Wirtschaft
Schweiz

Raiffeisen-CEO verdient gleich viel wie im Vorjahr

Raiffeisen-CEO kassiert 1,476 Millionen Franken

21.04.2023, 07:3921.04.2023, 08:57
Mehr «Wirtschaft»

Der Lohn für den CEO von Raiffeisen Schweiz ist 2022 genau so hoch ausgefallen wie im Vorjahr. CEO Heinz Huber erhielt entsprechend eine Brutto-Gesamtvergütung von 1,476 Millionen Franken, wobei der variable Teil gut 158'000 Franken betrug.

Heinz Huber, Vorsitzender der Geschaeftsleitung Raiffeisen Schweiz, informiert ueber das finanzielle Ergebnis 2022 der Schweizer Bankengruppe Raiffeisen, aufgenommen am Donnerstag, 2. Maerz 2023 im Ci ...
Heinz Huber erhält 1,476 Millionen Franken.Bild: keystone

Die Vergütung aller Mitglieder der Geschäftsleitung und des Leiters der Internen Revision summierte sich auf 8,46 Millionen und liegt damit unter den 9,02 Millionen des Vorjahres, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Im Verwaltungsrat erhielt der seit Ende 2021 amtierende Präsident des Gremiums, Thomas Müller, eine Vergütung von 700'000 Franken, Vizepräsident Pascal Gantenbein kam auf eine Grundvergütung von 140'000 und eine Ausschussvergütung von 80'000. Insgesamt wurden an den Verwaltungsrat Vergütungen von 2 Millionen Franken und damit etwas mehr als die 1,96 Millionen im Vorjahr bezahlt.

(sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Grosse Ballade im kleinsten Rüümli, mit Cachita – hör rein!
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
23 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
N. Y. P.
21.04.2023 08:16registriert August 2018
Ich habe da so eine Frage.

Mittlerweile ist bekannt (nicht erst seit der CS) dass ein Verwaltungsrat nicht die Richtung vorgibt, wohin sich eine Firma entwickeln soll, sondern eine Ansammlung von "verdienten" Menschen aus der Wirtschaft ist, die mit Geld ruhig gestellt werden, damit der CEO und seine Gefolgsleute schalten und walten können, wie sie wollen.

Punkt.

Jetzt frage ich mich also, wieso der Präsident des Verwaltungsrates der RaiffeisenGENOSSENSCHAFT Thomas Müller 700'00 Franken !! gestopft bekommt. Fürs Nichtstun.

Warum?
3113
Melden
Zum Kommentar
23
WTO senkt Welthandels-Prognose nach Abschwung im Vorjahr

Der globale Warenhandel ist laut der Welthandelsorganisation (WTO) im Vorjahr um 1,2 Prozent geschrumpft, soll dieses Jahr aber voraussichtlich wieder um 2,6 Prozent wachsen. Damit zeichnete die Organisation in ihrer jüngsten Prognose am Mittwoch in Genf ein pessimistischeres Bild als noch im Oktober.

Zur Story