Sport
Sport kompakt

Weil Cristiano Ronaldo einen Penalty verschiesst: Real verliert Barça im Titelrennen aus den Augen

Weil Cristiano Ronaldo einen Penalty verschiesst: Real verliert Barça im Titelrennen aus den Augen

09.05.2015, 20:0910.05.2015, 09:19

Der FC Barcelona feiert in der 36. Runde der Primera Division einen lockeren 2:0-Heimsieg gegen Real Sociedad. Der brasilianische Superstar Neymar bringt die klar dominierenden Katalanen kurz nach der Pause 1:0 in Führung. 

Animiertes GIFGIF abspielen
Neymar erzielt per Kopf sein 50. Tor im Barça-Trikot. gif: Gfycat

Für die Entscheidung sorgt schliesslich Joker Pedro. Vier Minuten nach seiner Einwechslung trifft der spanische Teamspieler in der 85. Minute zum 2:0.

Animiertes GIFGIF abspielen
Pedro macht kurz vor Schluss alles klar.gif: Gfycat

Hoppala!

Animiertes GIFGIF abspielen
Der Linienrichter fällt beim Versuch, den Ball zu stoppen, auf den Allerwertesten.gif: Gfycat

Barcelona baut damit den Vorsprung auf Real Madrid, das gegen Valenica nicht über ein 2:2 hinaus kommt, auf vier Punkte aus. Die Königlichen geraten zuhause noch vor der Pause mit 0:2 in Rückstand, reagieren danach aber stark. Nachdem Cristiano Ronaldo einen Penalty verschossen hat und der Ball viermal ans Aluminium geprallt ist, sorgen Pepe (56.) und Isco (84.) noch für den Ausgleich.

Animiertes GIFGIF abspielen
Ronaldo scheitert mit seinem Penalty kurz nach der Pause an Valencias Goalie.gif: Gfycat
Primera Division, 36. Runde
Barcelona – Real Sociedad 2:0 (0:0)
Real Madrid – Valencia 2:2 (0:2)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Es war nicht immer eine Liebesgeschichte: Wawrinka schlägt ein letztes Mal in Basel auf
Mit 41 Jahren beendet Stan Wawrinka an den Swiss Indoors 2026 seine Karriere. Der dreifache Grand-Slam-Gewinner kommt zum 18. Mal an die Swiss Indoors. Bei seinen bisherigen Auftritten sind einige emotionale Episoden zusammengekommen.
Im Alter von 18 Jahren debütiert Stan Wawrinka an den Swiss Indoors in Basel. Fünf Jahre nach dem vier Jahre älteren Roger Federer bekommt auch der Lausannois eine Wildcard. Der Grund ist der rasante Aufstieg des damals noch als Stanislas Wawrinka auftretenden Schweizers, der im Jahr 2003 aus dem Nichts heraus die Juniorenkonkurrenz der French Open gewinnt, 500 Plätze im Ranking nach oben klettert und als Nummer 172 der Welt nach Basel kommt. Dort verlor er in der ersten Runde gegen den Tschechen Tomas Zib 6:7, 6:7. Im Interview analysiert Wawrinka damals: «Ich war angespannt. Deswegen bin ich nie richtig in die Partie gekommen. In der Halle ist das Spiel schneller, mir fehlte die Zeit, mich an der Grundlinie zu organisieren.» Auf die Frage, wie er die nächsten Wochen angehe, antwortet Wawrika: «Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten.» Und zwar in der französischen Interclubliga mit Bordeaux.
Zur Story