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Erektile Dysfunktion

Bild: shutterstock

Interview

«Dass Pornos immer verfügbar sind, ist ein Problem»

Das Internet und die sozialen Medien verändern unsere Sexualität. Das macht den Männern zunehmend zu schaffen, meint Urologe Dr. Markus Margreiter. Auf zur Sprechstunde.



Herr Margreiter, Erektionsstörungen betreffen immer mehr jüngere Leute, schreiben Sie und sehen die Ursache allem voran in der Digitalisierung der Sexualität. Wieso?
Markus Margreiter: Dass die Patienten immer jünger werden, ist eine Beobachtung, die ich persönlich mache. Die Jüngsten sind um die 20. Bei Jugendlichen kommt es durch soziale Medien, Tinder und vor allem der Internet-Pornografie zu einem anderen Erleben der Sexualität.

Das heisst?
Es ist so, dass uns heute alles online zur Verfügung steht und unsere Fantasie gar nicht mehr gefordert ist. Auch lassen sich mit nur wenigen Klicks immer extremere Inhalte anschauen. Erste Studien deuten darauf hin, dass es deswegen zu einer veränderten Architektur von Gehirnarealen kommt, die für die Ausschüttung von Belohnungssubstanzen zuständig sind.

«Wenn der Pornokonsum jedoch ergänzend zum normalen Ausleben der Sexualität stattfindet, dann ist das völlig in Ordnung.»

Die Erektionsstörungen treten also auf, weil die Fantasie durch Pornos bereits übersättigt ist und das echte Leben dem gar nicht mehr das Wasser reichen kann?
Genau. Wobei ich Pornografie an sich gar nicht verteufeln möchte. Das Problem liegt in deren stetigen Verfügbarkeit im Zeitalter der digitalen Sexualität. Zudem besteht eine Schere zwischen der Realität und dem, was man in den Videos zu sehen bekommt.

Bild

Bild: zvg

Urologe und Autor

Dr. Markus Margreiter leitete bis 2016 als assoziierter Professor die Ambulanz für Andrologie und Erektile Dysfunktion an der Wiener Universitätsklinik für Urologie. Er betreibt jetzt ein Männergesundheitszentrum in Wien. Am 21. September erscheint sein Buch «Mann 2020». Darin erklärt er, was jeder Mann selbst zur Erhaltung seiner Manneskraft tun kann, welche modernen Methoden die Medizin über Viagra hinaus beisteuern kann und wie der männliche Körper funktioniert.

Wie oft kann man Pornos schauen, ohne in ein problematisches Konsummuster zu fallen?
Es gibt bisher keine gute Definition, ab wann man von einer Pornosucht spricht. Aus medizinischer Sicht verhält sich das gleich wie bei anderen Suchterkrankungen. Es kann von einer Störung gesprochen werden, sobald es zu Problemen im normalen Leben kommt. Ein guter Indikator von Missbrauch ist, wenn die sexuelle Befriedigung nur noch über den Pornokonsum läuft und alltägliche Aktivitäten vernachlässigt werden. Wenn der Pornokonsum jedoch ergänzend zum normalen Ausleben der Sexualität stattfindet, dann ist das völlig in Ordnung.

Bei Tinder erschliesst sich mir die Verbindung zu Erektionsstörungen jedoch nicht.
Tinder führt zu einem veränderten Verständnis von Sexualität. Wir verlernen das normale Ansprechen einer Person in Alltagssituationen, die partnerschaftliche Kommunikation geht vergessen. Dies kann wiederum zu Stress im echten Leben führen.

Aber auch bei Tinder muss man sich erstmal verabreden und sich treffen, bevor es zum Geschlechtsverkehr oder anderem kommt.
Natürlich. Die Problematik ist aber, dass alles sehr auf das Oberflächliche reduziert wird. Es geht um die Millisekunden des ersten Impulses, swipe ich nach rechts oder links?

Was machen Sie mit den Männern, die mit Potenzproblemen zu ihnen kommen? Müssen die in die Psycho- oder in die Penistherapie?
Das Allerwichtigste ist, erstmal herauszufinden, wann und wie die Probleme aufgetreten sind und wie lange sie schon bestehen. Auch ist es wichtig, die medizinische Vorgeschichte zu erfragen. Gibt es Vorerkrankungen, wie sieht der Lifestyle aus? Ist der Patient Raucher oder trinkt er viel Alkohol? Gibt es Hinweise auf hormonelle Störungen?

Und dann?
Dann geht es zur psychischen Ebene: Gab es aktuelle Ereignisse, die mit Erektionsstörungen in Verbindung gebracht werden können? Sind in diesem Bereich Auffälligkeiten ausfindig zu machen, werden viele Patienten zu einem Sexualtherapeuten geschickt. Der klärt weitere Hinweise ab, die zu den Problemen geführt haben könnten. Häufiger sind jedoch die körperlichen Ursachen wie Veränderungen im Bereich der Gefäße, Hormone oder der Nerven. Das bedarf dann ebenfalls weiterer Abklärung.

«Da kommen dann zum Beispiel Viagra oder ähnliche Mittel oftmals täglich zum Einsatz.»

Was ist mit den hartnäckigen Fällen?
Bestehen die Probleme bereits seit Jahren, muss man tatsächlich ein Penis-Rehabilitationsprogramm starten, dass aus verschiedenen Therapien besteht. Da kommen dann zum Beispiel Viagra oder ähnliche Mittel oftmals täglich zum Einsatz. Zusätzlich kann man mit Stosswellentherapie das Gewebe der Schwellkörper verbessern. Bei Patienten, die schwere Veränderungen an den Gefässen haben, kann man mittels interventionellen Techniken versuchen, diese Gefässe wieder zu öffnen. Und sollte einmal keine der Therapien einen befriedigende Wirkung zeigen, gibt es immer noch die Möglichkeit von Schwellkörper-Implantaten.

Sie schreiben in ihrem Buch auch über die passende Kleidung für Hoden. In welchen Kleidern fühlen sich die Hoden denn am wohlsten?
Dass die Hoden ausserhalb des Körpers angesiedelt sind, hat einen Grund. Der Körper kann so die Temperatur der Hoden beeinflussen. Wenn es kalt ist, zieht sich der Hodensack näher zum Körper, wenn es warm ist, dehnt er sich eher aus. Wenn die Temperatur jedoch stetig erhöht ist, wie zum Beispiel durch das Tragen von sehr engen Hosen oder der häufigen Benutzung des Schosses als Abstellplatz eines Laptops, dann kommt es zur verschlechterten Samenproduktion.

Was den Urologen zum Schmunzeln bringt

«Ich liebe meine Arbeit und ein respektvoller Umgang mit den Anliegen meiner Patienten ist für mich das oberste Gebot. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, die zum Schmunzeln oder sonderbar sind. Unlängst etwa fragte mich ein Anrufer: ‹Kann ich kommen? Denn ich kann nicht kommen!› Meistens stehen die Vorfälle aber im Zusammenhang mit autoerotischen Abenteuern. So wurden mal Vogelfedern in der Harnröhre eines Patienten gefunden. Ein weiterer Patient hat sich mal an einer Glasflasche vergangen und schwere Verletzungen am Penis davongetragen.
Ein Klassiker ist die Penisfraktur. Dabei kommt es zu einem Einriss in der Schwellkörperhülle. Das passiert eigentlich immer im Rahmen von Geschlechtsverkehr, wenn man mit zu viel Wucht in das Becken des Gegenübers stösst. In sehr vielen Fällen geben die Patienten jedoch an, dass sie aus dem Bett gefallen sind».

Neue Studien zeigen, dass die Spermienqualität kontinuierlich sinkt. Dies, obwohl wir immer gesünder leben. Wie kann das sein?
Es stimmt, dass wir prinzipiell immer gesundheitsbewusster werden. Die Störungen treten jedoch auf, ohne dass wir uns dessen wirklich bewusst sind. Dies liegt einerseits an den sogenannten endokrinen Disruptoren. Das ist die Summe einer Vielzahl von Stoffen, die zum Teil über Düngemittel oder Weichmacher ihren Weg in unsere Nahrung finden. Diese Stoffe können zu einer schlechteren Spermienproduktion führen.

Und andererseits?
Das zweite Problem ist der Stress. Wir leben in einer Zeit, in der Stress allgegenwärtig ist. Dieser ständige Druck kann den hormonellen Kreislauf beeinflussen.

Wird die Menschheit also irgendwann komplett unfruchtbar?
So ein dramatisches Bild würde ich nicht zeichnen. Es gibt immer eine natürliche Selektion. Es findet zudem eine stetige evolutionäre Adaption an die geänderten Lebensumstände statt. Auch bei den Kinderwunschbehandlungen machen wir grosse Fortschritte. Durch die Medizin lassen sich also gewisse Trends abfedern.

Die Gesundheit von Männern ist von einem Randthema zu einer riesigen Industrie geworden. Wie sah das vor 20 Jahren aus?
Dr. Margreiter: Männergesundheit war damals noch nicht im Fokus des Interesses. Mittlerweile ist es in aller Munde. Das ist auch gut so, denn Männer leben im Schnitt immer noch circa fünf Jahre weniger als Frauen. Das ist kein Lifestyle-Thema, sondern eines, dass wirklich ernst zu nehmen ist.

Die Medizin hat aber auch Fortschritte gemacht.
Absolut. Ein gutes Beispiel sind Prostatakrebs oder die gutartige Prostatavergrösserungen: Operationen finden mittlerweile mithilfe von Robotern statt und es gibt neueste medikamentöse Therapien. Die Lebenserwartung bei Männern mit Prostatakrebs ist dramatisch gestiegen.

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73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • imposselbee 20.09.2019 16:59
    Highlight Highlight Mit etwas Übung hat man jede Fantasie jederzeit zur Verfügung, dazu braucht es kein Internet, sondern einfach Fantasie. Es sind unsere Zwänge, die uns das Leben schwer machen.
  • AFir 20.09.2019 11:56
    Highlight Highlight "Wenn der Pornokonsum jedoch ergänzend zum normalen Ausleben der Sexualität stattfindet, dann ist das völlig in Ordnung."

    Man müsste vielleicht eine/n Partner/in fürs "normale Ausleben der Sexualität" haben... Bin ich also jetzt abnormal bzw. nicht in Ordnung, weil ich keine Freundin habe, ONS/FWB etc. verabscheue und mein "Ausleben der Sexualität" sich zu 100% auf obengenannte Möglichkeit beschränkt?

    Ich danke für diese Einschätzung und melde mich bei der PUK an.
  • herrkern (1) 20.09.2019 10:40
    Highlight Highlight Zitat: "Es geht um die Millisekunden des ersten Impulses, swipe ich nach rechts oder links?" - das ist doch wie im echten Leben. Innerhalb einer halben Sekunde weiss man, ob jemand sympathisch ist oder nicht. Tinder zeigt nur auf, was eh' abläuft.
  • Tina_Egger 20.09.2019 07:08
    Highlight Highlight Ich finde, die sind alle etwas verklemmt. Ist doch nicht so schlimm.
  • ThePower 20.09.2019 00:02
    Highlight Highlight Ob jemand Pornos schauen möchte ist eine persönliche Entscheidung. Ich habe mich bewusst dazu entschieden, keine mehr zu schauen. Warum? Erstens fand ich es irgendwann schräg, einem anderen Typen beim Vögeln zuzuschauen. Zweitens war danach immer so eine Leere anstelle der entspannten Zufriedenheit, die nach echtem Sex da ist. Drittens habe ich bemerkt, dass es mein Frauenbild nicht gerade positiv beeinflusst hat. Seitdem ich keine Pornos mehr schaue, hat sich vieles verbessert in diesem Bereich. Ich kann also wärmstens weiterempfehlen, darauf zu verzichten. Es lohnt sich😉
    • Adumdum 20.09.2019 07:32
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen.
    • moedesty 20.09.2019 08:11
      Highlight Highlight Ich auch.
    • Name_nicht_relevant 20.09.2019 10:41
      Highlight Highlight Als Frau kann ich es bestätigen, auch zu oft selbstbefriedigen bringt nix. Zu oft Sex bringt auch nichts, es braucht einen Mittelweg.
  • Kaspar Floigen 19.09.2019 23:32
    Highlight Highlight Wenn man doch heutzutage jemanden irgendwo anspricht, wo nicht vorher klar signalisiert wurde, dass die andere Person man auf der Suche ist (sprich Tinder), hat man doch sofort einen #MeToo an der Backe.
    • Menel 20.09.2019 06:27
      Highlight Highlight Wie um alles in der Welt sprechen sie Menschen an? 😳
    • ThePower 20.09.2019 11:31
      Highlight Highlight @Kaspar Floigen
      Interessante These, habe ich jetzt nicht so erlebt..🤔
    • Mr.President 21.09.2019 10:10
      Highlight Highlight @Menel: wahrscheinlich mit so einem
      vorbeigehenden Po-Klapps! Bam!
      “Wie gehts! Heute schon was vor?”
      😬🙈😂😂😂 und noch zuzwinkern dazu.
      (Wenn man Pech hat und auf eine selbstbewusste feministin trifft, gibts ein Kinnbacken retour an an Absender, statt #metoo - ist auch effektiver und passt wie Faust aufs Auge!;)
  • AnnaBanana 19.09.2019 21:21
    Highlight Highlight Nehmt mir ja nicht Porn weg!
    Benutzer Bild
  • slick 19.09.2019 20:53
    Highlight Highlight Porno und Puff, die Emanzipation des Mannes. Herrlich in welch Zeiten wir leben.
    • pontifex_maximus 20.09.2019 05:14
      Highlight Highlight Naja, das Puff gibt's aber schon lang.
  • Jemand67 19.09.2019 19:31
    Highlight Highlight Die sozialen Medien fördern aber auch die Kommunikation hinter dem Rücken des Partners mit dem anderen Geschlecht . Kein Wunder starten wir Alle durch.... Und es wird zur Sucht.
  • Jeff Gugeli 19.09.2019 19:03
    Highlight Highlight Kleiner Tipp an alle Männer, sowie Frauen von "Potenzproblemen".. sucht nach... NoFap & NoPMO.
    Hat bei mir gewirkt und vielen Anderen.

    Die Verkümmerung durch die ständige, kostenlose Porno-Reizüberflutung ist die Ursache für die meisten Errektionsprobleme. Pornos, sexy Instagramprofile, Tinder sind nur einige Beispiele. Es handelt sich hierbei um eine Sucht, die man ernst nehmen muss.
    Mit einigen Klicks im Internet sieht man heute mehr Brüste als unsere Grossväter im ganzen Leben gesehen haben.
    NoFap funktioniert. wer's nicht glaubt soll dies nur für 30 Tage durchziehen.. thank me later ;)
    • ThePower 19.09.2019 23:40
      Highlight Highlight 30 Tage sind nicht nötig, nach 7 Tagen erreicht erreicht man den höchsten Testosteron-Stand, danach flacht er langsam wieder ab😄 Onanieren an sich ist auch kein Problem wenn es nicht zu häufig ist, einfach Pornos sollte Mann generell meiden, da hast du völlig Recht. Das ist alles andere als gesund..
  • fools garden 19.09.2019 18:49
    Highlight Highlight Erst waren da Magazine wie Schlüsselloch oder Pralines und die Männer dauerscharf, dann kam die erste Emanzipationswelle und der Schärfe gings bereits etwas an den Kragen, aber dann, dann kammen die Pornos und ganz vielen Männer war zunehmend egal was dannach im Bett noch lief oder eben nicht.
  • Loeffel 19.09.2019 17:51
    Highlight Highlight Habe einen harten bekommen, beim Lesen dieses Artikels. Ich glaube es war das Wort „Stosswellentherapie“, welches mir zusetzte.

    Ist mit mir alles in Ordnung?
    • moedesty 20.09.2019 08:13
      Highlight Highlight hey, ich konnte nicht mehr vor Lachen! Danke!
  • Der Rückbauer 19.09.2019 17:35
    Highlight Highlight «Wenn der Pornokonsum jedoch ergänzend zum normalen Ausleben der Sexualität stattfindet, dann ist das völlig in Ordnung.»
    Das ist eine vorübergehende Erscheinung.
  • Kaishakunin 19.09.2019 16:58
    Highlight Highlight Solange halt unsere Gesellschaft überall nur noch Höchstleistung erbringen soll (oder meint, es tun zu müssen), wird dieses "höher, schneller, weiter" nur etwas zur Folge haben, nämlich, dass sich unser Hamsterrädchen immer rascher dreht, was alle Psychologen, Berater und Coaches natürlich sehr freuen wird. Sie haben es auf allen Ebenen dann mit ausgebrannten Menschen zu tun. Evtl sollten wir wieder mehr auf unser Inneres hören und alles bisschen entspannter angehen miteinander. Dann klappts auch mit der Lust. Zuneigung eines Menschen sollte Geschenk und nicht Schuld an mich sein.
    • Kaishakunin 19.09.2019 18:15
      Highlight Highlight Wir sollten alle bisschen mehr in uns gehen..äh geistig, meine ich ;-)
    • Name_nicht_relevant 20.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Kaishakunin hahahahahaha :-D
  • Oigen 19.09.2019 16:49
    Highlight Highlight Wie schon oft gesagt.

    Aus der schönsten Nebensache der Welt ist mittlerweile der zentrale Bestandteil unseres Seins geworden.
    • Klebeband 20.09.2019 08:00
      Highlight Highlight Fussball? 🤔
  • Jemand67 19.09.2019 16:49
    Highlight Highlight Kein Wunder in der heutigen Zeit in der Sex kommerzialisiert wird und wahre Gefühle und Liebe nur Beilage ist (wenn überhaupt).
  • Floule 19.09.2019 16:46
    Highlight Highlight Siehe "NoFap" Community...
    Die übertreibens zwar meist masslos (Superkräfte durch nicht masturbieren lol), aber sie haben im Kern schon einen Punkt.
    • npe 19.09.2019 19:57
      Highlight Highlight Versuch mal r/pornfree. Danke, dass du mich daran erinnert hast.. 😊
    • moedesty 20.09.2019 08:15
      Highlight Highlight Mann muss ja gar nicht aufs Fappen verzichten. Es hilft schon nur wenn man anstatt Pornos Bilder der Freundin anschaut und dann klappt es auch viel besser mit dem Ständer im Bett.
  • Snowy 19.09.2019 16:35
    Highlight Highlight Für Leute, die keine wirklichen Errektionsstörungen haben, sondern PDE-5 Hemmer lediglich einnehmen, um stärkere Erektionen v.a. bei mehrmaligem Sex zu haben, empfehle ich Cialis anstatt Viagra.

    Cialis (Tadalafil) hat weniger Nebenwirkungen als Viagra (Sildenafil) und wirkt über ein ganzes Wochenende (bis zu 36h) .

    Auch sollte Viagra nicht täglich konsumiert werden - Cialis kann hingegen mehrmals pro Woche eingenommen werden.

    Wer mehr Infos zum Thema möchte, ist mit dieser Website/Forum gut bedient: https://menshelp.cc/

    Gern geschehen - Happy Weekend!
    • TobiWanKenobi 19.09.2019 17:14
      Highlight Highlight Was zum..
      Benutzer Bild
    • sheshe 19.09.2019 17:17
      Highlight Highlight Gebe dir in vielem Recht, aber auch Viagra darf man täglich ohne Bedenken einnehmen (gem. einem befreundeten Urologen).
    • Sagittarius 19.09.2019 18:05
      Highlight Highlight Danke für diesen Beitrag! Hab mich gerade bei komischen Gedanken bzw. Urteilsbildung erwischt.

      Ich hätte noch neugierige Fragen:

      Reden Männer im näheren Umfeld (nicht anonym in Foren) darüber?

      Wie viele Männer nehmen wohl still und heimlich solche Mittel? Wie merkt das Frau?

      Beeinträchtigt das irgendwann den „natürlichen“ Lauf? Bzw. funktioniert die Erektion auch weiterhin problemlos ohne? (Im Fall einer öfteren Einnahme für mehrmaligen Sex)

      Wirkt bis zu 36 Stunden - 36 Stunden einen Ständer?

      Wie ist das mit der Blutwurst in den Foren gemeint? Haben die sonst keine Blutwurst?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Pümpernüssler 19.09.2019 16:35
    Highlight Highlight Durch Masturbation lernt man den eigenen Körper kennen und auch was sich gut anfühlt. Kann jeder zukünftige Partner/in davon profitieren.
    • paulinapalinska 19.09.2019 17:37
      Highlight Highlight sicher, aber das ist nicht der punkt.
    • Namenloses Elend 19.09.2019 17:59
      Highlight Highlight Hihi G Punkt. ☺️
    • Bowell 19.09.2019 18:01
      Highlight Highlight Abgesehen davon, dass man davon hald blind wird. Da würde ich schon vorsichtig sein.
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  • Kiro Striked 19.09.2019 16:16
    Highlight Highlight Ich kann vieles Verstehen. Auf der Einen Seite wird einem Sex immer so als "Traumhaftes Superding" Verkauft. Auf der anderen Seite hat Men diesen Extremen Druck. (waaas mit 22 no Jungfrau, was isch denn bi dir los?) Dazu kommt dann die Ansich recht schwere Partnerwahl, wenn man nicht einfach "die nöggscht geileri an dr Party duet wägflanke".
    Und auch die Vielseitigkeit der Menschen heute. Ich liebe meinen Partner sehr, aber Sex ist einfach nicht so wichtig zwischen uns. Auf der anderen Seite habe ich (offen natürlich) hier und da grossartigen Sex mit anderen.
  • Auric 19.09.2019 16:11
    Highlight Highlight "ergänzend zum normalen Ausleben der Sexualität"

    Mann könnte grad glauben das Mann hier in der Regel eine so wie sie es definieren "normale Sexualität" hat...

    Was Mann so mitbekommt ist die Wahl hier nur zwischen Samenstau und Selbstbefriedigung, und bei letzterem helfen die Filmchen sicher.

    Also tut mal nicht so als wenn dieses Fleckchen Erde für seine offene Einstellung, seine Frivolität bekannt wäre, ein grossteil der Männer ist oversexed and underfucked, und Höhepunkte gibt es auf beiden Seiten höchstens bei Fremdgehen (da hat es hier ausnahmsweise mal keine Defizite)
  • GraveDigger 19.09.2019 15:56
    Highlight Highlight Naja.. heute muss man ja schon bald den Anwalt mit ins Bett nehmen um nicht noch angeklagt zu werden. Von daher der einfachere Weg.
    • River 19.09.2019 17:31
      Highlight Highlight Wer diesbezüglich öfters einen Anwalt braucht, sollte vielleicht das Problem nicht ausschliesslich bei den Frauen suchen.
    • paulinapalinska 19.09.2019 17:38
      Highlight Highlight einfach nicht vergewaltigen...dann gehts.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 19.09.2019 20:32
      Highlight Highlight Die armen Anwälte, die einfach ins Bett genommen werden. An die denkt wieder niemand.
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  • Hades69 19.09.2019 15:55
    Highlight Highlight Das Problem sitzt viel tiefer, wir objektivieren alles und sehen nicht die Substanz dahinter.
  • HAL9000 19.09.2019 15:48
    Highlight Highlight Naja, so verklemmt wie die Schweizer sind ist es kein Wunder, dass sich immer mehr den Druck zusammen mit Filmchen abbaut.

    Wieso sich die Mühe nehmen jemanden verklemmtes mit Komplexen verwirrten kennenzulernen um zusammen den Druck abzubauen...

    Da ist es einfacher rasch selber Hand anzulegen.

    Eigentlich Schade, aber Zukunft =(
    Wir entfremden uns immer mehr.
    • Saraina 19.09.2019 16:03
      Highlight Highlight Manchmal sind es aber eben die Verklemmten, die gerne Hand an sich selber legen...
    • Ylene 19.09.2019 16:15
      Highlight Highlight Wie man in den Wald ruft... aber momou, schuld sind natürlich immer die anderen. Wenigstens hier findet man noch einige Leute, die deine Meinung teilen werden. ;-)
    • npe 19.09.2019 19:55
      Highlight Highlight Stimmt leider, genau auf den Punkt gebracht... :(
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  • Ganesh LXIX 19.09.2019 15:42
    Highlight Highlight Penis-Rehabilitationsprogramm

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In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Wer glaubt, für Fremdenfeindlichkeit brauche es Menschen aus fremden Ländern, irrt. Nach dem verlorenen Krieg drängten sich Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten in Rest-Deutschland. Heute gilt ihre Aufnahme als vorbildlich – doch in Wahrheit schlugen ihnen damals Hass und Verachtung entgegen und der offen ausgesprochene Gedanke, nicht nach Westdeutschland, sondern nach Auschwitz zu gehören.

Der Volkszorn kocht, und der Redner weiss genau, was die Leute hören wollen: «Die Flücht­lin­ge müs­sen hin­aus­ge­wor­fen wer­den, und die Bau­ern müs­sen da­bei tat­kräf­tig mit­hel­fen», ruft Josef Fischbacher. Der Kreisdirektor des bayerischen Bauernverbandes giesst kräftig Öl ins Feuer und nimmt sogar das Nazi-Wort «Blutschande» in den Mund.

Was hier nach Sachsen im Jahr 2016 klingt, ist Bayern im Jahr 1947. Und die Flüchtlinge, die Fischbacher hinauswerfen will, kommen nicht aus …

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