Romandie
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Rund 100 Aktivisten der Extinction Rebellion blockieren die Zufahrtsstrassen zum Privatjet-Terminal des Genfer Flughafens.

Rund 100 Aktivisten von Extinction Rebellion blockierten die Zufahrtsstrassen zum Privatjet-Terminal des Genfer Flughafens. Bild: KEYSTONE

Klima-Aktivisten blockieren Privatjet-Terminal in Genf



Rund 100 Aktivisten der Klimabewegung Extinction Rebellion haben am Samstag während zweieinhalb Stunden friedlich das Flugzeugterminal für Privatjets am Flughafen Genf. Danach beendeten sie die Aktion auf Druck der Polizei freiwillig.

Rund 30 Aktivisten sassen am Boden und hielten sich fest, um jegliche Ein- oder Ausfahrt an den drei Zugängen zum Terminal zu verhindern, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachtete. Die anderen hielten Plakate mit weissen Wolken und Fahnen mit ihrem Logo in die Höhe.

Extinction Rebellion climate change activists block an entrance to general aviation terminal at the Geneva Airport, in Geneva, Switzerland, Saturday, November 16, 2019. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Die Polizei intervenierte nicht, stellte den Aktivisten aber ein Ultimatum. Bild: KEYSTONE

«Wir verurteilen dieses komplett absurde Verkehrsmittel», sagte Micaël Metry, ein Sprecher der Bewegung. Denn ein Privatjet produziere 20 Mal mehr CO2 als ein normales Passagierflugzeug.

Die Genfer Polizei stellte der Gruppe ein Ultimatum von zwei Stunden. Die Aktivisten entschieden nach zweieinhalb Stunden, das Angebot anzunehmen. Sie durften das Gebiet in kleinen Gruppen verlassen, mussten der Polizei jedoch ihre Identität bekannt geben. Ob die Aktivistinnen und Aktivisten mit Konsequenzen rechnen müssen, ist laut einem Mediensprecher der Polizei noch unklar.

Die Bewegung Extinction Rebellion will mit Aktionen zivilen Ungehorsams den Druck auf die Regierungen erhöhen, mehr gegen den Klimawandel zu tun. Die Bewegung fordert unter anderem, dass die nationalen Regierungen sofort den Klimanotstand ausrufen. (sda)

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eisvogel 17.11.2019 19:01
    Highlight Highlight Wir sollten uns alle mehr vor dem zivilen Gehorsam (weitermachen und konsumieren) fürchten, als vor dem zivilen Ungehorsam.
  • Der Tom 17.11.2019 00:19
    Highlight Highlight Gut gemacht!
  • DaveKnobs 16.11.2019 18:28
    Highlight Highlight Mir wird schlecht ab all den rechtskonservativen Kommentaren in diesem Thread.
    • tomtom1 16.11.2019 19:44
      Highlight Highlight Oh, du magst es nicht, dass menschen eine andere Meinung als du haben?
    • Ichiban 17.11.2019 01:53
      Highlight Highlight Tomtom, man muss andere meinungen nicht mögen, solange man akzeptiert dass es sie gibt 😉
    • DaveKnobs 17.11.2019 23:05
      Highlight Highlight Ich mag andere Meinungen sehr. Aufgeschlossene, moderne Meinungen. Ab hinterwäldlerischen, uninformierten, systemkonformen und hasserfüllten Meinungen wird mir schlecht. Sorry, ist wahrscheinlich ne Allergie.
  • Rasti 16.11.2019 17:58
    Highlight Highlight Und das nächste mal bitte bei einem Industriebetrieb die Ringänge blockieren, etzeugen mit der Produktion von Gütern auch CO2.
  • therationalist 16.11.2019 17:51
    Highlight Highlight Wenn ich Genf-London mit einem A320 Linienflug stehen 178 kg CO2 zu buche.
    Mit eine PC-12, oder Dassault Flacon 7X sind es zwischen 650-700 kg. (Rechner: pro-sky). Wo kommt nun jetzt das 20 fache her?

    Das gefährlichste an Ängsten geschührt von Kampagnen, ob jetzt links oder rechts, sind die Übertreibungen und falsche Behauptungen.
    • Rasti 16.11.2019 19:48
      Highlight Highlight Das ist dennoch zu hoch

      Verbrauch A320 LSGG -> EGLL: 3412Kg

      (3412Kg / 180 Pax) * 3 = ~56,9 Kg CO2 austoss.

    • therationalist 16.11.2019 22:57
      Highlight Highlight Ich hab eine Quelle angegeben, nach der Kompensationen bezahlt werden können. Myclimate ergibt sogar noch mehr. Und woher nimmst du deine Rechnung?
    • NotWhatYouExpect 18.11.2019 08:28
      Highlight Highlight Das 20 fache kommt bestimmt von daher, dass man den besten gegen den schlechtesten antreten lässt. Sowie noch mit der Berechnung die das ganze natürlich besser wirken lässt.

      Aber so oder so stösst ein Privat Jet mehr aus.
  • Clife 16.11.2019 17:51
    Highlight Highlight Sehe das Problem nicht. Wie soll man bitteschön aufmerksam auf sich machen? Schnell im Garten herumschreien? Hier wurde zumindest friedlich gehandelt und es kam niemand (ausser vielleicht entgangener Gewinn) zu Schaden. So sollte Aktivismus eben aussehen. Schlimmer wäre es, wenn tatsächlich noch Menschen oder Sachen zu Schaden gekommen wären.
  • reactor 16.11.2019 17:39
    Highlight Highlight So, jetzt hatten die Rechten Trolle das Forum. Jetzt kommen hoffentlich die Denkenden.
    Gute Aktion!
  • Füdlifingerfritz 16.11.2019 17:27
    Highlight Highlight Rechts sind's Chaoten oder Faschisten, links nennt man sie Aktivisten. Immer wieder schön.
    • dä dingsbums 16.11.2019 17:46
      Highlight Highlight Sehr einseitige Wahrnehmung.

      Hast Du echt noch nie einen Zeitungsartikel zu G20, WEF oder 1. Mai Protesten/Ausschreitungen gelesen?
    • Füdlifingerfritz 16.11.2019 18:18
      Highlight Highlight @dings
      Doch, doch. Hier ein Original-Auszug eines watson-Artikels nach dem Hamburger G20-Gipfel:
      "1500 gewaltbereite Demonstranten reisten nach Hamburg. Die meisten der tausenden G20-Gegner demonstrierten aber friedlich."
      Man beachte den Terminus 'Demonstranten'. Ich denke, mehr brauche ich nicht zu sagen.

    • dä dingsbums 16.11.2019 20:21
      Highlight Highlight In dem Artikel wohl, aber eben nicht generell.

      https://www.watson.ch/!663538207

      Linke Randalierer werden in der Regel als das bezeichnet was sie sind.

      Item, da es nur eine friedliche Sitzblockade gab, können es aber gar keine Chaoten oder Randalierer gewesen sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • [Nickname] 16.11.2019 16:53
    Highlight Highlight Da es sich um sehr linksextremistisch orientierte Leute handelt, schickt doch das SEK Genevoise vorbei zur Räumung, denn nur der Staat soll Waffen haben ;-)
    • dä dingsbums 16.11.2019 17:46
      Highlight Highlight Eine friedliche Sitzblockade zeugt nicht gerade von Extremismus.
    • I don't give a fuck 16.11.2019 19:13
      Highlight Highlight wenn ich ein friedliches musikfest mit guten alten kameraden in uniform mache, ist das auch kein extremismus? na dann.
  • AndtotheY 16.11.2019 16:42
    Highlight Highlight Fürs Klima kämpfen ist ja gut und recht. Aber sich dabei teilweise strafbar zu machen, geht deutlich zu weit und ist nicht zu rechtfertigen. Von eigentlich politisch eher toleranten Menschen, sollte man doch ein bisschen mehr erwarten dürfen.
  • 7immi 16.11.2019 16:21
    Highlight Highlight Extinction Rebellion will mit ihren Aktionen das kapitalistische System zum Erliegen bringen und das totale Chaos herbeiführen, um dann in eine neue Weltordnung überzugehen. Man nimmt dabei bewusst Tote und Verletzte in Kauf, da man dies als kleineres Übel ansieht als die Weiterführung des bisherigen Systems. ER ist also weniger Klimaorganisation als eine linksextreme Organisation (Siehe NZZ-Artikel vom 08.11.). Naiverweise hat man das Gefühl, dass auf das jetzige System nach dem Chaos ein besseres folgt... Das Klima ist hier nur Fassade und Marketing.
    • weachauimmo 16.11.2019 16:34
      Highlight Highlight Danke, @7immi.
    • Beat_ 16.11.2019 17:14
      Highlight Highlight Auf Artikel einer Zeitung zu verweisen, die in letzter Zeit vor allem durch Sympathien gegenüber Rechtsnationalen aufgefallen ist... kann man machen, macht Deinen Post aber nicht glaubwürdiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PurpleWasabi 16.11.2019 16:17
    Highlight Highlight Na hoffentlich sterben die Äxschtinkschnrebels bald aus.

    Dumm, wie sie sind, sollten sie sich nicht fortpflanzen !

    Es gibt bessere Methoden als mit dem Vorschlaghammer einen Reissnagel in die Wand zu bringen.

    Und zieht doch mal was Farbiges an. Dann seht ihr auch nicht immer so kotzbleich aus.
    • dä dingsbums 16.11.2019 17:47
      Highlight Highlight Was sind diese besseren Methoden die es gibt?

    • I don't give a fuck 16.11.2019 19:12
      Highlight Highlight bäume pflanzen.
    • PurpleWasabi 17.11.2019 09:47
      Highlight Highlight @hä bumsdings
      Dokus drehen, im Fernsehen veröffentlichen.
      Projekte aufbauen, CO2-Umwandler aufbauen, coole Gärten mit Polystrukturen, Flugblätter für grüne Energie drucken und verteilen, mitteilen wie hinterständig die CH im Vergleich ist, ein unglaublich cooles T-Shirt für die Umwelt kreieren, dass jede(r) haben MUSS und das Geld grösstenteils in grüne Projekte fliessen lassen.
      Kühe organisieren und auf dem Bundesplatz in Bern den Leuten zeigen wie schön und edle Gemüter diese feinen Kreaturen haben und und und .... mir kommen noch dutzende Dinge in den Sinn, wenn ich zu denken beginne !!
  • Scaros_2 16.11.2019 16:15
    Highlight Highlight Lächerlich.
  • P. Silie 16.11.2019 16:04
    Highlight Highlight "Rund 100 Aktivisten der Klimabewegung Extinction Rebellion blockieren seit Samstagmittag friedlich das Flugzeugterminal für Privatjets am Flughafen Genf. Die Polizei ist vor Ort, hat aber bisher aber nicht interveniert."

    Hallo Rechtsstaat? Wenn ich mein Auto auch nur 5 Minuten über die Parkzeit bin, klemmt mir Dein Freund und Helfer bereits 40 Grüsse unter den Scheibenwischer..

    Hier wird's langsam zum Problem.. wenn man die Taten der Leute durchlässt, die sich im Recht zu sehen glauben. Das öffnet Tür und Tor für weitere Taten..
    • Gringo99 16.11.2019 19:55
      Highlight Highlight https://www.google.ch/amp/s/amp.20min.ch/20780149

      Soviel zu deinem Vergleich; kannst es zur Feierabendzeit 30 Minuten an einer Bushaltestelle stehen lassen und nichts geschieht..
    • P. Silie 17.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Gringo: Sie wollen nicht wirklich ernsthaft mein Argument mit einem kompletten Ausnahmefall, welches sogar ein Artikel in den Medien wert war, entkräften???

      Oh wow...
  • I don't give a fuck 16.11.2019 15:51
    Highlight Highlight Räumkommando schicken :-)
    • dä dingsbums 16.11.2019 17:51
      Highlight Highlight Sehr lustig.
    • Adam Smith 16.11.2019 18:41
      Highlight Highlight @dä dingsbums Nicht lustig, sondern einfach eine angemessene Reaktion seitens des Staats auf die Behinderung von Rechten anderer Bürger.
    • I don't give a fuck 16.11.2019 19:11
      Highlight Highlight die unsichtbare hand wird das schon regeln.
  • Albi Gabriel 16.11.2019 15:50
    Highlight Highlight Hört endlich auf Chaoten als „Aktivisten“ schönzureden!
    • dä dingsbums 16.11.2019 17:52
      Highlight Highlight Eine friedliche Sitzblockade von 2.5h reicht bei Dir schon um als "Chaot" bezeichnet zu werden?

  • 155West 16.11.2019 15:24
    Highlight Highlight Ziviler Ungehorsam bedeutet die individuelle Verweigerung einer Sache, die gegen die eigene innere Überzeugung geht. Z.B. Steuern nicht bezahlen, oder Flüchtlinge verstecken. Ziviler Ungehorsam ist NICHT, wenn man ANDEREN das rechtsstaatliche Recht auf etwas verweigert, bloss weil es gegen die EIGENE Überzeugung geht. Man kann von solchen Aktionen halten was man will, aber solche Dinge sind genau so „Ziviler Ungehorsam“ wie ein Veganer, der einmal die Woche Wurst isst, veganer ist. Etwas mehr Bewusstsein bei Begriffen wäre doch nicht zu viel verlangt;)
    • lofdo 16.11.2019 16:18
      Highlight Highlight Ziviler Ungehorsam definiert jedoch in keiner Weise, welche Gesetze gebrochen werden dürfen und welche nicht. Ziviler Ungehorsam bedeutet die überlegte und gezielte Übertretung von Gesetzen um dringender gesellschaftlicher Ziele willen.
      Der springende Punkt ist: Ungehorsam sollte nicht zum Gehorsam gemacht werden. Und daher wurden schon immer und werden auch in Zukunft rechtsstaatliche Rechte von Menschen in Folge des zivilen Ungehorsams verweigert.
    • lofdo 16.11.2019 16:20
      Highlight Highlight Oder wie Howard Zinn 1971 anlässlich einer Anti-Vietnam-Krieg Demo sagte:

      „Viele Leute sind von zivilem Ungehorsam beunruhigt. Sobald man davon spricht, zivilen Ungehorsam zu begehen, regen sie sich auf. Aber genau dies ist die Absicht von zivilem Ungehorsam: Leute aufzuregen, sie zu stören, sie zu beunruhigen. Wir, die wir zivilen Ungehorsam begehen, sind auch beunruhigt, und wir müssen diejenigen beunruhigen, die für den Krieg verantwortlich sind.“
    • Firefly 16.11.2019 16:31
      Highlight Highlight Unbegrenzte Mobilität ist kein Menschenrecht. Und wenn dadurch die Umwelt irreversibel beeinträchtigt wird, geht dies alle etwas an.
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