Justiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Haeftling der Kantonalen Strafanstalt Poeschwies in Regensdorf (ZH) hat am 15. Dezember 2003  das Fenster seiner Zelle geoeffnet und stuetzt seine Arme auf dem Gitter ab. (KEYSTONE/Gaetan Bally) : FILM]

Häftling der Justizvollzugsanstalt Pöschwies in Regensdorf ZH (Archivbild).   Bild: KEYSTONE

Lebenslänglich endet im Durchschnitt nach 18 Jahren

Politiker wollen die lebenslange Freiheitsstrafe reformieren – die Richtervereinigung unterstützt dies. 

Andreas Maurer - Schweiz am Wochenende



Wie lange dauert eine lebenslängliche Freiheitsstrafe? Es gibt eine einfache und eine schwierige Antwort. Grundsätzlich sitzt man bis zum Tod hinter Gittern. Doch es gibt Ausnahmen. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei einer schweren Krankheit des Verurteilten, kann er schon nach zehn Jahren freigelassen werden. Regelmässig geprüft wird eine Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren. Der Täter kommt frei, wenn er nicht mehr als gefährlich eingestuft wird. Soweit die juristische Antwort. 

Das Bundesamt für Statistik hat auf Anfrage der «Schweiz am Wochenende» eine mathematische Antwort ermittelt und für den Zeitraum von 2000 bis 2016 berechnet, wie lange der Vollzug einer lebenslangen Freiheitsstrafe durchschnittlich gedauert hat. Das Resultat: In der Schweiz verbringt ein lebenslänglich Verurteilter im Durchschnitt 18 Jahre im Gefängnis bis zur bedingten Entlassung. Von 1984 bis 1999 hingegen kam ein zur gleichen Strafe Verurteilter im Schnitt schon nach 15 Jahren frei. 

Zaeune umranden den Justizvollzug der JVA Poeschwies, aufgenommen am Donnerstag, 13. Juli 2017 in Regensdorf. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Justizvollzugsanstalt Pöschwies in Regensdorf ZH. Bild: KEYSTONE

Der Zeitpunkt der Entlassung ist eine juristische Ermessensfrage. In den vergangenen Jahrzehnten wurden Forderungen nach härteren Strafen lauter. Die Statistik legt nahe, dass Richter und Justizvollzugsbeamte darauf reagiert haben. 

Der Fall Rupperswil hat die Debatte über die Länge von lebenslänglich neu entfacht. Einer wie Thomas N. darf nie mehr freikommen, lautete der Tenor nach dem Urteil. Die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli reichte ein Postulat ein, das eine Reform der lebenslangen Freiheitsstrafe für besonders schwere Straftaten fordert. Sie startete damit einen zweiten Anlauf mit einem gescheiterten Vorstoss. 

Doch diesmal stehen die Chancen besser. Der Appenzeller FDP-Ständerat Andrea Caroni reichte parallel ein Postulat mit dem gleichen Wortlaut in seiner Kammer ein. Als Mitunterzeichner konnte er den Zürcher SP-Ständerat und Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch engagieren. Der Bundesrat empfiehlt den Vorstoss zur Annahme. Das Geschäft steht am Mittwoch auf der Traktandenliste des Ständerats.

«Von einigen schweren Delikten wie Tötungen und Vergewaltigungen dürfen wir uns nicht blenden lassen.»

Hans Wiprächtiger, ehemaliger Bundesrichter

Lebenslang soll lebenslang sein

Konkret wollen die Politiker das Strafgesetz wie folgt ändern: Die Gerichte sollen die Möglichkeit erhalten, bei besonders schwerem Verschulden eine frühe Entlassung auszuschliessen. Zum Beispiel sollen sie festlegen können, dass erst nach 25 oder 30Jahren erstmals überprüft wird, ob der Täter noch gefährlich ist. Zudem sollen sie in ganz krassen Fällen sogar jegliche Entlassung ausschliessen können. Lebenslang wäre dann zwingend lebenslang. 

Nun äussert sich zu diesen Reformvorschlägen erstmals die Schweizer Vereinigung der Richterinnen und Richter. Patrick Guidon, Präsident des Gremiums sowie des St.Galler Kantonsgerichts, hat bei seinen Vorstandskollegen eine Vernehmlassung durchgeführt. Er sagt, die Richterinnen und Richter würden die Ansätze für prüfenswert halten. Denn damit würden die Gerichte bei besonders schweren Straftaten ein differenzierteres Instrumentarium und damit einen grösseren Spielraum bei der Festlegung der schuldangemessenen Strafe erhalten.

Die Richtervereinigung befürworte auch die Idee, dass das Gericht die bedingte Entlassung einschränken könne. Denn damit könne besonders grosser Schuld Rechnung getragen werden. 

«Das Wegsperren auf Lebenszeit aus Vergeltungsgründen ist meines Erachtens menschenrechtlich nicht zu rechtfertigen.»

Niklaus Ruckstuhl, Strafrechtsprofessor

Die Reformvorschläge stossen allerdings auch auf Widerstand. Der ehemalige Bundesrichter Hans Wiprächtiger sagt auf Anfrage, er halte jede Erhöhung der Strafrahmen für überflüssig. Das Kriminalitätsniveau sei nicht hoch; in den vergangenen Jahren sei es sogar gesunken. Er mahnt: «Von einigen schweren Delikten wie Tötungen und Vergewaltigungen dürfen wir uns nicht blenden lassen.» Er teilt die Einschätzung der Richtervereinigung nicht, dass das Gericht einen grösseren Spielraum erhielte. Da festgelegt würde, wann welcher Strafrahmen zur Anwendung käme, werde das Ermessen der Richter eingeschränkt. Das wäre verheerend, warnt er. 

Vergleich mit der Todesstrafe

Der Basler Strafrechtsprofessor Niklaus Ruckstuhl wird noch deutlicher. Zur Möglichkeit, eine Entlassung für immer auszuschliessen, sagt er: «Dies kommt der Todesstrafe gleich, anstatt vom Staat herbeigeführt, einfach aufgeschoben, bis der Tod natürlicherweise eintritt.» Der Vorstoss stelle das Vergeltungsbedürfnis in den Vordergrund. «Das Wegsperren auf Lebenszeit aus Vergeltungsgründen ist meines Erachtens menschenrechtlich nicht zu rechtfertigen», sagt er. 

Wer die Resozialisierung in den Vordergrund stelle, müsse den Vorstoss ablehnen, sagt Ruckstuhl. Wenn die Strafe ihren Zweck – Besserung und Verhinderung eines Rückfalls – erreicht habe, sei sie nicht mehr nötig. 

Ruckstuhl geht nicht davon aus, dass seine Bedenken im Bundeshaus auf Gehör stossen werden. Alle Vorstösse auf Bundesebene für eine Ausweitung von Strafhöhe und -dauer hätten aus zwei Gründen jeweils gute Chancen, sagt er. Weil sie einem populistischen Trend entsprächen. Und weil sie einzig auf Kosten der Kantone gingen, da diese die zusätzlichen Plätze in den Gefängnissen finanzieren müssten. (aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

Link zum Artikel

Es reicht.

Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

Link zum Artikel

Viele Tote und Verletzte in Gaza

Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Link zum Artikel

Buschbrände in Australiens Osten

Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

340
Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

3
Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

71
Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

8
Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

44
Link zum Artikel

Es reicht.

118
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

129
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

29
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

257
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Viele Tote und Verletzte in Gaza

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Buschbrände in Australiens Osten

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

340
Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

3
Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

71
Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

8
Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

44
Link zum Artikel

Es reicht.

118
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

129
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

29
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

257
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Viele Tote und Verletzte in Gaza

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Buschbrände in Australiens Osten

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Staatsanwältin Loppacher zum Urteil von Rupperswil

abspielen

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Evan 16.09.2018 09:35
    Highlight Highlight Ein paar interessante Videos zum Thema Gefängnis:

    Play Icon


    Play Icon


    Play Icon
  • ujay 16.09.2018 04:40
    Highlight Highlight Lebenslänglich beim Wort genommen wäre erstrebenswert.
  • Der Teufel auf der Bettkante 16.09.2018 04:12
    Highlight Highlight Mir Schwiizer hend glaub scho nur Geldproblem. Ehrewort. Ich kann viele Begründungen dafür und dagegen nachvollziehen, aber gefährliche Taten bzw. Gesetzesänderungen wegen Geld(mangel) in der Schweiz nicht umzusetzen ist armselig.
  • Arneis 16.09.2018 01:46
    Highlight Highlight Sind wir doch kurz ehrlich. Natürlich dürstet es vielen an Rache, doch dies Gefühl ist für die meisten vergänglich.
    Dies hier ist ein populistischer Vorschlag, der keinerlei Besserung zur gewohnt guten Sicherheitslage beiträgt.
    • Hierundjetzt 16.09.2018 09:49
      Highlight Highlight Ich befürworte eine Erweiterung des Strafrahmens wie im Artikel beschrieben. Es wäre das Mittelding zur kleinen Verwahrung.

      Die Überprüfung der Resozialisierung wird einfach hinausgeschoben. Mehr nicht.

      Das eigentliche Ziel unseres Strafsystems: „Entlassung in die Gesellschaft“ bleibt ja nach wie vor erhalten
  • Radesch 15.09.2018 23:00
    Highlight Highlight Wir sollten die Prüfzeit auf 20 Jahre erhöhen und ähnlich wie Deutschland eine "besondere Schwere der Schuld" anerkennen können. Dann dürfte frühestens nach 25 Jahren geprüft werden.

    Menschenrechtlich muss eine Strafe auch ableistbar sein. So sehr das uns auch weh tut. Dieses Recht, welches wir auch einem skrupellosen Mörder gewähren, unterscheidet eben unseren Rechtsstaat, den ich ohne Zweifel hochhalte, von eben diesem Mörder.

    Thomas N. Wird allerdings sehr lange sitzen müssen. Da wird bestimmt niemand nach 15 oder 18 Jahren sagen, dass er sicher für die Gesellschaft ist.
    • phreko 16.09.2018 02:32
      Highlight Highlight Weshalb? Was bringt uns dies als Gesellschaft? Höhere Sicherheit ist es ja eben nicht, sonst würden sie nicht freikommen. Übrig bleiben höhere Kosten um als Gesellschaft gemeinsam der Rache zu fröhnen.
    • Toerpe Zwerg 16.09.2018 07:11
      Highlight Highlight Rache oder Strafe?
    • reaper54 16.09.2018 08:16
      Highlight Highlight Nein Menschenrechtlich muss eine Strafe nicht “ableistbar” sein.
      Im Menschenrecht gibt es zwei Kategorien die absoluten Menschenrechte (es gibt deren 5) und die nicht absoluten Menschenrechte (in diese Kategorie gehört das Recht der Freiheit). Daher ist dieses Recht Einschränkbar. So etwas wie ableistbar existiert hingegen nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imfall 15.09.2018 21:24
    Highlight Highlight die "strafanstalt" pöschwies ist längst eine justizvollzugsanstalt 🧐

    • Daniel Huber 15.09.2018 21:34
      Highlight Highlight Da hast du natürlich vollkommen recht. Ich korrigiere das Wort sofort ;-)
      Als Kommentar dazu noch ein kleiner Vortrag von George Carlin.
      Play Icon
    • Imfall 15.09.2018 21:38
      Highlight Highlight die reagieren da drin sehr sensibel auf dieses wort 😅
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 16.09.2018 00:13
      Highlight Highlight @Imfall

      Ja, da sind die im Pöschwies empfindlich. Andernfalls würde nämlich der Eindruck entstehen, dass dort vollzogene Massnahmen sich gar nicht wesentlich von einer Strafe unterscheiden.
    Weitere Antworten anzeigen

«Gegen Gratisferien»: Bürgerliches Komitee bekämpft Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen

Ein bürgerliches Komitee hat das Referendum gegen den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ergriffen. Die Verantwortung müsse bei den Familien liegen und dürfe nicht auf Unternehmen abgeschoben werden. Das Komitee sorgt sich zudem um die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit.

Das Komitee aus Parlamentariern, Unternehmern und Gewerbevertretern greift damit die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub an, welche das Parlament im September beschlossen hatte. «Wir sind gegen Gratisferien für wenige, welche durch …

Artikel lesen
Link zum Artikel