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epa07496265 An undated handout photo made available by Event Horizon Telescope Collaboration on 10 April 2019 showing a bright ring formed as light bends in the intense gravity around a black hole that is 6.5 billion times more massive than the Sun. Scientists have obtained the first image of a black hole, using Event Horizon Telescope observations of the center of the galaxy M87. This long-sought image provides the strongest evidence to date for the existence of supermassive black holes and opens a new window onto the study of black holes, their event horizons, and gravity.  EPA/EVENT HORIZON TELESCOPE COLLABORATION / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Eine wissenschaftliche Sensation: das erste Bild eines Schwarzen Lochs. Bild: EPA/EVENT HORIZON TELESCOPE COLLABOR

Der Moment, in dem Katie Bouman merkt, dass ihr Algorithmus zum Schwarzen Loch stimmt



Das Bild dürfte wohl in die Geschichte der Menschheit eingehen: Zum ersten Mal konnte ein Foto eines Schwarzen Lochs gemacht werden.

Wie hat man das vollbracht? Es brauchte acht Radioteleskope auf vier Kontinenten, die zu einem gigantischen virtuellen Teleskop zusammengesetzt wurden. Eine entscheidende Rolle bei diesem Prozess hatte Katie Bouman inne. Die 29-jährige Computer-Wissenschaftlerin leitete die Entwicklung eines neuen Algorithmus, der die Daten zusammensetzen konnte.

Das CSAIL ist das grösste Tech-Labor des amerikanischen MIT.

Der Schlüssel waren Radiowellen. Im Jahr 2016 sagte Bouman: «Radiowellen kommen mit vielen Vorteilen. So wie sie durch Mauern gehen, können sie auch durch galaktischen Staub vordringen. Wir wären niemals in der Lage, ins Zentrum unserer Galaxie zu sehen, weil zu viel Zeugs dazwischen liegt.»

Boumans Aufgabe war also, einen Algorithmus zu entwickeln, der die Daten von den Radioteleskopen rund um den Globus zusammenfügt und so den Planeten in eine riesige Satellitenschüssel verwandelt: das Event Horizon Telescope (EHT).

Die gesammelte Datenmenge war so immens, dass man sie nicht via Internet verschicken konnte, sondern physisch an einem Ort sammelte. Dies geschah am MIT bei Boston in den USA. Ein Foto von Bouman machte daraufhin im Internet die Runde.

Als die Daten schliesslich zusammengetragen waren, fügte Boumans Algorithmus daraus ein kohärentes Bild zusammen. Ein Foto zeigt den Moment, als Bouman realisierte, dass der Algorithmus tatsächlich funktioniert:

«Ungläubig schau' ich drein, während mein erstes Foto eines Schwarzen Lochs zusammengesetzt wird.»

Gegenüber dem «Guardian» aber betonte Bouman, dass das erste Bild eines Schwarzen Lochs auf einer Teamleistung basiert:

«Wir sind ein Haufen von Astronomen, Physikern, Mathematikern und Ingenieuren. Und das braucht's für etwas, das einst als unmöglich angeschaut wurde.»

In einem kürzlich veröffentlichten Facebook-Post gibt sie sich bescheiden: «Kein einzelner Algorithmus oder Person hat dieses Bild gemacht, es benötigte das Talent von einem Wissenschaftler-Team aus der ganzen Welt und Jahre harter Arbeit.»

(jaw)

Die besten Bilder vom Mars. Eine Raumfahrt-Geschichte

Das erste Abbild von einem schwarzen Loch

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    Alle Leser-Kommentare
  • El Schnee 11.04.2019 23:44
    Highlight Highlight Was mir aber nicht so klar ist: Auf der srf-Webseite war zu lesen: „Astrophysiker auf der ganzen Welt fixieren mit Teleskopen den exakt gleichen Punkt im Weltraum. Ihr Ziel ein schwarzes Loch.“ wieso braucht es um die Erde verteilt Teleskope, wenn sie dann doch nicht zum gleichen Zeitpunkt das Bild machen können.
  • Hugeyun 11.04.2019 21:23
    Highlight Highlight Zeigte sich für das Zusammensetzen (nicht insbesondere für den Algorithmus) nicht das deutsche Max-Planck-Institut in Bonn veranwortlich?
    Weiß das jemand genau?
  • beaker 11.04.2019 19:24
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team

    Ihr glaubt schon alles ohne Fakten nachzuprüfen. Sobald eine Frau die Heldin der Geschichte ist.

    Anbei das Git Repo auf welches der Code des Algorithms geshared wurde... Die liebe Frau Bouman ist nicht mal in der Top 3 der Commiter ;)

    Wie wäre es mit einem Artikel über Andrew Chael, der nicht hübsch und weiblich genug ist für eine Berichterstattung.

    https://github.com/achael/eht-imaging/graphs/contributors
    Benutzer Bild
  • mxpwr 11.04.2019 16:54
    Highlight Highlight Cool, aber könnte für mich auch irgendetwas anderes sein :)
  • Prügelknabe 11.04.2019 15:21
    Highlight Highlight In solchen Momenten, denke ich immer; Wow! Wir können ein Foto von einem schwarzen Loch schiessen. Drei Jahre Vorbereitung, unzählige Millionen von Dollars eingesetzt nur für was ist das gut?... Ja klar, jetzt kommen gleich alle mit Grundlagenforschung? Nur was nützt das der Welt und der Menschheit? Die Menschheit schaft es nicht, die dringensten und wichtigsten Probleme zu lösen. Wir haben Vollidioten auf der Welt, die gerade dabei sind einen Flächenbrand auszulösen, zudem wird die Erde gerade vergiftet. Ich würde mich über solch eine Leistung auch gerne Freuen, aber eben für was?
    • dmark 11.04.2019 16:20
      Highlight Highlight Diese Wissenschaft ist aber genau das, was es uns Menschen ermöglichen wird, die komplexen Zusammenhänge, welche auf unseren Planeten von aussen einwirken, besser zu verstehen.
      "Die Welt" ist nicht nur unser Planet, in dem wir ein geschlossenes System vorfinden, sondern lediglich ein klitzekleines Teilchen in den Weiten des Universums, dem wir wiederum doch recht hilflos ausgeliefert sind.
      Da können noch ganz andere Probleme auf uns zu kommen, dagegen ist CO2 nur ein winziger Furz. Somit ist jeder, auch noch so kleine Schritt in diese Richtung eigentlich ein Grund zur Freude.
    • Klaus07 11.04.2019 18:13
      Highlight Highlight @dmark
      Klar ist die Erde nur ein kleiner Staubhaufen im Universum. Nur ist unsere Menschheit, unsere Existenz an diese winzige Kugel gebunden. Das wird auch noch ein paar hundert Jahre so bleiben. Wenn wir unsere Probleme oder winzigen Fürze nicht in den Griff kriegen, kann es egal sein, ob in Milliarden von Jahren ein schwarzes Loch die Erde verschluckt. Unsere Spezies ist dann schon Milliarden von Jahren ausgelöscht. Ihre Begeisterung in Ehren, aber ihr Denken ist sehr Realitätsfern.
    • Binnennomade 11.04.2019 18:28
      Highlight Highlight Wir können jetzt noch nicht wissen, wofür wir diese Erkenntnisse einmal brauchen können. Vielleicht sind sie mal immens wichtig, vielleicht wars auch für nix.

      Der Rechner (Handy oder PC) auf dem du deinen Kommentar geschrieben hast, basiert auf der Arbeit etlicher Mathematiker und Physiker des 19. und 20. Jh., die noch nicht einmal träumten von unseren heutigen Kommunikationsmitteln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hämpii 11.04.2019 15:12
    Highlight Highlight Hut ab und Daumen hoch!
  • mrgoku 11.04.2019 14:10
    Highlight Highlight was sagt sheldon dazu?
  • Lörrlee 11.04.2019 13:39
    Highlight Highlight Ab jetzt kann ich zu meinem besten Freund sagen:
    "Hey, sie haben es endlich geschafft, ein Bild von deiner Mutter zu schiessen, Glückwunsch, jetzt kann sie endlich ihr Facebook-Profil vervollständigen, wenn auch noch etwas unscharf!"
  • Arneis 11.04.2019 13:09
    Highlight Highlight Unsere Wissenschaftler können ein schwarzes Loch in 55 Mio. Lichtjahren Entfernung abbilden (sic) und erhalten weltweit props.
    Wenn jedoch die gleichen Wissenschaftler
    auf unserer Erde einen menschengemachte Klimaerwärmung nachweisen, kommen SVP-Politiker und behaupten dies sei eine kommunistische Verschwörung.
    Verstehe dies wer wolle.
    • dmark 11.04.2019 16:23
      Highlight Highlight Es sind garantiert nicht "diese gleichen Wissenschaftler". Diese hier haben ganz andere Ziele und Pläne, als sich um die Klimaerwärmung zu kümmern.
    • DemonCore 11.04.2019 18:51
      Highlight Highlight dmark, aber sie alle schauen auf die harten Fakten, und nicht was sich gut anfühlt, politisch oder im Portmonnaie.
    • Arneis 11.04.2019 22:16
      Highlight Highlight @ the Elder
      Das war seitens Fr. Sommaruga sicher die falsche Wahl.
      Was die Gentechnologie angeht, ist es womöglich noch zu früh um darüber zu richten.
  • Lore 11.04.2019 12:57
    Highlight Highlight Da geht mir das Herz auf. Ehrlich. Während meines Studiums habe ich es schon nie verstanden, warum die Fachbereiche nie zusammengearbeitet haben oder es immer Berührungsängste gab. Bsp. Atomkern. In der Physik und Chemie exakt das gleiche. Aber die Chemiker wollten nix mit den Exp.physikern zu tun haben, die haben nicht mit den Theoretikern geredet und die Mathematiker waren eine komplett andere Welt, ganz zu schweigen von den Informatikern. Habe damals und auch jetzt immer gedacht und gesagt: Wie doof!!! Aber hier ist ein Beispiel, was erreicht werden kann wenn man über den Tellerrand blickt.
    • Menel 11.04.2019 14:17
      Highlight Highlight Es gibt den Studiengang Nanowissenschaften; dieser ist interdisziplinär und viele Unternehmen sind sehr daran interessiert Leute mit diesem Wissen abzugreiffen.
    • Hesperos 12.04.2019 09:25
      Highlight Highlight Der Studiengang interdisziplinäre Naturwissenschaften ist leider nicht wirklich ausgereift und hat keinen sonderlich guten Ruf an der ETH. Viele die ich kenne wechselten nach einem Jahr wieder zu einem der traditionellen Studiengängen wie Physik oder Elektrotechnik.
  • Baccaralette 11.04.2019 12:33
    Highlight Highlight Grandios!

    Ich verstehe davon nur Banane und habe überhaupt keine Ahnung, was jetzt erreicht worden ist und trotzdem - mega cool!
    • Baruch de Spinoza 11.04.2019 13:35
      Highlight Highlight Der Artikel des Guardian (zu Beginn verlinkt) ist diesbezüglich wesentlich ausführlicher, falls es Dich interessiert.

      Besonders beeindruckend finde ich zudem, dass die acht Teleskope alle zur exakt gleichen Zeit in die exakt gleiche Richtung bei gleichzeitig wolkenlosem Himmel an allen acht Standorten (auf vier Kontinenten!) das Foto schiessen mussten. Da zählen Millionstelsekunden und Nanometer, eine unglaubliche Leistung was Präzision und Koordination angeht. Unser ganzer Planet wurde zu einem gigantischen achtäugigen Kopf.
    • Baccaralette 11.04.2019 15:20
      Highlight Highlight Jösses, ich verfüge vermutlich überhaupt nicht über die Grundinformationen, um überhaupt zu verstehen, worum es geht und warum man nicht einfach ein Bild von einem schwarzen Loch machen kann. (Und ich glaubs, das ist jetzt für mich grad noch nicht prioritär, ich habe vorderhand noch andere Baustellen). Aber merci viumau, dass mich informierst! I appreciate that!
    • D(r)ummer 11.04.2019 16:46
      Highlight Highlight Ich versuchs mal^^

      Es gibt vier (manche sagen, nur drei) Grundkräfte:
      Elektromagnetismus, Schwache- & Starke Kernkraft und Gravitation.
      Die wirken auf alles ein, mit unterschiedlichen Wirkungsdistanzen.
      Nur verhalten sich die Elementarteilchen anders, als man es gemäss Gravitationsgesetzen erwarten würde.
      Haben die Grundgesetze einen gemeinsamen Nenner? Noch nicht.

      Einstein's Relativitätstheorie (beschreibt die Gravitation) wurde gestern bestätigt, weil das Foto ziemlich gut auf Modellrechnungen passt.
      Das heisst, wir sind dem Ziel, die Grundgesetze zu vereinen, nicht näher gekommen.



    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 11.04.2019 12:32
    Highlight Highlight Was für eine sympathische junge Frau! Herzliche Gratulation an sie und das ganze Team! 😀👩‍💻🦸‍♀️
  • Bazoo 11.04.2019 12:25
    Highlight Highlight Geiler Scheiss!! Freue mich riesig für das ganze Team welches uns dieses Bild ermöglicht hat. Es lebe die Wissenschaft💪
  • Schreimschrum 11.04.2019 12:08
    Highlight Highlight Was für eine geniale Frau! Und das Team natürlich. Was für eine spannende Zeit in der wir leben. Herzlichen Dank!
  • Gwendolino 11.04.2019 11:41
    Highlight Highlight Ist doch schön wenn Menschen zur Abwechslung durch Mauern durchschauen antstatt sie aufzubauen.
  • c-bra 11.04.2019 11:32
    Highlight Highlight und wenn ich etwas versuche zusammen zu rechnen, erscheint auf meinem Taschenrechner

    Syntax Error
    • Pana 11.04.2019 15:54
      Highlight Highlight 58008 eingeben, dann umdrehen. You're welcome.
  • Astrogator 11.04.2019 11:20
    Highlight Highlight Wissenschaftler mit riesigem Durchbruch: "Einer alleine kann das nicht, es ist immer eine Teamleistung."

    CEO eines beliebigen Untrnehmens: "Ich bin der geilste nur wegen mir machen wir Gewinn, gebt mir Millionen."

    Und die Politik so: "der mit Millionen weiss sicher alles.immer.besser."
    • Schne 11.04.2019 12:37
      Highlight Highlight Oder anders ausgedrückt: Wenn einer alleine eine Aufgabe stemmt, wars wohl nicht allzu schwer.
    • Piccco 11.04.2019 14:57
      Highlight Highlight wenn ein CEO das tatsächlich sagt, wissen sie wenigstens, dass sie entweder die Aktien von diesem Unternehmen schon lange hätten verkaufen sollen oder sonst müssen sie es sehr rasch tun. Ich kenne keinen CEO eines erfolgreichen Unternehmens der diese Aussage machen würde!
  • Bert der Geologe 11.04.2019 11:19
    Highlight Highlight Mein Freund Sheldon hätte das alleine hingekriegt.
    • glüngi 11.04.2019 15:46
      Highlight Highlight sheldon ist nicht lustig, für echte nerds / wissenschaftler ist er eine beleidigung.

      wird wohl noch ein paar jahre gehen bis die leute das begriffen haben.
    • Bert der Geologe 11.04.2019 17:06
      Highlight Highlight @glüngi: Wein doch. Ich kenne keine Wissenschaftler, die nicht über sich selber lachen können.
  • Firefly 11.04.2019 10:57
    Highlight Highlight Respekt für die technische und organisatorische Leistung... aber was für neue Erkentnisse erhofft man sich aus den Daten zu gewinnen?
    • Nickoseli 11.04.2019 11:56
      Highlight Highlight Soweit ich das verstanden habe, kann aus der allerersten echten Beobachtung die Erkenntnis gezogen werden, dass die grundsätzlichen Annahmen von und seit Einstein und die darauf basierenden Simulationen und Theorien zu schwarzen Löcher wohl in die richtige Richtung gehen und nicht totaler Quatsch sind. Ein wichtiger Schritt auf jedem Forschungsgebiet.
    • Geo1 11.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Verstehe die vielen Blitze nicht, ist nämlich eine berechtigte Frage. Angeblich sei dies ein erster Schritt zur Überprüfung der Allgemeinen Relativitätstheorie und alternativer Gravitationstheorien.
    • Firefly 11.04.2019 12:13
      Highlight Highlight Danke @Geo, die Frage ist auch wirklich so, inhaltlich, gemeint und nicht politisch oder so.
  • Antigone 11.04.2019 10:55
    Highlight Highlight Wow, eine top Leistung, wirklich bewundernswert!

    Ich wünschte ich wär so gut in Mathe... 😫
  • Edwin Schaltegger 11.04.2019 10:39
    Highlight Highlight Eine absolut geniale und bewundernswürdige Frau; eben "Frauenpower". Ein weiterer Beweis, dass das intellektuelle und psychologische Potential von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft noch mehr genutzt werden muss! Leider gibt es immer noch Weltreligionen und Länder mit patriachalischen Gesellschaftsstrukturen die dies verhindern.
    • Menel 11.04.2019 10:46
      Highlight Highlight Besser; es sollte das Potential genutzt werden, das vorhanden ist; dabei sollte das Geschlecht keine Rolle spielen!
      Es gibt Menschen, die sind grossartig in Mathematik und andere nicht; das hat mit dem Geschlecht nichts zu tun.
    • sheshe 11.04.2019 11:04
      Highlight Highlight Schön, dass daraus wieder eine Gender Diskussion entsteht.

      PS: Jeder Frau steht es offen, MINT Fächer zu studieren - machen tun es trotzdem die wenigsten.

      PPS: Meine Gratulation an das Team!
    • Knety 11.04.2019 12:07
      Highlight Highlight Musste ja sein das jemand ein Genderthema daraus macht. 🙄
      Es ist einfach nur unangebracht eine solche wissenschaftliche Glanzleistung politisch zu instrumentalisieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Padawan 11.04.2019 10:22
    Highlight Highlight "Es benötigte ein Wissenschaftler Team von der ganzen Welt." Doch wieso wird nur von einer Person berichtet? Ich dachte heute gibt es in der Wissenschaft so gut wie keine Einzelleistungen mehr oder war es bei diesem Projekt anders?
    • Lörrlee 11.04.2019 10:34
      Highlight Highlight Ist es so schlimm, dass mal wieder eine Frau in wissenschaftlichen Aspekten in den Vordergrund gerückt wird? Ist doch toll und wird sicherlich auch die jüngere Generation inspirieren.

      Sie selbst teilt ihre Lorbeeren ja wie man sieht und doch darf es Schlüsselfiguren geben.
    • Firefly 11.04.2019 10:54
      Highlight Highlight Weil unser Gehirn eine Person besser mit einer Story verknüpfen kann als 100 Personen mit einer Story
    • Padawan 11.04.2019 11:11
      Highlight Highlight Da muss ich dir recht geben. Und ich hoffe auch dass die jüngere Generation durch diese Leistung inspiriert wird. Doch wieso genau sie und nicht die Projektleiterin? Oder die Personen welche die letzten zwei Jahre die Daten ausgewertet haben? Und das soll jetzt keine provozierende Frage sein! Vieleicht hat sie wirklich viel dazu beigetragen. Kurz gesagt ich will mehr über die Leistungen erfahren die erforderlich waren 😁 denn das Bild finde ich etwas enttäuschend..
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerrWeber 11.04.2019 10:21
    Highlight Highlight Grossartige Leistung! Ich bin total beeindruckt - nur schon allein die Distanz..! Echt faszinierend das Ganze. Bin gespannt auf weitere Bilder die dann vielleicht schon eine bessere Bildqualität liefern.
  • Ueli_DeSchwert 11.04.2019 10:17
    Highlight Highlight Respekt vor ihr und dem ganzen Team.
    Einfach nur Respekt.

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