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31 erdähnliche Exoplaneten in der habitablen Zone listet der «Habitable Exoplanets Catalog» derzeit auf. Am nächsten zur Erde befindet sich Tau Ceti e (links oben), am weitesten entfernt ist Kepler-443b (rechts unten). Rechts zum Grössenvergleich Erde, Mars, Jupiter und Neptun.  

Das sind die Top Ten der Exoplaneten, auf denen es Leben geben könnte 

07.11.15, 20:24 09.11.15, 09:24

Sind wir allein in den unendlichen Weiten des Alls? Oder gibt es ausserirdisches Leben? Gibt es da draussen Welten, die wie unsere Erde Leben tragen – oder die uns dereinst als neue Heimat dienen könnten? Seit Astronomen in den Neunzigerjahren die ersten Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems entdeckten, fragen sie sich, ob auf diesen entfernten Welten Leben, wie wir es kennen, existieren könnte. 

Mittlerweile sind fast 2000 dieser Exoplaneten bekannt, die nicht unsere Sonne, sondern einen fremden Stern umkreisen. Die ersten, die entdeckt wurden, waren jedoch allesamt lebensfeindliche Gasriesen vom Kaliber eines Jupiter. Viele umkreisen zudem ihr Zentralgestirn in einer ungünstigen Distanz – entweder sind sie zu weit von ihrer Sonne entfernt oder kommen ihr zu nah. Nur in einem relativ engen Abstandsbereich kann Wasser in flüssiger Form vorkommen. Das ist die sogenannte habitable Zone

Es ist nicht leicht, Exoplaneten aufzuspüren. Weil das Licht ihres Zentralgestirns sie überstrahlt, können sie nur indirekt nachgewiesen werden. Dennoch kennen die Astronomen eine wachsende Anzahl von Exoplaneten, die sich in der habitablen Zone befinden und auf denen potentiell Leben existieren könnte.

Der «Habitable Exoplanets Catalog» des Planetary Habitability Laboratory der Universität von Puerto Rico listet derzeit 31 Kandidaten auf. Zehn davon sind ungefähr so gross wie die Erde, 21 sind sogenannte Supererden, das heisst, sie weisen eine Masse auf, die grösser als jene der Erde, aber kleiner als jene des Uranus ist.

Hier die Top Ten daraus: 

10. Tau Ceti e

Knapp zwölf Lichtjahre entfernt: Künstlerische Darstellung von Tau Ceti e. 

Der 2012 entdeckte vierte – aber noch unbestätigte – Planet der Sonne Tau Ceti weist einen Earth Similarity Index («Erdähnlichkeits-Index», ESI) von 0,78 auf. Das ist mehr als der Mars, der mit einem Wert von 0,697 der erdähnlichste Planet in unserem Sonnensystem ist. Tau Ceti e, der seine Sonne einmal in 168 Tagen umkreist, ist ein wenig grösser als die Erde und weist eine schweisstreibende Oberflächentemperatur von 68 °C auf (der entprechende Wert der Erde ist 15 °C).

Wie bei seinem Nachbarplaneten Tau Ceti f ist die Wahrscheinlichkeit eher klein, dass sich dort extraterrestrisches Leben entwickelt hat. Dafür ist Tau Ceti e der unserem System nächstgelegene Exoplanet auf dieser Liste: Das Tau-Ceti-System ist «nur» knapp zwölf Lichtjahre von der Erde entfernt – in kosmischen Dimensionen ist das ein paar Hausnummern weiter in der gleichen Strasse. Für uns ist das trotzdem unerreichbar weit weg. Zum Vergleich: Unser Mond ist nur gerade 1,3 Lichtsekunden von der Erde entfernt.

9. Kepler-283c

Kühle Welt: Darstellung des Planeten Kepler-283c.
Bild: sopitas.com

Der erst 2014 mit Hilfe des «Kepler»-Teleskops entdeckte Planet mit einem ESI von 0,79 kreist in 93 Tagen einmal um sein Zentralgestirn, eine Sonne der Spektralklasse K. Auf seiner Oberfläche ist es nicht gerade gemütlich warm: −34,6 °C dürften für das eine oder andere Frösteln sorgen, sind aber noch warm genug für potentielles Leben.

Das Kepler-283-System ist allerdings satte 1741 Lichtjahre von uns entfernt – das ist die grösste Distanz von allen zehn Kandidaten auf der Liste. Eine Reise dorthin würde für ein heutiges, konventionelles Raumschiff mehrere Millionen Jahre dauern. 

8. EPIC 201367065d

Eine von drei Supererden, die den Stern EPIC 201367065 umkreisen.  
Bild: mensageirosideral.blogfolha.uol.com.br

Bedeutend näher liegt der Rote Zwerg EPIC 201367065: Er ist nur ca. 150 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt. Drei Supererden kreisen um diesen lichtschwachen Stern; die äusserste davon, EPIC 201367065d, befindet sich in der habitablen Zone und hat einen ESI von 0,8.

Dieser Exoplanet ist 1,5-mal grösser als die Erde und empfängt von seiner roten Sonne 1,4-mal so viel Licht. Deshalb ist seine Oberflächentemperatur eher hoch, aber möglicherweise gibt es dennoch flüssiges Wasser. Ein Jahr auf EPIC 201367065d dauert nur knapp 45 Tage. 

7. Gliese 832c

Das Jahr dauert auf Gliese 832c nur etwas länger als ein Erdmonat.
Bild: astrobob.areavoices.com

Noch kürzer ist das Jahr auf Gliese 832c: Dieser Planet, der 5,4-mal so schwer wie die Erde ist und einen ESI von 0,81 aufweist, umkreist seine Sonne in knapp 36 Tagen. Der Stern Gliese 832 ist ein Roter Zwerg und nur 16 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Obwohl sich der Exoplanet bedeutend näher an seinem Zentralgestirn befindet als die Erde, erhält er von diesem nicht mehr Energie als unser Planet von der Sonne. Manche Astronomen gehen deshalb davon aus, dass auf Gliese 832c angenehm erdähnliche Temperaturen herrschen. Wenn allerdings seine Atmosphäre dichter ist als die irdische, dann könnten die Temperaturen schnell mal zu hoch sein, um noch Leben zu ermöglichen. 

6. Kepler-452b

Doppelt so hohe Schwerkraft wie auf der Erde: Kepler-452b. 
Bild: Space.com

Auch dieser Exoplanet wurde vom Weltraumteleskop «Kepler» identifiziert, und zwar erst im vergangenen Juli. Kepler-452b hat einen ESI von 0,83 und einen um 60 Prozent grösseren Durchmesser als die Erde, was bedeutet, dass die Schwerkraft rund doppelt so hoch ist. Seine Oberflächentemperatur ist mit jener der Erde vergleichbar. Er benötigt 385 Tage für eine Umkreisung seiner Sonne Kepler-452. 

Diese ist unserer Sonne recht ähnlich – Kepler-452 ist zehn Prozent grösser und 20 Prozent heller. Das 1402 Lichtjahre entfernte System ist etwa 1,5 Milliarden Jahre älter als unser Sonnensystem. Dies bedeutet, dass allfälliges Leben mehr Zeit gehabt hätte, um sich zu entwickeln. 

5. Kepler-62e

Könnte ein Ozeanplanet sein: Kepler-62e.
Bild: Nasa.gov

Die Entdeckung dieses Exoplaneten verdanken wir ebenfalls dem NASA-Weltraumteleskop «Kepler». Er befindet sich am inneren Rand der habitablen Zone um den 1200 Lichtjahre von uns entfernten Stern Kepler-62, den er einmal in 122 Tagen umrundet.

Diese Supererde mit einem ESI von 0,83 ist rund 60 Prozent grösser als unser Heimatplanet und verfügt wahrscheinlich über eine warme und feuchte Atmosphäre. Möglicherweise handelt es sich um einen Ozeanplaneten, das heisst, seine gesamte Oberfläche ist von einem grossen Meer bedeckt. Falls es auf diesem blauen Planeten Leben geben sollte, dann müsste es sich notgedrungen unter Wasser entfalten. 

4. Kepler-442b

Grössenvergleich: Kepler-442b (l.) und unsere Erde.
Bild: Wikipedia/Ph03nix1986

Kepler-442b kennen wir erst seit Januar 2015. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Gesteinsplaneten, der um einen Drittel grösser als die Erde ist. Seine Sonne ist ein Roter Zwerg, der sich 1115 Lichtjahre von unserem System entfernt im Sternbild Leier befindet.

Kepler-442b umkreist sein Zentralgestirn in gut 112 Tagen. Der Exoplanet mit einem ESI von 0,84 gilt, was Grösse und Temperatur anbelangt, als einer der erdähnlichsten Planeten, die bisher entdeckt worden sind. 

3. Gliese 667 Cc 

So stellt sich der Künstler einen Sonnenuntergang auf dem Gesteinsplaneten Gliese 667 Cc vor. Am Himmel die drei Sonnen des Gliese-667-Systems: Am hellsten der Rote Zwerg Gliese 667 C (l.), weiter rechts Gliese 667 A und B.
Bild: Wikipedia/ESO/L. Calçada

Nur 22,1 Lichtjahre von der Erde entfernt umrundet der Exoplanet Gliese 667 Cc sein Zentralgestirn, einen Roten Zwerg im Dreifach-Sternsystem Gliese 667. Dafür benötigt er gut 28 Tage. Seinen ESI von 0,84 verdankt der Planet unter anderem der angenehmen Oberflächentemperatur von schätzungsweise 27 °C. Seine Masse ist noch nicht genau bestimmt und wird auf mindestens 4,39 Erdmassen geschätzt. 

Gliese 667 Cc gehört zu einer Dreiergruppe von Gesteinsplaneten, die alle in der habitablen Zone um ihren Stern liegen. Insgesamt umkreisen mindestens sieben Planeten diesen Roten Zwerg. 

2. Kepler-296e

Kepler-296e (r.) im Grössenvergleich mit unserer Erde. 
Bild: Wikipedia/Aldaron

Kepler-296e, der einen ESI von 0,85 aufweist, wurde im Februar 2014 entdeckt. Er umkreist als zweitäusserster von fünf Planeten den Roten Zwerg Kepler-296 im Sternbild Leier einmal in 34 Tagen. Der Radius des Exoplaneten ist 1,75-mal so gross wie jener der Erde.

Astronomen schätzen die Chance als hoch ein, dass es an der Oberfläche von Kepler-296e Wasser gibt. Die Distanz zur Erde ist freilich beeindruckend: Es sind 1692 Lichtjahre.

1. Kepler-438b

Kepler-438b umkreist einen Roten Zwerg.
Bild: slobodnaevropa.org

Der aussichtsreichste Kandidat für ausserirdisches Leben ist derzeit Kepler-438b mit einem ESI von 0,88. Dieser Exoplanet, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent ein Gesteinsplanet ist, wurde 2015 entdeckt, zusammen mit Kepler-442b (Nr. 4). Er ist mit 1,12 Erdradien nur wenig grösser als die Erde. Seine Oberflächentemperatur beträgt 3 °C. 

Da Kepler-438b einen Roten Zwerg umkreist, dauert sein Jahr nur wenig länger als ein Erdmonat: 35,2 Tage. Er erhält von seiner Sonne 40 Prozent mehr Licht, als dies bei der Erde der Fall ist. Ganz in der Nähe befindet sich der mögliche Cousin unserer Erde allerdings nicht: 473 Lichtjahre Distanz machen eine Reise zu Kepler-438b zu einer Science-Fiction-Angelegenheit.

Doku: «Auf der Spur der Exoplaneten».
YouTube/DokuArchiv

Auf den Spuren der Dunklen Materie

Quiz: Kennst du dich aus in unserem Sonnensystem?

1.Unser Mond ist bei grösster Distanz rund 406'000 Kilometer von der Erde entfernt. Welche der anderen sieben Planeten hätten dann zwischen Erde und Mond Platz?
Die fünf kleinsten.
Die sechs kleinsten.
Alle sieben.
2.Bis auf Merkur und Venus haben alle Planeten in unserem Sonnensystem Monde. Welcher ist der grösste?
Shutterstock
Shutterstock
Titan
Shutterstock
Ganymed
Shutterstock
Kallisto
3.Welcher Planet ist kleiner als der grösste Mond?
Shutterstock
Shutterstock
Merkur
Shutterstock
Venus
Shutterstock
Mars
4.Jupiter ist der grösste der Planeten in unserem System. Wie gross ist sein Anteil an der Gesamtmasse aller Planeten?
Shutterstock
37 Prozent
52 Prozent
71 Prozent
5.Ein anderes Bild entsteht, wenn das Zentralgestirn, die Sonne, miteinbezogen wird. Wie gross ist deren Anteil an der Gesamtmasse des Sonnensystems?
Shutterstock
69,84 Prozent
88,79 Prozent
99,86 Prozent
6.Nichts ist schneller als Licht. Doch benötigt es rund acht Minuten, um von der Sonne zu uns zu gelangen. Wie lange unterwegs ist aber ein Photon, das im Inneren der Sonne entsteht, bis es deren Oberfläche erreicht?
Über 1 Million Jahre.
Über 10'000 Jahre.
Über 10 Jahre.
7.Der Mars ist kleiner als die Erde. Wie gross ist seine Oberfläche, wenn man sie mit der Erdoberfläche vergleicht?
Nasa
Wikipedia
So gross wie die gesamte Wasserfläche der Erde.
Wikipedia
So gross wie die gesamte Landfläche der Erde.
Wikipedia
So gross wie Europa und Asien zusammen.
8.Der Mars hat zwei kleine Monde, Phobos und Deimos. Welche der folgenden Aussagen zu den Marstrabanten ist frei erfunden?
Die Oberfläche von Phobos ist so gross wie die Fläche von London.
Phobos ist derjenige Mond im Sonnensystem, der sich am nächsten zu seinem Planeten befindet.
Phobos wird auf seiner Umlaufbahn seinerseits von Deimos umkreist.
9.Unser anderer Nachbarplanet, die Venus, zeichnet sich durch eine spezielle Eigenschaft aus. Welche?
Shutterstock
Sie hat nur am Südpol eine Eiskappe.
Sie besitzt kein Magnetfeld.
Der höchste Vulkan im Sonnensystem befindet sich auf der Venus.
10.Der Planet der Ringe, der Saturn, weist noch eine weitere Besonderheit auf. Welche ist es?
Nasa
Er rotiert so langsam, dass ein Tag länger dauert als ein Jahr.
Er hat mehr Monde als der Jupiter.
Seine Dichte ist so niedrig, dass er auf Wasser schwimmen würde.

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User-Review:
Pulo112, 20.12.2016
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  • Damien 08.11.2015 14:42
    Highlight Nicht 100% themenrelevant, aber ein sehr interessantes Video über einige besonders spezielle Planeten, die uns bisher bekannt sind (Kepler-438b mit ESI 0.88 ist auch darunter).
    5 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 08.11.2015 12:27
    Highlight sehr interessant und nicht mal vom spiegel.
    11 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 08.11.2015 09:02
    Highlight http://www.exoplaneten.de/
    5 1 Melden
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  • Tropfnase 07.11.2015 23:12
    Highlight Auch von mir ein herzliches Danke für diesen Artikel!
    18 1 Melden
    600
  • Tsunami90 07.11.2015 22:53
    Highlight Wenn sie schreiben, dass ein Planet um Faktor x grösser ist als die Erde, ist da die Masse oder der Durchmesser gemeint?
    5 1 Melden
    • Daniel Huber 08.11.2015 01:08
      Highlight Bei der Supererde aus dem EPIC 201367065-System, bei Kepler-62e und bei Kepler-442b ist der Durchmesser gemeint. Ansonsten wäre von der Masse die Rede oder es würde ein Adjektiv wie «schwerer» verwendet.
      6 1 Melden
    • Exoplaneten 27.11.2015 13:52
      Highlight Das Kepler-Teleskop misst den Durchzug eines Planeten vor seinem Stern. Damit erfasst es nur den Durchmesser eines Planeten. Die Masse muss mit einer anderen Methode, z.B. der Messung der radialen Geschwindigkeit des Sterns ("wie stark zieht der Planet an seinem Stern") ermittelt werden. Für die meisten Kepler-Planeten liegen zur Zeit nur Angaben zum Durchmesser vor, die Masse ist längst noch nicht für alle Objekte bekannt.
      0 1 Melden
    • Tsunami90 27.11.2015 16:07
      Highlight Danke für die Ausführungen!
      0 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 07.11.2015 21:54
    Highlight woah das ist alles sooo mega spannend, wann fahren wir dahin? 🙌
    27 1 Melden
    • EvilBetty 08.11.2015 10:10
      Highlight Sobald jemand den Unwahrscheinlichkeitsdrive erfunden hat 😂
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.11.2015 12:00
      Highlight C-: wenn ich das richtig verstanden hatte und jetzt sage dass das wohl ziemlich unwahrscheinlich ist - sind wir quasi schon fast am ziel?
      4 1 Melden
    • EvilBetty 08.11.2015 12:22
      Highlight Erst wenn der Unwahrscheinlichkeitsdrive läuft. Dann ist es so unwahrscheinlich dass wir ankommen, dass es eigentlich schon gar nicht mehr schief gehen kann. Wir müssen aber auf Blauwale und Petunientöpfe aufpassen.
      6 1 Melden
    600
  • SVRN5774 07.11.2015 21:35
    Highlight Vielen Dank. Ich liebe Astronomie und beschäftige mich gerne mit Planeten. Vorallem für Exoplaneten begeistere ich mich sehr.
    Weiter so! Ihr könnt von mir aus jede Woche über dieses Thema berichten. ^^
    28 1 Melden
    • Tobias K. 07.11.2015 22:54
      Highlight Ich kann dir die App "Exoplanet" empfehlen, wenn dich das Thema interessiert. Ist eine geniale Datenbank die laufend aktualisiert wird. Mit 3D Animationen und interessanten Hintergrundinfos.
      14 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.11.2015 23:11
      Highlight Unterschreib ich.
      13 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 07.11.2015 21:20
    Highlight Bitte mehr Wissenschaftliche Artikel :)
    36 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.11.2015 23:12
      Highlight Unterschreib ich auch :-)
      19 2 Melden
    600

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