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Obacht …Bild: twitter.com/JohnsHopkinsSPH

Kevin und die zwei Deppen-Einbrecher erklären, wie das mit Omikron und dem Booster so ist

23.12.2021, 07:4423.12.2021, 07:48

Passend zur Weihnachtszeit: Die Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health versucht, die Vorteile der Covid-Auffrischungsimpfung zu verdeutlichen – und hat sich dafür zwei überraschende Protagonisten geschnappt: die beiden Deppen-Einbrecher aus «Kevin – allein Zuhaus».

Die Reaktionen zu dem Video? Begeistert. In den Kommentaren zu dem Video schreibt ein Twitter-User, das Video sei eine gute Möglichkeit, Informationen über Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen zu verbreiten. «Ich glaube, so muss mir von nun an die gesamte Wissenschaft präsentiert werden», meint ein anderer User.

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«So gut, so wahr! Wir brauchen mehr von dieser Art von Kommunikation», fügt ein weiterer hinzu. Ein Dritter meint: "Meine Schule hat einen guten Sinn für Humor. Diese Botschaft wirkt!"

In der Schweiz gehen die Behörden wegen der vermuteten Eigenschaften der Omikron-Variante davon aus, «dass die neue Variante sich sehr rasch ausbreiten wird und die Fallzahlen anziehen werden», sagte Patrick Mathys vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Dienstag vor den Medien in Bern. So würden viele Infizierte in kurzer Zeit erwartet. Derzeit seien zehn bis zwanzig Prozent der Fälle auf die Omikron-Variante zurückzuführen.

Mathys erwartet eine Verdoppelung der Zahl der Omikron-Fälle alle drei bis vier Tage – wie dies in Dänemark oder Grossbritannien zu sehen sei. Spätestens ab Januar werde die hochansteckende Omikron-Variante dominant werden und die bisher vorherrschende Delta-Variante in der Häufigkeit abgelöst haben.

Laut Mathys ist es «gut möglich», dass deshalb weitere Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergriffen werden müssen. Aufgrund der erwarteten Omikron-Welle würden sämtliche Massnahmen überprüft.

Unterdessen hat in Südafrika eine neue Studie den eher milden Krankheitsverlauf der Coronavirus-Variante Omikron bestätigt. Nach Auswertung von bis Ende November vorliegenden Daten ergibt sich laut den Autoren eine bis zu 80 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit, zur Behandlung ins Krankenhaus zu müssen. (sda/mlu)

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