:17
      Highlight @Shabina: Genau. Würden sich Migros und Konsorten diesbezüglich anständiger verhalten, könnten sie auch auf eine gewisse Solidarität beim Konsumenten zählen. Schlimm, wie so viel Goodwill verschenkt und ein Imageschaden in Kauf genommen wird.
      5 1 Melden
  • Ice_11 31.05.2018 08:19
    Highlight Naja, die Migros anzugreifen ist etwas der falsch Weg.
    Sie verkaufen natürlich Ware aus China. Doch wenn an einen Grosskonzern geliefert wird, kann der Zoll nicht so "umgangen" werden, wie wenn an einen Privatkunden verkauft wird.
    So müssen sie natürlich andere Preise verlangen, damit alle Kosten gedeckt sind.
    Und das macht logischerweise den Markt kaputt.
    17 18 Melden
    • nickname2000 31.05.2018 09:34
      Highlight Mir kommen gleich die Tränen.
      18 8 Melden
  • DocM 31.05.2018 08:15
    Highlight Dann soll die Migros zuerst einmal einen MMM eröffnen, ohne Ware aus China. Bin gespannt wie klein der sein wird. Zugegeben der Einkauf bei Alibaba&Co ist teilwiese Risiko behaftet, doch auch mit Port habe ich keinen Stress dort einzukaufen. Zudem fällt der Grossteil der Portokosten nur in der CH an.....
    18 13 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 17:59
      Highlight @Doc
      Bitte kommentier nur dinge die du auch verstehst.
      1 4 Melden
    • DocM 31.05.2018 18:22
      Highlight @cheese: nach ca. 20 Jahren im Importgeschäft kenn ich mich nicht schlecht aus, doch ich lerne gerne daz.
      3 0 Melden
  • Highlander71 31.05.2018 08:14
    Highlight Herzlichen Dank an Lidl und Aldi. Ihr habt dank top-Angeboten und tollem Preis die Lokalmatadoren unter Druck gebracht. Coop und Migros sprechen seit Jahren ihre zu hohen Preise ab und geizen zudem mit der Qualität. Auch mit den Löhnen stehen die Aldi und Lidl - Mitarbeiter besser da. Nun versucht die Migros die Konkurrenz in Fernost via Post auszuschalten? Erbärmlich. Wie wäre es, wenn sie versuchen würde bessere Qualität zu liefern und die Preise zu senken? Ein Markt darf nicht künstlich am Leben erhalten werden! Das zeigt die Erfahrung!!! Liebe Migros: Senkt doch die Löhne im Management...
    33 27 Melden
    • Madmessie 31.05.2018 09:30
      Highlight Dein Kommentar ist voller Behauptungen, die nicht stimmen.
      17 6 Melden
  • Tucsonmanu 31.05.2018 08:13
    Highlight Da frage ich mich doch, Liebe Migros wo kauft ihr das ganze Nonfood Zeug was ihr so in den Filialen verkauft???
    Dann wäre noch interessant, wie hoch eure Marge ist?? Made in China. 😒
    Aber das behaltet ihr ja für euch. Ganz schön uneigennützig von euch. 😈😈😈😈
    38 13 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 18:00
      Highlight @Tuc
      Informier dich bitte zuerst mal...du hast nähmlich absolut keine Ahnung worum es eigentlich geht 🤓
      1 5 Melden
  • Highlander71 31.05.2018 08:04
    Highlight Mein größter Dank gilt Aldi, Lidl und Co. Sie haben mit fairen Preisen und Top-Sortiment das Etablishment unter Druck gebracht. Trotz Versuchen durch Migros und Coop, Aldi und Lidl zu torpedieren, haben sie sich durchgesetzt und ergänzen heute auf wunderbare Art unsere Geschäftsvielfalt. Auch bei den Löhnen müssen sie sich nichts vorwerfen lassen. Migros und Coop sprechen ihre Preise ab. Bei den Vergleichen bei Preis und Qualität gewinnen meistens Aldi und Lidl. Das sagt wohl alles. Migros Idee, gegen die ausländische Konkurrenz zu schiessen ist einfach nur erbärmlich. Sie müssen nur besser werden...
    20 10 Melden
  • SCRJKing 31.05.2018 08:03
    Highlight Liebe Migros: Ist ja wie Wasser predigen und Wein trinken.
    24 11 Melden
  • Zeit_Genosse 31.05.2018 07:44
    Highlight Vor allem eine jüngere und online affine Käuferschaft verteilt die Konsumausgaben global per bequemem Mausklick. Die meist Älteren fahren über die Grenze um beim nördlichen Nachbarn einzukaufen. Viel Geld fliesst aus der Schweiz ab und setzt den Detailhandel zusätzlich zur Digitalisierung unter Druck. Ladenschliessungen und Arbeitslosigkeiten in diesem Sektor. Dem Staat fliessen Zollgebühren und Mwst. ab weil Kleinpakete durchschlüpfen. All das, weil Konsumenten - von denen einige gegen die aufgezählten Schäden durch Globalisierung sind - wegen irrationalen Einsparungen auf kleine Preise.
    12 9 Melden
  • giguu 31.05.2018 07:42
    Highlight Eine sehr unsympathische Aktion der Migros... Warum sollten Endkunden nicht auch von globalisierten Märkten profitieren dürfen? Wie im Artikel steht sind die meisten Waren Kabel, Handyhüllen und andere Artikel, die in der Schweiz wegen Importeuren (Migros?) das 20-fache kosten. Ich bestelle relativ viel online bei Digitec und auch AliExpress. Wenn ich Zeit habe zahle ich lieber 5 Franken für ein Handykabel als 30 für denselben Artikel bei einem CH-Händler. Kleiner Tipp. Wenn man Handykabel mit dem Zusatz 21awg sucht, dann laden sie auch nicht im Schneckentempo :)
    17 7 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 18:04
      Highlight @giguu
      Weil es illegal ist dinge falsch zu deklarieren.
      2 1 Melden
    • giguu 31.05.2018 21:59
      Highlight @chäschueche ich finde es trotzdem übertrieben... Es sind sicher 99% der Waren nicht Zollpflichtig. Und die meiste Ware die ich erhalte ist korrekt deklariert. Hier gehts meiner Meinung nach nur darum seine Margen bei überteuertem Kleinkram zu halten.
      4 0 Melden
  • plaga versus 31.05.2018 07:37
    Highlight Am meisten stört mich, dass der Gründer von Alibaba und Konsorten jetzt schon 40 Mia Dollar Vermögen hat. Verlierer sind nicht nur hierzulande zu finden, sondern auch die chinesischen Angestellten bei solchen Onlineshops. Das ist das skandalöse an der Sache. Und wir füttern bloss Jack Ma.
    18 6 Melden
    • giguu 31.05.2018 10:57
      Highlight Da hast du recht. Allerdings füttere ich lieber Jack Ma als einen sinnlosen Importeur, der auch Jack Ma füttert und einfach noch die Preise neu kalkuliert und die hohle Hand macht zwischen CN und CH.

      Ich habe mal bei einem Importeur gearbeitet. Wie haben damals einfach Einkaufspreis in EUR x5 = Verkaufspreis in CHF gerechnet. Das gab teilweise lustige Preise.... Das kann doch nicht sein... Wenn Importeure wirklich eine daseinsberechtigung haben, sinnstiftend arbeiten und für EINEN Mehrwert Aufpreise verlangen dann bin ich gerne bereit mehr zu zahlen. Für einen Durchlauferhitzer aber nicht!
      12 2 Melden
  • Rookie 31.05.2018 07:21
    Highlight Liebe Migros. Es ist euch freigestellt in China eure Waren anzubieten. Swiss Qualität verkauft sich in der wachsenden Oberschicht sicher gut, oder?😁
    18 5 Melden
  • Raffaele Merminod 31.05.2018 07:10
    Highlight Aber gleichzeitig ein Auto aus dem Alibaba-Sortiment bei Digitec/Galaxus für dên vierfachen Preis anbieten.
    Liebe Migros, ihr seit ja so was seriös!
    146 20 Melden
  • sheimers 31.05.2018 07:05
    Highlight Migros könnte mit schnellerer Lieferung punkten. Bei Digitec habe ich schon mal mehrere Wochen auf ein bestelltes Produkt gewartet. Andere schweizer Shops liefern am nächsten Tag, da können die Chinesen nicht mithalten.
    42 32 Melden
    • Raffaele Merminod 31.05.2018 07:42
      Highlight Digitec lieferte vor wenigen Jahren noch ultra schnell. Jetzt ist es leider nicht mehr so, das Bestellungen vor 17 Uhr am noch am gleichen Tag rausgehen.
      Offenbar hat man zu sehr beim Personal gespart.
      18 4 Melden
    • matthieu 31.05.2018 08:30
      Highlight Für mich einer der grossen (Luxus)-Vorteile, dass Digitec Pakete am nächsten Tag eintreffen.
      Aus meiner Erfahrung sind die am schnellsten..
      9 3 Melden
    • Goon 31.05.2018 08:51
      Highlight Nicht mehr lange und dann geht auch dies. Die Chinesen bauen anscheinend in Griechenland massenhaft Lagerhallen. Dies zum Zweck die Lieferzeit europaweit auf 2 Tage zu senken.
      6 0 Melden
    • waedi 31.05.2018 09:48
      Highlight Hmm, Digitec ist leider auch nicht mehr so schnell. Habe gerade etwas bestellt und es wurde als PostPac Economy verschickt, obwohl sie online eine andere Angabe machen. Nächstes Mal wieder bei Brack.
      9 1 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 18:07
      Highlight Bestelle mehrmals pro Jahr bei digitec. Kam immer innerhalb 1 tages sofern es bei denen an Lager war.

      Find ich Super 👌
      2 2 Melden
  • Nelson Muntz 31.05.2018 07:00
    Highlight Hauptsache günstig im Ausland einkaufen, ist ja nicht der eigene Job der gestrichen wird....
    49 68 Melden
    • Menel 31.05.2018 07:45
      Highlight Tun alle Unternehmen auch und ich als Privatperson soll dann ein Gewissen entwickeln? Zuerst sollen die mir mal erklären, wie sie Preisaufschläge von 50-70% rechtfertigen!!! Das zum Teil auch auf Schweizer Produkte!
      30 7 Melden
    • Miranmao 31.05.2018 07:55
      Highlight Auf so etwas kann ich in der heutigen Zeit einfach keine Rücksicht mehr nehmen, tut mir leid...
      16 5 Melden
    • DerTaran 31.05.2018 08:27
      Highlight Wir haben einen Exportüberschuss, wenn überhaupt, werden wegen uns Jobs im Ausland gestrichen!
      8 6 Melden
    • Nelson Muntz 31.05.2018 09:11
      Highlight @Mirano: Rücksicht nehmen? Wieso auch, der eigene Egoismus zählt! Wenn alle so wie du denken würden gäbe es wohl auch keine Rettungssanitäter mehr, wieso auch anderen helfen, not my problem....

      Wir verdienen auch locker 50% mehr als Deutsche oder andere EU Bürger, daher sind höhere Preise auf Lebensmittel usw. tragbar. Bei gewissen Kosmetikprodukten ist es natürlich fragwürdig.

      Ich kaufe lieber lokal ein, seis beim Metzger mit Schlachtbetrieb, Beck, Gemüsebauern, Käserei usw. So wird die hohe Marge der beiden orangen Giganten auch umgangen.
      7 5 Melden
    • äti 31.05.2018 09:18
      Highlight Genau so generiert man Wirtschaftsflüchtlinge (SVP). Billigsteinfuhren machen Billigstlöhne und das resultiert in Flucht. Passiert heute täglich.
      10 1 Melden
  • manhunt 31.05.2018 06:43
    Highlight interessant, ausgerechnet die migros, welche durch aggressive expansionspolitik in immer neue geschäftsfelder vorstösst und damit kleinen und mittleren unternehmen, zunehmend mit sehr fragwürdigen mitteln, das leben schwer macht, beschwert sich über die konkurrenz und deren gebaren.
    148 12 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 18:09
      Highlight @manhunt
      Die Konkurrenz der Migros wie Alibaba hat aber keinen Einzigen Angestellten in der Schweiz und handelt auch Illegal mit falschdeklarationen 🤔
      1 3 Melden
  • Raembe 31.05.2018 06:40
    Highlight Bin und bleibe Migros - Kind. Ausserdem ist es nicht mit meinen Werten vereinbar bei Amazon, Alibaba, Zalando etc. zu bestellen.
    55 138 Melden
    • meine senf 31.05.2018 07:02
      Highlight Woher hat denn die Migros wohl den grössten Teil ihrer Ware im Non-Food-Bereich?

      Ursprünglich war es ja mal die Migros-Philosophie Zwischenhändler zu umgehen. Was den übrigen nicht gefiel. Sie protestierten gegen die Migros. So wie die Migros jetzt selbst protestiert.

      Von dem her könnte man Alibaba und Co. eigentlich auch als moderne Migros betrachten.
      108 16 Melden
    • Armadillo 31.05.2018 07:15
      Highlight Naja, die Werte von früher sihdlbei der Migros kaum noch vorhanden.

      Besipiele: Personal wird immer mehr reduziert und unter Druck gesetzt, mehr zu leisten.

      Eigenprodukte werden ins Ausland exportiert und dort teilweise günstiger vrrkauft. Ausser in China, dort verdient sich die Migros eine goldene Nase.

      Migros lässt Wäsche in Deutschland reinigen – warum wohl?

      Sie verkaufen Trauben aus Indien unter dem Label «Marktfrische» und gaukeln so vor, Trauben aus der Region zu verkaufen. (Klar, das Wort bedeuted nicht 'aus der Region', aber viele interpretieren es so. Die Migros nutzt das aus).
      91 9 Melden
    • Raembe 31.05.2018 08:26
      Highlight Das ist meine Meinung, ich steh dazu. Das ihr eine andere habt, kann sein. Aber wieso könnt ihr mir nicht meine Meinung lassen?

      Btw. Die Migros zahlt meinem Grosi immer noch Rente, all zu schlecht kann die Firma nun doch nicht sein....

      @Armadillo: Über die Mitarbeitersituation der Migros kann ich nichts sagen, weiss nur wie miserabel sie bei Coop ist.

      Wäre froh um paar Quellen zu euren Anschuldigungen. Nicht das dies meine Meinung gross ändern würde, aber versuchen kann man es ja.
      6 16 Melden
    • Lichtblau550 31.05.2018 21:42
      Highlight @Raembe: so sollte es auch sein. Wer entwickelt schon eine emotionale Bindung zu Alibaba? Aber unsere Grossverteiler verschenken diese Chance fahrlässig, in dem sie sich selbst grosszügig im Ausland bedienen. Migros-Kind? Meiner Tochter könnte ich den Begriff wohl kaum mehr verständlich machen.
      4 0 Melden
  • Armadillo 31.05.2018 06:40
    Highlight Die Migros: «Wir haben keine Angst vor Amazon und Alibaba.»

    Auch die Migros: «Wir müssen was gegen diese zwei unternehmen.»
    123 8 Melden
    • Chääschueche 31.05.2018 18:10
      Highlight @Arma
      Es geht hier um viel mehr als nur um die Migros...
      Du verstehst es nicht.
      1 4 Melden
  • Don Alejandro 31.05.2018 06:39
    Highlight Die Globalisierung ist für den Westen langfristig kontraproduktiv, da der Wohlstand abwandert. Aber man wollte es ja unbedingt so haben. Die Büchse der Pandorra ist geöffnet, es gibt keinen Weg zurück.
    75 20 Melden
    • Mr. Spock 31.05.2018 07:09
      Highlight Meinst du den Wohlstand, welchen der Westen u.a. auf dem Rücken der Entwicklungsländer erwirtschaftet hat (Sklaverei, billiglöhne, billigware, rohstoff"raub", etc.). Mol...
      80 21 Melden
    • Don Alejandro 31.05.2018 07:38
      Highlight @Spock; Zum grössten Teil JA.
      8 3 Melden
    • DocM 31.05.2018 07:59
      Highlight @Mr. Spock: Von keinem Lohn / Sklaverei zum Billiglohn, nun wird dort die nächste Stufe erklommen. Rohstoff wird nun vor Ort verarbeitet etc. etc. Auch diese Entwicklung braucht seine Zeit. Mal sehen wie es in 50 Jahren sein wird. Doch das erleb ich nicht mehr..
      7 0 Melden
    • DerTaran 31.05.2018 08:42
      Highlight Falsch, die Globalisierungen ist etwas gutes. Sie erlaubt es 3t Welt Ländern aus der Armut zu entkommen, im Gegenzug profitieren wir von den tiefen Kosten der Konsumgüter. Ja, es gehen Jobs in der Schweiz verloren, aber wenn diese nicht nach Asien ausgelagert werden, dann kauft die Industrie eben Roboter. Der Job des Industriearbeiters stirbt sowieso aus, egal ob wegen China oder wegen der Automation.
      Alles in allem hat die Globalisierung weltweit massenhaft Jobs geschaffen, auch in der Schweiz, aber bei uns eben nicht in der Produktion.
      6 6 Melden
  • Wilhelm Dingo 31.05.2018 06:23
    Highlight Warum nutzen die CH Onlinehändler das Angebot aus CHina nicht besser zu ihren Gunsten? Einerseits kötten sie ebenfalls dort bestellen und hier mit Garantie verkaufen oder aber sie bieten hier qualitativ hochwertigere Produkte mit höhern Preisen an. Das Problem kann ja nicht nur das Porto sein...
    44 11 Melden
    • Menel 31.05.2018 07:47
      Highlight Tun sie doch auch, nur kostet es im Laden dann 200% mehr und das will, komischerweise, niemand bezahlen. Dank des Internets können sich Kunden heutzutage informieren und autonom entscheiden wo sie einkaufen 😉
      28 4 Melden
    • Xargs 31.05.2018 10:29
      Highlight Wird ja schon so gemacht, dass ist ja der Witz an der Sache. Nur bietet Alibaba dem Enduser ohne Zwischenhändler zu Kaufen. Ich könnte das ganze hier schön Ausstellen, meine Lager und Portokosten drauf knallen und für mind. 3000% teurer verkaufen
      3 0 Melden
    • Wilhelm Dingo 31.05.2018 10:45
      Highlight @Menel: eben darum "Das Problem kann ja nicht nur das Porto sein...
      4 0 Melden
  • Züriläckerli 31.05.2018 06:12
    Highlight Unglaublich! Duttweiler gründete die Migros um die Preise in der Schweiz ins Rutschen zu bringen. Heute betreibt die selbe Firma (die ja, der Reklame nach "dem Volk" gehört) Protektionismus und damit Preistreiberei.
    SHAME ON YOU, MIGROS!
    111 32 Melden
    • äti 31.05.2018 09:22
      Highlight .. Migros ist eine Genossenschaft, keine AG oder GmbH oder ...
      7 3 Melden
  • andrew1 31.05.2018 06:03
    Highlight "Scheisst" halt schon an wenn weder der importeur noch der detailhändler nochmals ja 100% marge raufknallen können um die preiselastizitäten und kaufkraft voll abschöpfen zu können. Das subventionieren der pakete finde ich übertrieben aber der rest passt schon. Und der ansatz mit der "lupe" fehler zu suchen um eins reinwürgen zu können mit rücksendungen geht mal gar nicht. Das ist nun wirklich unter der würde von migros.
    72 10 Melden
    • Menel 31.05.2018 07:50
      Highlight Gerade Würstchen zum Grillieren gekauft, einmal im Coop und einmal im Kaufland (die haargenau gleichen Nürnberger Bratwürste; Preis Schweiz 8chf, Preis in Deutschland 2euro; mit was erklären CH Detailhändler so einen Preisunterschied?
      30 9 Melden
    • Ron Collins 31.05.2018 08:27
      Highlight Und klar steht die Post gierig mit den zollstichproben hier an. Da können sie fett Kohle generieren, ist gratisgeld für Nichtstun. Der Kunde darf Blechen. Danke Migros.
      23 6 Melden
    • äti 31.05.2018 09:25
      Highlight .. die 100% oder so könnten ja dein Salär sein. Macht nix, Hauptsache das Ladekabel ist günstiger. Man braucht ja täglich ein neues.
      6 9 Melden
  • T13 31.05.2018 01:25
    Highlight Einfach mal anständige preise verlangen wäre mal was.
    Aber beim bund zu heulen wird wohl mehr kohlen bringen.
    89 53 Melden
    • Raembe 31.05.2018 06:38
      Highlight Die Detailhändler haben gute Preise, nur leider sind einige von uns zu geizig....
      57 65 Melden
    • meine senf 31.05.2018 07:13
      Highlight Kommt drauf an. Gerade bei solchen Dingen wie Ladekabeln liegt der Laden-Verkaufspreis meist schon massiv über dem Warenwert. Mit einer Marge die wohl massiv höher ist als etwa bei den Lebensmitteln.
      Oder es heisst gleich "Wir verkaufen keine Ersatzteile, aber hier haben wir ein super neues Gerät, kaufen sie doch das" oder "Das müssen wir zuerst bestellen, in einer Woche können Sie es abholen" (danke, das kann ich auch selber) oder man bekommt nur Zwangs-Sets mit mehreren Stück.

      Eigentlich würde ich aber lieber in Läden kaufen, wenn man die Ware sofort haben kann und sie zuvor sehen kann.
      46 2 Melden
    • T13 31.05.2018 17:09
      Highlight @Raembe
      300% mehr ist also anständig?
      3 0 Melden
    • Raembe 31.05.2018 19:07
      Highlight T13: Dann vergleich mal die Löhne einer Galeria Kaufhof Mitarbeiterin mit der einer Migros Angestellten. Und ja im Vergleich zur Leistung sind beide zu tief.
      0 2 Melden
  • Enrico Palazzo 31.05.2018 01:14
    Highlight Man könnte ja sämtliche Onlineshops aus dem Ausland verbieten und Netzsperren einrichten, die helfen sicher! Zugelassen werden nur noch Shops, welche hier ein Ladenlokal haben. Konzessionen ins Ausland verteilen wir nur an gute reiche ausländische Freunde unserer Schweizer Detailhändler. So bliebe das Geld in der Schweiz und wegen Geldmangel würden die Tiere im Zoo nicht mehr verhungern!
    772 140 Melden
    • Menü 1 mit Suppe 31.05.2018 07:20
      Highlight Herrlich :-)
      25 5 Melden
    • Swooot 31.05.2018 07:51
      Highlight Auf den Punkt gebracht.
      23 5 Melden
    • Geist mit Grips 31.05.2018 07:54
      Highlight Und JA KEI KREDIT MEE... Kappa
      10 4 Melden
    • Nikolai G. 31.05.2018 08:52
      Highlight Suuper Idee. Unsere Armen Fussballer und Zootiere sterben sonst aus! Netzsperre olé!
      14 3 Melden
    • äti 31.05.2018 09:13
      Highlight .. man könnte sich auch überlegen, wohin das führt. Zb könnte man auf deine Dienste verzichten, weil dein Job anderswo für 5.-/Tag bestens erledigt wird. Also auswandern. Anderswo ist das passiert und die SVP nennt das Wirtschaftsflüchtlinge.
      11 5 Melden
    • ghawdex 31.05.2018 09:43
      Highlight Ein toller Vorschlag mit Konzessionen und Netzsperren. Bauen wir doch gleich eine grosse Mauer um die Schweiz.
      13 1 Melden
    • John Carter 31.05.2018 12:40
      Highlight Alle wollten doch die Globalisierung. Nun wo es Geld kostet passt es auch nicht mehr. Dachte das die Politik gegen überhöte CH-Preise vorgehen will. Irgend wie doch nicht.

      Dafür soll der Kunde nun die Strafe für falsch deklarierte Ware bezahlen.

      Tolle Logik.
      13 1 Melden
    • äti 31.05.2018 14:08
      Highlight @john, die Tolle Logik heisst: Tiefe Preise = Tiefe Löhne. Oder denkst du ein chin. Arbeiter verdient 5'000 €/mt? Der Traum: Top-Salär und der Rest im Mikro-Bereich bleibt Traum. Die Differenz zahlt der Träumer einfach etwas später.
      6 5 Melden
  • Ökonometriker 31.05.2018 00:54
    Highlight Die Schweiz könnte Alibaba natürlicht mit seinen eigenen Waffen schlagen und die MWSt.-API welche Unternehmen bereits nutzen können auch für Privazpersonen zugänglich machen. Do könnte der Kunde eigenverantwortlich seine Waren deklarieren und es entginge keine MWSt. mehr. Aber dann könnte die Post nicht mehr 30 Franken Gebühren für die Zollabwicklung abzocken, daher hat dieser Vorschlag wohl keine Chance.
    137 5 Melden
  • Dreizehn 31.05.2018 00:46
    Highlight Das Zensurgesetz steht vor der Tür und schon kommen sie aus den Löchern gekrochen um mit fadenscheinigen Aktionen ihr Terrain abzustecken.

    Liebe Migros, nennt das Kind beim Namen und labert nicht um den heissen Brei.
    120 17 Melden
    • äti 31.05.2018 09:32
      Highlight ... vielleicht eine gute Idee. Wir würden bestimmt viel weniger Mist kaufen, den wir eh nicht brauchen. Statt 'Geiz ist geil' würde es 'Weniger ist mehr' heissen.
      1 4 Melden
  • Driver7 31.05.2018 00:38
    Highlight Warum nicht einfach eine Websperre.. wenn wir schon mit Casinos anfangen können wir es gleich für Aliexpress verwenden.. vielleicht noch das Böse Spotify (unsere armen CD-Läden) und Netflix.. wir haben ja schliesslich das Billag-Schnäppchen SRF1 mit tollen Schweizer-Heimatshows. Auch google nervt.. wir haben search.ch.. sollte reichen :-)
    175 17 Melden
  • Astrogator 31.05.2018 00:21
    Highlight Das alte Spiel, globalisierte Märkte ja, aber nur für Unternehmen, nicht für den Endkunden.
    615 26 Melden
    • Adumdum 31.05.2018 04:53
      Highlight Ja, aber auch Lohnerhöhungen haben wollen und billig woanders einkaufen 😊 hach Mensch
      42 57 Melden
    • CaptainLonestarr 31.05.2018 05:10
      Highlight Es ist kein normaler Wettbewerb wenn der Versand eines fast 1 Kilos schweren Pakets aus Chins etwa 3 Frsnken kostet
      65 7 Melden
    • Landei 31.05.2018 06:05
      Highlight Weshalb sollen chinesische Onlineshops von billigeren Posttarifen profitieren? Zumindest dies gehört sofort abgeschafft. Gleiche Regeln für Alle!
      83 11 Melden
    • Raffaele Merminod 31.05.2018 07:59
      Highlight @Adumdum Weil man keine Lohnerhöhung bekommt MUSS man billiger einkaufen können. Würde die Löhne mit der allgemeinen Preissteigerung mithalten, würde man auch im Inland einkaufen. In der Zwischenzeit steigen die Gewinne der Unternehmen wie Migros und Co. weiter an.
      30 14 Melden
    • Scenario 31.05.2018 09:47
      Highlight @Astrogator: Stimmt nicht ganz... Hier wird gefordert, dass sich ausländische Händler auch an die Gesetze halten und die inländischen Händler gleich lange Spiesse haben. Es kann ja auch nicht sein, dass die Versandkosten einer Lieferung aus China in die Schweiz tiefer sind, als wenn der Händler direkt aus der Schweiz versenden würde.
      12 3 Melden
    • äti 31.05.2018 14:11
      Highlight @raffaele, das würde dann aber auch das Gegenteil bedeuten: Preissenkungen = tiefere Löhne.
      4 5 Melden
    • Astrogator 31.05.2018 15:17
      Highlight @scenario: Dein Argument ist eben nicht stichhaltig. Der Vorteil einer globalisierte Wirtschaft besteht ja aus Sicht der Unternehmen genau darin, dass man es ausnutzen kann, dass die Spiesse nicht gleichlang sind. Glaubst du Nestlé würde 500 IT-Stellen nach Spanien auslagern wenn die Löhne gleich hoch wären wie in der Schweiz?
      All die Outsourcing-Programme hätte es gegeben wenn Lohnkosten, Umweltauflagen und anderes überall gleich wären?

      @Adumdum: du sprichst das Hauptproblem der Globalisierung an.
      6 1 Melden
    • Raffaele Merminod 31.05.2018 16:22
      Highlight @äti: Was für eine Logik verfolgst du?
      Weil die Preise hoch und die Löhne zu tief sind, kauft der Lohnempfänger billiger im Ausland.
      Wären die Preise und die Löhne hoch, würde der Lohnempfänger lokal einkaufen. Das hätte zur folge das der Umsatz steigt und trotz hohen Löhnen der Gewinn nicht sinkt oder sogar beides ansteigt.
      Senkst du die Preise UND die Löhne, zwingst du die Konsumenten dazu, weiterhin zu sparen und im Ausland einzukaufen. Ergo, sinken Preise und Löhne, sinkt auch der Umsatz und Gewinn.

      8 1 Melden
    • Scenario 31.05.2018 20:45
      Highlight @Astrogator: Das ist nicht so einfach, wie du das erklärst. Das hat per se nichts mit der Globalisierung zu tun. Ich spreche von Marktverzerrungen direkt auf dem Schweizer Markt, die durch falsch deklarierten Warenwert, zu tiefen Versandkosten (dadurch, dass China noch als Entwicklungsland eingestuft wird), durch Umgehung weiterer Abgaben entstehen. Wenn Nestlé alle Gesetze einhält, ist dies auch völlig in Ordnung...
      0 2 Melden
  • G. Schlecht 31.05.2018 00:19
    Highlight jo und gehste mal in die migros ist gefühlt 70% der Ware aus China.
    555 88 Melden
    • Geist mit Grips 31.05.2018 07:55
      Highlight Ich möchte mal sehen wieviel wirklich aus china ist in der migros. Mal nur vom food & drinks sektor ausgehend, ist da fast nichts aus asien...
      12 17 Melden
    • Royeti 31.05.2018 09:27
      Highlight Jo und gehste mal in die Migros und Coop sind gefühlt 160‘000 Menschen beschäftigt und erhalten monatlich einen Lohn.....
      14 7 Melden
    • G. Schlecht 31.05.2018 10:19
      Highlight @Geist mit Grips: na dann auf in die Migros und gib uns bitte Bescheid. Bei non-food wirste staunen. Bei geflügel sei Brasilien noch hoch im Kurs, be Rindfleisch Uruguay und bei Erdbeeren, Gurken, Tomaten. Ach was schreib ich... Super tolle Ware.

      @Royeti: ja, die guten Arbeitsbedingungen bei den beiden Orangen sind legendär. Bezahlt von Millionen Chinesen. Machen auch immer so einen aufgestellten Eindruck die Menschen dort.
      4 1 Melden
    • freeday 31.05.2018 18:46
      Highlight zum 10fachen des Ali-Einkaufspreises 👿
      3 0 Melden
    • thatsthepoint 31.05.2018 20:51
      Highlight Wo befndet sich die angesprochene Filiale, würde gern mal wieder asiatisch kochen? ;)
      1 1 Melden
  • G. Schmidt 30.05.2018 23:56
    Highlight Am liebsten eine ...Netzsperre?
    67 8 Melden
    • äti 31.05.2018 09:34
      Highlight .. Ja und wirklich nur dir zuliebe.
      5 2 Melden
  • elias776 30.05.2018 23:55
    Highlight Solchen allesfressenden Giganten sollte man wirklich den Reigel schieben.
    35 56 Melden
    • chnobli1896 31.05.2018 06:11
      Highlight Du meinst die Migros, oder? Ist (auf die Schweiz bezogen) auch ein allesfressender Gigant..
      50 5 Melden
    • User1934536 31.05.2018 07:03
      Highlight Die Migros (und auch Coop) bietet ein service der gut und legitim ist. Bei aliexpress kosten dein 20Fr. Kopfhörer wenn sie eingepackt werden auf einmal nur noch 2.50.
      Das ist kein wettbewerb. Die chinesen wollen nur ihre subventionierte ware so viel wie möglich verkaufen.
      Ob da Individualstrafen nutzen glaub niemand mehr. Mal schauen wie viele Container zurückgeschickt werden müssen bis sie sich an regeln halten.
      10 20 Melden
    • Ron Collins 31.05.2018 08:29
      Highlight Schoggi- oder farmerriegel?? ;)
      2 1 Melden
  • Wooz 30.05.2018 23:48
    Highlight Dabei verkauft doch gerade die heilige Migros Ihre Private-Label Produkte mit mehrfacher Marge in China(!)
    https://www.tagesanzeiger.ch/24482117
    67 10 Melden
    • Charlie Brown 31.05.2018 06:34
      Highlight ...und profitiert dabei von lächerlich tiefen Posttarifen und einer Kostenstruktur eines Drittweltlandes bei der Produktion und der Kaufkraft eines der reichsten Länder der Welt!

      Oh, wart mal. Genau umgekehrt.

      Was genau ist deine Kritik?
      45 2 Melden
  • kirishion 30.05.2018 23:46
    Highlight Senkt die Preise für eure ohnehin aus China importierte Ware, dann kaufe ich diese gerne bei euch ein...
    73 16 Melden
    • Ökonometriker 31.05.2018 07:06
      Highlight Um fair zu sein, Produkte wie Handys bei Digitec sind ähnlich teuer wie wenn man sie bei Alibaba kauft, verzollt und die entsprechende Gebühr bezahlt. Digitecs Marge wird über die Skaleneffekte erzielt. Nur hat man dann noch den Digitec-Service zu Verfügung.

      Nur leider verkauft Digitec nicht alle Teile die ich brauche.
      Gegenvorschlag für die Migros: arbeitet doch mit Alibaba zusammen und bietet deren Produkte auf einer Website in der Schweiz an, übernehmt die Verzollung und das Garantiehandling und ich kauf gerne wieder bei euch weil ich weniger Arbeit habe.
      27 2 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 31.05.2018 07:32
      Highlight Handys kann man nicht zu irgendeinem Preis verkaufen. Die haben einen UVP, zudem ist der Wettbewerb zu hoch.
      0 3 Melden
  • RobertQWEC 30.05.2018 23:37
    Highlight Ja genau, einfach alle Pakete zurückschicken! Der ganze verdammte Scheisscontainer inkl. aller Packete von Kleinhändlern, die nichts falsch gemacht haben. Gratuliere zu diesem Vorschlag. Es gibt viele Wege, um den Handel unattraktiv zu machen, aber das ist so ziemlich der allerdümmste. Schritt eins wäre, dass die Chinesen ihre Pakete nicht mehr einfach "beinahe gratis" in die Schweiz liefern dürfen, das würde gerade der ganz kleinen (und idR unnötigen) Ramschware einhalt gebieten. Pakete aus DE kosten 40 Euro, aber der Chinese zahlt 100x weniger, weil er nur der eigenen Post abdrücken muss.
    71 15 Melden
    • Homes8 31.05.2018 09:11
      Highlight Es ist noch schlimmer. Wir müssen als reiches Land die chinesische Post, über den Welt Post Verband subventionieren. Deshalb sind die Tarife bei uns so hoch. Je mehr Billig-Pakete aus China und anderen Entwicklungsländern verschickt werden, um so höher wird der CH-Paketposttarif und der anderer "reicher" Länder.
      6 2 Melden
  • Schlange12 30.05.2018 23:31
    Highlight Wüste gerne auf welchen Fakten die Zollbehöre die 20 Milionen Aussage abstützt, welche dem Stadt an Einnahmen entgehen.

    31 14 Melden
    • Nocciolo 31.05.2018 03:27
      Highlight Ich nehme an, dass ist eine Hochrechnung der Stichproben.
      18 0 Melden
  • ledZ 30.05.2018 23:29
    Highlight Wird dies die nächste Netzsperre, falls das Geldspielgesetz angenommen wird? Ich hoffe alle wissen worüber sie abstimmen...
    72 9 Melden
  • MaxHeiri 30.05.2018 23:26
    Highlight Wie wäre es, wenn die Migros ihre Marktmacht nutzen würde und das Briefmonopol knacken würde?
    Heute ist es kaum rentable ein Kabel bei einem Schweizer Händler zu bestellen, wenn dieser mind CHF 7 pro Paket bezahlen muss.
    49 6 Melden
  • fireboltfrog 30.05.2018 23:25
    Highlight Die Migros sollte man bojkotieren, Digitec/Galaxus ist ja gut und recht, aber für eine Taschenlappe die ich direkt aus China für 5.- bekomme, bezahle ich keine 40.-

    Man sollte die Abfallgebühren erhöhen, dass wir vernünftig mit den Recourcen umgehen! DIe Natur hat leider nicht so viele Lobbiesten.
    41 32 Melden
    • Scooby doo 31.05.2018 06:20
      Highlight Netter Vorschlag, aber die Natur wird dir sicherlich auch danken,wenn wegen dir eine weitere Taschenlampe über die Weltmeere geschifft wird ......
      28 16 Melden
    • Bruno S. 88 31.05.2018 07:14
      Highlight Scooby doo. Wenn auf Digitec die gleiche Taschenlampe angeboten wird wie auf Aliexpress, wo wurde sie echt produziert und wie ist sie ins Digitec Warenhaus gelangt? Teleport?E-Mail?...Nein, über die Weltmeere verschifft.
      29 7 Melden
    • lilie 31.05.2018 07:15
      Highlight @fireboltfrog: Du forderst erhöhte Abfallgebühren, damit du eine Taschenlampe entsorgen kannst, die in China unter fragwürdigen Bedingungen produziert, einmal um die halbe Welt geschippert wurde und die du hier dann in den Abfall wirfst, weil sie keine vorgezogenen Abfallgebühren drauf hat und du sie deshalb auch nicht beim Händler fachgerecht entsorgen kannst?

      Prima Plan. Die Umwelt dankt. 👍
      14 11 Melden
    • Howard Marks 31.05.2018 08:13
      Highlight @Scooby doo: Was für eine rolle spielt denn das ob es die migros oder der Kunde direkt über die Weltmeere verschifft???
      Habe ein headset bei alibaba bestellt und satte 75% gespart. Meide die Migros schon seit längerem!!
      3 2 Melden
    • lilie 31.05.2018 08:56
      Highlight @Howard: Die Rolle spielt es, weil eine einzelne Taschenlampe samt Verpackung mehr Platz einnimmt als eine Taschenlampe in einer ganzen Containerladung voll. Doppelt mehr Umweltverschmutzung (mehr Energie für den Transport notwendig plus Verpackung).
      3 3 Melden
    • äti 31.05.2018 09:43
      Highlight @firebolt hat Recht. Ich benötige mindestens eine Taschenlampe pro Tag. Das läppert sich mit den 2 Ladekabeln / Tag schön zusammen. Das Ersparte spende ich den Chinesen für Essen für Billigstarbeitende.
      3 1 Melden
  • Philippe87 30.05.2018 23:21
    Highlight Die Migros denkt sie ist der Nabel der Welt. China wächst in ungehäurem Tempo auf direktem Weg wieder zur Weltmacht heran, die lassen sich von einem kleinen schweizer Detailhändler wohl nicht beinflussen. Die Migros soll besser schauen wie sie davon profitieren kann!
    22 30 Melden
  • Mikee 30.05.2018 23:10
    Highlight Ich habe gesündigt. Habe schon einiges bei Alibaba bestellt. Erst letztens ein Kleinteil, in der Schweiz 45 chf, bei Alibaba 8.50 chf. Ein paar Tage später war es hier.

    Das selbe Teil, selbe Qualität. Warum sollte ich nicht dort bestellen...?!
    73 24 Melden
  • Skater88 30.05.2018 23:08
    Highlight Schade das die Schweizer auf eine solche Geiz ist Geil Mentalität abfahren. Konsequenzen werden ignoriert, hauptsach für Lau kaufen.
    47 60 Melden
    • bebby 31.05.2018 03:09
      Highlight Jeder Chinese ist sich bewusst, dass vieles auf taobao fake ist, deshalb kaufen sie ihre Schweizer Uhren im Ausland. Da hat auch niemand etwas dagegen.
      Die Migros hat damals Digitec auch nur übernommen, weil deren Preise so tief ware ...
      16 0 Melden
    • demian 31.05.2018 05:38
      Highlight Jeder ist halt ein kleiner Kapitalist und will das Maximum für sein Geld rausholen. Kann ich irgendwie verstehen.

      Aber man sollte dann keine grossen Augen machen, wenn wieder einmal ein paar Jobs verschwinden.
      16 9 Melden
  • Gummibär 30.05.2018 23:04
    Highlight Wenn dem Staat durch Falschdeklarationen jährlich 20 Millionen Franken an Mehrwertsteuer-Einnahmen entgehen so hat er die Mittel eine bessere Kontrolle zu organisieren.
    Die MIGROS-Idee einer Container-Sippenhaft bei der korrekt deklarierte Sendungen mit zurückgewiesen und damit nicht betroffene Versender und Empfänger bestraft werden, ist nicht sehr genossenschaftlich.
    56 3 Melden
    • winglet55 31.05.2018 05:34
      Highlight Was, ums Himmels Willen ist an der Migros & Coop noch Genossenschaftlich?
      Nur noch die Steuerprivilegien.
      33 5 Melden
  • Kong 30.05.2018 22:59
    Highlight Als Konsument stelle ich fest, dass ich in der einst akzeptabel ausgestatteten Werkzeugabteilung der Migros fast nur noch China-Ware erhalte. Bei Fragen ist kein Verkaufspersonal anwesend oder es handelt sich um Personal in Ausbildung/Teilzeit? das wenig Fachwissen hat. Da ist Ali online gleichauf. Preis/Quali bisher gut.
    Warum genau soll ich jetzt dasselbe Klein-Material nicht im Ausland beziehen? Von horrenden Preisunterschieden bei Elektronik-Kleinkram nicht zu sprechen. Qualitätsware mit Beratung/Service kauf ich nur hier, auch Handwerker etc. Aber Migros hat zu Recht Angst vor Ali& Co...
    66 7 Melden
  • WayneTheBrain 30.05.2018 22:59
    Highlight Wenn ich für ein Ladekabel, welches nach ein paar Monaten sowieso absichtlich kaput geht, 20 Franken bezahlen muss, bestell ich es eben in China. Aber klar, die Zwischenhändler wollen weiter abzocken... Warum nicht gleich Netzsperren fordern?
    50 13 Melden
  • My Senf 30.05.2018 22:50
    Highlight Man kann’s nicht mehr aufhalten, nur noch hinauszögern...

    Schlussendlich verkaufen digitec & co. Eben auch chinesische ware.

    Die Geister die man rief eben
    53 5 Melden
  • axantas 30.05.2018 22:49
    Highlight "Nun schaltet die Migros im Lobbying einen Gang höher."

    Verstehe ich teilweise, aber ich habe "Lobbying" in der vergangenen Zeit etwas inflationär zur Kenntnis nehmen müssen.
    18 1 Melden
  • oliversum 30.05.2018 22:49
    Highlight Und in China verkauft die Migros Schweizer Produkte via Alibaba, wie Watson kürzlich berichtet hat.
    31 2 Melden
  • qolume 30.05.2018 22:47
    Highlight Und das im Abstimmungskampf um Netzsperren! Nein zum Geldspielgesetz!
    49 3 Melden
  • Nosgar 30.05.2018 22:44
    Highlight Ich werde Digitec Galaxus künftig meiden. Der nächste Schritt, denn die Migros wohl fordert, sind Netzsperren.
    41 15 Melden
  • oXiVanisher 30.05.2018 22:41
    Highlight Wenn man vielleicht den zu verzollenden Wert nicht bei idiotischen 65 Franken ansetzen würde, wäre vielleicht mehr korrekt deklariert. Zudem fibde ich all die Aussagen spannend. Wie wollen die wissen, wie viel die Ware wirklich wert ist, wenn sie es nicht rausfinden können? Ich selber erhalte viel aus China (meist Elektronik-Kleibteile) die sowieso da produziert werden und bei uns horrend überteuert verkauft werden. Und da die Limite bei 65 Franken liegt, kommen halt ganz viele kleine Päckli anstatt ein grosses. Selber schuld kann ich da nur sagen. Die Aktion ist IMHO lächerlich.
    55 13 Melden
    • G. F. 31.05.2018 08:37
      Highlight Bestell doch die Ware über einen Paketservice in DE. Wenn du über den Zoll gehst ist die Limmite Fr. 300.- für den Import...
      3 3 Melden
    • Homes8 31.05.2018 09:22
      Highlight Jetzt müsste man nur noch wissen, wie viel Franken pro Paket unsere Post (als reiches Land) Subventionen an China (als Entwicklungsland), über den Welt Post Verband bezahlen muss
      6 1 Melden
    • Homes8 31.05.2018 11:04
      Highlight Die vielen Sachen die Du in China bestellst, sind alle für Dich Privat, oder betreibst Du Schwarzhandel?
      Auf das läuft das Ganze nähmlich hinaus.
      Als Firma habe ich keine Zoll-Freigrenzen. Zudem zahlt man Einfuhrdeklarationen, Mwst., AHV/IV, Steuern, Haftpflichtversicherung, Handelsregistereintrag und noch paar Sachen...
      3 1 Melden
    • oXiVanisher 31.05.2018 11:45
      Highlight @Homes8
      Alles privat. Ich verkaufe nichts weiter davon. Da ist mir schon klar dass es anders aussehen würde.
      Es handelt sich um alles mögliche für Arduinos und ESP8266 (loRa, IoT basteleien, Sensoren usw.) und vieles für selber gebaute Multicopter (Racing- und Acro-Quads). Dazu kommt, dass viele Dinge sind bei uns erst gar nicht erhältlich sind...
      5 0 Melden

Valon Behrami und Ignazio Cassis – eine Tessiner Geschichte von Kampf, Krieg und Mitschuld

Fussballstar Valon Behrami floh einst vor der Gewalt im Kosovo ins Tessin. Der Tessiner Bundesrat Ignazio Cassis ermöglicht nun, dass mit Schweizer Waffen Gewalt in Bürgerkriegen ausgeübt wird. Ein Blick auf zwei Leben.

Das ist die Geschichte eines Kriegers, eines Kriegs und eines Fehlentscheids. Ihre Hauptfiguren sind zwei Tessiner. Sie spielt im kosovarischen Mitrovica, in Bellinzona, im russischen Rostow am Don und im Sitzungszimmer des Bundesrats im 1. Obergeschoss, Bundeshaus-West, Bern.

Die Geschichte beginnt am 4. Dezember 1990. Die Familie Behrami, Vater Ragip, Mutter Halime, der damals 5-jährige Valon und seine 7-jährige Schwester Valentina überqueren in einem Bus aus Mitrovica im Kosovo kommend …

Artikel lesen