Wissen
Panorama

In harmonischen Ehen gibt es weniger Sex

Gleichberechtigung kommt nicht gut an

In harmonischen Ehen gibt es weniger Sex

07.02.2014, 10:2807.02.2014, 15:54
  • Amerikanische Studien haben verheiratete Pärchen unter die Lupe genommen. Was dabei herauskam, erstaunt: Die Werte, die eigentlich eine harmonische Beziehung ausmachen, sind nicht zwingend die gleichen, die uns sexuell erregen. 
  • Das bedeutet, was uns in der Nacht heiss macht, ist oft das, was wir tagsüber verurteilen.
  • Auch Gleichberechtigung bringt nicht viel: Ehemänner, die kochen, staubsaugen und die Wäsche machen, haben 1,5 Mal weniger Sex im Monat als ihre faulen Artgenossen.

Weiterlesen auf New York Times (engl.)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Blue Monday – das steckt hinter dem angeblich traurigsten Tag des Jahres
Der Blue Monday soll der traurigste Tag des Jahres sein. Ja, im Januar ist die Stimmung bei vielen am Tiefpunkt – doch einen wissenschaftlichen Beleg für die Existenz des Blue Mondays gibt es nicht. Wie ist der Mythos entstanden?
Der Erfinder des sogenannten Blue Mondays ist der britische Psychologe Cliff Arnall. Blue hat im Englischen mehrere Bedeutungen: Einerseits steht es für die Farbe Blau, andererseits aber auch für den Zustand, wenn man traurig oder deprimiert ist.
Zur Story