DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Thailändische Bude erfindet Massagejacke – ab November erhältlich. Yeah, her mit dem Ding!



Video: reuters.com

«Also, was wir hier haben, ist sehr diskret, man trägt es wie einen normalen Kapuzenpulli oder eine Jacke. Und man bekommt eine Massage, ohne dass es jemand merkt.» So beschreibt Lin Wei Liang, Geschäftsführer der thailändischen Firma Tware die Erfindung.

Klingt gut. Doch die Sache könnte einen Haken haben. So sieht Physiotherapeutin Michelle Tong auch die Nachteile des Produkts: «Also, das Problem, das jemandem haben könnte, der die Jacke trägt, könnt sein, dass er die Zeit vergisst. Man benützt die Jacke und arbeitet einfach weiter und wird zum Beispiel für fünf Stunden durchmassiert. Da fragt man sich, ob die Person irgendwann eine Toleranz entwickelt. So, dass man jedes Mal, wenn man die Jacke verwendet, den Druck intensivieren muss, um den gleichen Effekt zu erzielen. Es ist vergleichbar mit Schmerzmittel, die man über einen langen Zeitraum einnimmt». Anders hingegen sieht dies der watson-Redaktor: «Pappalapp! Her damit!»

(oku)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ein Schweizer «Super-Impfstoff» soll die Welt vor Covid-19 retten

Ein ehemaliger Handballprofi arbeitet in Basel an der Entwicklung eines Impfstoffs der zweiten Generation, der Covid-19 endgültig besiegen soll. Der Bund unterstützt ihn mit 1,2 Millionen Franken.

Das Ende des Leidenswegs scheint in Sicht. Die Impfungen gegen SARS-CoV-2 kommen voran, wenn auch oft langsam, vor allem in der Schweiz. Sie versprechen eine Rückkehr zur Normalität. Rückschläge aber bleiben nicht aus. Die Vektorimpfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson sind wegen Thrombose-Fällen bei jüngeren Frauen in der Kritik.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Für Stress sorgen zudem die mutierten Virus-Varianten. Sie könnten die von den derzeit verabreichten …

Artikel lesen
Link zum Artikel