Fake News
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ARCHIV --- Bundesanwalt Michael Lauber aeussert sich zum Fall FIFA und zu seiner Wiederwahl, am  Mittwoch, 17. Juni 2015, in Bern. Die Strafanzeige des angeklagten Financiers Dieter Behring gegen Bundesanwalt Michael Lauber wird von einem Sonderstaatsanwalt geprueft. Das hat die Aufsichtsbehoerde ueber die Bundesanwaltschaft (AB-BA) entschieden. Mit der Aufgabe betraut wird Thomas Hansjakob, der Erste Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, wie die Behoerde am Dienstag, 9. August 2016 mitteilte. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Bundesanwalt Lauber ist genervt. NDB-Chef Seiler verpfuscht ihm sein Dschihad-Marketing. Bild: KEYSTONE

Wenn der Bundesanwalt und der Geheimdienstchef sich streiten – das geheime Chat-Protokoll

Bundesanwalt Michael Lauber ist wütend. Nachdem er seit Jahren vor Dschihad-Reisenden warnt, die beobachtet und zur Anklagebank geführt werden müssen, behauptet ausgerechnet Geheimdienstchef Markus Seiler in einem Interview, der IS habe in der Schweiz an Glanz verloren. Jetzt muss Seiler einstecken.

Daria Wild, Maurice Thiriet



Seiler Lauber Chat

Lauber Seiler Chat

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Lauber Seiler Chat

Lauber/Seiler

Laubers Dschihad-Marketing (keine Satire!)

«Der gläserne Bürger droht Realität zu werden!» Moment – über welches Gesetz haben wir gerade abgestimmt?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Z&Z 19.10.2016 14:52
    Highlight Highlight Moment, langsam. Hab ich irgendwo den "Witz"-Vermerk überlesen? Soll das echt und authentisch sein? Wirklich passiert? Das wäre DIE Katastrophe schlechthin und würd ich nicht wirklich lustig finden!
    • Leo Helfenberger 19.10.2016 14:53
      Highlight Highlight @Z&Z: Über dem ersten Bild.
      User Image
    • Z&Z 19.10.2016 15:03
      Highlight Highlight hoppla, entschuldigung, war die Hitze des Gefechts. Dann nehm ich alles zurück.
    • Jürg Müller 19.10.2016 16:32
      Highlight Highlight @Z&Z: Neu bei Watson? Wenn ja, sei Dir verziehen.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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