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IWF nimmt Mini-Republik Nauru als 189. Mitglied auf

IWF nimmt Mini-Republik Nauru als 189. Mitglied auf

12.04.2016, 22:0113.04.2016, 07:00

Die kleinste Republik der Welt ist jetzt Mitglied des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die mächtige Finanzorganisation habe die Pazifikinsel Nauru, nach Einwohnern der drittkleinste Staat der Welt nach dem Vatikan und Niue, in den Verbund von bisher 188 Staaten aufgenommen.

Das teilte der IWF am Dienstag am Rande seiner Frühjahrstagung in Washington mit.

Nauru hat keine offizielle Hauptstadt und keine eigene Währung – die gut 10'000 Einwohner nutzen hilfsweise den australischen Dollar. Die Republik erwirtschaftet ein Bruttoinlandsprodukt von rund 150 Millionen Dollar. (sda/dpa)

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«Wenn vieles gleichzeitig schief geht, könnte es zum grossen Crash kommen»
Martin Wolf ist Mitherausgeber und Chef-Kommentator der einflussreichen «Financial Times». Mit watson sprach er am St. Gallen Symposium über die grossen Herausforderungen der globalen Wirtschaft – und zeigte sich dabei überraschend optimistisch.
Sie sagten zu Beginn des Jahres, Sie machen sich mehr Sorgen um die Politik als um die Wirtschaft. Seither ist einiges passiert, wir haben eine Energiekrise, es drohen Lieferkettenunterbrüche und die Inflation ist zurück. Würden Sie das heute immer noch so sagen?
Martin Wolf:
Zu dieser Frage habe ich zwei Antworten. Die erste: Es handelt sich hier nicht um eine ökonomische Krise im eigentlichen Sinne, vielmehr ist es das Spiegelbild einer politischen Krise.
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