Digital

Mensch oder Roboter: Wetten, du erkennst nicht, wer diese Zeilen geschrieben hat?

Nicht jede Nachricht im Internet ist von Menschen verfasst. Robo-Journalisten übernehmen immer mehr Aufgaben. Kannst du ihre Ergüsse von menschlichen Texten unterscheiden?

15.06.15, 16:39 15.06.15, 16:52

Ein Gespenst geht um in unserer Arbeitswelt: das Gespenst der Automatisierung. Kassierer, Büroangestellte und Verkäufer könnten in den nächsten Jahren ihre Stelle verlieren, weil ein Roboter ihren Job übernimmt.

Auch die Medien sind vom Trend nicht ausgenommen: Sogenannte Roboterjournalisten sind schon jetzt im Einsatz. Im deutschsprachigen Raum entwickeln die Startups Text-on und Aexea Computerprogramme, die Berichte für verschiedene Online-Medien verfassen.

Federführend ist die USA: Die weltweit grösste Nachrichtenagentur Associated Press hat im letzten Sommer angekündigt, Business-Meldungen von einer Software erstellen zu lassen. Das Wirtschaftsmagazin Forbes etwa betreibt den Blog Narrative Science, auf dem nur maschinengenerierte Texte erscheinen. Und im März 2014 schrieb der «Quakebot» in der «Los Angeles Times» einen Artikel über ein Erdbeben.

Eine Studie des schewdischen Forschers Christer Clerwall zeigte, dass Leser Mühe hatten, zwischen manuell und automatisch erstellten Texten zu unterscheiden. Kannst du es besser?

1.
Mensch.
Maschine.
2.
Mensch.
Maschine.
3.
Mensch.
Maschine.
4.
Mensch.
Maschine.
5.
Mensch.
Maschine.
6.
Mensch.
Maschine.
7.
Mensch.
Maschine.
8.
Mensch.
Maschine.
9.
Mensch.
Maschine.
10.
Mensch.
Maschine.
11.
Mensch.
Maschine.
12.
Mensch.
Maschine.
13.
Mensch.
Maschine.

Hol dir die App!

User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
Beste News App der Schweiz. News und Unterhaltung auf Konfrontationskurs.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1 Kommentar anzeigen
1
Logge dich ein, um an der Diskussion teilzunehmen
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Lionqueen 16.06.2015 18:52
    Highlight Ich frage mich, wohin dieser Trend noch führt. Für was sind denn die Menschen noch da, wenn alles von Maschinen erledigt wird?!
    1 0 Melden
    600

Schweizer kaufen im Darknet Falschgeld, stecken es in die Unterhose und fliegen auf 

Zwei junge Schweizer «Einkaufstouristen» wollen in Süddeutschland gefälschte 50-Euro-Noten in Umlauf bringen. Dann kommt zur Dummheit Pech hinzu.

500 Euro für 260 Franken: Dieses verlockende Darknet-Angebot wird zwei jungen Männern zum Verhängnis.

Einer der beiden bestellt, weil er gerade in «akuter Geldnot» ist, über eine anonyme Darknet-Plattform, einen sogenannten Market, falsche 50-Euro-Scheine. Bezahlt wird mit Bitcoin.

Einige Wochen später und noch am gleichen Tag, an dem die illegale Ware per Post eintrifft, macht er sich mit einem Kollegen zu einer «Einkaufstour» nach Süddeutschland auf. Resultat: Beim ersten Versuch, mit einer …

Artikel lesen