Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Innovative Autobranche: Wir stellen die leuchtendsten Beispiele pfiffiger Neuentwicklungen vor. bild: drive europe

Die besten Erfindungen in Sachen Auto, die in den nächsten Jahren kommen werden

Präsentiert von

Markenlogo

Karosserien, die leuchten, als wären sie direkt einem Science-Fiction-Film entsprungen, Lounge-Stühle im Fahrerraum und «Star Wars»-Laserkanonen als Scheinwerfer (okay, das Letztere ist etwas übertrieben): Dies und vieles mehr wird bald zum automobilen Standard. Was noch? Hier ein Überblick.

OLEDs: «Organic LEDs», organische Leuchtdioden, also leuchtende Dünnschichtbauelemente aus halbleitenden Materialien …

... ach, alles, was wir als Autofahrer wissen müssen ist, dass man damit die wildesten Licht-Kreationen schaffen kann. Das wird grossartig. 

Sicherheitsmassnahmen allüberall: Die autonome Notbremsung, Spurhalte-Assistenten oder Abstandsregel-Tempomaten, die selbst regeln, dass du auf das vorausfahrende Fahrzeug nicht zu nah auffährst – all das gibt es bereits ab der gehobenen Mittelklasse. Man darf erwarten, dass dies sehr bald quer durch die Palette Standard wird. Beim Hersteller Ford tüftelt die Entwicklungsabteilung derzeit an einem sogenannten Driver Workload Estimator. Mittels Sensoren werden Herzschlag, Atmung und Schweissproduktion des Fahrers ermittelt. Je nach Intensität übernimmt der Boardcomputer automatisch bestimmte Fahrfunktionen und reduziert damit den Stress-Level. 

ford biometric seat research

Bild: Wired

Von da ist es nur ein kleiner Schritt zum nächsten Punkt ...

Selbstfahrende Autos, die trotzdem Spass machen: Die Strassenzulassung fürs Google-Mobil ist bereits da. Und man darf davon ausgehen, dass immer mehr Hersteller selbstfahrende Autos anbieten werden. Nun müssen die von Geisterhand gesteuerten Vehikel nur noch cool werden – so wie der Mercedes-Prototyp F015, in dem die Vordersitze 360 Grad gedreht werden können, damit echtes Lounge-Feeling aufkommen kann:

The Mercedes-Benz F015 Luxury in Motion autonomous concept car is shown on stage during the 2015 International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, Nevada January 5, 2015. Germany's Daimler AG wants to reset consumers' expectations about self-driving cars with its futuristic Mercedes-Benz F 015 concept, unveiled Monday evening at the annual Consumer Electronics Show in Las Vegas. REUTERS/Steve Marcus (UNITED STATES - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY BUSINESS TRANSPORT)

Bild: STEVE MARCUS/REUTERS

Bild: MARK BLINCH/REUTERS

Will der Fahrer aber trotzdem mal Hand anlegen, geht das auch: «Es fährt sich wie eine S-Klasse», so Projektchef Jürgen Weissinger. 

Laser-Scheinwerfer: Im BMW i8 als Option erhältlich, liefern Laser-Scheinwerfer dank einer ausgeklügelten Laser-Dioden-Spiegelreflex-Apparatur eine Voraussicht in der Dunkelheit von bis zu 600 Meter. Und das bei einem Bruchteil der Grösse und des Energieaufwands eines LED-Scheinwerfers. 

Animiertes GIF GIF abspielen

GIF: Jalopnik

Und weil der Lichtstrahl zudem sehr präzis abgegrenzt ist, lässt sich die Breite des Autos auf die Strasse projizieren. Damit sieht man immer, ob man zwischen Leitplanke und Fahrzeug auf der anderen Spur noch vorbei passt. Das ist zum Beispiel bei Autobahn-Baustellen recht praktisch. Obendrein soll der Strahl quasi keine Streuung über die eigene Fahrbahn hinaus haben und somit entgegen kommende Fahrer nicht blenden. 

LCD-Displays, die in beliebigen Formen hergestellt werden können und einen massgeblichen Fortschritt gegenüber den TFT-Displays von heute darstellen: Damit haben Designer völlig freie Hand, so richtig, richtig schöne Auto-Interieurs zu kreieren. 

Wireless Charging: Elektroautos funktionieren ja inzwischen prima. Aber wenn das mit dem Aufladen etwas einfacher wäre, dann … ach, schaut nur! Es gibt bereits eine Ladetechnologie, die via Induktion funktioniert: Der Wagen wird dabei automatisch über eine Ladeplatte angedockt; Stecker und Kabel werden hier nicht mehr benötigt. 

epa04550120 The Volkswagen e-Golf with wireless charging is displayed at the 2015 International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, Nevada, USA, 07 January 2015. CES, the world's largest annual consumer technology trade show runs from 06 to 09 January 2015 and is expected to feature 3,500 exhibitors presentingtheir latest products and services to about 150,000 attendees.  EPA/MICHAEL NELSON

Bild: MICHAEL NELSON/EPA/KEYSTONE

Car2Car Communication: Ein Auto muss an einem unübersichtlichen Strassenabschnitt eine Notbremsung vollziehen. Sekunden später wird ein nachfolgendes Fahrzeug automatisch per Summton und mit einem Pannensymbol, eingeblendet in die Windschutzscheibe, vor der Situation gewarnt. Mit dem Austausch von Informationen und Daten zwischen Kraftfahrzeugen lassen sich frühzeitig kritische und gefährliche Situationen melden.  

Ach ja – was nicht so schnell kommt: Das fliegende Auto 

Ja, inzwischen gibt es einige ganz ordentlich funktionierende Vehikel. Aber das Grundproblem bleibt bestehen: Letztendlich sitzt man in etwas, das weder ein sonderlich gutes Auto, noch ein sonderlich gutes Flugzeug ist. Und dann vergeht viel Zeit, bis die Zulassung da ist! Sind Flugzeuge auf der Strasse zugelassen? Oder Autos auf Landebahnen? Hmm, so schnell wird das fliegende Auto wohl nicht kommen.

Die AXA präsentiert:

#RideHardDriveSafe mit Marco Schwab, Luca Hänni, Bendrit und vielen mehr! Spannende Battles, knallharte Challenges und ein heisser Sommer-Song mit einem Ziel:
#RideHardDriveSafe für mehr Sicherheit im Strassenverkehr

Jetzt mehr erfahren

PS: Bist du auch «drive safe»? Dann profitiere als Junglenker jetzt von bis zu 25% Rabatt auf deine Autoversicherung.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Neue Verkehrsbussen ab 2021: Was du wissen musst

Der Bundesrat hat die Bussenverordnung geändert. Ab Neujahr können die Ordnungshüter zum Teil andere und neue Verkehrsbussen verteilen.

Ab 1. Januar 2021 tritt die geänderte Ordnungsbussenverordnung in Kraft. Der Bundesrat sieht andere, zum Teil neue Strafen vor. Drei Änderungen fallen besonders auf.

Rechtsüberholen auf der Autobahn ist grundsätzlich ein No-Go.* Neu ahndet die Polizei das Rechtsüberholen auf Autobahnen und Autostrassen mit 250 Franken.

Der Bundesrat stuft somit das Rechtsüberholen vom groben Verkehrsdelikt zum Ordnungsbussentatbestand herab. Eine Verzeigung bei der Staatsanwaltschaft wie bis anhin wird es dafür …

Artikel lesen
Link zum Artikel