DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL gegen KHL: 
Welcher Goalie hat die bessere (Traum-)Parade gezeigt? 

21.03.2015, 11:5521.03.2015, 15:00

Nicht mit Schlägereien wie sein Goalie-Kollege aus der KHL, der sich mit einem Spieler prügelt, sondern mit einem grossen Hechtsprung macht Bars Kazans Anders Nilsson im Playoff-Kampf gegen Avangard Omsk von sich reden. Das verdutzte Gesicht von Stürmer Roman Berdnikov spricht Bände über Nilsson's Heldentat.

Video: YouTube/KHL

Je öfters man sich das Video ansieht, desto beeindruckender scheint der Riesen-Satz des Schweden zu werden. Als Berdnikov’s Stock schon den Puck berührt, ist der 100 Kilo schwere Nilsson noch beim entfernten Pfosten. Ganz praktisch dabei, dass Nilsson eine Körpergrösse von 1,98 Meter aufweist.

Kampf der besten Eishockeyligen

Für die NHL ins Rennen geht Ondrej Pavelec: Der Tscheche von den Winnipeg Jets verhindert gegen Central-Division-Leader St. Louis Blues beim Stand von 0:1 einen vielleicht vorentscheidenden Rückstand. Als Paul Stastny nämlich T.J. Oshie bedient, hat Oshie ein weit offenes Tor vor sich. Doch der Penalty-Spezialist – bei der Olympiade in Sotschi verwandelte er in einem Spiel in sechs Versuchen ganze vier Mal – sieht nach dem weiten Satz von Pavelec den Puck nicht im Netz verschwinden. 

Video: YouTube/NHL

Zugegeben, der Puck wäre am Tor vorbeigeflogen. Aber der Flug von Pavelec ist trotzdem beeindruckend. Und vor allem hält er die Hoffnungen der Jets aufrecht, noch in die Playoffs zu kommen. (syl)

In welcher Liga war die bessere Goalie-Parade zu sehen?
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Wir werden am Schluss ganz sicher die Pre-Playoffs erreichen»
Der SC Bern ist inzwischen hinter Ambri auf den 11. Platz zurückgefallen. SCB-Obersportchef Raëto Raffainer sagt, warum Trainer Johan Lundskog trotzdem bleibt und warum der SCB die Saison nicht auf dem 11. Platz beenden wird.

Nach der achten Niederlage in Serie steht Ambri in der Tabelle inzwischen vor dem SCB. Sie halten trotzdem am Trainer fest. Warum?
Raëto Raffainer: Weil ein Trainerwechsel reiner Aktionismus wäre und ausser ein wenig Medienpräsenz gar nichts bringen würde. Wir müssen jeden Franken in die Qualität unserer Mannschaft investieren und sicher nicht in einen erneuten Trainerwechsel. Ich habe im Herbst bereits gesagt: Unsere Mannschaft hatte genügend verschiedene Trainer in den letzten Jahren.

Zur Story