bedeckt
DE | FR
173
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wissen
Umwelt

Vegi-Rezepte: So viel CO2 sparst du mit Fleischalternativen wirklich

epa08939303 Cows wait in a corral to be transferred to a refrigerator for their slaughter, at the Hacienda de Liniers Market, in Buenos Aires, Argentina, 12 January 2021 (issued 15 January). The consu ...
Kühe werden auf der Hacienda de Liniers in Buenos Aires für den Transport zum Schlachthof zusammengepfercht. In Argentinien fiel der Rindfleischkonsum aufgrund mangelnder Kaufkraft und der Konkurrenz duch Schwein und Geflügel auf einen historischen Tiefststand.Bild: keystone

So viel CO₂ sparst du mit Ersatzprodukten für Fleisch wirklich

12.07.2021, 12:4212.07.2021, 15:33

Die globale Fleischproduktion hat sich im letzten halben Jahrhundert von 84 Millionen Tonnen (1965) auf 330 Millionen Tonnen (2017) fast vervierfacht. Bis 2050 rechnet die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) mit einer Steigerung auf 455 Millionen Tonnen. Die Folgen für die Umwelt sind fatal. Vor allem die Rindfleischproduktion ist aufgrund der Futtermittelherstellung, der Landgewinnung und der Methangaserzeugung der Wiederkäuer mit einem enormen Treibhausgas-Ausstoss verbunden.

Erfreulich hingegen erscheint, dass es in den letzten Jahren den pflanzenbasierten Ersatzprodukten wie dem «Beyond Burger» oder «Planted Chicken» gelang, die Kaufhäuser zu erobern. Der weltweite Markt dafür soll sich in den nächsten Jahren verdoppeln.

Die Frage bleibt: Können damit die Treibhausemissionen tatsächlich verringert werden?

Die Krux mit der Berechnung des CO2-Fussabdrucks von Fleisch

Die Berechnung des CO2-Fussabdrucks von Nahrungsmitteln ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Je nach Standort, Herstellungsweise und berücksichtigten Faktoren werden für dasselbe Produkt sehr unterschiedliche Treibhausgasmengen eruiert. Eine vielzitierte Studie des IFEU-Instituts für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (im Auftrag von Unilever) kommt zum Beispiel zu folgendem Schluss: Ein Kilo Rindfleisch aus Deutschland ist für 12,29 Kilo CO2-Äquivalent (CO2eq) verantwortlich. Eine andere Untersuchung kommt für dänisches Rindfleisch auf die dreifache Menge: 42,4 Kilogramm CO2eq.

Was sind CO2-Äquivalente?

Bei der Herstellung von Fleisch (und anderen Produkten) entsteht nicht nur CO2, es werden auch diverse andere Treibhausgase freigesetzt. Diese lassen sich aufgrund ihres Wirkungsgrads in Mengen von CO2 umrechnen – den CO2-Äquivalenten. Die IPCC beschreibt die Einheit in ihrem Bericht 2014 als: «Die Menge an Kohlendioxid-(CO2)-Emissionen, die über einen bestimmten Zeitraum denselben integrierten Strahlungsantrieb erzeugen würden wie die emittierte Menge des betrachteten Treibhausgases oder einer Mischung von Treibhausgasen.»

Aufgrund der enormen Unterschiede – obige Beispiele sind noch harmlos – werden wir für diesen Artikel die Daten von Joseph Poore der Universität Oxford und Thomas Nemecek des Schweizer Forschungszentrums für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt Agroscope verwenden.

Die beiden Forscher sichteten 1530 Studien – mit 570 davon kreierten sie den wahrscheinlich umfangreichsten Datensatz zu diesem Thema. Über 38'000 Bauernbetriebe aus 119 Ländern sind darin berücksichtigt. Für die Verpackung und den Transport flossen die Daten von weiteren 153 Studien ein. Ihre Metastudie wurde im Wissenschaftsmagazin «Science» publiziert. «Science» ist neben «Nature» das wichtigste wissenschaftliche Publikationsorgan der Welt.

Die Daten der Fleischersatzprodukte stellte uns die Schweizer Organisation Eaternity zur Verfügung. Das ETH-
Spin-off ist darauf spezialisiert, den ökologischen Fussabdruck von Nahrungsmitteln zu eruieren.

Beide Datensätze entstanden unter Berücksichtigung derselben Standards (IPCC 2013 / 100 Jahre). Deshalb sind sie wie geschaffen für einen Vergleich.

Rindfleisch

In this image made from video taken Nov. 15, 2018, Knickers the steer, center back, is in paddock with cow herd
in Lake Preston, Australia. A enormous steer in the state of Western Australia has avoid ...
Australiens grösster Stier «Knickers» 2018 in seiner Herde. Mit einer Grösse von 194 Zentimetern und einem Gewicht von 1,4 Tonnen soll er zu gross für den Schlachthof sein. Bild: AP/Channel 7's Today Tonight

Bei der Rindfleischproduktion werden zwei Arten unterschieden. Die reine Fleischproduktion (ohne Milchschöpfung) und die Fleischproduktion als Nebenprodukt der Milchprodukte-Industrie. In den Daten der beiden Autoren wird deshalb zwischen «beef herd» und «dairy herd» unterschieden – die Emissionsunterschiede sind eindrücklich.

Lesebeispiel: Im Durchschnitt entstehen bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch (reine Fleischproduktion / [Beef herd]) 99,5 Kilogramm CO2. Die Spannbreite zwischen der 10. (40,4 Kilogramm) und  ...
Lesebeispiel: Im Durchschnitt entstehen bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch (reine Fleischproduktion / [Beef herd]) 99,5 Kilogramm CO2. Die Spannbreite zwischen der 10. (40,4 Kilogramm) und der 90. Perzentile (209,9 Kilogramm) der untersuchten Elemente ist eindrücklich. Bei der Produktionsweise «Beef dairy» ist der Ausstoss von CO2 deutlich kleiner. Diagramm: watson.ch/Daten Poore & Nemecek.

Das Verhältnis der weltweiten Mengen-Produktion liegt bei 56,35 Prozent (beef) zu 43,65 Prozent (dairy). Der dadurch errechenbare Durchschnittswert für beide Produktionsarten beträgt 70,6 Kilogramm CO2eq. Das ist wesentlich höher als die vom IFEU berechneten Werte für Deutschland.

Und wie sieht der Wert für das pflanzenbasierte Ersatzprodukt aus?

Bild

Der Wert des Ersatzprodukts auf pflanzlicher Basis liegt mit 1,79 Kilogramm CO2eq pro Kilogramm Produkt wesentlich tiefer als beim echten Fleisch. In einem Faktor ausgedrückt: Es entstehen rund 40 Mal (39,44) weniger CO2-Äquivalent als beim tierischen Vorbild.

Konsum weltweit und Einsparpotential

  • Der jährliche Konsum von Rindfleisch liegt weltweit bei 69,83 Mrd. Kilogramm – 9,1 Kilogramm pro Erdenbürgerin (7,674 Milliarden).
  • Die dazugehörige CO2-Produktion beläuft sich auf 4,93 Milliarden Tonnen CO2.
  • Das entspricht ungefähr der Menge, die aktuell von den USA produziert wird (5,1 Mrd. im Jahr 2018).
  • Oder von Indien, Russland und Deutschland zusammen (5,1).
  • Von der weltweiten Produktion von 36,4 Mrd. Tonnen CO2 macht die Rindfleischproduktion deshalb weit über 10 Prozent aus (13,54%).
  • Ein kompletter Verzicht auf Rindfleisch – Hühner- und Schweinefleisch würden weiter konsumiert – und eine Umstellung auf pflanzliche Ersatzprodukte würde die weltweite CO2-Produktion um 4,805 Milliarden Tonnen senken.
  • Das sind 13,4 Prozent des weltweit jährlichen Ausstosses.
In Gigatonnen (Mrd. Tonnen). Quelle der Länder- und Industriedaten: EU-Kommission, Fossil CO2 und Treibhausgasemissionen aller Länder, 2019 report. Bezugsjahr: 2018.
In Gigatonnen (Mrd. Tonnen). Quelle der Länder- und Industriedaten: EU-Kommission, Fossil CO2 und Treibhausgasemissionen aller Länder, 2019 report. Bezugsjahr: 2018.Diagramm: watson.ch

Schweinefleisch

In this image released by World Press Photo, Thursday April 15, 2021, by Aitor Garmendia, titled Inside the Spanish Pork Industry: The Pig Factory of Europe, which won the third prize in the Environme ...
Schwangere Schweine werde in einer Farm in Aragon, Spanien, in kleinen Käfigen gehalten. In den ersten vier Wochen der Schwangerschaft dürfen sie sich nicht bewegen. Bild: keystone/Aitor Garmendia, World Press Photo

Die Produktion von Schweinefleisch geschieht mit weit weniger CO2-Beigemüse. Im Schnitt sind es 12,3 Kilogramm pro Kilogramm Produkt. Auch die Abweichung der 10. und 90. Perzentile ist wesentlich geringer als beim Rindfleisch.

Achtung – im Vergleich zum Rindfleisch hat sich die Skala verschoben.
Achtung – im Vergleich zum Rindfleisch hat sich die Skala verschoben.

Als Vergleichswert haben wir den Durchschnitt zweier Schnitzel-Alternativen gewählt. Nicht überraschend liegt dieser in der Region der Rindfleischalternative. Die Unterscheidung zwischen Rind- und Schweinefleischalternative findet noch nicht grossflächig statt.

Auch beim Schweinefleisch ist der Unterschied der Treibhausgasproduktion mit mehr als Faktor zehn enorm.

Konsum Weltweit und Einsparpotential

Der jährliche Konsum von Schweinefleisch liegt mit 15,6 Kilogramm pro Kopf weltweit wesentlich höher als beim Rindfleisch.

  • Pro Jahr werden 119,71 Mrd. Kilogramm Schweinefleisch verzehrt.
  • Die Schweinefleischproduktion ist damit für 1,472 Mrd. Tonnen CO2 verantwortlich.
  • Die weltweite Schweinefleisch-Industrie produziert damit mehr CO2 als Japan.
  • Sie ist für 4 Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich.
  • Ein kompletter Verzicht auf Schweinefleisch – Hühner- und Rindfleisch würden weiter konsumiert – und eine Umstellung auf pflanzliche Ersatzprodukte würde die weltweite CO2-Produktion um 1,256 Milliarden Tonnen senken.
(In Gigatonnen) Quelle der Länder und Industriedaten: EU-Kommission, Fossil CO2 und Treibhausgasemissionen aller Länder, 2019 report. Bezugsjahr: 2018.
(In Gigatonnen) Quelle der Länder und Industriedaten: EU-Kommission, Fossil CO2 und Treibhausgasemissionen aller Länder, 2019 report. Bezugsjahr: 2018.Diagramm: watson.ch

Geflügel

FILE - In this March 17, 2015 file photo, ground kept chicken are pictured at a farmer in Breckerfeld, Germany. The German government plans to ban the practice of killing male chicks after they hatch, ...
So sieht Bodenhaltung aus. Eine Hühnerfarm in Breckerfeld, Deutschland.Bild: keystone

Deutlich weniger CO2 als bei den vorherigen Beispielen fällt bei der Produktion von Geflügel an. Interessanter Fakt: Weltweit wird gleich viel Geflügel wie Schweinefleisch konsumiert (15,6 kg). Rindfleisch ist mit 9,1 kg die klare Nummer drei.

Uns liegen zwei Werte zum populären Schweizer Geflügel-Ersatzprodukt vor: Der höhere Wert (1,9 kg CO2eq pro Kilogramm Produkt) beinhaltet auch die Emissionen, welche bei der Produktion der Verpackung und des Transports entstehen. Der tiefere Wert (1,19 kg CO2eq) beinhaltet diese Werte nicht. Weil Poore und Nemecek in ihrem Datensatz Verpackung und Transport ebenfalls berücksichtigen, wollen wir das für diesen Vergleich auch tun.

Bild

Sparpotential

  • Der weltweite durchschnittliche Konsum von Geflügel pro Jahr ist laut dem deutschen statistischen Amt gleich hoch wie der Konsum von Schweinefleisch. Er liegt bei 15,6 Kilogramm pro Person oder 119,71 Mrd. Kilogramm in der Summe weltweit.
  • Die Geflügelproduktion ist damit für 1,185 Mrd. Tonnen CO2 jährlich verantwortlich – der Vergleich mit Japan (1,1) bietet sich wieder an.
  • Dieselbe Menge des Ersatzprodukts würde nur 0,228 Mrd. Tonnen CO2 produzieren. Das Sparpotential beim Geflügel beträgt deshalb 0,957 Mrd. Tonnen pro Jahr.
  • Das ist immer noch mehr, als Deutschland, Iran oder Südkorea jährlich produzieren.
(In Gigatonnen) Quelle der Länder und Industriedaten: EU-Kommission, Fossil CO2 und Treibhausgasemissionen aller Länder, 2019 report. Bezugsjahr: 2018.
(In Gigatonnen) Quelle der Länder und Industriedaten: EU-Kommission, Fossil CO2 und Treibhausgasemissionen aller Länder, 2019 report. Bezugsjahr: 2018.Diagramm: watson.ch

Gesamtsparpotential

Das Sparpotential mit Fleisch-Ersatzprodukten ist enorm. 7,07 Gigatonnen CO2 könnten damit pro Jahr gespart werden. Das wäre der Fall, wenn der gesamte Konsum von echtem Fleisch damit ersetzt würde – was aktuell selbstverständlich utopisch ist.

Bild
Diagramm: watson.ch

Trotzdem: Gerade der Vergleich mit dem internationalen Flugverkehr oder dem Gütertransport zeigt, dass der weltweite Fleischkonsum auf den Klimawandel den wesentlich höheren Einfluss hat. 7,07 von 36,4 Gigatonnen pro Jahr – das ist knapp ein Fünftel der gesamten weltweiten CO2-Produktion.

Sämtliche Autos dieser Welt verursachen pro Jahr ungefähr gleich viel.

Ein Wort zur Schweizer Fleischproduktion

Nach unserem Stand des Wissens existieren keine Daten nach IPCC-2013er-Norm (100 Jahre) für die Fleischproduktion in der Schweiz. Thomas Nemecek lieferte uns aber Zahlen nach IPCC-2007-Norm. Aufgrund der unterschiedlichen Berechnungsnormen werden wir auf einen direkten Vergleich zu den obigen Daten verzichten. Eine grobe Einschätzung kann aber getätigt werden.

In Poores und Nemeceks Datensatz lassen sich auch die weltweiten Durchschnittswerte nach der 2007er-Norm finden. Nach diesem veralteten Standard produziert Schweizer Rindfleisch ziemlich genau die Hälfte der CO2eq-Emissionen des weltweiten Durchschnitts. Beim Schweinefleisch sind es 71 Prozent, beim Geflügel gar nur 35 Prozent.

Die Produktion von Schweizer Fleisch scheint deutlich emissionsärmer auszufallen als im weltweiten Durchschnitt. Damit verringert sich selbstverständlich auch das Einsparpotenzial mit pflanzlichen Alternativen. Doch die Differenzen bleiben enorm. Es ist noch viel Luft nach oben.

«Speck» aus Bananenschalen ... WAS SOLL NUN DAS SCHON WIEDER?

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Heart Attack Grill – Las Vegas, USA

1 / 11
Heart Attack Grill – Las Vegas, USA
quelle: heartattackgrill.com / heartattackgrill.com
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Vegi-Fleisch? watson macht den Burger-Test

Video: watson

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

173 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
my_comment
12.07.2021 13:47registriert März 2018
Ich habe mich erst vor einigen Wochen entschieden Fleisch-Ersatz-Produkte zu probieren. Wo das Ersatzprodukt mindestens ähnlich gut ist, esse ich kein Fleisch/Fisch mehr. Ich bin bisher positiv überrascht. Zu hoch finde ich teilweise die Preie. Leider kommt es vor das Fleisch (Schweizer Fleisch, jedoch nicht Bio) günstiger als das Ersatzprodukt ist. Vielleicht müsste man da Mal die Strategie bei den Subventionen überdenken.
23923
Melden
Zum Kommentar
avatar
Deimos
12.07.2021 13:39registriert Februar 2019
Sehr guter Artikel! Bitte mehr davon!
12427
Melden
Zum Kommentar
avatar
Denk Mal
12.07.2021 13:29registriert Juni 2018
Bin seit über 40 Jahren vegi. Habe nun auch diese neuen "planted beef"-Produkte probiert. Die möglichst wenig industriell verarbeiteten (kurze Liste mit Inhaltsstoffen) sind bestimmt unbedenklich und können nach Bedarf nachgewürzt werden. Die Hochverarbeiteten von Grosskonzernen taugen wohl wenig als Nahrungsmittel, schmecken oft penetrant und grauenhaft nach Öl. Da ist bestimmt auch kein ehrliches Engagement dahinter sondern bloss Trittbrettfahren und abkassieren.
10221
Melden
Zum Kommentar
173
Mega und Giga? Ronna und Quetta sind der neue heisse Scheiss

«Mega» – das vom griechischen μέγας (megas = «gross») abgeleitete Wort hält sich mittlerweile schon seit Jahrzehnten in der Umgangssprache, besonders bei jüngeren Leuten. Meist dient es als vorangestelltes verstärkendes Element, als Steigerung des einst äusserst populären «super». Wie das etwas weniger inflationär verwendete «Giga» ist «Mega» jedoch auch ein Präfix für Masseinheiten des Internationalen Einheitensystems (SI), beispielsweise bei Megabyte oder Megatonne. Hier bedeutet der Vorsatz «eine Million».

Zur Story