Wissen
Gesellschaft & Politik

Physiker träumen von noch grösserer Maschine am CERN in Genf

Neues Monstrum

Physiker träumen von noch grösserer Maschine am CERN in Genf

06.02.2014, 04:4706.02.2014, 06:08
  • Nach der Entdeckung des Gottesteilchen «Higgs» überlegen sich die Forscher am CERN bereits, einen neuen Teilchenbeschleuniger zu bauen. Dieser soll neue Entdeckungen in der Physik ermöglichen.
  • Mit einem Umfang von 80 bis 100 Kilometer könnte der Future Circular Collider (FCC) fast viermal grösser werden als der heutige LHC. Die Kollisionsenergie wäre zehnmal grösser.
  • In fünf Jahren soll eine Machbarkeitsstudie fertig sein. Kosten würde der neue Tunnel mindestens 20 Milliarden Franken.
  • Weiterlesen auf tagesanzeiger.ch
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Timmys Kadaver bläht sich auf: Darum können Wale explodieren
Die sterblichen Überreste von Wal Timmy sind vor einer Nordseeinsel angespült worden – die Verwesung ist in vollem Gange. Eine Expertin erklärt, wieso Explosionsgefahr besteht.
Der tote Buckelwal liegt noch immer vor der dänischen Insel Anholt – erste Versuche der lokalen Behörden, den Kadaver zu bergen, waren am Donnerstag gescheitert. In der Zwischenzeit bläht sich das tote Tier immer weiter auf: Wie Wal-Experte Fabian Ritter t-online bereits am Donnerstag erklärte, kann der Kadaver jede Minute explodieren.
Zur Story