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LEISE KRISELT DER SCHNEE

Winter schneit auf einen Kurzbesuch rein – für Schneemänner wirds kaum reichen

Eine Windfahne mit Schneegestoeber im Gegenlicht zeigt den

Bild: KEYSTONE

Wer seinen warmen Wintermantel bereits einmotten wollte, hat sich zu früh gefreut. In den nächsten Tagen ist mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zu rechnen. Mitte nächster Woche ist die Kälte und mit ihr der Schnee aber bereits verschwunden.



Teils tanzten die Schneeflocken bereits heute. Mit kleinen Pausen geht es so bis Mittwoch weiter: «Den Voralpen entlang erwarten wir etwa zehn bis 40 Centimeter Neuschnee. Im hochalpinen Bereich je nach Region zeitweise bis 50 Centimeter», sagt Moritz Gubler von Meteonews.

Durchschnittstemperaturen in der Schweiz 1962-2011

In den letzten Jahren wurde es deutlich wärmer Video: YouTube/MeteoSchweiz

Die Schneefallgrenze sinkt. «Die wird bis Mittwoch immer bei etwa 500 Metern liegen. In der Nacht schneit es tendenziell bis in tiefere Lagen», sagt der Meteorologe.

Viele Leute haben gar nicht mehr mit einem Wintereinbruch gerechnet. Man könne aber nicht sagen, dass bislang der Januar deutlich zu warm gewesen sei, verneinte Gubler. Man müsse jetzt die Entwicklungen der kommenden Tage abwarten. Aktuelle Prognosen besagen, dass der langjährige Durchschnitt um maximal ein Grad übertroffen wird.

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