3,4 Millionen Menschen schauten Olympia auf SRF – massive Zunahme der Online-Streams
In einem Newsletter zog SRF die positive Olympia-Bilanz. Die Berichterstattung sorgte für beste Quoten: Das 216-stündige Olympiaprogramm sahen im Schnitt 225'000 Personen auf SRF zwei. Dies entspricht einem Marktanteil von 33,1 Prozent in der Deutschschweiz, einem Bestwert für Olympische Spiele.
Das Onlineangebot wurde mit über 35 Millionen Zugriffen und über 24 Millionen Livestream-Starts stärker genutzt als bei vergangenen Olympischen Spielen seit der Messumstellung 2013. Total erreichte SRF 3,4 Millionen Personen in der Deutschschweiz.
Die Abfahrt der Männer am 7. Februar mit dem Gold-Coup von Franjo von Allmen verfolgten im Durchschnitt 896’000 Zuschauerinnen und Zuschauer, der Marktanteil betrug 82,7 Prozent. In ähnlichen Sphären bewegten sich auch der zweite Lauf des Riesenslaloms der Männer am 14. Februar (882'000 und 81,3 Prozent Marktanteil) und die Abfahrt der Frauen (822’000 und 75,3 Prozent). Der Viertelfinal der Eishockeyaner gegen Finnland verfolgten im Schnitt 465’000 Zuschauende (37,3 Prozent), womit das Spiel nur knapp erfolgreicher war als der Mixed-Event im Skibergsteigen, wo die Schweiz Silber gewann (421'000 Zuschauende/65,2 Prozent Marktanteil). Beim Curling-Final der Frauen waren durchschnittlich 374’000 Personen zugeschaltet (63,3 Prozent).
Die digitalen Angebote auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App wurden viel stärker genutzt als bei vergangenen Olympischen Spielen. Der Anstieg war mit 35 Millionen Zugriffen sehr hoch. An den letzten Olympischen Spielen registrierte SRF deutlich geringere Zugriffe in der Höhe von 24 Millionen (Sommerspiele Paris 2024), 20 Millionen (Winterspiele Peking 2022) und 13,3 Millionen (Winterspiele 2018 in Pyeongchang). (abu/sda)
