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Meisen in Atemnot, gelähmte Tauben, tote Stare – was ist da bei den Vögeln los?

In den vergangenen Wochen häufen sich Funde von kranken und toten Vögeln. Aktuell kursieren in Basel und in Deutschland gefährliche Erreger.

Niklaus Salzmann / ch media



Seit März verenden in Deutschland auffallend viele Blaumeisen. Sie leiden unter Atemnot, haben verklebte Augen, sitzen apathisch am Boden. Vergangene Woche kamen aus Basel Meldungen über kranke Tauben hinzu. Wenige Wochen zuvor wurden im Thurgau Dutzende tote Stare gefunden. Und das alles in Zeiten der Pandemie. Besteht ein Zusammenhang?

Blaumeise in Aktion

Dem Naturschutzbund wurden innert zwölf Tagen 26000 erkrankte Blaumeisen gemeldet. Bild: shutterstock.com

Die Meisen in Deutschland verenden tatsächlich an Lungenentzündungen. Doch mit Covid hat das nichts zu tun. Der Erreger wurde identifiziert, es handelt sich um ein Bakterium namens Suttonella ornithocola. Laut dem Naturschutzbund Deutschland befällt es fast ausschliesslich Meisen und unter diesen vorwiegend kleinere Arten wie die Blaumeise.

«Social Distancing» für Gartenvögel

Wie der Erreger übertragen wird, wissen selbst die Fachleute nicht mit Sicherheit. Man nimmt aber an, dass die Übertragung bei nahem Kontakt der Vögel untereinander am wahrscheinlichsten ist. Damit ist auch klar, wie sich die Ausbreitung bremsen liesse: Die Vögel müssten Abstand halten. Was tönt wie ein flacher Witz, ist tatsächlich ernst gemeint. Während wir Menschen auf den Besuch von Restaurants und Schwimmbäder verzichten, sollten Gartenbesitzer mit kranken Meisen aus denselben Gründen aufs Füttern verzichten und Vogelbäder entfernen.

Die Blaumeise ist in ihrem Bestand nicht gefährdet. Doch dem Naturschutzbund wurden innert zwölf Tagen 26000 erkrankte Vögel gemeldet. Sie konzentrieren sich auf einen Gürtel, der auf Höhe Frankfurt durch den Westen Deutschlands läuft. Auch Luxemburg und Belgien sind betroffen. Die Vögel in der Schweiz scheinen bislang verschont geblieben zu sein. Allerdings berichtet der «Südkurier» von einer Handvoll Fälle aus Konstanz. Es sei zu befürchten, dass sich die Epidemie auf den gesamten Bodenseeraum ausweite, sagte eine Expertin des Naturschutzbundes.

Die Taubenpest in Basel

Die Krankheit, die seit einigen Tagen in Basel Tauben dahinrafft, geht aber auf einen anderen Erreger zurück. Hinter der sogenannten Taubenpest steckt ein Virus, das über Futter, Trinkwasser oder über Sekret direkt von Taube zu Taube übertragen wird. Es kann zu Lähmungen der Flügel und Beine führen, worauf die Vögel verdursten oder verhungern.

In Basel gab es bis gestern 11 bestätigte Fälle. «Wir stehen noch am Beginn des Seuchenverlaufs», sagt Kantonstierarzt Michel Laszlo. Ein Seuchenausbruch könne einige Wochen anhalten, aber im aktuellen Fall liesse sich die Dauer noch nicht abschätzen. Der Verlauf hänge unter anderem davon ab, wie stark Tauben untereinander in Kontakt kommen, zum Beispiel an zentralen Futterstellen.

In Basel-Stadt ist das Füttern von Tauben seit letztem Herbst verboten. Im März wurde das Verbot aus Tierschutzkreisen infrage gestellt: Weil die Menschen zu Hause blieben, lägen kaum mehr Essensreste herum und die Tauben hungerten. Die Behörden sehen das anders, wie sie vergangene Woche bekräftigten – an Futterstellen könnten sich Tauben infizieren und es herrsche keine Futterknappheit.

Wer einen kranken oder toten Vogel findet, sollte ihn nicht mit blossen Händen anfassen.

Das Virus kann auch auf Menschen übergehen, ist für uns aber nicht gefährlich. Es löst allenfalls eine Bindehautentzündung oder leichte Grippesymptome aus. Wer einen kranken oder toten Vogel findet, sollte ihn nicht mit blossen Händen anfassen. Auch eine Übertragung auf Geflügel ist nicht auszuschliessen und könnte schlimmstenfalls dazu führen, dass der gesamte Geflügelbestand eines Betriebs getötet werden muss.

Wie das Virus den Weg nach Basel gefunden hat, ist unbekannt. Die letzten Fälle in der Schweiz gab es laut dem Bundesamt für Veterinärwesen im November im Kanton Jura. Michel Laszlo vom Kanton Basel-Stadt sagt: «Das Virus zirkuliert in den Wildtaubenbeständen und es gibt immer wieder spontan Ausbrüche in der Schweiz.» Er rechnet aber nicht damit, dass sich die Krankheit von Basel aus weiter ausbreitet, da Tauben in der Stadt relativ standorttreu seien. Brieftauben können sich ebenfalls infizieren, sind aber in der Regel geimpft.

Neue Erreger aus Afrika und Grossbritannien

Dem Bundesamt für Veterinärwesen werden seit dem Auftreten der Vogelgrippe in der Schweiz im Jahr 2006 vermehrt tote Vögel gemeldet. Es sei jedoch noch schwer zu sagen, ob tatsächlich mehr sterben oder sie nur häufiger gemeldet werden. Im Unterschied zur Taubenpest ist das Meisensterben in Deutschland ein neues Phänomen. Der Erreger war lange nur in Grossbritannien bekannt, den ersten Fall in Deutschland gab es vor zwei Jahren. Im selben Jahr führte dort das aus Afrika stammende Usutu-Virus zu einem Amselsterben. Auch in der Schweiz gab es Fälle.

Als Todesursache kommen aber nicht nur Krankheiten in Frage. Bei den rund 120 Staren, die im März im Thurgau tot oder halb tot gefunden wurden, fanden sich Lungenblutungen und Schädelverletzungen. Die plausibelste Erklärung ist laut der Vogelwarte Sempach eine Kollision eines Schwarms mit einem Fahrzeug wie einem Lastwagen. (aargauerzeitung.ch)

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61
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61Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • enemenemiste 30.04.2020 15:06
    Highlight Highlight Ich habe nur schon bemerkt, dass die Tauben immer mehr auf dem Land zu sehen sind, da nichts mehr los ist in der Stadt.
    Habe letztens ca. 10 Tauben auf einem Feld herumpicken sehen, ungewohnt :)
  • El Tucan 30.04.2020 14:46
    Highlight Highlight Ganz ohne Verschwörung, aber seit dem 14. April sollten eigentlich die Schwalben umherschwirren. Ich habe noch keine einzige gesehen!
    • Dave1974 30.04.2020 15:09
      Highlight Highlight In Bern habe ich schon gesehen.
      Vermutlich wird man sie in den nächsten Tagen vermehrt wahrnehmen, da jetzt auch die hinterletzte Mückenlarve zu wenigstens etwas Feuchtigkeit gekommen ist um sich entwickeln zu können.
    • Lichtblau550 30.04.2020 18:35
      Highlight Highlight Und was ist mit den Rabenvögeln? Um diese Jahreszeit krächzen sie sonst in Scharen vor meinem Fenster herum — und jetzt scheinen sie sich zurückgezogen zu haben. Es flötet und tiriliert zwar momentan vor dem Haus, aber die Schwarzgefiederten sind weg.
    • Nick Name 30.04.2020 18:50
      Highlight Highlight Hier ums Haus hat's Schwalben, (Raben-)Krähen, Meisen und Stare, Rotmilane und Buntspechte, Amseln, Spatzen, Haus- und Gartenrotschwänze, Elstern und Rotkehlchen, Garten- und Mönchsgrasmücken, ....

      Muss ich nun daraus auch irgendwelche Schlüsse ziehen oder Fragen stellen?
  • Kritiker 30.04.2020 14:08
    Highlight Highlight Wir können nicht weltweit Millionen von Tonnen Pestizide in der Umwelt versprühen und tatsächlich meinen, dass das keine Folgen hat, auf jeden Fall kann es die Immunabwehrkräfte schwächen, dass dann Tiere und Menschen anfälliger gegen Bakterien und Viren werden, ich weiss nicht was eigentlich noch alles passieren muss, bis auch der Letzte seinen Restgrips zusammen schüttet und einsieht dass es so nicht mehr weiter gehen kann, das nach Ebola, Schweinegrippe, Sars, Vogelgrippe und jetzt Corona, Zufall dass alles immer aus China kommt, das vermutlich schmutzigste Land ohne Umweltschmutzvorschriften, wenigstens bis jetzt, Zufall???
    • Dave1974 30.04.2020 15:34
      Highlight Highlight Ebola: Zentralafrika, Südostasien (erste Entdeckung Kongo)

      Schweinegrippe: Mexico/USA

      SARS: Südchina

      Vogelgrippe: Südostasien

      Würde man noch die Spanische Grippe und AIDS dazunehmen, müsste man nochmal die USA und Zentralafrika nennen.

      Einfach nur so.
    • Musikuss 30.04.2020 16:06
      Highlight Highlight Endlich jemand, der versteht, um was es hier geht!👏👏 Millionen Tonnen Pestizide sind weder eine neue Verschwörungstheorie, noch Fake-News, sondern knallharter Fakt, genauso der massenhafte Missbrauch von Antibiotika & co in der Tiermast und Humanmedizin! Antibiotika heisst übersetzt: « gegen das Leben » d.h. es zerstört Leben, ebenso wie Antivirostatika, zuerst die Microorganismen, die sich aber im Unterschied zum Menschen sehr viel schneller anpassen können und resistent werden. Corona ist erst der Anfang. Fazit: Die Natur wird überleben, der Mensch nicht, es sei denn, er denkt um.
    • ha kei ahnig - chume drus! 01.05.2020 07:34
      Highlight Highlight Danke für den Verschriebe: „Umweltschmutzvorschriften“
      Das gefällt mir! :)
  • Dr Schiwago 30.04.2020 13:34
    Highlight Highlight Ganz klare Sache, Bill Gates ist schuld!
    • Robba 01.05.2020 05:35
      Highlight Highlight Gates hilft mit seiner Stiftung in Afrika, habe ich gelesen.
      Aber wieso haben noch immer die meisten Amerikaner keine Krankenversicherung?
  • mrgoku 30.04.2020 13:33
    Highlight Highlight 5G, was sonst???

    #Aluhut on fire
  • De-Saint-Ex 30.04.2020 13:14
    Highlight Highlight Wer weiss... vielleicht ist an dieser 5G Geschichte wirklich was dran... scheint zumindest einige völlig plemplem zu machen... ☺️
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 30.04.2020 14:19
      Highlight Highlight Elektrosensibilität ist tatsächlich eine nachweisbare Krankheit. Das hat mir auf jeden Fall mein Psyhiater bestätigt ;-)
    • Rellik 30.04.2020 18:02
      Highlight Highlight Psyhiater oder Psy-hater?
    • Madeso 30.04.2020 19:19
      Highlight Highlight Nur doof, dass "5G" über Frequenzen gesendet wird, die bis vor wenigen Jahren noch für andere Zwecke genutzt wurden, zB terrestrisches Fernsehen. Neu an der Strahlung ist gar nichts.
  • Bronko 30.04.2020 13:00
    Highlight Highlight Auch ohne Aluhut: Wenn der Peak erreicht ist, wird jedes noch noch so kleine Ökosystem erkranken, div. Kreisläufe, Nahrungsketten, Immunsysteme werden geschwächt/zerstört. Wie bspw. nun das der Vögel, so auch das individuelle Ökosystem des menschl. Körpers, welches auch nur dank einem Gleichgewicht verschiedener Mikroben gesund sein kann. Diverse schädliche Umwelteinflüsse begünstigen ideale Bedingungen für die Störung dieser Balance durch Zu- und Überhandnahme von sonst harmlosen, nun aber schädlichen Mikroben (Bakterien, Viren, Pilze..). Dies betrifft alle Lebewesen/Ökosysteme auf der Erde.
  • uhl 30.04.2020 12:45
    Highlight Highlight Einstiege wie in diesen Artikel machen mich wirklich wütend. Weshalb so blöde Verschwörungstheorien anschneiden und das Allerweltsmittel Covid-19 noch irgendwo unterbringen, nur für die Klicks?
    Das ist, sorry wäre, ein spannendes und ernstzunehmendes Thema, welches als Solches total durch den Dreck gezogen wird, weil der Autor einfach eine "geile Geschichte" haben wollte. Unseriös!
    • Musikuss 30.04.2020 18:28
      Highlight Highlight Was ist daran unseriös? Dass gegenwärtig auffallend Vögel auf sehr merkwürdige Weise sterben, ist offenbar eine Tatsache, die man sehr wohl beachten sollte. Tatsachen zu leugnen ist dagegen tatsächlich unseriös. Realitätsverweigerungen haben noch nie zu Lösungen geführt🧐
    • uhl 01.05.2020 09:20
      Highlight Highlight Lesen Sie meinen Kommentar bitte noch einmal, dann hätten Sie es bei Ihrer Einstiegsfrage belassen können, denn allen nachfolgenden Sätzen von Ihnen stimme ich mit meinem Kommentar ja auch zu :)
      Unseriös ist es, weil der Autor mit Anspielungen auf Covid macht, obwohl es nichts damit zu tun hat.
  • Dave1974 30.04.2020 12:35
    Highlight Highlight Sind aber viele Worte für in der Regel geimpfte Tauben.

    Da kann man die Strassen- oder Haustaube, also die "gewöhnliche" Taube auch Brieftaube nennen - es bleiben viele Worte.

    In Bern gab es vor 2 Jahren die erste Aktion in Europa in der freilebende Tauben geimpft wurden.

    Eigene Beobachtung und daher auch eigene Vermutung, resp. Schlussfolgerung:
    Wenn Tauben krank sind, gibt es auch noch Krähenvögel die aufräumen. Sie töten sie aber nur und lassen sie liegen. Sogar die Katzen machen um die Kadaver einen Bogen.
  • The Destiny // Team Telegram 30.04.2020 11:11
    Highlight Highlight Das liegt daran, dass die Tauben an ca. 9.81G leiden, eine äusserst bemerkenswerte Kraft.
    • Magnum 30.04.2020 12:10
      Highlight Highlight g = 9.81 m/s2
      9.81g = 96.23 m/s2

      9.81g dürften eher zu Lungenblutungen und Schäden am Skelett führen.

      Aber ja, diese Kraft namens g macht auch mir zu schaffen - meist am Morgen, wenn der Wecker klingelt.
    • The Destiny // Team Telegram 30.04.2020 16:58
      Highlight Highlight Da steht auch G und nicht g ;)
      M =\\= m
    • Dani B. 30.04.2020 17:01
      Highlight Highlight Die Tauben werden nur mit einem G belastet. Dies sind 9,81 Meter pro Sekunde im Quadrat.
      Nun Gut, was eine Quadratsekunde sein soll, weiss ich auch nicht. Oder wie lang oder breit sie ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Notabik 30.04.2020 11:04
    Highlight Highlight Man kann dieses Blatt drehen und wenden wie man will. Die Ursache dieses Vogelsterbens wird, wie immer, Mensch heissen.
  • vision27 30.04.2020 09:44
    Highlight Highlight Seid nicht dumm, das ist alles wegen 5G und 5G ist auch massgeblich an der Corona-Krise beteiligt.
    • paudi 30.04.2020 10:36
      Highlight Highlight so muss es wohl sein
      Benutzer Bild
    • goalfisch 30.04.2020 10:42
      Highlight Highlight das ist hoffentlich sarkastisch - bitte!
    • p4trick 30.04.2020 10:55
      Highlight Highlight haha viele verstehen die Ironie dieses Kommentars nicht... 5G war übrigens auch der Auslöser des 1sten und 2ten Weltkrieges!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freddie Quecksilber 30.04.2020 09:40
    Highlight Highlight Jeder weiss das die bösen 5G Strahel schuld sind. Also lügt nicht rum und sagt die Fakten.
    • Raembe 30.04.2020 10:44
      Highlight Highlight Die Echsenmenschen sind Schuld, die Echsenmenschen mit ihrem Adenokrom!
    • p4trick 30.04.2020 10:56
      Highlight Highlight Die Blitzer finden es frech, dass du das ins Lächerliche ziehst :-)
    • Freddie Quecksilber 30.04.2020 11:01
      Highlight Highlight @Raembe Endlich sagts mal einer
    Weitere Antworten anzeigen
  • rikens 30.04.2020 09:32
    Highlight Highlight Schickt mal paar solche Tauben nach Zürich, Danke 🕊
    • Magnum 30.04.2020 12:11
      Highlight Highlight Gehn' ma Tauben vergiften im Park...
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 30.04.2020 18:28
      Highlight Highlight @ Magnum
      Der war jetzt dark. 🤣
    • Dani B. 01.05.2020 16:27
      Highlight Highlight Willkommen in Züri!
      Benutzer Bild
  • Maya Eldorado 30.04.2020 09:15
    Highlight Highlight Da konnte man doch diesen Frühling überall lesen, dass man kleine Tränken hinstellen soll, weil die kleinen Tiere wegen der Trockenheit kaum etwas zu trinken finden.

    Zum Glück ist das im Moment kein Problem! Es regnet!
    • azoui 30.04.2020 09:47
      Highlight Highlight Wir haben einen Weiher im Garten 6x4x2, den Rand haben wir mit einer Steinfolie ausgelegt.

      Wahnsinn was da täglich zum Apero vorbei schaut, von Spatzen, Singvögel, Raben und Bienen, hunderte von Bienen.
  • Blitzesammler 30.04.2020 09:08
    Highlight Highlight und schon brodelt die ,,Verschwörungs-Küche,,🥴
  • Fastadi 30.04.2020 08:50
    Highlight Highlight 5G !!1!!1!!!!
    • Sharkdiver 30.04.2020 08:58
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂

      🤪🤪🤪🤪🤪

      😂😂😂😂😂
    • Raembe 30.04.2020 09:14
      Highlight Highlight Echsenmenschen!!!
    • rodolofo 30.04.2020 09:31
      Highlight Highlight Nein. Wir treten nach dem "Anthropozähn" (Phase mit Dominanz durch die menschliche Spezies) ein in eine neue erdgeschichtliche Entwicklungsphase:
      Das "Viro-Bakteriozähn" (Dominanz durch Viren und Bakterien).
      Zwei entscheidende evolutorische Vorteile dieser Kleinstlebewesen sind ja, dass sie keine Zähne haben, die folglich auch nicht Zahnschmerzen verursachen können, und dass sie keine Zeit beim Schreiben von unnützen Kommentaren auf Watson verschwenden... ;)
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