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Hantavirus-Ausbruch auf Hondius: Die neusten News live im Ticker

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WHO-Chef beruhigt Menschen auf Teneriffa +++ Schweizer Crewmitglied auf Schiff «Hondius»

Auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» ist das Hantavirus ausgebrochen, drei Menschen sind bis jetzt gestorben. Alle News dazu live im Ticker.
08.05.2026, 10:5109.05.2026, 15:59
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15:57
Hantavirus: WHO-Chef beruhigt Menschen auf Teneriffa
Der Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut versichert, dass es sich beim Hantavirus nicht um ein mit Corona vergleichbares Virus handelt. «Das ist nicht ein neues Covid», schrieb WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Veröffentlichung, mit der er sich direkt an die Bevölkerung von Teneriffa wandte. Das Risiko für die Menschen auf der Insel sei gering - zumal auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» kein neuer Verdachtsfall aufgetreten sei, so Tedros.

Die Passagiere werden laut Tedros im Industriehafen von Granadilla, weit entfernt von Wohngebieten, in versiegelten und bewachten Fahrzeugen durch einen vollständig abgesperrten Korridor an Land gebracht und direkt in ihre Heimatländer zurückgeführt. «Sie werden ihnen nicht begegnen. Ihre Familien werden ihnen nicht begegnen», so der WHO-Chef, der bei der Aktion persönlich dabei sein will. (sda/dpa)

14:50
Spanien: Heimflug für deutsche Hondius-Passagiere geplant
Die Heimreise der deutschen und anderer europäischer Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs «Hondius» von Teneriffa aus ist nach Angaben des spanischen Innenministers bereits gesichert. «Ich kann bestätigen, dass die Rückführungsflüge nach Frankreich, Deutschland, Belgien, Irland und in die Niederlande bereits geplant sind», sagte Fernando Grande-Marlaska bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsministerin Mónica García in Madrid.

Von deutschen Behörden gab es zunächst weder genaue Angaben zur Rückführung noch zu einer eventuellen Quarantäne in Deutschland. An Bord des Kreuzfahrtschiffs sind Passagiere und Besatzungsmitglieder aus 23 Ländern.

Passagiere sollen nach Tagesanbruch abreisen

Die «Hondius» werde am Sonntagmorgen zwischen 04.00 und 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 und 07.00 Uhr MESZ) vor dem Hafen von Granadilla im Süden von Teneriffa erwartet, kündigte García an. Die Ausschiffung der Menschen werde aber erst bei Tageslicht beginnen.



An Bord würden alle Passagiere auf Krankheitssymptome geprüft. Als erste würden voraussichtlich die 14 Spanier zum nahegelegenen Flughafen Teneriffa Süd gebracht, von wo sie mit einer Militärmaschine nach Madrid geflogen werden sollen, um dort in einem Krankenhaus in Quarantäne zu gehen.

Erst wenn ein Flugzeug auf dem Flughafen startklar sei, würden jeweils Angehörige derselben Nationalität mit einem kleinen Boot von dem vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiff an Land gebracht und mit Bussen direkt auf das Rollfeld zu ihrer Maschine gefahren, erläuterte García. Die Koffer müssten bis auf ein leichtes Handgepäck an Bord bleiben.

Schiff wird in den Niederlanden desinfiziert

Wenn die Ausschiffung abgeschlossen ist, solle die «Hondius» mit einer Restbesatzung ihre Fahrt in die Niederlande fortsetzen. Der Leichnam einer an Bord während der Kreuzfahrt gestorbenen Deutschen werde nicht auf Teneriffa an Land gebracht. Die Desinfektion des Schiffes erfolge in Absprache mit den Niederlanden dort, betonte die Gesundheitsministerin.

Die Planungen für die Ankunft, inklusive Untersuchungen und Quarantäne-Prozeduren, würden von verschiedenen Organisationen verantwortet, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die EU sowie niederländische und spanische Gesundheitsbehörden, erläuterte García. Sie bestätigte Angaben des Betreibers des Schiffes, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. (sda/dpa)
11:23
Schweizer Crewmitglied auf MV Hondius – keine Symptome
Auf dem von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiff «Hondius» befindet sich auch ein Schweizer Crewmitglied. Der Mann habe keine Symptome, sei aber eine Kontaktperson, sagte die Direktorin des Bundesamtes für Gesundheit in der SRF-«Samstagsrundschau».

Denn an Bord hatte der Mann Kontakt zu Infizierten. Er sei immer noch auf dem betroffenen Schiff. «Es geht ihm gut zum Glück», sagte Anne Lévy, Direktorin des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), zu Schweizer Radio SRF. In der Verantwortung sei nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sobald das Schiff auf der Insel Teneriffa ankommt, werde die WHO entscheiden, was mit den Patientinnen und Patienten passiert, so Lévy weiter.

Der Betreiber Oceanwide Expeditions erklärte, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. Laut dem Betreiber soll die «Hondius» voraussichtlich am Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ankommen. (sda)
7:11
Schiff soll Sonntagmorgen in Teneriffa ankommen
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff «Hondius» soll laut dem Betreiber voraussichtlich am Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ankommen. Die Planungen für die Ankunft, inklusive Untersuchungen und Quarantäne-Prozeduren, würden von verschiedenen Organisationen verantwortet, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie niederländische und spanische Gesundheitsbehörden, teilte der Veranstalter Oceanwide Expeditions am Freitagabend mit.

Der Betreiber erklärte, derzeit zeige niemand auf der «Hondius» Symptome. Nach dem Anlegen in dem Hafen der spanischen Insel vor der Westküste Afrikas lägen die medizinischen Schritte und die mögliche Heimreise der Passagiere in der Hand der Behörden. Oceanwide Expeditions sei dann nicht mehr involviert.

Das Schiff war am Mittwochabend von Kap Verde in Richtung der Kanarischen Inseln aufgebrochen. Zu dem Zeitpunkt gab der Betreiber für die Überfahrt eine voraussichtliche Dauer von drei bis vier Tagen an. Ursprünglich hatte die «Hondius» ihre Reise Anfang April im Süden Argentiniens begonnen.

Die WHO sprach in einem Update am späten Freitagabend von sechs bestätigten Hantavirus-Fällen und zwei Verdachtsfällen. Drei dieser acht Personen sind gestorben.
Bei ihnen handelt es sich um ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden und eine Frau aus Deutschland.

In Deutschland wird in der Uniklinik Düsseldorf (UKD) eine Passagierin untersucht, die neben zwei kranken Crew-Mitgliedern ausgeflogen wurde. Wegen der langen Inkubationszeit könnten die Ärzte erst nach acht Wochen Entwarnung geben, erklärte der UKD-Bereichsleiter Tropenmedizin, Torsten Feldt. Man könne nur sagen, dass die Kontaktperson derzeitig keine aktive Infektion habe.

Die WHO hat wiederholt betont, dass es sich bei dem Hantavirus-Ausbruch um eine ernste Entwicklung handle, aber keinesfalls um den Beginn einer Pandemie.

Hantaviren werden üblicherweise durch infizierte Nager wie Ratten oder Mäuse übertragen. Bei dem aktuellen Ausbruch geht es um den sogenannten Andes-Typ, bei dem eine Übertragung von Mensch zu Mensch bereits in der Vergangenheit in Einzelfällen dokumentiert wurde. (sda/dpa)
13:11
Deutsche Kontaktperson weiter in Klinik
Nach Angaben eines Düsseldorfer Kliniksprechers gibt es keine Hinweise auf eine Infektion bei der Person aus Deutschland, aufgrund der sehr unterschiedlichen Inkubationszeit seien jedoch zusätzliche Untersuchungen erforderlich. Deshalb würden die Schutzmassnahmen vorsorglich aufrechterhalten, sagte der Sprecher am Donnerstag.

Bei dem Ausbruch starben bislang drei Menschen, ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden sowie eine Frau aus Deutschland. Nach Angaben des niederländischen Aussenministeriums soll die 65-jährige Deutsche, die nun in der Uniklinik ist, in engem Kontakt mit der deutschen Frau gestanden haben, die an Bord gestorben war. Das UKD äusserte sich bisher nicht genauer zu der Person, die am späten Mittwochabend aufgenommen worden war.


12:54
Zürcher Patient weiter im Spital
Der Schweizer Patient, der sich auf dem Kreuzfahrschiff «Hondius» mit dem Hantavirus angesteckt hat, befindet sich weiterhin im Universitätsspital Zürich. Seine Ehefrau ist in häuslicher Isolation.

Für die Passagiere, die mit dem infizierten Schweizer im Flugzeug waren, bestehe keine Gefahr, so das BAG. Dies, da der Patient erst drei Tage nach der Ankunft Fieber entwickelt habe.

12:50
Behörden beobachten Person aus Genf nach Hantavirus-Kontaktfall
Eine Person aus Genf ist nach einem Flug mit einem Hantavirus-Erkrankten unter Beobachtung. Die Kontaktperson sei symptomfrei und befinde sich in häuslicher Isolation, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.

Die Person sei auf einem Flug von St. Helena nach Johannesburg gewesen, auf dem sich auch eine schwer erkrankte Person befunden habe, hiess es am Freitag vom BAG. Sie sei nicht an Bord des Kreuzfahrtschiffes gewesen. Die kantonalen Behörden sind mit der Person in engem Kontakt und verfolgt ihren Gesundheitszustand.
12:32
Kontaktverfolgung nach Zürcher Hantavirus-Fall aktiviert
Nach der Aufnahme eines Hantavirus-Patienten in Zürich läuft laut der Weltgesundheitsorganisation in der Schweiz derzeit die rückwirkende Kontaktverfolgung. Die Behörden haben entsprechende Massnahmen eingeleitet.

Dieser Prozess brauche Zeit, sagte Abdirahman Mahamud von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag vor den Medien in Genf. Jedes Land verfolge dabei einen eigenen Ansatz. Die WHO werde voraussichtlich heute Freitag entsprechende Richtlinien veröffentlichen.
7:29
Deutsche Kontaktperson weiter in Klinik
In der Uniklinik Düsseldorf wird derzeit eine Passagierin der «Hondius» untersucht, die neben zwei kranken Crew-Mitgliedern ausgeflogen wurde. Nach Angaben eines Kliniksprechers gibt es keine Hinweise auf eine Hantavirus-Infektion bei ihr, aufgrund der sehr unterschiedlichen Inkubationszeit seien jedoch zusätzliche Untersuchungen erforderlich. Deshalb würden die Schutzmassnahmen vorsorglich aufrechterhalten, so der Sprecher.

Nach Angaben des niederländischen Aussenministeriums soll die 65-jährige Deutsche, die nun in der Uniklinik ist, in engem Kontakt mit der deutschen Frau gestanden haben, die an Bord gestorben war. (sda/dpa)
7:27
150 Menschen an Bord der Hondius
Das betroffene Kreuzfahrtschiff «Hondius» fährt unter niederländischer Flagge. An Bord zeigt nach Angaben der WHO aktuell niemand Symptome einer Infektion. Das Schiff hat von den kapverdischen Inseln kommend Kurs auf Teneriffa genommen, dort sollen alle knapp 150 Menschen noch an Bord untersucht und getestet werden. Unklar ist bislang, wie danach die Heimreise organisiert wird.

29 Passagiere hatten das Kreuzfahrtschiff bereits am 24. April auf der britischen Insel St. Helena im Süden des Atlantischen Ozeans verlassen. Das war den Angaben zufolge gut zehn Tage vor der Bestätigung des ersten Hantavirus-Falls. (sda/dpa)

7:26
Ursprung wird in Argentinien gesucht
Forscher in Argentinien sollen die Frage nach dem Ursprung der Hantavirus-Infektionen klären. In Ushuaia ganz im Süden des Landes, wo die «Hondius» am 1. April in See gestochen war, sollen Nagetiere eingefangen und auf das Virus untersucht werden, wie die Regierung in Buenos Aires mitteilte.

Hantaviren werden üblicherweise durch infizierte Nager wie Ratten oder Mäuse übertragen. Nach WHO-Einschätzung handelt es sich bei dem auf dem Kreuzfahrtschiff festgestellten Infektionen um den Andes-Typ der Virengruppe, bei dem auch Infektionen zwischen Menschen möglich sind. Das niederländische Paar, das die ersten Symptome zeigte und später an der Infektion starb, war laut argentinischer Regierung bereits 2025 in der Region unterwegs gewesen. (sda/dpa)
15:43
Risiko für die Öffentlichkeit «gering»
Die WHO-Experten betonen, dass das Virus nicht mit Corona vergleichbar sei. Obwohl es sich um eine «ernste» Angelegenheit handle, stufe die WHO das Risiko für die öffentliche Gesundheit als «gering» ein: «Das ist kein Covid, das ist keine Grippe, es verbreitet sich ganz, ganz anders», so Van Kerkhove.
15:37
Weitere Fälle könnten folgen
WHO-Expertin Maria Van Kerkhove sagt, dass weitere Fälle folgen könnten. Die WHO und verschiedene Länder seien dran, weiter Personen auf das Virus zu testen.
15:26
Ghebreyesus: Acht Fälle, darunter drei Todesfälle
Bislang seien acht Fälle gemeldet worden, darunter drei Todesfälle, sagt Ghebreyesus. Fünf davon seien bestätigte Fälle, während es sich bei den anderen drei um Verdachtsfälle handele, so der WHO-Chef.
15:24
Jetzt informiert die WHO
Die WHO und deren Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus geben ein Update zum Hantavirus. Die Pressekonferenz kannst du live im Stream mitverfolgen.
15:04
EU-Gesundheitsbehörde (ECDC) ruft zum Handeln gegen die Ansteckung auf
Um mögliche Übertragungen von Mensch zu Mensch zu vermeiden, empfiehlt die Gesundheitsbehörde, Massnahmen zur Prävention und Kontrolle der Infektionen zu ergreifen. Menschen mit möglichen Symptomen sollten sich Blut- oder PCR-Tests unterziehen. «Negative Testergebnisse können aber eine Infektion und anschliessende Virusausscheidung nicht ausschliessen», sagte ECDC-Experte Hofmann.

Auch der reine Blick auf die Inkubationszeit reiche nicht aus: Diese beträgt laut ECDC in der Regel zwei Wochen, könne aber zwischen sieben Tagen und sechs Wochen schwanken. Deshalb gelte es auch nach Wochen noch, wachsam zu bleiben, so Hofmann - und sich nicht an einem reinen Zeitraum zu orientieren, sondern etwa auch an Symptomen und Testergebnissen.
14:51
Forscher gehen Ursprung von Hantavirus-Ausbruch nach
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» suchen Forscher in Argentinien nach dem Ursprung der jüngsten Infektionen.

Wissenschaftler des Forschungsinstituts Malbrán sollen in der im äussersten Süden des Landes gelegenen Stadt Ushuaia Nagetiere einfangen und auf das Virus untersuchen, wie die argentinische Regierung mitteilte. Hantaviren werden meist durch infizierte Nager wie Ratten oder Mäuse übertragen. In der Provinz Feuerland, wo Ushuaia liegt, wurde seit Beginn der systematischen Erhebung vor 30 Jahren noch nie eine Hantavirus-Infektion registriert.
14:41
Stewardess infiziert
Inzwischen wurde ein weiterer möglicher Fall aus den Niederlanden gemeldet. Eine Stewardess liegt mit Symptomen in einem Amsterdamer Krankenhaus. Sie stand in direktem Kontakt mit einer infizierten Frau, die wenig später an dem Virus starb.

Die infizierte Frau sollte mit einem KLM-Flug von Johannesburg nach Amsterdam fliegen. Doch die Crew hatte sie wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes nicht mitgenommen. Die niederländischen Gesundheitsbehörden haben nach eigenen Angaben Kontakt zu allen Personen an Bord des KLM-Fluges.
14:41
Länder suchen Passagiere der «Hondius»
Der Ausbruch des Hantavirus bei einer Kreuzfahrt löst in immer mehr Ländern Sorgen aus. Bei einem Zwischenstopp des Schiffes «Hondius» hatten noch nach dem ersten Todesfall 29 Passagiere das Schiff verlassen. Sie kamen aus etwa 12 Ländern, teilte der Reiseveranstalter Oceanwide Expeditions mit.

Die Passagiere wurden den Angaben zufolge alle über den Ausbruch des Virus informiert und sollen nun von Gesundheitsbehörden kontrolliert werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekräftigt aber, dass die Infektionsgefahr klein sei und dass dies nicht mit dem Coronavirus zu vergleichen sei. Nur bei direktem und längerem Kontakt mit infizierten Menschen sei eine Ansteckung möglich.
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43 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Charalar (neuro-untypisch)
07.05.2026 15:29registriert April 2015
Hab ich das richtig verstanden: Eine Person stirbt an Bord des Schiffes, die Passagiere werden über das Virus informiert. Trotzdem verlassen 29 Passagiere aus 12 Ländern das Schiff. Diese müssen ja nun für den Heimweg per Flugzeug gereist sein.

Fpr den Ausbruch ist eine Version des Hantavirus verantwortlich, die von Mensch zu Mensch übertragen wird.

Haben diese Egoisten noch nie einen Katastrophenfilm gesehen?
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bitzliz'alt
07.05.2026 16:03registriert Dezember 2020
Die WHO gilt ja zB. in der USA als "schlimmer Verein", viel schlimmer als die Demokraten .... Weil sie zu Recht darüber klagt, dass viele Länder ihre eigenen Richtlinien zur Bekämpfung von Seuchen und Pandemien nicht einhalten. Die USA ist etwa trotz ihrem CDC in Atlanta schlecht aufgestellt (Trump & Kennedy) - die nächste Pandemie wird mit grosser Wahrscheinlichkeit über die USA "beschleunigt" werden ...
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