Wirtschaft
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Steuerflucht

Zahlen, die den Schweizer Banken keine Freude machen



A briefcase with a banknote of 1000 Swiss Francs, pictured on July 21, 2011. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: KEYSTONE

42 Prozent der US-amerikanischen Steuerflüchtlinge hielten ihr Geld auf Schweizer Bankkonten versteckt.

Dies zeigt eine Studie über die erste US-Teilamnestie, die der Rechnungshof der amerikanischen Regierung ausgewertet hat. Durchgeführt wurde die Untersuchung im Auftrag der ständigen Untersuchungskommission des Senats: 

Ausgewertet wurde die erste Teilamnestie aus dem Jahr 2009, die den Steuersündern eine reduzierte Busse anbot und sie vor einer Haftstrafe bewahrte.

Finanzkräftige Bundesstaaten im Fokus 

Dass die Schweiz an der Spitze steht, dürfte wenig überraschen, hatten die US-amerikanischen Behörden doch nach dem Auffliegen der illegalen, aktiven Beihilfe der UBS zum Steuerbetrug alle Schweizer Banken und ihre Kunden aufs Korn genommen. 

Erst am Mittwoch war eine ähnliche Studie zu französischen Steuersündern publiziert worden: 

Die Zahlen wurden am Freitag auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet publik gemacht und liegen der Nachrichtenagentur sda vor. (sza)

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