Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

bild: imgur

Schlauer knutschen – 15 Fakten übers Küssen, die du kennen musst 



1. Ein Kuss kann Leben retten

In einer Studie von 1980 wurde festgestellt, dass Männer, die ihre Frauen vor der Arbeit küssen, länger leben, in weniger Auto-Unfälle verwickelt sind und ein höheres Einkommen haben als Männer, die dies nicht tun. 

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: Giphy.com

2. Die meisten Leute können sich besser an ihren ersten Kuss erinnern, als an ihr erstes Mal

Für eine Studie wurden 500 Leute nach ihren wichtigsten Erinnerungen gefragt. Unter anderem auch nach ihrem ersten Kuss und ihrem ersten Mal Sex. Der erste Kuss wurde eindeutig am detailreichsten beschrieben.

3. Das perfekte Work-out 

Wenn du jetzt denkst, dass man zum Küssen ja eigentlich nur die Muskeln um den Mund herum benötigst, hast du dich getäuscht. Insgesamt sind 146 Muskeln aktiv, wenn wir küssen. Statistiken zufolge verbrennen wir etwa 20-26 Kalorien in der Minute.

4. Küssen als Qualitätskontrolle

Speichel auszutauschen ist irgendwie eine komische Vorstellung. Wieso ist es also so beliebt? Die am weitesten verbreitete Theorie, ist die, dass es eine Möglichkeit ist, um biologische Informationen auszutauschen. Eine Art Qualitätskontrolle.

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy.com

5. Küssen? Nicht bei uns!

Naturwissenschaftler bestätigen, dass es Kulturen in Asien, Afrika und Südamerika gibt, die überhaupt nicht küssen. Es gibt auch Kulturen, die es auch einfach nur verbieten.

6. Küssen lässt uns länger leben

Bis zu unserem siebzigsten Lebensjahr haben wir im Schnitt etwa 100'000 Mal geküsst. Hast du Lust länger zu leben? Viel küssen soll das Leben um rund fünf Jahre verlängern. Na, ob das stimmt?

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy.com 

7. Pressen!

Ob man mit aufgespritzten Lippen besser küsst, ist fraglich, aber gut gepolstert ist immer gut. Mit einem Druck, der bis zu 15 Kilogramm Gewicht entspricht, pressen die Verliebten ihre Lippen aneinander.

8. Die Angst vor dem Kuss hat einen Namen 

Erste Küsse machen alle nervös, aber bei einigen Leuten geht diese Angst nicht mehr weg. Sie haben chronische Angst vor dem Küssen. Dies nennt man dann «Philemaphobie»

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy.com

9. Küssen ist gesund

Abgesehen davon, dass wir uns beim Küssen gut fühlen, stärken wir auch unser Immunsystem, da wir ständig am Bakterien austauschen sind.

10. Links-oder-rechts-Küsser

Aus irgendeinem Grund drehen die meisten Menschen ihren Kopf nach rechts beim Küssen. Dies konnte man sowohl in Deutschland als auch in der Türkei und in den USA feststellen.

11. Woher kommt das Wort «Kiss»? 

Das Wort «Kiss» kommt vom altenglischen Wort «cyssan». Der Ursprung von «cyssan» ist nicht bekannt, aber scheinbar soll es den Laut, der beim Küssen entsteht, beschreiben. 

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy.com

12. Rekordverdächtig!

Ein thailändisches Paar stellte 2013 den Rekord für den längsten Kuss auf. Sie küssten 58 Stunden, 35 Minuten und 58 Sekunden – ganz schön anstrengend! 

13. Dunkelheit hält dich nicht vom Küssen ab

1990 wurde festgestellt, dass wir über bestimmte Nervenzellen verfügen, die es uns ermöglichen, die Lippen unseres Partners zu finden, auch wenn das Licht schon ausgeknipst wurde. 

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy.com

14. Je länger desto besser

Ein normaler Kuss dauert bei uns im Schnitt 12 Sekunden. Das ist mehr als doppelt so viel wie früher. Beispielsweise dauerten die Küsse in den 80er-Jahren nur 5,5 Sekunden. Da hatte wohl wer Lust auf mehr.

15. Kuss-süchtig

Beim Küssen werden die selben Stoffe im Gehirn freigesetzt, wie wenn man Drogen wie Kokain konsumiert. Also besser einen Schmatzer verteilen als zu Drogen greifen!

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: Giphy.com

(fin via Distractify)

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kronrod 09.08.2015 21:28
    Highlight Highlight Hier wird Ursache und Wirkung verdreht.

    Zu 1. Der Zusammenhang ist offensichtlich andersrum: wer in einer guten Beziehung lebt, hat Kraft für gute Arbeit (-> hohes Einkommen) und ist beim Autofahren auch weniger durch Streiten abgelenkt. Nebenbei küsst man auch mehr. Das ist hier das Symptom, nicht die Ursache.

    Zu 6. Auch genau umgekehrt. Wer gesund ist, ist attraktiver und wird daher auch öfter geküsst.

    Sorry, das musste einfach mal klargestellt werden. Habe diesen Schwachsinn schon zu oft lesen müssen.


    • philipp meier 10.08.2015 16:57
      Highlight Highlight dass es genau und ausschliesslich umgkehrt sein soll, ist auch eine behauptung;)
      aber richtig: das bedingt sich gegenseitig.
    • Patrick Bateman 11.08.2015 11:05
      Highlight Highlight Jup, Korrelationen sind keine Kausalitäten, oder so ähnlich
  • Jesse Pinkman 09.08.2015 19:48
    Highlight Highlight 😁
    Benutzer Bild

5 Punkte, die zeigen, wie es um die psychische Gesundheit in der Schweiz steht

Knapp ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung leidet an einer oder mehreren psychischen Erkrankungen. Das kann von Ess- über Angststörungen bis zu Depression reichen. Ein Überblick.

Letzte Woche teilte das Bundesamt für Statistik Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 mit. Stress und psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz haben demnach 2017 zugenommen. 21 Prozent der Erwerbstätigen litten bei der Arbeit sehr oft unter Stress. 2012 waren es noch 18 Prozent.

Zugenommen haben die psychosozialen Risiken generell. Fast die Hälfte (49%) der gestressten Personen fühlen sich emotional erschöpft, was das Burn-out-Risiko erhöht.

Dies sind Vorboten von psychischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel