Wirtschaft
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Stellenabbau nach Eurosturz: Wohin die Schweizer Jobs verschwinden

Melanie Gath, Daria Wild


Der starke Franken setzt dem Thurgauer Bauausrüster Arbonia-Forster (AFG) nach eigenen Angaben zu. In den nächsten eineinhalb Jahren will die AFG 150 bis 200 Jobs in der Kunststofffenster-Produktion streichen und in die Slowakei auslagern, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Als Grund werden die «schwierige Marktsituation und die neue Währungsrealität» genannt. 

AFG ist nicht das einzige Unternehmen, das unter anderem wegen des starken Frankens zu Sparmassnahmen greift: Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Nationalbank Mitte Januar haben fünf weitere Firmen beschlossen, Stellen auszulagern: Das Flugzeugwartungsunternehmen SR Technics, die auf Export ausgerichtete Alu Menziken, Hörgeräteproduzent Sonova, Kunststoffhersteller Weidplas und die Bank Julius Bär.

In der Grafik siehst du, wohin die Jobs verschwinden.

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Bild: watson/melanie gath

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