Wissen
Panorama

In harmonischen Ehen gibt es weniger Sex

Gleichberechtigung kommt nicht gut an

In harmonischen Ehen gibt es weniger Sex

07.02.2014, 10:2807.02.2014, 15:54
  • Amerikanische Studien haben verheiratete Pärchen unter die Lupe genommen. Was dabei herauskam, erstaunt: Die Werte, die eigentlich eine harmonische Beziehung ausmachen, sind nicht zwingend die gleichen, die uns sexuell erregen. 
  • Das bedeutet, was uns in der Nacht heiss macht, ist oft das, was wir tagsüber verurteilen.
  • Auch Gleichberechtigung bringt nicht viel: Ehemänner, die kochen, staubsaugen und die Wäsche machen, haben 1,5 Mal weniger Sex im Monat als ihre faulen Artgenossen.

Weiterlesen auf New York Times (engl.)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Vom Dreckloch bis zum Arsch: Warum heissen Orte so, wie sie heissen?
Im ersten Wander-Podcast der Schweiz, dem Rauszeit-Podcast, spricht watson-Journalist Reto Fehr mit Gästen über die beliebteste Sportart der Schweiz und entlockt den Experten konkrete Wandertipps. Heute zu Gast: This Fetzer, Redaktor beim Schweizerischen Idiotikon. Er erklärt uns, warum Orte, Berge und Flure so heissen, wie sie eben heissen.
Das Schweizerische Idiotikon ist das Wörterbuch der Schweizerdeutschen Sprache. Seit über 100 Jahren wird dieses geführt – und ist noch immer nicht ganz fertig. Aktuell wird an Band 17 mit dem Buchstaben «Z» gearbeitet. Was da genau gemacht wird und wie Orte, Berge oder Flure ihre Namen erhielten, das sagt uns Idiotikon-Redaktor This Fetzer. Übrigens: Idiotikon geht auf das griechische «Idios» zurück, was so viel wie «eigen» oder «eigentümlich» bedeutet.
Zur Story