Zürich
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Zürich: Nanny wird zur echten Alternative für Mittelstandseltern



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    Alle Leser-Kommentare
  • Amboss 06.11.2015 10:11
    Highlight Highlight Also ich finds richtig, dass für Einkommen über CHF 100'000 keine Krippensubventionen mehr gezahlt werden.
    Denn was drüber ist, ist wirklich nicht nötig, um ein anständiges Leben zu führen, sondern Luxus.
    Es kann ja nicht sein, dass der Staat das zweite oder dritte Auto, die Ferien oder wasauchimmer subventioniert.

  • atomschlaf 06.11.2015 09:45
    Highlight Highlight Wenn ich Kinder im entsprechenden Alter hätte, würde ich wohl auch eine Nanny beschäftigen, nur schon um dem ganzen Hol- und Bringstress zu entgehen, den ich in meinem Umfeld sehe.
  • Wilhelm Dingo 06.11.2015 05:57
    Highlight Highlight War bei uns auch so, wir wohnen in der Stadt und hatten eine Nanny. Die Kinder fanden es viel besser als Krippe und Hort. Die linke Stadtregierung fördert mit ihrer Tarifpolitik leider die Segregation in den Krippen und Horten.

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