Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Zuerst sind Frauen dran» – Gegen einen Köbi-Kuhn-Platz regt sich Widerstand



Seit ziemlich genau vierzehn Jahren gibt es an der Döltschihalde in Zürich-Wiedikon einen Platz, der nach Köbi Kuhn benannt ist. Fussballfans und Anwohner hatten nach der dramatischen Qualifikation für die WM 2006 ein entsprechendes Schild angebracht.

Koebi Kuhn Platz Tafel in Zuerich am Montag, 21. November 2005. Die Tafel wurde von Nachbarn und Mitbewohner aus dem Quartier zu Ehren des erfolgreichen Nationaltrainers aufgestellt. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Noch ist er inoffiziell: Der Platz zu Ehren des ehemaligen Nationaltrainers in Wiedikon. Bild: KEYSTONE

Offiziell war die Bezeichnung nie – aber sie könnte es werden. Nach Kuhns Tod Ende November wurde bereits ein politischer Vorstoss eingereicht, mit dem sich die Stadt Zürich nun befasst.

«Stadtpräsidentin Corine Mauch hat sich öffentlich bereits wohlwollend über diese Möglichkeit geäussert», sagte ihr Sprecher dem «Blick». Doch die Zeitung berichtet nun von Widerstand gegen die Pläne.

«Es gibt sehr viele Frauen, die ebenso bekannt sind wie Köbi Kuhn und ebenso Gutes geleistet haben», wandte Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin der Grünen und Gemeinderätin in der Stadt Zürich, gegenüber «Radio Energy» ein. Jene Frauen würden schon viel länger auf einen solchen Platz warten.

«Darum zuerst einmal die Frauen und dann gerne auch einmal Köbi Kuhn.» Gemeinsam mit ihrer Parteikollegin Elena Marti hat sie im Gemeinderat ein Postulat eingereicht, welches verlangt, dass Strassen und Plätze in der Stadt Zürich vor allem nach Frauen benannt werden. (ram)

Köbi Kuhn – sein Leben in Bildern

Ich habe die Antworten zu meinen Fragen über die Schweiz!

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

17 neue Fälle mysteriöser Lungenkrankheit in China

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

470
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

9
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

102
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

17 neue Fälle mysteriöser Lungenkrankheit in China

20
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

363
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

75
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

171
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

470
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

9
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

102
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

17 neue Fälle mysteriöser Lungenkrankheit in China

20
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

363
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

75
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

171
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

182
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
182Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AirShorty 13.12.2019 19:30
    Highlight Highlight haben wir Heidi nicht ein ganzes Land gewidmet?
  • stadtzuercher 13.12.2019 08:29
    Highlight Highlight Wer Grün wählt, wählt eben nicht nur Klima. Sondern auch Männerhass. Und der ist zum Glück nicht mehrheitsfähig.
  • Spooky 12.12.2019 21:39
    Highlight Highlight Ich finde diese Plätze und Strassen mit irgendwelchen Namen von irgendwelchen bekannten Personen sowieso doof. Die Frauen sollten sich gescheiter weigern, dass man irgendwelche Plätze oder Strassen nach ihnen benennt. Würde mir mehr imponieren.
    • Hirngespinst 13.12.2019 10:07
      Highlight Highlight Mir gefällt der Mani-Matter-Platz. 🐱
      (Vorplatz bei der Gurtenbahn)
  • Dani B. 12.12.2019 16:10
    Highlight Highlight Subtil wurde das schon bei der "Moosstrasse" gemacht.
  • Dani B. 12.12.2019 15:59
    Highlight Highlight Wir haben Idaplatz, Idastrasse, Hildastrasse, Gertrudstrasse, Martastrasse, Agnesstrasse, Bertastrasse...
    "Strasse" an sich ist schon weiblich!
    • Hirngespinst 13.12.2019 10:06
      Highlight Highlight Wäre für ein Neutrum:

      Das Strasse.

      Eigentlich bei allem.
      Wie im Englischen. ;)

      Ohoh.. vielleicht sollte man solche Gedanken besser nicht laut äussern...

      (Kommentar ist mit Augenzwinkern versehen :) )
  • dave wright 12.12.2019 14:37
    Highlight Highlight Wer hat die Frau in den Nationalrat gewählt????
  • Weiterdenker 12.12.2019 14:20
    Highlight Highlight Ich wusste nicht, dass Gleichberechtigung von Frau und Mann auch bedeutet, dass Frauen ein Schwanz wächst. Muss aber wohl so sein, nur so lassen sich diese infantilen Rufe nach Schwanzlängenvergleichen solcher Leute erklären.
    • CalibriLight 12.12.2019 19:58
      Highlight Highlight Meine Rede.
      Das finde ich auch.
  • Eben doch... 12.12.2019 14:06
    Highlight Highlight Nein, solche Anliegen führen doch in eine Sackgasse.
    Halt...! Vielleicht gibt es ja noch die eine oder andere Sackgasse, die nach Mauch oder Prelicz-Huber benannt werden können?
  • CalibriLight 12.12.2019 13:55
    Highlight Highlight Chillt, Jungs.
    Die Welt geht deswegen nicht unter.
  • redneon 12.12.2019 13:49
    Highlight Highlight Was hat den der Köbi genau geleistet in Zürich ? Und dann noch Köbi National.. Dann müsste ja in jedem Landesteil eine Strasse oder Platz benennt werden. Denke mal dass in der Französischen und Italienischen Schweiz den Köbi niemand Köbi National nent ;) Aber klar wenn die Zürcher ü60 so einen wollen können sie sich ja den Gang im zukünftigen Altersheim so benennen.. oder der FCZ könnte ihm eine Gedenktafel widmen wenn das Hartturm Stadion in 20 Jahren steht.... Ob ihn dann noch jemand kennt auser der Blick.. sei mal dahin gestellt... Er war einfach Fussballer und Trainer. Nicht mehr.
  • landre 12.12.2019 13:48
    Highlight Highlight Personenkult auf Schilder die eigentlich nur den örtlichen Orientierungen zu dienen haben, driftet im Zeitgeist in ein "Frau vs. Mann"? (Manche Gemeinden in verschiedenen Landessprachregionen lösen es cleverer indem diese sich auf den Schilder mehr oder weniger bemühen dem Personenkult aus dem Weg zugehen.)
    • Miikee 12.12.2019 14:50
      Highlight Highlight Komm wir bauen die Schweiz um alle Strassen schön gerade und nach 123 abc umbenennen. Damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt. 😂😅

      Benutzer Bild
    • landre 12.12.2019 15:43
      Highlight Highlight @Miikee
      123abc-Platz oder Miikee-Platz relativiert sich auf einem Schild das über Generationen der örtlichen Orientierung dienen soll. In der Schweiz hat so ziemlich jeder Quadratmeter eine Geschichte (ohne Personenkult).
    • Hirngespinst 13.12.2019 10:03
      Highlight Highlight The Other Street 🤣
      Ich würde nur schon wegen dem Strassennamen dort wohnen wollen...
  • Michaka 12.12.2019 13:43
    Highlight Highlight Mich würde ja das tatsächliche Verhältnis von Strassen, die nach Männern benannt, und solchen, die nach Frauen benannt sind, interessieren. Es gibt ja einige "Frauenstrassen"
    Verena Conzett
    Emilia Earhart
    Marie Curie
    Minerva
    Etc.
  • outdoorch 12.12.2019 13:37
    Highlight Highlight Ich wünsche mir, dass nach meinem Ableben eine Sackgasse nach mir benannt wird.

    Keine Ahnung wieso.
  • marbik 12.12.2019 13:21
    Highlight Highlight Ziemlich brennende Themen in der Stadt...der Schrei nach Plätzen die zuerst mal nach Frauen benannt werden sollten, die ebenfalls Gutes getan haben und vieles erreicht haben. Also die Namen bitte? KK kam aus der Arbeiterklasse, war versessen, liebte seinen Sport und hat sich seinen Erfolg einzig und alleine durch seine sportlichen und menschlichen Qualitäten erarbeitet. Ein charismatischer Typ, der viele Fans begeistern konnte und dabei immer bescheiden geblieben ist. DAS sind Leute, die eine Tafel verdient haben. Dass sie vom Fussball kommen ist halt für die moderne Frau von heute ein No-Go.
  • koks 12.12.2019 13:21
    Highlight Highlight Wie neidisch und verbittert muss diese grüne Feministin sein, dass sie nicht mal einem lebenslang bescheidenen Mann mit unbestrittenem Leistungsausweis etwas Anerkennung zollen kann.

    Grün wählen heisst auch Geschlechterkrieg wählen.
  • Bülach 12.12.2019 12:57
    Highlight Highlight Ich habe noch einen Vorschlag anstatt Hardturmstrasse könnten die ja Köbi Kuhn Strasse unbennen. gälet sie Frau Prelicz-Huber 😂😂😂😂😂 übrigens ironisch gedacht er soll seinen Platz in Wiedikon bekommen 🤟🤟🤟🤟
  • Clank 12.12.2019 12:47
    Highlight Highlight Das ist schlicht und einfach per Definition männerfeindlich und somit sexistisch.
    Inwiefern unterscheidet sich eine "Frauen zuerst" Politik, von Trumps "America first" Politik.
  • Bülach 12.12.2019 12:41
    Highlight Highlight Übrigens der ZSC hat vor dem Hallenstadion einem verdienten Eishockeyspieler ein Denkmal errichtet Frau Prelicz Huber, eine frage an sie muss der ZSC es demontieren? Aber Ihnen geht es Ihnen allgemein gegen Fussball
  • Toerpe Zwerg 12.12.2019 12:39
    Highlight Highlight "Jene Frauen würden schon viel länger auf einen solchen Platz warten."

    In der Ewigkeit ist auch "viel länger" nur ein Wimpernschlag.
  • sternsucher 12.12.2019 12:34
    Highlight Highlight Absurd. Mehr fällt mir nicht dazu ein.
  • Bülach 12.12.2019 12:30
    Highlight Highlight Es gibt ja schon Strassen zb. Heidi Abel weg auch eine Margrit Rainer Strasse noch nicht zufrieden Prelicz-Huber?
  • Skip Bo 12.12.2019 12:24
    Highlight Highlight Rita-Furrer-Platz. Eine Zürcherin, welche nicht aufgrund ihres Geschlechts nicht in den Bundesrat gewählt wurde.
  • RETO1 12.12.2019 12:12
    Highlight Highlight Das nennt man toxischer Feminismus
  • nJuice 12.12.2019 12:10
    Highlight Highlight Frei nach Johannes Rau: "Wie soll das denn heissen? Köbi-Kuhn-seine-Frau-ihr-Platz?"

    Eine Politik bestehend aus trötzeln und verweigern ohne konstruktive Vorschläge vorzubringen ist, komme sie nun von weit aussen rechts/links oder aus der Mitte, bringt niemandem etwas. Schade, dass solche Leute gewählt werden.
  • FrancoL 12.12.2019 12:09
    Highlight Highlight Ein idiotisches Postulat, zum fremdschämen. Ein Schuss ins eigene Bein der beiden Damen, die ihren Parteien einen Bärendienst leisten.
  • RedStarBelgrade 12.12.2019 11:46
    Highlight Highlight Das ist Sexistisch.
  • Typu 12.12.2019 11:40
    Highlight Highlight Dieser erzwingte Feminismus schadet den Frauen. Hört auf damit. So kommen wir nicht weiter.
  • Triple 12.12.2019 11:24
    Highlight Highlight Ich meinte eine Person muss verstorben sein, damit ein Platz oder eine Strasse nach ihr benannt wird.
    Einen Köbi Kuhn Platz in seiner Heimatgemeinde finde ich okay, auch ein Emilie Lieberherr Platz in Zürich wäre angebracht.
  • MeinAluhutBrennt 12.12.2019 11:21
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • uicked 12.12.2019 11:16
    Highlight Highlight Was ist mit dem ZSC-Lions Platz? Dort handelt es sich um ein ganzes Männer-Team.
    • mob barley 12.12.2019 13:36
      Highlight Highlight Die haben auch Frauen- und Mädchen-Teams. Damit könnten dann alle zufrieden sein.
      (Ausser die Kloten-Fans, aber die haben ja eine eigene Stadt mit Plätzen zum benennen).
  • herrkern (1) 12.12.2019 11:14
    Highlight Highlight Melonenpartei halt. Aussen grün, innen rot ... und die Kerne schmecken bitter.
    • MyPersonalSenf 12.12.2019 11:35
      Highlight Highlight Uhi der war gut.. merk ich mir
  • herrkern (1) 12.12.2019 11:11
    Highlight Highlight .... weil ..... Frauen keinen Bezug zu Fussball haben? Weil es auch keinen Frauen-Fussball gibt? Geht der Sexismus jetzt einfach in die andere Richtung?
  • theshark 12.12.2019 10:59
    Highlight Highlight Taktisch sehr ungeschickt Frau Mauch, das ist Öl ins Feuer gerade jetzt.
    • Dr. B. Schwerde 12.12.2019 13:18
      Highlight Highlight Frau Mauch hat sich positiv dazu geäussert. Der Widerstand kommt von Prelicz-Huber und anderen... wer lesen kann ist im Vorteil.
    • theshark 12.12.2019 15:56
      Highlight Highlight Stimmt.
      Ich kann nicht lesen.
  • lesenderr 12.12.2019 10:56
    Highlight Highlight Das ist wie bei der SVP, die spielen auch nur eine Platte, immer und immer wieder...
  • Fumia Canero 12.12.2019 10:55
    Highlight Highlight Für mich als alter Feminist* ist das ein Grund zum fremdschämen - hochnotpeinlich quasi. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn der bislang inoffizielle Köbi-Kuhn-Platz nun auch offiziell so heissen darf.
    Es gibt noch genügend Plätze und Strassen, die so unvorteilhafte Namen haben, dass sie bedenkenlos umbenannt werden könnten. Da wären z.B. die Sau-Mackerstrasse (was für Typen wohnen wohl da?) oder die Schneckemannstrasse (Schnecken sind doch meist eh Zwitter) 😎
    • fant 12.12.2019 12:41
      Highlight Highlight Danke für die Sau-Macker-Strasse. Mein liebster Strassenname in Zürich - weil so unabsichtlich so politisch unkorrekt ;-)
    • Michaka 12.12.2019 13:28
      Highlight Highlight Wer kennt den Rankacker und kichert dabei auch jedes mal heimlich?
  • Gubbe 12.12.2019 10:51
    Highlight Highlight Genau. Ich bin mir absolut sicher, dass z.B. Elena Marti schweizweit bekannt ist. Als engagierte Grüne wächst sie über Grenzen hinaus.
    Frauen auf die Plätze, da ist der Militäreinzug ja nicht weit.

    Nach diesem Vorstoss dürfen wir froh sein, keine solche BR gewählt zu haben.
  • Fandall 12.12.2019 10:48
    Highlight Highlight *facepalm*
    Und sich dann wundern wenn die Leute keine Frauen wählen...
    Wir wollen das unsere Volksvertreter Sachpolitik machen, keine ideologisch verbohrte "Gleichstellung"...
  • la vérité 12.12.2019 10:44
    Highlight Highlight Dieser Feminismus nervt, kann es nicht mehr hören bzw. lesen.
    Zukunftsvision: in Politik, in den Verwaltungsräten, Chefetagen - Frauen first. ...und wer kann sich nur erdreisten eine Strasse oder einen Platz nach einem Mann benennen zu wollen? Wozu das führt? Deutschland ist das beste Beispiel.
    ....oder eine Rytz, die trötzelt wie Kleinkind, dem man das Spielzeug weggenommen hat.
  • Selbst-Verantwortin 12.12.2019 10:43
    Highlight Highlight Es sterben einfach zuviele berühmte Männer darum auch beim sterben sofort „Gleichbetechtigung“:
    “Darum zuerst einmal die Frauen und dann gerne auch einmal...“
    😂😂 Sarkasmus off
  • F.U.G.T. 12.12.2019 10:27
    Highlight Highlight Haben die heutigen Frauen wirklich einen derart grossen Minderwertigkeitskomplex, dass alles und jeder sexistisch und frauenfeindlich ist? Ich glaube man(n) müsste einige mal in den arabischen Ländern für einige Zeit schicken, damit die betroffenen wieder vom hohen Ross kommen. Ein Wunder dass es noch keine neue offizielle Bibel gibt, wo Gott weiblich ist...
    • Mens sana 12.12.2019 17:43
      Highlight Highlight Das sind nicht "die heutigen Frauen", sondern ist nur eine besonders laute und besonders frustrierte Minderheit, die aber in unerreichter Arroganz für sich in Anspruch nimmt, für alle Frauen zu sprechen.
    • F.U.G.T. 12.12.2019 19:40
      Highlight Highlight @Mens sana ich denke diese Antwort trifft es auf den Punkt.
  • Turi 12.12.2019 10:22
    Highlight Highlight Dieser Sexismus und die Männerabwertung der Grünen ist unerträglich. Gleichzeitig aber auch bei den meisten grünen Politikerinnen zu finden.

    Kürzlich war ein Interview der Bundesratskandidatin Rytz in der NZZ zu lesen, wo sie denselben Sexismus gegen Männer verbreitete.
  • Staedy 12.12.2019 10:21
    Highlight Highlight Zürich muss es sehr gut gehen, wenn dies die Sorgen gewählter Volksvertreterinnen sind. Aber wenn schon, dann nennt mal Namen. Nicht einfach man sollte und blabla, noch es Arbeitsgrüppli um noch ein paar Sitzungsgelder erhalten zu können.
  • K1aerer 12.12.2019 10:12
    Highlight Highlight Vorallem nach Frauen benennen?! Das passiert, wenn man die Grünen wählt. Diese Leute verknüpfen die Umweltpolitik mit kommunistischen und feministischen Ideen.
  • Chris69 12.12.2019 10:11
    Highlight Highlight Mein erster Gedanke war, dann baut halt mehr Strassen und betonierte Plätze, aber ich bin sicher, dass dies wohl nicht im Sinne der Unzufriedenen ist
  • Dageka 12.12.2019 10:04
    Highlight Highlight So wie es aussieht, sind nach Frau Prelicz-Huber alle Menschen gleich. Ausser Frauen, die sind gleicher...
  • GetReal 12.12.2019 10:00
    Highlight Highlight Irgendwann merkt die Wählerschaft, was sie mit "Grün" wirklich gewählt hat...
  • Neruda 12.12.2019 09:59
    Highlight Highlight Ich finde man sollte wie bisher zurückhaltend sein, mit der Widmung von Plätzen und Strassen an Personen, egal welchen Geschlechtes. Das ist so etwas ausländisches und unschweizerisches dieser Personenkult.
    • 3klang 12.12.2019 10:40
      Highlight Highlight Vollkommen deiner Meinung. Personenkult passt absolut nicht zur Schweiz.
    • Oigen 12.12.2019 11:48
      Highlight Highlight Stimmt, darum sind in der Stadt Zürich ja auch keine Gebäude, Plätze, Strassen nach Menschen benannt.

    • Michaka 12.12.2019 13:32
      Highlight Highlight Von wegen! In jeder Schweizer Stadt ist es wohl absolut normal, dass Strassen und Plätze nach berühmten Personen benannt werden. Da gleich von einem Kult zu sprechen, geht etwas zu weit. Eine Widmung trifft es da eher.
  • Hirngespinst 12.12.2019 09:52
    Highlight Highlight Gleichberechtigung = Ladies first?
  • Hardy18 12.12.2019 09:29
    Highlight Highlight Jene Frauen würden schon viel länger auf einen solchen Platz warten.

    Oha... wo waren den die Frauen vor 14 Jahren, oder vor 15 Jahren wo Herr Kuhn noch nicht in aller Munde war? Wo sie die Möglichkeit gehabt hätten sich an dieser Stelle zu verewigen.

    Immer heulen wenn es eigentlich zu spät ist.

    Die Anwohner haben mitbestimmt, sicher waren da auch Frauen mit dabei gewesen. 🙄
  • no-Name 12.12.2019 09:18
    Highlight Highlight Frau auswählen, Platz auswählen, Gemeinschaft bilden, Gemeinde vom Vorhaben überzeugen Platz umbenennen und Köbi seine verdiente Wertschätzung gönnen!

    Diese „gegen Männer“ ist Kontraproduktiv. „Für Frauen“ wäre besser. Am besten wäre aber wohl füreinander...
  • Dr. Ian Malcolm 12.12.2019 09:07
    Highlight Highlight So viele sexistische, frauenfeindliche Kommentare wieder hier drin. Es ist einfach nur traurig
    • I don't give a fuck 12.12.2019 09:29
      Highlight Highlight traurig ist die tatsache, dass jemand nach dem tod einer extrem populären und freundlichen person sich beschwert und vorschlägt, man sollte seinen namen entfernen, und bringt als argumente wiedermal "gleichberechtigung" und politische korrektheit. das ist traurig.
    • Lasmiranda 12.12.2019 09:41
      Highlight Highlight Nicht einmal 5 Kommentare sind so, wie du es beschrieben hast.
    • Bobby Sixkiller 12.12.2019 09:43
      Highlight Highlight Traurig ist einzig, wie übertrieben der ganze Feminismus mittlerweile geworden ist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 12.12.2019 09:07
    Highlight Highlight Jakob Kuhn wäre der letzte, der einen Platz nach seinem Namen umgenannt wünschen würde. So bescheiden war er. Er hat als Spieler mit dem FCZ viel gewonnen und unsere Fussballmannschaft zurück an die Endrunden gebracht. Legendär natürlich die WM 2006. Er hat einen Platz verdient. Nicht weil er ein Mann war, sondern als Mensch.
    Man soll nicht einfach einen Platz nach jemanden umbenennen. Jene Person, die man ehren möchte, soll einen Starken Bezug zur Stadt oder Quartier haben. Prelicz-Huber soll einfach ein paar Beispiele nennen. Plätze wie Limmatplatz sollten aus Orientierung unantastbar sein.
    • Friedhofsgärtner 12.12.2019 13:18
      Highlight Highlight Sehr schön geschrieben.
  • Asmodeus 12.12.2019 08:56
    Highlight Highlight Blöde Frage. Aber womit hat sich Kuhn einen Platznamen verdient? Mit Fussball?

    Und zwar nicht mit einer Weltmeisterschaft sondern nur einer Qualifikation?


    Der Mann in Ehren. Aber Orte/Plätze werden normalerweise nach historisch relevanten Personen benannt. Und bei aller Liebe. In 30 Jahren wird niemand mehr wissen wer Köbi war.


    Wenn Sport reicht. Warum hat Denise Biellmann keinen Platz? Sie war mehrmals Sportlerin des Jahres, Weltmeisterin und die erste Frau die den dreifachen Lutz geschafft hat. (und ja auch sie musste ich googeln).

    Oder wenn es nur um Fussball geht. Sepp Blatter Platz?
    • Chris69 12.12.2019 10:16
      Highlight Highlight jemand beklagt sich, dass hier wieder zu viele frauenfeindliche Kommentare kommen, aber was natürlich bei dieser Diskussion nicht fehlen darf, ist das obligate Fussball(er)bashing...sehr orginell. Ich weiss ja nicht, wo Denise Bielmann aufgewachsen ist, aber wer würde sich stören, wenn die Gemeinde ihrer bekanntesten Bürgerin eine Strasse widmen würde...wohl echt niemand. Echt jetzt, Kuhn ist wohl eine Wiedikon(?) Ikone und wenn sie ihm einen Platz widmen wollen...hey wieso nicht.
    • Asmodeus 12.12.2019 10:40
      Highlight Highlight Das ist kein Fussballerbashing sondern eine legitime Frage. Was genau qualifiziert jemanden dafür einen Platz oder eine Strasse nach sich benannt zu kriegen? OBJEKTIV betrachtet.

      Stauffacher, Beethoven, Spyri. Das sind Personen der Zeitgeschichte. Köbi war "nur" ein Fussballtrainer.

      Denise Biellmann ist übrigens in Zürich geboren. Sonst hätte ich sie nicht erwähnt.

      Kannst ja mal lesen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Denise_Biellmann

      Klingt für mich persönlich nach einer grösseren Leistung als die von Köbi. Egal wie sehr ich ihn mag.
    • T. aus B. 12.12.2019 10:42
      Highlight Highlight @Asmodeus

      Mir ging dasselbe durch den Kopf wie dir.

      Aber wenn eine Gemeinde einen prominenten Sohn der Gemeinde so ehren will, sollen sie. Auf Stadt-Gemeinde-Boden fände ich es allerdings etwas übertrieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ConcernedCitizen 12.12.2019 08:51
    Highlight Highlight Ein wahrlich „grünes“ Anliegen. Und sich dann wundern, dass es eine Grüne Bundesrätin schwer hat!

    Wählt GLP!
    • Luca Petrecca 12.12.2019 09:43
      Highlight Highlight GLP, das G ist still.
    • ConcernedCitizen 12.12.2019 11:07
      Highlight Highlight @Luca: das G ist nicht stumm, einfach nicht Rot getränkt.
    • kettcar #lina4weindoch 12.12.2019 16:05
      Highlight Highlight ConcernedCItizen: Sonst wird immer moniert, die Grünen seien eine 1-Themen-Partei.
  • Blitzableiter 12.12.2019 08:47
    Highlight Highlight Sorry, Köbis Leistungen in allen Ehren. Aber so Grossartig war das nun auch wieder nicht das gleich ein Platz nach ihm benannt werden muss. Und es gibt definitiv wichtigeres als Fussball.
    • TheBee 12.12.2019 09:36
      Highlight Highlight sehe ich genau so.
    • P. Meier 12.12.2019 09:54
      Highlight Highlight Da bin ich gleicher Meinung. Nur eignet sich ein solcher Vorschlag ausserordentlich gut, damit sich die fanatischen Feministinnen wieder mal an der Öffentlichtkeit zeigen können.
    • Chris69 12.12.2019 10:20
      Highlight Highlight es geht nicht um den Bundesplatz sonder um einen Platz in einem Stadtquartier, wo sich die ältere ursprüngliche Bevölkerung mit "Ihrem" Köbi halt identifiziert...und jetzt kommen halt die jungen, hypen, fussballbasher und finden das doof. Im Fussball würde man sagen "halten jetzt mal den Ball flach", aber weil die das eh nicht verstehen...
  • Devil_Cat 12.12.2019 08:39
    Highlight Highlight Kurze Frage; Interessiert das wirklich jemand wie Strassen und Plätze benannt bzw. welches Geschlecht diejenige Person hatte? Und gibt es tatsächlich Frauen die sich über so etwas banales aufregen?

    Soll Herr Kuhn und all die anderen doch Ihre Strassen und Plätze erhalten. Im Endeffekt bleiben es aber einfach nur Namen für Strassen und Plätze.

  • MaskedGaijin 12.12.2019 08:32
    Highlight Highlight Feminismus in den 60er, 70er, 80er Jahren. Gut und notwendig. Feminismus 2019. Nur noch lächerlich.
    • I don't give a fuck 12.12.2019 09:30
      Highlight Highlight danke. das ist fakt.
    • TingelTangel 12.12.2019 10:12
      Highlight Highlight In Westeuropa - in andern Ländern ziehe ich den Hut vor dem Mut, den die Frauen aufbringen für Würde und Gerechtigkeit. Wenn man das als Mann im Westen kritisiert, wird man gleich angefeindet und ebenfalls in die Macho-Ecke gestellt. Mir ist das zu blöde geworden, hab mich immer auf die Seite der Frau gestellt - schlussendlich wirst noch ausgenutzt und stehst alleine da. Mein Ex Chef - Frau hat ihn verlassen für einen anderen mit mehr Kohle und Mukis - hat jetzt eine Äthiopierin geheiratet und kümmert sich gut um sie, hat auch noch den ganzen Clan mitgenommen, coole Leute und funktioniert gut.
  • Vecchia 12.12.2019 08:30
    Highlight Highlight Obwohl ich Prelicz-Huber gewählt habe und sie mir eigentlich nie unsympathisch war, finde ich diese feministische Aktion gegen das Andenken an einen herzensguten beliebten Menschen schlicht und einfach erbärmlich.
  • db13 12.12.2019 08:26
    Highlight Highlight Da fällt mir diese Anekdote ein:
    Ein Bonmot zu Ernst Kuzorra wird dem ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau zugeschrieben: Auf die Frage, ob Fussballstadien nicht auch einmal nach Frauen benannt werden sollten, soll er geantwortet haben: „Und wie sollen wir das denn nennen? Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion?“
    • Krise 12.12.2019 09:32
      Highlight Highlight Das zeigt sehr schön das Problem auf; Frauen bleiben unsichtbar weil sie unsichtbar sind.
    • who cares? 12.12.2019 09:34
      Highlight Highlight Also willst du damit sagen, dass keine Frau genug vollbracht hat, dass es die Benennung einer Strasse oder eines Platzes rechtfertigt?
      Siehst du keinen Unterschied zwischen Strassen und Fussballstadien?
    • Hirngespinst 12.12.2019 09:55
      Highlight Highlight Nein.
      Weil Ernst Kuzorra bekannt ist und seine Frau halt nicht.
      Oder was ist mit den unbekannten Männern berühmter Frauen?
  • Friedhofsgärtner 12.12.2019 08:24
    Highlight Highlight Der einzige Grund warum Frau Prelicz-Huber also gegen einen „Köbi Kuhn Platz“ ist, ist also das Geschlecht von Köbi?

    Dafür gabs doch ein Begriff oder? Schade nennt der Artikel das Verhalten von Frau Prelicz-Huber nicht beim Namen. Der Titel hätte genauso gut folgendermassen lauten können: „Sexistische Nationalrätin, stellt sich gegen Köbi Kuhn Platz“

    • hans gwüsst 12.12.2019 10:47
      Highlight Highlight Ach diese Ironie
  • ubu 12.12.2019 08:22
    Highlight Highlight Macht einen Köbi-Kuhn-&-Florijana-Ismaili-Platz draus. 2x Fussball, Problem gelöst.
    • Turi 12.12.2019 10:45
      Highlight Highlight ubu, man stiftet strassen- und platznamen prinzipiell nur gestorbenen menschen.
    • I don't give a fuck 12.12.2019 11:50
      Highlight Highlight turi ja?
    • Felix Meyer 12.12.2019 11:54
      Highlight Highlight Der Ismaili-Platz ist in Zürich aber fehl am Platz, der gehörte wenn schon nach Aarberg. Etwas Lokalbezug sollte schon auch vorhanden sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palpatine 12.12.2019 08:22
    Highlight Highlight «Es gibt sehr viele Frauen, die ebenso bekannt sind wie Köbi Kuhn und ebenso Gutes geleistet haben»

    Dann möge man uns die Namen dieser "vielen Frauen" mitteilen. Irgendwie bin ich mir aber sicher, dass die NICHT "ebenso" bekannt sind...
    • Krise 12.12.2019 09:11
      Highlight Highlight Ida Bindschedler; Autorin
      Gertrud Ferchland; Architektin
    • Simon 12.12.2019 09:22
      Highlight Highlight Bindschedler hat schon eine Strasse, Ferchland ist eine deutsche Architektin?
    • I don't give a fuck 12.12.2019 09:30
      Highlight Highlight @krise, wer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrj1945 12.12.2019 08:18
    Highlight Highlight Das ist sexismus! Die männer werden kategorisch benachteiligt. Los organisieren wir eine grossdemo!
  • Bruno Zehr 12.12.2019 08:18
    Highlight Highlight "...vor allem nach Frauen benannt werden" DAS ist Sexismus!
  • Therealmonti 12.12.2019 08:14
    Highlight Highlight Am liebsten wohl einen Katharina-Prelicz-Huber-Platz.
    • Frei Schnauze 12.12.2019 08:45
      Highlight Highlight In Schwamendingen?
    • hutti 12.12.2019 09:00
      Highlight Highlight Nein, überall. 😉
  • Eben doch... 12.12.2019 08:13
    Highlight Highlight Darfs einen Tamara Funinciell Platz sein, vielleicht!

    Na ja,ich weiss nicht 🤷🏾‍♂️
  • Blaugrana 12.12.2019 08:09
    Highlight Highlight Im konkreten Fall: wurde der Vorstoss pro Köbi vor dem Postulat pro Frauen eingereicht, dann soll erst der Köbi dran kommen und dann jemand anders die/der es auch verdient hat auf einer blauen Tafel irgendwann mit Graffitti und GCZ-Klebern verschandelt zu werden.
    Im Allgemeinen, wie schon einige vor mir: schön haben wir (anscheinend) keine anderen Probleme, um die sich Nationalrätinnen kümmern müssen.
  • JaHO 12.12.2019 08:03
    Highlight Highlight *Facepalm*

    Er hat es sich verdient, also gönnt ihm doch diesen Platz... Natürlich sollten solche Plätze auch nach Frauen benennt werden aber diese Aussage mal wieder :/
  • rokat 12.12.2019 07:57
    Highlight Highlight Da frage ich mich schon, warum diese zwei Frauen denn einfach prinzipiell verlangen, Plätze nach Frauen zu benennen. Falls sie eine Frau wissen, die ebenfalls verdient hat, dann sollen sie doch einfach den Namen einreichen. Oder die Namen!
    • Count Suduku 12.12.2019 08:06
      Highlight Highlight Jede Frau verdient es! Wie wagst du es zu behaupten, es gäbe Frauen die es nicht verdienen?
    • sheshe 12.12.2019 09:04
      Highlight Highlight Ja, denn es gibt auch Männer, die es nicht verdienen!

      Es würde mir nicht im Traum in den Sinn kommen, einen Platz nach mir benennen zu lassen.
    • rokat 12.12.2019 09:07
      Highlight Highlight Jedes Mädchen kriegt gleich einen Platz bei der Geburt nach ihr benannt, wäre das dann ok? ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Ian Malcolm 12.12.2019 07:54
    Highlight Highlight Gut so! Da stimme ich 100% zu! Es ist immer noch so, das Männer überall in unserer Gesellschaft bevorzugt werden und Frauen dafür belächelt, nicht ernst genommen ja sogar unterdrückt werden. Das muss endlich ein für allemal aufhören!
    • Bambulee 12.12.2019 08:09
      Highlight Highlight 🤡😪
    • Eben doch... 12.12.2019 08:14
      Highlight Highlight Sorry aber das war gestern.
      Heute musst du als Mann aufpassen, dass sie dich nicht über,n Tisch ziehen.
    • Friedhofsgärtner 12.12.2019 08:25
      Highlight Highlight Und deine Lösung wäre also einem der beliebtesten öffentlichen Personen der Schweiz einen Platz zu verwehren? I see..
    Weitere Antworten anzeigen
  • torpedo 12.12.2019 07:45
    Highlight Highlight Würde Gleichberechtigung nicht bedeuten, einen Platz nach Köbi sowie einer geeigneten Frau (gleichzeitig) zu benwnnen?
  • Nelson Muntz 12.12.2019 07:38
    Highlight Highlight
    Benutzer Bildabspielen
  • c-bra 12.12.2019 07:34
    Highlight Highlight „grabs popcorn“
  • Panna cotta 12.12.2019 07:34
    Highlight Highlight Es gibt es viele Frauen, die in ihren Urnen auf einen solchen Platz warten? 🤔
    • Hirngespinst 12.12.2019 09:58
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣🤣🤣
  • TheSwede 12.12.2019 07:33
    Highlight Highlight Dazu sagt der Postillon so schön: Weil Sie seinen Kampf für Männerrechte nicht ernst nimmt: Mann lässt sich von Frau penissen.
    • Gismo71 12.12.2019 13:25
      Highlight Highlight Da hab ich noch etwas anzufügen...
      Benutzer Bild
  • Resistance 12.12.2019 07:33
    Highlight Highlight Das sind problem! Wenn eim so langwillig isch!
  • Lodestone 12.12.2019 07:32
    Highlight Highlight Wieso wurden keine genannt? Biite nennt doch paar Namen. Scheint aber so als ob die Einwohner sich schon entschieden hätten. Sieht so jetzt die Politik der Grünen aus, Diskussionen über Strassenbeschilderungen. Schätze jemand ist noch sauer wegen der Niederlage bei den Bundesratswahlen.....
  • Trompete 12.12.2019 07:31
    Highlight Highlight «Darum zuerst einmal die Frauen und dann gerne auch einmal Köbi Kuhn.»

    Der Platz wurde wie erwähnt von Anwohnern bereits 2006 so benannt und Köbi Kuhn ist nunmal vor kurzem verstorben.

    Gestern versuchten die Grünen somit nicht nur eine verfassungsrechtlich geschützte Minderheit aus Machtstreben aus dem Bundesrat zu drängen, sondern einzelne Exponenten auch noch aus "feministischer Überzeugung" ein Andenken an einen herzensguten Menschen zu verweigern. Pfui.
  • Robin Le Chapeau 12.12.2019 07:30
    Highlight Highlight Momoll... wenn bei solchen Problemen der Fokus liegt, dann kann es nicht viele andere haben...
  • Jein 12.12.2019 07:30
    Highlight Highlight Ok, wer sind diese "sehr viele Frauen" dann, die ebenso bekannt sind wie Köbi Kuhn? Und warum muss man darum die Ehrung von Köbi Kuhn aufhalten wenn es doch auch noch genügend andere Plätze in Zürich gibt?
    • Dr. Ian Malcolm 12.12.2019 07:58
      Highlight Highlight Es gibt viele starke Frauen, die Zürich in den letzten Jahren in den Bereichen Kultur, Journalismus, Klimaschutz, LGBTQ-Rechte und Feminismus geprägt haben. Z.B. Taminique, Gülsha Adilji, Kafi Freitag, Tamara Funiciello, Ronja Jansen, etc.
    • Bündn0r 12.12.2019 08:58
      Highlight Highlight @Dr. Ian Malcolm
      Ironie?
    • Nuscheltier 12.12.2019 09:02
      Highlight Highlight Ronja Jansen? Taminique? mol die haben "in den letzten Jahren" sehr viel erreicht und der Schweiz ihren Stempel aufgedrückt! Demnächst werden sie auch eine eigene Briefmarke erhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eifachmitrede 12.12.2019 07:30
    Highlight Highlight Gleichberechtigung heisst nicht, dass "Strassen vor allem nach Frauen benannt werden".
    Wenn die Bevölkerung einen "Köbi Kuhn Platz" will, dann gebt der Bevölkerung Einen. Natürlich haben diese Frauen auch eine Strasse verdient und das im genau gleichen Ausmass wie Männer und nicht "vorallem nach Frauen" . Wo wäre denn da die Gleichberechtigung?
    • Hansueli_4 12.12.2019 08:19
      Highlight Highlight Ich mag Köbi Kuhn den Platz auch gönnen aber:
      ca 450 Strassen sind in Zürich nach Prominenten benannt. Lediglich 54 davon tragen weibliche Namen.
      Ist das Ausgeglichenheit?

      Quelle: https://www.google.ch/amp/s/www.watson.ch/amp/!905865229

    • rokat 12.12.2019 09:16
      Highlight Highlight Hansueli_4: Nein, ist es nicht. Jetzt aber nun ca. 400 Plätze aus Prinzip nach Frauen zu benennen, und Männer, die es ebenfalls verdienen, zu ignorieren, macht ja nun auch nicht so viel Sinn, oder?
    • Krise 12.12.2019 09:34
      Highlight Highlight Danke, Hansueli! Leider sieht es irgendwie gerade so aus als wären die 20minütler hier übervertreten ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peedy 12.12.2019 07:27
    Highlight Highlight „... ein Postulat eingereicht, welches verlangt, dass Strassen und Plätze in der Stadt Zürich vor allem nach Frauen benannt werden.“

    Das ist dann etwa nicht sexistisch?
    Manchmal bekomme ich schon das Gefühl das Feministinnen die Gleichberechtigung mit Männerdiskriminierung verwechseln...
    • djupp 12.12.2019 07:42
      Highlight Highlight Also die Idee ist ja lediglich, dass jetzt neu zu bennende Strassen und Plätze vor allem nach Frauen benannt werden bis die momentane Diskrepanz aufgehoben ist.

      Dass man als Mann Angst hat, die Frauen könnten, nach zigtausend Jahren patriarchaler Systeme, einmal ein paar Jahre alleine die Macht an sich reissen wollen, ist wohl einfach Projektion.
    • Count Suduku 12.12.2019 08:05
      Highlight Highlight Sexismus gegen Männer und für Frauen ist nunmal nicht Sexismus sondern Gerechtigkeit für eine unterdrückte (!) Mehrheit.
    • DomKi 12.12.2019 08:57
      Highlight Highlight Feministinnen bekämpfen Frauen und Männer, dass das jedem klar ist. Spiele wenn nicht sogar die meisten Frauen sind gegen Feministinnen weil diese auf eine aggressive und unweibliche Art vorgehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daywalker96 12.12.2019 07:24
    Highlight Highlight Zum Glück hemmer grad kei anderi Problem...
    • djupp 12.12.2019 07:43
      Highlight Highlight Schade einfach, dass die Gesellschaft sich jeweils nur um ein einziges Problem kümmern kann.
  • [Nickname] 12.12.2019 07:23
    Highlight Highlight Und singt alle gemeinsam mit: „ooooh es ist sooo schön keine anderen Probleme in diesem Land zu haaaaben“ 🎶🎵🎶

Das grosse Rating: Das sind die besten Kommentatoren und Moderatoren bei SRF Sport

Kaum jemand steht so sehr unter öffentlicher Beobachtung wie Frauen und Männer, die im Schweizer Fernsehen über Sport sprechen – welche Qualitäten braucht es? Und wie gut ist SRF Sport?

Sie stehen manchmal fast mehr im Mittelpunkt als die Sport-Stars selbst: Die Frauen und Männer, die bei SRF den Sport kommentieren und moderieren. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht über sie diskutiert wird. Besonders heftig war jüngst der Fall von Ski-Kommentatorin Michèle Schönbächler, die über Tage vom «Blick» kritisiert wurde.

Auch an diesem Wochenende, wenn die Ski-Stars in Wengen ihre Rennen bestreiten, werden wieder bis zu eine Million Zuschauer vor den Bildschirmen sitzen und den …

Artikel lesen
Link zum Artikel