Wolkenfelder, kaum Regen16°
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Finma hebt Schutzmassnahmen gegen Sberbank Schweiz teilweise auf

01.07.2022, 07:51

Die Finanzmarktaufsicht Finma hat zuvor verfügte Schutzmassnahmen bei der russischen Sberbank (Switzerland) teilweise aufgehoben. Die stabilere finanzielle Lage der Bank und die aktuelle sanktionsrechtliche Situation erlaubten diesen Schritt.

So werde der Sberbank ermöglicht, vom 1. bis 5. Juli fällige Forderungen ihrer Gläubiger zu erfüllen und entsprechende Auszahlungen vorzunehmen, teilte die Finma am Freitag mit. Ausgeschlossen blieben Rückzahlungen insbesondere an sanktionierte Personen oder an das Mutterhaus Sberbank of Russia.

Mit den Auszahlungen könne die Bank ihre Bilanz mit Blick auf einen allfälligen Verkauf oder Eigentümerwechsel reduzieren. Der von der Finma eingesetzte Untersuchungsbeauftragte bei der Bank überwache den Auszahlungsprozess.

Erst Anfang Juni hatte die Finma die Schutzmassnahmen bei der Sberbank bis Anfang August verlängert. Die Sberbank (Switzerland) ist eine indirekte Tochter der Sberbank of Russia. Sie ist nicht direkt mit der Sberbank Europe AG verbunden, die von Sanktionen wegen des Ukraine-Kriegs betroffen ist. (sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Mobilezone beliefert Bund mit bis zu 80’000 Smartphones, Tablets und Smartwatches
Das Schweizer Telekom-Unternehmen hat eine öffentliche Ausschreibung des Bundesamtes für Informatik gewonnen. Davon profitieren auch Apple und Samsung als Hardware-Hersteller.

Mobilezone wird neue Partnerin des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT). Der Telekomspezialist liefert dem Bundesamt neu Smartphones, Tablets und Smartwatches.

Zur Story