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Physiker träumen von noch grösserer Maschine am CERN in Genf

Neues Monstrum

Physiker träumen von noch grösserer Maschine am CERN in Genf

06.02.2014, 04:4706.02.2014, 06:08
  • Nach der Entdeckung des Gottesteilchen «Higgs» überlegen sich die Forscher am CERN bereits, einen neuen Teilchenbeschleuniger zu bauen. Dieser soll neue Entdeckungen in der Physik ermöglichen.
  • Mit einem Umfang von 80 bis 100 Kilometer könnte der Future Circular Collider (FCC) fast viermal grösser werden als der heutige LHC. Die Kollisionsenergie wäre zehnmal grösser.
  • In fünf Jahren soll eine Machbarkeitsstudie fertig sein. Kosten würde der neue Tunnel mindestens 20 Milliarden Franken.
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«Wir arbeiten weniger als je zuvor – und sind ausgebrannter denn je»
Die Vier-Tage-Woche gilt vielen als Rezept gegen Burnout. Michaela Schenker, Expertin für Stress und Resilienz, hält das für einen Denkfehler und erklärt, warum Erschöpfung nicht an der Zahl der Arbeitsstunden hängt, weshalb ausgerechnet freie Tage krank machen können und was stattdessen wirklich hilft.
Frau Schenker, sind Sie kategorisch gegen die Vier-Tage-Woche?
Michaela Schenker:
Nein. Gegen weniger Arbeitsstunden habe ich nichts einzuwenden. Mehr freie Zeit ist etwas Schönes, und kaum jemand sagt Nein dazu, einen Tag pro Woche weniger zu arbeiten. Was ich kritisiere, ist das Versprechen, dass die Vier-Tage-Woche Burnout verhindere. Denn das setzt voraus, dass Burnout durch zu viele Arbeitsstunden entsteht.
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