Bern
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Das verschmierte Berner Amtshaus nach den Krawallen vor der Reitschule.

Das verschmierte Berner Amtshaus Bild: watson/amü

Krawalle vor Berner Reitschule ++ 10 Polizisten verletzt ++ «Das ist schlicht kriminell»

In der Nacht auf Sonntag kam es vor der Reitschule in Bern zu Ausschreitungen. Das steckt dahinter.



Zehn Polizisten sind in der Nacht auf Sonntag bei Krawallen vor der Berner Reitschule verletzt worden. Der städtische Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) vermutet die «gewaltextremistische linke Szene» als Urheber.

Im Internet gab eine «Bezugsgruppe Rhabarber» am Sonntag bekannt, sie habe sich an den «offensiven Aktionen gegen die Polizei» beteiligt. Dabei habe es sich um eine notwendige Antwort auf die jüngsten Repressionen im Raum Bern gehandelt. Die Gruppe solidarisierte sich unter anderem mit dem Fabrikool-Kollektiv, das bis vor kurzem in einer alten Schreinerei im Länggass-Quartier aktiv war. Die Polizei hatte das Haus am vergangenen Dienstag auf Antrag des Kantons geräumt.

«Für mich gibt es überhaupt keine Rechtfertigung irgendwelcher Art, dass man solche Gewaltakte begeht», betonte Sicherheitsdirektor Nause. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA verurteilte er die «offensichtlich organisierte Gewaltorgie». Zum Glück habe die Polizei elf Personen anhalten können.

Reto Nause, Berner Gemeinderat erscheint zur Trauerfeier von Alex Tschaeppaet, am Donnerstag, 17. Mai 2018, in Bern. Der ehemalige Berner Stadtpraesident starb 66-jaehrig nach einem Krebsleiden. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Reto Nause Bild: KEYSTONE

Nause hofft, «dass die Urheber die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen werden». Wem was vorgeworfen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Laut Polizei handelt es sich um neun Schweizer, einen Senegalesen und einen Srilanker. Sie sind zwischen 16 und 60 Jahre alt. Sechs von ihnen waren am Sonntag wieder auf freiem Fuss. Fünf weitere waren polizeilich ausgeschrieben

Reitschule distanziert sich von Gewalt

Während draussen auf der Strasse die Barrikaden brannten, lief der Kulturbetrieb in der Reitschule weiter. Zwischen 1000 und 2000 Menschen befanden sich im Innern des Gebäudes. Sie wurden per Twitter aufgerufen, sich deeskalativ zu verhalten.Nause äusserte sich nicht näher zur Rolle des autonomen Kulturzentrums. «Ich hatte den Eindruck, dass sich die Reitschule in der Geiselhaft von gewaltbereiten, kriminell agierenden Kreisen befindet.»

Die Reitschule «lehnt alle Gewalttätigkeit von der Nacht auf Sonntag entschieden ab», schreibt die Mediengruppe des Kulturzentrums in einem Communiqué.

Elf Personen auf der Wache

Im Rahmen des Einsatzes nahm die Polizei nach eigenen Angaben zahlreiche Personenkontrollen vor. Elf Personen nahm sie mit auf die Wache. Von ihnen seien fünf polizeilich ausgeschrieben, schrieb sie. Weitere Abklärungen seien im Gang.

Die Lage rund um die Reitschule beruhigte sich erst in den frühen Morgenstunden. Am Sonntagvormittag kümmerten sich Putzequipen und die Feuerwehr um die Aufräumarbeiten, wie ein Augenschein vor Ort ergab.

Manche Strassen rund um das Kulturzentrum blieben stundenlang für den motorisierten Verkehr gesperrt. Überreste der Barrikaden lagen am Morgen noch immer auf der Fahrbahn, Rauch lag in der Luft.

Laut Polizei entstand bei den nächtlichen Krawallen ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Drei Autos brannten vollständig aus. Das nahegelegene Amtshaus wurde mit Farbe verschmiert.

Der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause hat die Krawalle scharf verurteilt. Es handle sich um eine «offensichtlich organisierte Gewaltorgie», sagte Nause am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Nause geht davon aus, dass es sich bei den Urhebern um den «Kern der gewaltextremistischen linken Szene» handelt. Glücklicherweise habe es mehrere Anhaltungen gegeben. Nause hofft, dass die Urheber der Krawalle die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.

Nause wies darauf hin, dass die Einsatzkräfte der Polizei und auch der Feuerwehr massiv angegriffen worden seien. Zur Rolle der Reitschule äusserte er sich nicht näher. «Ich hatte den Eindruck, dass sich die Reitschule in der Geiselhaft von gewaltbereiten, kriminell agierenden Kreisen befindet.»

Der Polizei sei es gelungen, eine Verlagerung der Auseinandersetzungen über den Perimeter Schützenmatt Richtung Innenstadt zu verhindern. Die Sachbeschädigungen seien aber erheblich.

Warum es zu Krawallen kam, bleibt offen. Nause wies darauf hin, dass es ein Transparent im Zusammenhang mit Fabrikool gegeben habe. «Für mich gibt es überhaupt keine Rechtfertigung irgendwelcher Art, dass man solche Gewaltakte begeht», betonte Nause. «Das ist schlicht kriminell.»

Die Fabrikool-Aktivisten hatten zwei Jahre lang die Alte Schreinerei in der Länggasse genutzt. Am vergangenen Dienstag war das Gebäude polizeilich geräumt worden.(aeg/sda)

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152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 20.05.2019 16:30
    Highlight Highlight Manche Leute schauen zu viel fern. Haben zu viel Gewaltfantasien.
  • foreva 19.05.2019 17:59
    Highlight Highlight Macht diesen Laden endlich dicht und baut ein grosser Kinderspielplatz darauf! Ich bin je länger je weniger bereit Steuergeld dafür zu verpassen.
  • malu 64 19.05.2019 16:56
    Highlight Highlight Für Eskalationen braucht es immer zwei Seiten!
    • violetta la douce 19.05.2019 17:45
      Highlight Highlight 🤦‍♂️
      OMG...
    • Roterriese #DefendEurope 19.05.2019 17:56
      Highlight Highlight Das Gewaltmonopol liegt beim Staat.
    • malu 64 19.05.2019 18:39
      Highlight Highlight Ein bisschen weniger Eifer ist manchmal besser. Eine Uniform schützt nicht vor Verletzungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herr Berger 19.05.2019 16:33
    Highlight Highlight Reithalle nächstes Mal gleich mit Abfackeln. Dann anständig sanieren und nachholen was wir an der Markthalle verloren haben.
  • guby 19.05.2019 16:30
    Highlight Highlight Subsidiärer Einsatz von einem Batallion der Militärpolizei mit schwerem Gerät, alle festnehmen und Mal eine Weile abkühlen lassen. Bin sicher, dass sich eine abgelegene Kaserne finden lässt die man dafür verwenden kann. Damit wäre die Armee wieder mal nützlich gewesen und die Idioten auch aus dem Weg, zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Dass die Allgemeinheit wegen ein paar so Kaputten Einschränkungen in Kauf nehmen muss geht gar nicht. (Dasselbe übrigens gleich bei den Fussball"fans", die braucht auch niemand). Mir reicht der ewige Egoismus dieser "Gruppierungen" langsam.
    • Pachyderm 19.05.2019 18:10
      Highlight Highlight Ich weiss nich, aber sind solche Militärpolizei-Gewaltfantasien gegen Menschen wirklich besser als die Gewaltfantasien eines Möchtegernrevoluzzers, der eine Barrikade anzündet?
    • guby 19.05.2019 21:07
      Highlight Highlight Obwohl mein Beitrag nicht wirklich einer Gewaltfantasie entspringt fände ich Militärpolizeigewalt gegenüber Möchtegernrevoluzzern, objektiv betrachtet, tatsächlich gerechtfertigter. Und dies aus folgenden Gründen:
      - Die Militärpolizeigewalt würde sich gegen bereits gewalttätige Gruppierungen richten
      - Die Möchtegernrevoluzzer beeinträchtigen aus egoistischen Gründen das Leben der Allgemeinheit (Kosten, Lärm, Verkehrsbehinderung, Abfall,...)

      Mein Beitrag ist übrigens sehr überzeichnet. Ich bin absolut gegen Gewalt. Trotzdem würde ich solche Leute gerne Rechenschaft ablegen lassen.
    • Froggr 19.05.2019 22:24
      Highlight Highlight Pschyderm: ja sind sie. Und zwar bei weitem. Mal ein Zeichen setzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumbel the Sumbel 19.05.2019 15:42
    Highlight Highlight Ich hatte den Eindruck, dass sich die Reitschule in der Geiselhaft von gewaltbereiten, kriminell agierenden Kreisen befindet.... Herr Nause, welche Hände wollen sie Rein waschen? Man könnte auch schreiben...Ich hatte den Eindruck, dass sich die Regierung von Bern in der Geiselhaft von gewaltbereiten, kriminell agierenden Kreisen befindet. Also dann sie was und lösen sich davon!
  • Meiniger 19.05.2019 15:14
    Highlight Highlight Ich wäre dafür, dass bei Auschreitungen bei der Reithalle die Polizei nicht mehr aufgeboten wird.
    Gemäss Reithalle hat das eigene Sicherheitspersonal ja alles im Griff.

    Keine unnötigen verletzen Polizisten mehr.
    • Lienat 19.05.2019 18:18
      Highlight Highlight Sage ich schon lange: Reitschule und Vorplatz deutlich durch Beschilderung als rechtsfreien Raum kennzeichnen (genau das wollen die Linksautonomen ja) und dann einfach sich selber überlassen. Jeder, der diesen Raum betritt, verlässt den Rechtsstaat und verzichtet freiwillig auf seine Vorzüge (z.B. Hilfe durch Blaulichtorganisationen). Wäre mal gespannt, wie lange diese "kulturelle Bereicherung" dann noch weiterbestehen könnte.
    • Randy Orton 19.05.2019 20:41
      Highlight Highlight Die Ausschreitungen fanden nicht auf dem Gelände der Reitschule statt, nur in der Nähe.
    • Froggr 19.05.2019 22:25
      Highlight Highlight Nice. Dann würde ich dort möglicherweise auch mal hingehen. Natürlich nur um zu filmen..
  • Sharkdiver 19.05.2019 14:46
    Highlight Highlight 1. Viel zu wenige Polizisten
    2. Wo blieben die lustigen Gummibälle mit smiley
    3.viel zu wenig Stränge Verurteilungen bei solchen sachen
  • Chrigi-B 19.05.2019 14:42
    Highlight Highlight Unsere Politiker und die Polizei sind Weicheier! 30 Nasen können über Stunden randalieren,Barrikaden errichten und Feuer legen, aber nur ein paar werden festgenommen? Sorry, da gehört durchgegriffen und jeder abgeführt. Für was bezahlen wir euch eigentlich? 🧐
    • Meiniger 19.05.2019 15:13
      Highlight Highlight Politiker Ja, Polizei Nein.
      Denen sind ja die Hände gebunden.
    • Chrigi-B 19.05.2019 16:29
      Highlight Highlight Sollen sie eine Pressekonferenz machen und das gefälligst öffentlich sagen, sodass es in Ton und Bild festgehalten ist. Die Berner brauchen mal ein bisschen Nachhilfe aus Zürich und Basel. Grosszügig Gummigeschosse, Tränengas und Wasserwerfer austeilen bis die Szenerie sich auflöst. Ist ja peinlich, dass 30 Soyafetischisten sich über Stunden der Polizei entziehen und ihnen auf der Nase rumtanzen können.
    • Froggr 19.05.2019 22:27
      Highlight Highlight Und wenn sie dann zu hart reingehen kommt aus gewissen Kreisen wieder geplapper von wegen Verstoss gegen Menschen- und Persönlichkeitsrechten.
  • Lowend 19.05.2019 13:24
    Highlight Highlight Jetzt bin ich sogar mal mit Reto Nauses Aussage einverstanden, wenn er sagt: «Die Reitschule ist in Geiselhaft von gewaltbereiten Extremisten».

    Wenn jetzt noch die Schlussfolgerung kommt, dass seine Polizisten und auch die extreme Rechte, die die Reitschule laufend für ihre Propaganda instrumentalisiert, die Reitschule als eines der Opfer und nicht als Täter wahrnehmen, wäre viel gewonnen, um diesen Konflikt endlich mal zu lösen.
    • Sharkdiver 19.05.2019 14:47
      Highlight Highlight Die reitschule sympatisiert und deck diese kriminelle
    • Lowend 19.05.2019 14:59
      Highlight Highlight Falsch! Sogar der Polizeidirektor sieht das. Vernünftiger als Sie! Lesen sie sonst die Tweets der Reitschule. Ihr Post gehört genau zu der politisch motivierten Hetze, die ich ankreide!
    • Chrigi-B 19.05.2019 15:31
      Highlight Highlight Wohin ziehen sie sich nach erledigtem Kampf gegen die böse Staatsmacht jeweils zurück?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 19.05.2019 13:17
    Highlight Highlight Die Reitschüler würden doch gescheiter einmal eine Aufführung in der Innenstadt machen und das gelernte aus den Ausdruckstanz-, Hanfkörbeflechten-, Juttensackhüpf-Kursen vorzeigen. Evtl könnte man der Bevölkerung zeigen wie man Joints richtig dreht, Drogen dealt oder Sachbeschädigung macht.

    So kommt man sich evtl näher und kann die Forderungen (maximale Sozialbezüge, straffreier Drogenkonsum, kostenloser Veganismus) der breiten Bevölkerung in einem netten Rahmen aufzeigen!
    • Logan 19.05.2019 15:30
      Highlight Highlight Haha! Top!
    • jimknopf 20.05.2019 16:32
      Highlight Highlight Interessant wie du Verallgemeinerst und alle in einen Topf wirfst?
  • Pafeld 19.05.2019 12:59
    Highlight Highlight Kann bitte irgend jemand Reto Nause endlich vor die Tür setzen? Der ist offensichtlich mit einer Situation intellektuell überfordert, wenn er sie nicht durch polizeiliche Truppenstärke unter Kontrolle bringen kann. Der Sinn einer Deeskalation ist nicht, dass man nach erneuter, sinnloser Provokation genug Leute vor Ort schickt, die nur sanft zur Deeskalation zuschlagen, sonder das man es gar nicht auf eine Eskalation anlegt. Besonders nach dem Meisterstück, Fabrikool- und Reitschulchaoten zu verbünden.
  • papperlapapp 19.05.2019 12:48
    Highlight Highlight Ja mei. Immer das gleiche traurige Elend. Irgendwie müsste man die "Spielregeln" mal ändern. Offenbar sind Polizei und Richter und Gefängnisse die falsche Methode. Wie wärs wenn die Hitzköpfe zum abkühlen einfach mal in den Bärengraben gesteckt werden, irgend ein Bär wird schon lust zum mitspielen haben. Das könnte man auch bei Chaosdemos und durchgeknallten Fussball und anderen Profichaoten anwenden. Wetten das bessert auf der Stelle :-)
  • Burkis 19.05.2019 12:33
    Highlight Highlight Die Selbstregulierung in der Reithalle Bern scheint nicht zu funktionieren.
    Oder fordert man das nur von Fankurven in Zürich? Ist es evtl. doch eher ein gesellschaftliches Problem? 🤔
    Fragen über Fragen...
    • Burkis 19.05.2019 12:40
      Highlight Highlight Wie viele Konzerte werden nun in der Reithalle unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt?
  • Blitzesammler 19.05.2019 12:31
    Highlight Highlight Wieso lasst ihr nicht die ARMEN Randalierer aufräumen? Mit 11 Personen kommt man ziemlich weit👎👊
  • Wander Kern 19.05.2019 12:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Mia_san_mia 19.05.2019 12:22
    Highlight Highlight Was soll das? Wieso macht man so etwas??
  • violetta la douce 19.05.2019 12:10
    Highlight Highlight Wenn die Reitschule so weitermacht, wird sich die Stimmung in der Bevölkerung irgendwann mal wenden und gegen sie stellen.
    • Roterriese #DefendEurope 19.05.2019 12:33
      Highlight Highlight Man darf die Hoffnung nie verlieren! In diesem Sinne: Shut your Reit!
    • Pachyderm 19.05.2019 12:48
      Highlight Highlight Was hat die Reitschule diese Nacht denn deiner Meinung nach falsch gemacht?
    • soulcrates 19.05.2019 13:41
      Highlight Highlight Es war bei der Reitschule, nicht „von“ oder „in“
    Weitere Antworten anzeigen
  • Werner Zwahlen 19.05.2019 12:10
    Highlight Highlight Wenn die Nächte wärmer werden sind in Bern wieder Saubannerzüge und Brandstifter unterwegs und werden Steuergelder verbrannt und verblödet.
    • Albert J. Katzenellenbogen 19.05.2019 12:53
      Highlight Highlight Ja und von den Verletzten sprechen sie mal nicht gäll...
  • stadtzuercher 19.05.2019 11:46
    Highlight Highlight Finde es echt langsam unerträglich, wie diese Linksextremisten fies und hinterhältig verletzte Menschen in Kauf nehmen. Letzte Woche die Attacke auf einen Journalisten und seine Frau, nun ein Dutzend verletzte Polizisten? Und irgendwann der erste Tote?
  • James Blond007 19.05.2019 11:18
    Highlight Highlight Haben die Linksradikalen wieder zugeschlagen. Was für Goldschätze!
    • Ritiker K. 19.05.2019 11:40
      Highlight Highlight Krawallfans in der Berner Innenstadt sind per Definition Linksradikale?

      Haben sie politische Forderungen skandiert und/oder gestellt?
    • violetta la douce 19.05.2019 12:13
      Highlight Highlight Ritker

      Ah ja stimmt.
      Vielleicht war es ja Rechtsradikale.
      🤔

      gell ?
      🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
    • Momou 19.05.2019 12:23
      Highlight Highlight Nene, dass sind Splittergruppen mit anarchistischer Gesinnung! Sie lehnen die jetzige Ordnung radikal ab. Interessant ist, dass dass diese Leute oft Söhne und Töchter der ‚Upper Class‘ sind und wenn sie gegen die 30 gehen, das Anarchogewand ablegen und im Schrebergarten Kopfsalat setzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 19.05.2019 11:11
    Highlight Highlight Solche stupide Gewalt und vor allem gezielte Angriffe gegen Menschen geht gar nicht und hoffentlich kann die Polizei die Rädelsführer dieser Möchtegernanarchisten ausfindig machen, oder noch besser sie würden sich stellen, denn zum Anarchismus gehört auch Verantwortung für seine Taten und mal schauen, ob diese kleinen Möchtegerns den Mut dazu haben! Punkt.
    • Skip Bo 19.05.2019 11:40
      Highlight Highlight Schön sind wir mal der gleichen Meinung. Die Polizei ist möglicherweise darauf angewiesen in der RS Befragungen durchzuführen oder sogar Durchsuchungen zu machen. Sind wir immer noch gleicher Meinung?
    • Lowend 19.05.2019 12:49
      Highlight Highlight Fast gleicher Meinung. Befragungen im Kulturhaus Reitschule und auf der Schützenmatte würden bei ein paar tausend Gästen, die dort jedes Wochenende verkehren wenig bringen. Sie sollten meiner Meinung nach eher bei den Besetzern suchen, denen sie letzte Woche schon mal vorbeigeschaut hatte. Wäre bedeutend effektiver. 😉
  • hoi123 19.05.2019 11:09
    Highlight Highlight Ich hoffe die Fotos der Randalierer werden auch sofort veröffentlicht wie die der GC Fans...
    • Peter von der Flue 19.05.2019 12:14
      Highlight Highlight Das entscheidet alleine der Blick, wer für die gleichen Vergehen mit Bild veröffentlicht wird. Im Fall GC zurecht. In Bern wäre es auch längst fällig.
    • satyros 19.05.2019 12:19
      Highlight Highlight Die haben sich ziemlich gut vermummt. Töffhelme und Schutzbrillen gehören zur Standardausrüstung des samstäglichen Barrikadenkampfs im Berner Ausgangsperimeter.
    • Burkis 19.05.2019 12:22
      Highlight Highlight Ja vermutlich waren es ja auch die pösen Züricher und gar keine netten YB’ler.
      Die Medien werden jetzt ganz bestimmt tagelang News im Stundentakt senden, mit Angaben zu Wohnort, politischer Gesinnung, Berufsstand des Vaters , etc.
      Ich meine, als empörter Wutbürger hat man doch das Anrecht darauf das die Medien sämtliche Täterschaften gleich behandelt oder nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • yolomarroni 19.05.2019 10:58
    Highlight Highlight Die Ereignisse von dieser Nacht sind doch so schade. Die Reithalle ist eine enorme kulturelle Bereicherung für die Stadt Bern. Mit den Chaoten hat sie nichts zu tun. Gestern haben sie das "Partyvolk" so gut wie möglich von den Krawallen abgeschirmt. Die Reitschuleverantwortlichen haben alles getan um die Leute zu schützen. Und trotzdem gehen die Schuldzuweisungen an die Reithalle obwohl diese gar nichts mit den Krawallen auf der Schützenmatte zu tun hat. Fight for your Reit!
    • Pepe848 19.05.2019 11:43
      Highlight Highlight Da stimme ich nicht zu. Die Reithalle ist ein Drögeler Nest, voll mit Dealern und Anarchos.
      Kulturelle Bereicherung? Denke nicht.
    • Bobo B. 19.05.2019 12:09
      Highlight Highlight Ich habe grundsätzlich nichts gegen die RH. Aber "mit den Krawallen hat sie nichts zu tun"? Da sprechen die unzähligen und an Dummheit nicht zu überbietenden Äusserungen der IKUR für mich eine ganz andere Sprache...
    • violetta la douce 19.05.2019 12:16
      Highlight Highlight Yolo

      Die Reitschuleverantwortlichen und die Täter gehören leider untrennbar zusammen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sen 19.05.2019 10:49
    Highlight Highlight Einfach traurig! Und die werden noch unterstützt...
    Hier MUSS etwas passieren!
    Finde ich persönlich um einiges schlimmer als ein paar GC Fans welche an der Werbebande herumstehen.
  • Hakan Nesser 19.05.2019 10:38
    Highlight Highlight Ein Grossteil der heutigen Jungend ist zu tiefst gefrustet und enttäusch, was man ihnen nicht im Geringsten verübeln kann, wirft man einen Blick auf die Weltgeschehnisse. Vielleicht sollte der Staat das Problem mal bei der Wurzel anpacken und sich fragen, was die Reitschulbesucher dazu treibt, solche Dinge zu tun. Natürlich jeder von euch will sehen wie die Polizei härter eingreift, jedoch war dies mit Blick auf unsere Geschichte noch nie wirklich konstruktiv und wird so auch in dieser Situation nur die Spannung mehr anheizen.

    Wie macht man unsere kalten Herzen wieder etwas wärmer zu machen?
    • Grohenloh 19.05.2019 11:44
      Highlight Highlight Hakan Nesser:

      Wovon sind die Jugendlichen zutiefst gefrustet und enttäuscht?

      Die Welt war noch nie sicherer, reicher, friedlicher, chancengleicher als heute.

      Gegen was muss man sich in der Schweiz militant wehren?

      Das ganze ist ein psychologisches Wohlstandsproblem (mir ging es in den Achtzigern auch so). Scheinbar ist im (jungen) Menschen einprogrammiert, dass man sich gegen etwas wehren muss, etwas verbessern muss. Es ist einfach schade, dass sie nicht etwas verbessern oder sich konstruktiv gegen etwas wehren.

      Faschosystem:
      Geht mal anderswo hin oder schaut in die Vergangenheit!
    • alias 19.05.2019 12:22
      Highlight Highlight Die rede ist von 30 Vermummten um die Reitschule herum, während etwa 1000 Personen in der Reitschule friedlich am Feiern waren. Was genau veranlasst dich dazu, zu sagen, dass die "Reitschulbesucher" zu etwas getrieben wurden und ihnen zu unterstellen, dass sie involviert waren? Offenbar ist es den Reitschulbetreibern und der Polizei gelungen, dass die Situation eben nicht eskalierte und die Besucher geschützt werden konnten. Beim jetzigen Stand der Informationen: good job von beiden Seiten.

      Ansonsten eigentlich ein guter Ansatz, die Probleme bei den Wurzeln zu bekämpfen.

    • Kanischti 19.05.2019 12:36
      Highlight Highlight Klar, es ist immer einfach die gründe für solches verhalten woanders zu suchen. Es gibt dinge die in unserer gesellschaft nicht akzeptiert werden dürfen. Es sind wohl immer die gleiche handvoll idioten, die solches verhalten an den tag legen. Ich verstehe nicht warum man denen nie ordentlich den gummi geschliffen hat.
      Nein, es ist nicht ein grossteil der jugend unzufrieden. Und nein es sind nicht "die reitschulbesucher". Es sind einige wenige, die sich sehr auffällig benehmen.
  • Pachyderm 19.05.2019 10:31
    Highlight Highlight Ich bin absolut pro Reitschule, und finde das Vorgehen der Kantonspolizei in dem Kontext oft fragwürdig. Auch die Räumung der Fabrikool finde ich daneben (statt eines bunten Quartiertreffpunkts steht da jetzt ein leeres, eingezäuntes Haus)

    Aber was da letzte Nacht gelaufen ist, kann ich weder verstehen noch in irgendeiner Art gutheissen. Was soll der Scheiss? 😡
  • Ökonometriker 19.05.2019 10:19
    Highlight Highlight Festnehmen, Personalien aufnehmen, dann zweijähriges Rayonverbot um die Reitschule herum. Wer dagegen verstösst, gemeinnützige Arbeit oder strafrechtliche Konsequenzen.
  • Denk nach 19.05.2019 10:16
    Highlight Highlight "Die Randalierer hätten anrückende Beamte mit Feuerwerkskörpern und Laserpointern attackiert."

    Die unglaubliche Gewaltbereitschaft im Umfeld der Reitschule erstaunt mich immer wieder... Hätte Bern eine andere politische Führung, wäre die Reitschule wohl schon lange (zurecht?) geschlossen.
    • Roterriese #DefendEurope 19.05.2019 10:23
      Highlight Highlight Stell dir mal vor Rechtsradikale würden ein solches Haus besetzen, in der Presse wäre der Teufel los und alle würden nach der Armee schreien. Linksradikale lässt man seit über 30 Jahren gewähren.
    • Pachyderm 19.05.2019 10:23
      Highlight Highlight Die Stadtbevölkerung hat sich wiederholtestens für die Reitschule ausgesprochen, unabhängig von der politischen Führung.

      Und wie hätte sich das Personal der Reitschule denn in der Nacht deiner Meinung nach verhalten sollen? (Und wie das vom ISC? Vom Dead-End? Anders? Warum?)
    • FrancoL 19.05.2019 10:32
      Highlight Highlight Zurecht ist hier mehr als fragwürdig. Schliessen wir die Stadien wegen den Hooligans?
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  • pascii 19.05.2019 10:10
    Highlight Highlight Die Wut kanalisieren tut gut, n'est-ce pas? Aber wer seine Wut an Unbeteiligten auslässt ist ein Krimineller und kein Held.
  • inmi 19.05.2019 10:01
    Highlight Highlight Hört auf diese Verbrecher und Gewalttäter verharmlosend als "Randalierer" zu bezeichnen.
    • karl_e 19.05.2019 12:37
      Highlight Highlight Nehme doch an, dass dasselbe auch für die Tschutti-Chaoten gilt. Schliesst die Stadien!
  • Rumbel the Sumbel 19.05.2019 09:51
    Highlight Highlight Deesakalativ.....jetzt muss ich aber lachen.
  • Wud 19.05.2019 09:16
    Highlight Highlight In der Vergangenheit konnte ich ja Ausschreitungen rund um die Reitschule teilweise verstehen. Aber gestern zb. definitiv nicht. Da wars halt einfach zu offensichtlich, dass es ein paar Halbstarken zu langweilig wurde. Schade um die ansonsten sehr tolle Kulturlokalität dort.
  • Roterriese #DefendEurope 19.05.2019 08:52
    Highlight Highlight Wiedermal ein linksextremer Vorfall mehr in diesem Jahr. Ja, die Schweiz hat ein Problem mit Linksradikalen!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 19.05.2019 11:34
      Highlight Highlight Oder wie gestern, als einer deiner geliebten Rechtspopulisten zurücktreten musstem weil er sein achso wichtiges Heimatland an Russland verschachern wollte.
      Mal ein wenig Whataboutism von mir. Da du dich ja sehr bedeckt gehalten hast.
      Provokation Ende.
    • Ritiker K. 19.05.2019 11:53
      Highlight Highlight Sind randalierende vermummte Personen in den Berner Innenstadt per Definition Linksextreme?

      Haben sie politische Parolen skandiert oder Forderungen gestellt?
    • Tagedieb 19.05.2019 12:24
      Highlight Highlight Du nennst jetzt also "die Schweiz" ? ....kann man machen...
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  • Mr. Minit 19.05.2019 08:51
    Highlight Highlight Wären es Neonazis oder Rechte, wow dann würde man dagegen vorgehen. Aber die Linken dürfen sich alles erlauben! So jetzt sucht diese Bubis und schreibt welcher Vater in welcher Partei ist!
    • Hernd Böcke 19.05.2019 12:31
      Highlight Highlight Genau! Deshalb wurde gestern auch niemand festgenommen - die Sicherheitskräfte haben einfach das Feld geräumt. Ganz wichtig: Die Öffentlichkeit muss jetzt erfahren, welche Partei die Eltern der Polizisten, die einfach das Feld geräumt habe, wäheln.

      Was du hier für einen Müll schreibst, unglaublich.
    • yolomarroni 19.05.2019 13:56
      Highlight Highlight Schau dir mal die Statistiken zu Rechtsextremem und Linksextremem Terrorismus an. Gegen Neonazis (die sich ja auf eine nicht allzu schöne Geschichte berufen) muss man definitiv härter vorgehen als gegen Linksradikale.
    • Mr. Minit 19.05.2019 19:17
      Highlight Highlight Absolut falsch! Man muss gefen beide Seiten gleich vorgehen nur macht man das nicht!
  • Hierundjetzt 19.05.2019 08:50
    Highlight Highlight Dieses mal hat gemäss „Der Bund“ die Polizei rein gar nichts gemacht, 1x halbherzig Tränengas versprüht. Fertig.

    Auch die Feuerwehr lies das ganze stundenlang brennen, bis das Feuer von selbst (!) erlöschte.

    In der „Hauptstadt“

    Im Zentrum, beim Bahnhof.

    Auch eine Taktik

    Wenn man sich als Stadt sowas im Zentrum erlauben kann (Reitschule, Feuerwehr), dann gehört man - in jeder Hinsicht - definitiv nicht mehr zur Kategorie „relevant“
  • Altruide 19.05.2019 08:33
    Highlight Highlight Die Art der Auseinandersetzungen empfinde ich als ätzend/abstossend.

    Ausser grossen Sachschaden und finanzielle Kosten bringt es einfach nichts. Im Gegenteil, politisch wird es für die Reitschule eng, obschon das Konstrukt Reitschule Bern wirklich kulturell bereichernd ist.

    Weiter da es sich bei den Polizisten, die sich einem grossen Gewaltpotenzial ausgesetzt sehen, auch nur um beispielsweise Familienväter/-mütter handelt, die für durchschnittliches Gehalt viel Risiko eingehen (müssen).
    • Lucas29 19.05.2019 10:12
      Highlight Highlight Bezüglich den Polizisten; ich habe bereits viele Einsätze der Polizei bei der Reitschule gesehen und ehrlich gesagt würd ich mich da von den Polizisten auch provoziert fühlen. Z.B. werden einem Gummischrottgewehre aus zwei Metern Entfernung direkt ins Gesicht gezielt, obschon man nur Aussenstehender ist. Oder kommt für eine "Kontrolle" mit Vollmontur daher...
    • stadtzuercher 19.05.2019 11:48
      Highlight Highlight @Altruide, selbst wenn es sich um Single-Männer im Polizei-Corps handelt: Ist da Gewalt weniger schlimm, als wenns Mütter sind? Finde ich langsam unerträglich, dieses linke Identitäts-Politik-Denken.

      Ansonsten teile ich deine Meinung.
    • Altruide 19.05.2019 12:33
      Highlight Highlight @stadtzuercher:
      Nein wollte damit nicht sagen, was schlimmer oder weniger schlimm ist - Gewalt ist, egal gegen wen sie gerichtet ist, nicht schön zu reden. War lediglich ein Beispiel, dass es ganz normale Menschen sind, die in einer Uniform stecken - that's it ;-)

      Habe weder für die eine Seite noch die andere Seite grosses Verständnis, wenn dies in Extremismus ausartet.
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  • reaper54 19.05.2019 07:43
    Highlight Highlight Laserpointer und Feuerwerk komplett verbieten! Diese andauernden Angriffe mit diesen Gegenständen gegen die Staatsgewalt sind eine Zumutung.
    • just sayin' 19.05.2019 08:57
      Highlight Highlight sie haben auch steine geworfen.
      steine verbieten!
    • Whitchface 19.05.2019 09:46
      Highlight Highlight Susch hackts no? ;)
    • The Destiny // Team Telegram 19.05.2019 10:39
      Highlight Highlight Erwerbsschein für gefährliche Güter, wie weit möchtest du den normalen Bürger noch entmündigen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreiländereck 19.05.2019 07:23
    Highlight Highlight Habe die Tweets der Reitschule gelesen. Diese sind in diesem Fall sehr sachlich. Nun wäre noch ein Tweet angebracht, dass man solche Aktionen nicht begrüsst.
    Ich meine die brennenden Barrikaden nicht den Polizei- und Feuerwehreinsatz.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
  • Cas 19.05.2019 07:14
    Highlight Highlight "Die Randalierer hätten anrückende Beamte mit Feuerwerkskörpern und Laserpointern attackiert."
    Randalierer? Die nehmen schwere Verletzungen in Kauf. Geht gar nicht!
  • Ikarus 19.05.2019 07:13
    Highlight Highlight Wie überall, tausende feiern und ein kleiner haufen kann sich nicht benehmen.
    Egal ob beim fussball oder an anderen veranstaltungen.

    Es braucht einfach härtere direkt strafen, verstehe nicht wieso man die gc chaoten suchen muss, die hätten genauso direkt abgeführt gehört wie die kinder bei der reitschule. Einfach jeweils eine woche uhaft mit einer stunde freigang pro tag, 1-2 mal werden sie noch blöd tun danach wirds auch der letzte kapiert haben das es für sie probleme verursacht. Der svp politiker hätte auch schön gestaunt wenn sein sohn ne woche nicht zuhause ist;)
    • Trompete 19.05.2019 07:46
      Highlight Highlight ...hoffen wir mal für dich, dass nicht auch plötzlich du wegen eines kleinen Fehltritts zur Zielscheibe des Blick's wirst und inmitten der medialen Empörung gerichtet wirst.

      Eine Woche U-Haft für das widerrechtliche Überwinden eines Zauns innerhalb eines privaten Gebäudes? Volle Segel Richtung Polizeistaat also, wenn es nach Ikarus geht.
    • lucasm 19.05.2019 10:17
      Highlight Highlight Natürlich Trompete, so ein paar Autos anzünden und Polizisten angreifen, das macht ja jeder einmal, da sollte man danach wirklich nicht im Blick blossgestellt werden. Arme Chaoten. Polizisten sind auch nur Menschen. Menschen, die einfach nur ihren Job machen und wahrscheinlich lieber zuhause bei ihrer Familie wären, als bei der Reitschule Chaoten im Zaum halten zu müssen.
    • Interessierter 19.05.2019 10:18
      Highlight Highlight @Trompete: Wenn Sie das als kleinen Fehltritt werten haben Sie allerdings recht.... Aber ich vermute, dass Sie dies auch nicht rechtfertigen. Dann helfen Sie uns wenigstens indem Sie uns erklären, wie man hier vorgehen soll. Ich glaube langsam auch, dass endlich durchgegriffen werden sollte. Die Engländer hatten mit dem von Ikarus vorgeschlagenem Rezept Erfolg. Ich kann dies nur unterstützen.
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