Interview

Petra Gössi ist seit April 2016 Präsidentin der FDP Schweiz. Bild: KEYSTONE

Gössi distanziert sich: «Die FDP hat mit dem Plan B von Bigler nichts zu tun»

Die FDP ist gegen die No-Billag-Initiative – mit dem Direktor des Gewerbeverbands kämpft aber ein prominentes Parteimitglied an vorderster Front für ein Ja. Im Interview sagt Parteipräsidentin Petra Gössi, wie sie damit umgeht. 

18.01.18, 10:27 18.01.18, 10:39

Frau Gössi, sind Sie froh, wenn die No-Billag-Abstimmung im März durch ist?
Petra Gössi: Für mich ist das eine Abstimmung wie jede andere auch. Speziell ist höchstens, dass die Diskussion sehr früh entbrannt ist und der Abstimmungskampf deshalb unüblich lange dauert.

Das prominenteste Aushängeschild der FDP in der No-Billag-Debatte ist Hans-Ulrich Bigler. Allerdings vertritt er nicht die Linie der Partei, sondern kämpft leidenschaftlich für ein Ja. Das kann Ihnen als Parteichefin nicht gefallen.
Natürlich ist es einfacher, wenn wir uns in der Partei einig sind. Aber es gehört zum normalen Abstimmungsalltag, dass einzelne Exponenten eine eigene Meinung vertreten, die nicht der offiziellen Parole entspricht. Zudem tritt Hans-Ulrich Bigler in dieser Frage primär als Direktor des Gewerbeverbands auf.

Dennoch: Viele Annahmen in Biglers Plan B halten dem Reality Check nicht stand. Fürchten Sie nicht, dass ein solches Gebaren der Glaubwürdigkeit der Partei schadet?
Nochmals: Die FDP hat mit dem Plan B von Hans-Ulrich Bigler nichts zu tun. Es handelt sich um Ideen des Gewerbeverbands.

Medienministerin Doris Leuthard vermutet, dass Herr Bigler eine persönliche Fehde austrägt. Dass er nach der verlorenen RTVG-Abstimmung frustriert ist. Wie erklären Sie sich seinen Furor?
Dazu werde ich sicher keine Einschätzung abgeben (lacht).

Haben Sie das Gespräch mit Herrn Bigler gesucht?
Wir haben mit allen Fraktionsmitgliedern über die Initiative diskutiert, als damals die No-Billag-Debatte im Parlament anstand. Mit dem Resultat, dass sich Hans-Ulrich Bigler bei der Schlussabstimmung enthalten hat. Damit war ich zufrieden. Es ist sein gutes Recht, nun als Direktor des Gewerbeverbands einen anderen Akzent zu setzen.

Die FDP-Delegierten haben letzte Woche die Nein-Parole zu No Billag beschlossen und gleichzeitig auch ein Positionspapier zur Medienpolitik verabschiedet. Darin heisst es, das bestehende Modell der Medienförderung sei nicht mehr zeitgemäss. Was meinen Sie damit?
Heute erhält die SRG jährlich einen sehr hohen Gebührenbetrag, der aufgrund des Bevölkerungswachstums weiter anwächst. Doch die Regulierung bleibt gleich und entspricht nicht mehr den heutigen Herausforderungen der Medienwelt. Hier braucht es Reformen. Eigentlich müsste es doch so sein, dass zuerst ein klarer Service-public-Auftrag definiert wird und dann berechnet wird, wie viel Geld nötig ist, um diesen umzusetzen. Es darf nicht sein, dass die SRG immer weiter und weiter wächst.

«Einfach eine Halbierung auf 200 Franken zu verlangen, wie das die SVP getan hat, löst das Problem nicht.»

Das wird sie ja auch nicht: Der Bundesrat hat bereits angekündigt, die Gebührengelder für die SRG bei 1,2 Milliarden Franken einzufrieren. Angedacht ist allerdings, künftig im Rahmen des neuen Mediengesetzes auch Online-Medien oder die Nachrichtenagentur SDA finanziell zu unterstützen. Sie sind dagegen – weshalb?
Im Internet besteht eine riesige Medienvielfalt und der Markt funktioniert. Eine neue Förderung ist darum nicht angebracht. Zudem ist der genaue Inhalt des neuen Mediengesetzes noch nicht bekannt. Am Ende wird das Gesamtbild entscheidend sein.

Hat es das Parlament verpasst, der No-Billag-Initiative einen Gegenvorschlag gegenüberzustellen?
Ich persönlich hätte einen sinnvollen Gegenvorschlag begrüsst. Aber einfach eine Halbierung auf 200 Franken zu verlangen, wie das die SVP getan hat, löst das Problem nicht. Der Denkfehler bliebe derselbe: Man stellte der SRG einfach Geld zur Verfügung, ohne klar zu definieren, welche Gegenleistung man dafür will.

«Ich bin genug selbstkritisch, um zu sehen, dass mir hier die Objektivität ein Stück weit fehlt.»

Sie sind bald zwei Jahre Chefin der FDP. Erleben Sie die Berichterstattung der Medien generell als fair?
(lacht) Ich empfinde Berichte immer dann als unfair, wenn sie mir nicht gefallen. Ich bin genug selbstkritisch, um zu sehen, dass mir hier die Objektivität ein Stück weit fehlt. Aber im Ernst: Natürlich merkt man bei vielen Medien, woher der Wind politisch weht. Das kann sich im Artikel selber manifestieren, aber auch viel subtiler, etwa über die Bildsprache. Es ist himmelschreiend, welche Fotos teilweise ausgegraben werden, wenn einem ein Journalist «eins reinbretschen» will.

Aktuell läuft es Ihnen wie geschmiert, die FDP gehörte seit den Wahlen 2015 in vielen Kantonen zu den grossen Gewinnerinnen. Worauf führen Sie das zurück?
Es herrscht eine positive Grundstimmung. Unser Profil ist klar, das Selbstbewusstsein grösser. Zudem haben wir viele neue Mitglieder gewinnen können, die sehr aktiv und mit Freude politisieren. Und wir wissen, dass man Wahlen auf der Strasse gewinnt. Als ich mit der Politik begonnen habe, hat man sich teilweise kaum getraut, laut zu sagen, dass man bei der FDP ist. Heute erzählen wir den Leuten auf der Strasse voller Stolz, was wir machen und wofür wir einstehen.

Ihr Vorgänger, Philipp Müller, wollte die SP bei den Wahlen 2015 überholen. Das hat nicht funktioniert. Formulieren Sie für die Wahlen 2019 nochmals dasselbe Ziel?
Ja. Das Ziel muss ganz klar sein, 2019 die SP zu überholen und so zweitstärkste Kraft im Parlament zu werden.

Und jetzt du: Hast du in der Billag-Frage den Durchblick?

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 19.01.2018 06:28
    Highlight Mein Vorschlag: Wenn NoBillag angenommen wird, drücken wir den reset-Knopf und ersetzen den neu angenommenen Verfassungsartikel mit einem neuen Medienartikel, welcher eine abgespeckte SRG und die Unterstützung von privaten Qualitätssendungen ermöglicht. Falls die Zeit dafür gemäss Verfassungstext nicht reicht, finden die Bundesjuristen sicher einen Ausweg wie auch schon bei angenommenen Initiativen. Wenn NoBillag abgelehnt wird, wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern. Also besser ein taktisches JA für eine bessere Medienzukunft!
    3 9 Melden
    • Madmessie 19.01.2018 15:55
      Highlight Dieser unsägliche Umgang mit der angenommen MEI-Iniative war Gift für die Glaube in unsere Verfassung. Damit hat das Parlament die Büchse der Pandora geöffnet. Jeder denkt jetzt, das die "Bundesjuristen" sicher "einen Ausweg" aus jeder unvernünftigen Initiative finden werden und stimmt darum aus dem Bauch heraus antatt mit dem Kopf.
      2 2 Melden
    • Schneider Alex 20.01.2018 06:47
      Highlight RASA hat ja auch eine Aufhebung des MEI-Verfassungsartikels innert kurzer Frist verlangt. Es ist nicht verboten, gescheiter zu werden. Das liegt vor allem daran, dass das Parlament kaum mehr einen mehrheitsfähigen Kompromiss zustande bringt.
      1 1 Melden
  • Wilhelm Tell 18.01.2018 18:26
    Highlight Diese Abstimmung lenkt von eine viel wichtigere Vorlage ab die Finanzordnung 2021 im Vergleich ist die Billag ein klaks gegenüber die Finanzordnung. Bei diese Vorlage können wir viel mehr sparen im Vergleich zu den paar Gebühren Franken von Billag. Mit einem nein zum Finanzordnung haben wir endlich die Möglichkeit die Bundessteuer ab zu schaffen welcher so oder so als wehrsteuer damals eingeführt worden ist
    4 21 Melden
    • phreko 18.01.2018 20:19
      Highlight In welcher libertären Wolke schwebst du?
      1 0 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 21:17
      Highlight Wenn man bisschen weiter als bis zum Brett vor dem Kopf denken würde, stellt sich die Frage, wer wie die Aufgaben des Bundes finanzieren soll?
      Wie vor 170 Jahren funktioniert die Welt halt nicht mehr. Es kamen mehr Aufgaben dazu, die mit MWST und Zöllen nicht mehr finanziert werden können
      Und die Bundessteuer ist nun wirklich nicht der Posten, der das Budget belastet.
      2 2 Melden
  • FrancoL 18.01.2018 15:15
    Highlight Gössi: Die FDP hat mit dem Plan B von Hans-Ulrich Bigler nichts zu tun. Es handelt sich um Ideen des Gewerbeverbands.

    Na so einfach kann man das ja nicht abtun!
    Bigler ist bei der FDP und etliche aus dem Gewerbe sind ja auch nicht gerade Linke sondern stehen der FDP oder der SVP nahe.
    Ergo glaube ich dass die FDP da schon etwas damit zu tun hat. Vielleicht liegt es an der Überdosis von falsche verstandener Freiheit, die immer von der FDP eingefordert wird.
    50 14 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 16:10
      Highlight Immerhin hat die FDP Schweiz jetzt die Neinparole zu No Billag beschlossen. Bin gespannt, welche Parole die SVP Schweiz fassen wird. Ich tippe auf Stimmfreigabe.
      25 3 Melden
  • Spooky 18.01.2018 14:11
    Highlight "Für mich ist das eine Abstimmung wie jede andere auch."

    Für mich auch. Ich verstehe die Aufgeregtheit wegen der Flimmerkiste überhaupt nicht.

    Und das Radio ist hörbare geistige Gehirnverschmutzung, mehr nicht.
    14 76 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 16:13
      Highlight Mach jede Wette, dass Sie auf SRF2 und/oder über den Livestream im Netz - auch von SRF - Sport schauen. Olympiade und Fussball-WM? beides in diesem Jahr. Tennis? Wer bringt uns RF näher als das SRF!
      24 6 Melden
    • klugundweise 18.01.2018 16:34
      Highlight Sie meinen wohl das PRIVAT-Radio.
      Genau das erhalten wir auch beim TV mit No Billag!
      SRF 1 z.B. mit Rendez-vous am Mittag, Regional-Journalen, Echo der Zeit, Politik- und Satire-Sendungen, Volkskultur, Literatur etc. ist für mich keine Gerhirnverschmutzung.
      Und zur Abwechslung leichte Unterhaltung ist auch ok.
      34 4 Melden
    • Spooky 18.01.2018 17:29
      Highlight Unregelmässig schaue ich die Arena, die Rundschau, den Kassensturz und den Literaturclub. Aber die Bücher, die im Literaturclub besprochen werden, lese ich nie. Ich lasse mir doch nicht den allerletzten Unsinn aufschwatzen.

      Radio höre ich nicht: Einmal reingehört, dann für immer rausgehört.

      Sport geht mir am Ärmel vorbei.

      Und. Also echt: Was kümmert mich der doofe Bestatter? Ich habe keine Ahnung, warum ich mir den Langweiler antun sollte.
      5 19 Melden
    • Sophia 18.01.2018 17:31
      Highlight Ja, dann erkläre uns doch mal, warum die Aufregung nicht verstehst, spooky! Verstehst du das inhaltlich nicht oder verstehst du die Aufgabe eines öffentlich rechtlichen Mediums nicht oder versteht du nicht, was SRF an sich leistet? Ich bin schon etwas älter und weiss, was ein unabhängiges Medium besonders in schweren Zeiten Wert ist. Bei Putin, Kim, Jingpin oder dem Mullahs kannst du ja mal reinschauen und hören, vielleicht dämmerts dir dann, was wir mit unserem SRF haben!!
      17 3 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 19:17
      Highlight Wer regt sich denn auf? Die Iniative wird abgelehnt und dann können sich die Rechten wieder aufregen, dass manipuliert wurde
      13 3 Melden
    • Spooky 18.01.2018 20:16
      Highlight @ Fabio74

      Ich bin kein verbiesterter Linker, wie du einer bist.

      Und genau darum werde ich sowohl ein JA als auch ein NEIN einfach so akzeptieren.

      Kein Problem für mich (im Gegensatz zu dir).
      5 10 Melden
    • Spooky 18.01.2018 20:29
      Highlight @ Sophia
      Wir normalen Schweizer vor der Flimmerkiste bekommen ja sowieso nur das zu sehen und zu hören, was wir von den TV-Bossen aus gesehen sehen und hören sollen.

      Die TV-Bosse kassieren übrigens 500'000 Stutz pro Jahr.

      Kann man von solchen Leuten irgendetwas Schlaues erwarten?

      Von Wahrheit nicht die Spur einer Spur!

      Wir werden manipuliert bis in unsere hinterletzten Gehirnzellen.

      Schau doch nur die Kommentare auf Watson! Das sind ja zu 99% sinnentleerte Einbahnkommentare.

      Darum: Weg mit der SRG und ihren Angestellten!

      JA zu NoBillag!
      3 10 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 21:20
      Highlight ist mir klar, dass du kein Linker bist. Du bist einer dem Solidarität und Gemeinschaft am A.. vorbei geht. Einer dem es nur ums "ich" geht.
      Und mit so einer Ego-Einstellungen geht der Staat vor die Hunde.
      Sollte das Ja zustande kommen, wird das grosse Erwachen kommen, wenn es für die meisten teurer wird...
      7 3 Melden
    • Sophia 19.01.2018 11:53
      Highlight Spooky, du behauptest was und fügst nicht die Spur eines Beweises an. Ich kann zum Beispiel gar nicht sehen, wo eine Lüge bei offenen Diskussionen versteckt sein sollte, auch bei Sendungen über Kunst und Kultur nicht und wenn SRF einen Lawinenabgang berichtete, war das bisher immer wahr. Du siehst überall Lügen und belügst dich so selbst. Ausserdem, was glaubst du wohl wer sich die Anstalt SRF unter Nagel reissen würde? Deine rechten Gesinnungsgenossen, der Berlusconi, der Murdoch, der VOX Lügensender? Das darf der Schweiz nie angetan werden! Daher nein zu dieser teuflischen Initiative
      1 2 Melden
    • Spooky 19.01.2018 12:23
      Highlight @Sophia
      Die TV-Bosse kassieren 500'000 pro Jahr.
      2 1 Melden
    • Spooky 19.01.2018 16:16
      Highlight @Fabio74
      Ich bin 100 Mal linker als du. Und genau darum nervt es mich, dass die TV-Bosse 500'000 kassieren, während mehr als eine Million Schweizer mit dem Existenzminimum leben.

      Ausserdem werde ich am 4. März sowohl ein JA als auch ein NEIN akzeptieren. Ich bin nicht wie du.
      2 1 Melden
    • Sophia 19.01.2018 16:31
      Highlight Na und? Der Blocher bekam für eine einzige Sitzung im Verwaltungsrat der Ebner Bank eine ganze Million! Und das mehrmals im Jahr! Hast du dich darüber auch schon mal aufgeregt?
      Ach ja, und darum lügen die? Was lügen dann erst die anderen Chefs mit noch weitaus höheren Bezügen?
      Siehste, das meine ich von echter rechtsnationalen Politik: Kritisierst du was, weichen die auf Nebengleise aus, das machst du, Spooky, und das macht der Rösti und fast alle von der rechten Seite, scheinbar habt ihr alle das in den Genen.
      2 0 Melden
    • Spooky 19.01.2018 18:17
      Highlight @Sophia

      "Hast du dich darüber auch schon mal aufgeregt?"

      Aber selbstverständlich rege ich mich darüber auf! Immer. Ich bin doch nicht parteiisch wie du.
      0 2 Melden
    • Daria Wild 19.01.2018 21:02
      Highlight Wir lassen diese Diskussion jetzt so stehen, das ist ein bisschen gehässig langsam. Habt einen schönen Freitagabend!
      1 1 Melden
    • Sophia 20.01.2018 09:46
      Highlight Aber Daria, das ist doch nicht gehässig, ein bisschen Härte in einer Diskussion muss einfach sein, sonst würgt man doch die Demokratie im Keim schon ab.
      Also, meine Bemerkung zu Spooky: Er macht es sich zu einfach, zu behaupten die SRF-Leute oder Journalisten seinen Lügner, ohne das auch nur an einem einzigen Besispiel zu belegen. Ausserdem scheint es so zu sein, dass er alle beneidet, die ein bisschen Geld verdienen. Was ist an dieser Diskussion jetzt gehässig?
      Aber Danke für deine Fürsorge und auch dir eine schönes Wochende.
      1 0 Melden
    • Spooky 20.01.2018 11:38
      Highlight @Sophia
      Ich lasse dir das letzte Wort.
      Schönes Wochenende! 😀
      0 1 Melden
  • Olmabrotwurst 18.01.2018 13:12
    Highlight Was kommt eigentlich noch vors volk ausser diese blöde langweillige billag intistive?
    23 26 Melden
    • Lagovai 18.01.2018 13:35
      Highlight Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung
      50 2 Melden
  • Madmessie 18.01.2018 12:50
    Highlight Bigler wird auch diese Initiative fast im Alleingang bodigen.

    In Zukunft würde ich als Kampagenleiter einfach Bigler engagieren und ihn für die Gegenseite lobbyieren lassen.
    89 5 Melden
  • ubu 18.01.2018 12:32
    Highlight Also ich bewundere den Bigler ja ein bisschen. Der hat eine lebhafte Fantasie. :-)
    57 8 Melden
    • The oder ich 18.01.2018 15:23
      Highlight Ach wo, er ist halt ein Stündeler, für die ist Glauben immer wichter als Wissen
      22 3 Melden
    • Sophia 19.01.2018 12:01
      Highlight Ganz richtig gesehen, liebe The oder ich! Den Kirchen ist nichts teuflischer als die Wahrheit! Die haben bereits den Gallilei deswegen verfolgt. Niemend hat mehr zu verbergen, als diese Kirchen, wobei die Freikirchen die ärgsten sind! Und genau diese Freikirchen haben beschlossen, politisch aktiver zu werden und alle Parteien von links bis recht zu infiltrieren.
      Ganz egal wofür die Freikirchen sind, es ist immer falsch und Richtung Steinzeit!
      3 0 Melden
  • Hustler 18.01.2018 12:15
    Highlight Ich stimme Nein, weil ich nicht einen haufen Arbeitslose produzieren will. Ich könnte das mit mir einfach nicht vereinbaren.
    78 20 Melden
    • IchSageNichts 18.01.2018 17:26
      Highlight Nichts gegen Ihre Abstimmungsmeinung aber diese Argumentation: Also wenn es nach Ihnen ginge machen wir eine Staats AG bei der alle Löcher graben und zuschütten oder sonst was, was halt keiner braucht nur dass wir keine Arbeitlosen haben? Man kann nicht um jeden Preis allen einen Lohn verschaffen. Was sagen sie dann allen Arbeitlosen welche die Billag zahlen müssen?
      Sorry aber ein bisschen weniger Moralin und ein bisschen mehr faktenbasierte Argumentation.
      3 14 Melden
    • Sophia 18.01.2018 17:35
      Highlight Das finde ich einen sehr guten Grund, schon deswegen, weil die Bürgerlichen dieses Argument schon gepachtet haben. Da ist es gut, wenn mal einer diesen notorischen "Arbeitsplatzverteigern" das Wort aus dem Mund nimmt, denn die Bürgerlichen interessieren sich für alles, nur nicht für die arbeitende Bevölkerung.
      8 4 Melden
    • Sophia 19.01.2018 16:39
      Highlight "Ichsagenichts", was soll denn das? Erstens ist SRF kein Staatsunternehmen und zweitens muss niemand Billag zahlen! Das ist absolut freiwillig! Deine Steuern und Renten, für die du schon mal Steuern bezahlt hast, werden immer wieder besteuert und das ist nicht freiwillig, denn das befiehlt der Staat! Wenn du schon polemisierst, dann bitte aber mit der Wahrheit!
      1 1 Melden
  • G. Schlecht 18.01.2018 12:11
    Highlight Ein anderes Blatt titelt heute: «8 von 10 Promis würden ohne SRF verschwinden». Ich würde diese Cervelats nicht vermissen und die Tagesschau in DE oder ZiB in AUT liefern meistens genau die gleichen Bilder und Berichte wie das SRF. Betr. CH-Politik informiere ich mich sowieso lieber in einer unabhängigen Tages- oder Wochenzeitung.
    20 118 Melden
    • phreko 18.01.2018 13:21
      Highlight Welches sind denn deine Unabhängigen Zeitungen?
      87 7 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 13:32
      Highlight Und dann schmarotzt der "Eidgenosse" bei den von deutschen bzw österreichischen Bürgern finanzierten TV-Sendern.
      107 10 Melden
    • mvh 18.01.2018 13:40
      Highlight ARD und ORF sind aber genauso über Gebühren finanziert. In diesem Sinne ist dein Argument ziemlich schlecht.
      93 6 Melden
    • TanookiStormtrooper 18.01.2018 14:17
      Highlight Will hier tatsächlich einer seine Nachrichten aus der EU bekommen? 😱
      Diese ganzen #NoBillag-Leute kriegen doch sonst schon beim Wort "Europa" Schnappatmung.

      Wahrscheinlich wird der NoBillag-Abstimmungskampf noch von Juncker finanziert!1!11
      Gebt es doch zu! Ihr wollt in die EU!!! 😜
      28 4 Melden
    • FrancoL 18.01.2018 15:12
      Highlight Wenns um Gebühren geht aufs Ausland ausweichen und dann noch etwas von unabhängigen Zeitungen schreiben. Beides etwas peinlich!
      62 4 Melden
    • TJ Müller 18.01.2018 17:24
      Highlight Haha, aber die Deutsch und Österreicher sollen weiterhin Gebühren zahlen, dass du deren gebühren-finanziertes Fernsehen schauen kannst? Nenn mir doch bitte einen vernünftigen Anbieter, welcher nicht gebühren-finanziert ist. Nimmt mich wirklich Wunder. Oder bist du einfach ein Schmarotzer, der gerne alles hat, aber für nichts bezahlen will?
      14 2 Melden
    • Sophia 18.01.2018 17:42
      Highlight Also wegen der Tagesschau SRF abschaffen ist ein ziemlich schlichtes Argument! Die Nachrichten der freien Welt werden von einer Menge freier Argenturen angeboten, woraus sich alle bedienen, Schweizer und andere Sender. Noch gar nicht bemerkt, dass das SRF auch anderes anbietet? Besonders viel an Philosophie, Kunst und Kultur z. B. Eine Menge Diskussionen, die egal wer daran teilnimmt, den denkenden Bürger oft ziemlich gut ins Bild setzen. Aber gelle, wenn man immer nur Samschtigjass luegt...
      18 2 Melden
  • Beasty 18.01.2018 11:49
    Highlight Dass unser Gewerbe sich an vorderster Front gegen eine Medienvielfalt ausspricht und sich vor den Karren einer solch gefährlichen Initiave spannen lässt, macht unsere heimischen Gewerbler echt nicht sympathischer...
    94 6 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 15:45
      Highlight Das Gewerbe ist und bleibt sympathisch. Es macht den nationalen Gewerbeverband nicht sympathischer. Es gibt ja noch regionale Verbände, die nah bei ihren Mitgliedern sind. Da wird schon der Eine oder Andere nur noch den Kopf schütteln über den Biglerschen Dachverband.
      26 3 Melden
    • Urs457 18.01.2018 22:34
      Highlight Vielleicht sollten wir uns z.B. beim nächsten Renovationsauftrag an unsere solidarischen Gewerbler erinnern und sie mit Offerten aus dem Ausland etwas herausfordern 😉!
      3 0 Melden
  • alterecht? 18.01.2018 11:47
    Highlight Biglers Plan B ist Sinnfrei, tönt aber irgendwie schon nach Freisinn...:-)
    67 9 Melden
  • Abbaio 18.01.2018 11:44
    Highlight Die FDP hat die Nein Parole beschlossen, will aber Reformen. Vernünftig. Frau Gössi sagt, der Inhalt des neuen Mediengesetzes sei noch nicht bekannt. Heisst das, einige der gewünschten Reformen könnten nach einem Nein in diesem Gesetz Platz finden?
    39 3 Melden
  • Abbaio 18.01.2018 11:41
    Highlight "Viele Annahmen in Biglers Plan B halten dem Reality Check nicht stand." Vor allem die Aussage, die SRG werde bei einem Ja weiterbestehen hält dem nicht stand. Warum? Man weiss nicht wie hoch die Einnahmen aus freiwillig bezahlten Abos, Pay-TV und Werbung sein werden. Medien- und Werbeexperten gehen von einer Kettenreaktion down to the bottom aus.
    54 2 Melden
    • Sophia 18.01.2018 17:48
      Highlight Ja, Abbaio, dann wird sich einer der Steinreichen das SRF halt früher oder später kaufen! Um das geht es doch! Das müssen wir verhindern, denn wer will denn ein Blocher TV? um mal ein Beispiel zu nennen. Das würde uns alle zu - im übertragenen Sinne und nur auf deren Indoktrination bezogen - Norkoreaneren machen.
      10 2 Melden
    • Pisti 18.01.2018 21:00
      Highlight Wenn niemand Blocher TV will wird es auch nicht geschaut und folglich eingehen.
      Und wenn euch die SRG so am Herzen liegt dann bezahlt dafür, aber verlangt nicht von euren Mitmenschen auch dafür zu bezahlen.
      0 4 Melden
    • Sophia 20.01.2018 09:54
      Highlight Pisti, das ist ein sehr simpler Blick auf die Medien und Menschen. Menschen sind von Natur aus wissbegierig und suchen Unterhaltung und Information. Glaubst du im Ernst, in Russland, der Türkei oder in Nordkorea schaut niemand TV nur weil dort alles mehr oder weniger gleichgeschaltet ist? Wenn's nur noch Blocher TV gäbe, dann würden die Menschen auch das schauen, genauso wie sie die Blocher Zeitungen in Basel und sonst wo lesen. Warum wohl bemüht sich der Rechte Block um die Beherrschung der Medien, wenn sie von niemandem konsumiert werden würden?
      1 0 Melden
    • Pisti 20.01.2018 15:23
      Highlight In der Schweiz gibt es keine Zensur wie in Nordkorea, Türkei etc.
      Bei uns gibt es auch vollumfänglich freie Medien, was man von den genannten Staaten nur eingeschränkt sagen kann.
      Und Blocher ist mit der BZ und der WW im Medienzirkus ein ziemlich kleiner Fisch. Ringier, AZ und TA Media sind wohl alle sicher nichts Rechts und sind wesentlich grössere Player. Und ich brauche keine SRG um mein Wissensdurst zu stillen. Für Sendungen wie Dok oder die Arena würde ich aber einzeln bezahlen.
      0 1 Melden
    • Sophia 20.01.2018 18:00
      Highlight Pisti, wenn nur noch einer das Medium beherrscht, wie z. B. der Berlusconi in Italien, dann braucht es keine Zenzur mehr. Dann kommt so wie so nur noch Seichtes über die Kanäle. Willst du so was?
      Der Blocher ist plötzlich ein ganz grosser Fisch im Medienmarkt, stände der nur Verfügung! Ihm fehlt lediglich die Möglichkeit aber nicht die Mittel! Er wartet nur darauf, was glaubst du wohl, weswegen seine Kreis diese für diese Initative sind?
      Du kannst doch nicht vom augenblicklichen Stand aus argumentieren, wenn sich alles durch die Annahme der No Billag auf einen Schlag ändern würde.
      0 0 Melden
    • Sophia 20.01.2018 18:03
      Highlight Siehst du Pisti, du würdest für gewisse Sendungen zahlen, andere könnten sich das vielleicht nicht leisten. Genau darum geht es im öffentlichen rechtlichen Medienmarkt. Um Information für Jedermann, denn Information ist ein Menschrecht und keine Privatsache!
      0 0 Melden
  • Shabina 18.01.2018 11:10
    Highlight Ich bin ebenfalls Ihrer Meinung. Warum dann aber die FDP in der Kommisision geschlossen gegen die Sistierung stimmte, sei dahingestellt. Dadurch hat die Kommission (spezeill die FDP) die Debatte zum Service Public verhindert. Wasser predigen Wein trinken?
    33 26 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 11:28
      Highlight Welche Sistierung? Bitte um kurze Aufklärung.
      55 3 Melden
  • Spiessvogel 18.01.2018 11:06
    Highlight Jetzt, wo das mit falschen Zahlen gespickte schamlose TV-Bashing des Gewerbedirektors beginnt, bei der Mehrheit der Bevölkerung und selbst beim Gewerbe sauer aufzustossen, verkündet die Präs. der FDP felsenfest, dass sie gegen die No Billag ist. Honni soit qui mal y pense. Sicher hat sie, wie bei der Rentenreform einen Plan B in der Schublade. Wo ist eigentlich dieser geblieben?
    34 53 Melden
    • Makatitom 18.01.2018 11:31
      Highlight Wunderst du dich da wirklich? Die Neolibertären Grosskapitalisten warne schon immer falscher als eine 300er Note
      44 4 Melden
    • miarkei 18.01.2018 12:14
      Highlight Dir ist schon klar das sich viele KMU und Gewerbe gegen die No-Billag stark machen. Der Verband vertritt eine andere Ansicht als die einzelnen Gewerbe.
      40 2 Melden
  • piedone lo sbirro 18.01.2018 10:55
    Highlight inhaltlich kommt vonseiten der no-billag befürworter ohnehin nichts von belang.

    dümmlich herumstotternde jungfreisinnige tun so, als verstünden sie irgendetwas von wirtschaft oder gar von freiheit, wenn sie ein paar anglizismen fehlerfrei aussprechen können.

    es ist eine provinzposse sondergleichen, die in der schweiz zurzeit abläuft.
    und das unter mitwirkung von exponenten der privatmedien, die weitschweifig aber inhaltsleer von medienmarktliberalismus schwatzen.
    325 59 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 11:34
      Highlight Die 3 Jungs, welche die No-Billag Initiative lanciert haben, sollen sich regelmässig in einem Raucherrestaurant treffen, obwohl zwei von ihnen Nichtraucher sind. Einer von ihnen hat schon den Passivraucherhusten. Sie sagten, mit dem Besuch des Raucherrestaurant, wollten sie demonstrieren, wie sehr sie für de Freiheit seien. In diesem Fall, für die Freiheit des Wirts selbst zu bestimmen ob bei ihm geraucht werden dürfe oder nicht. Schlussfolgerung: Lieber in Freiheit an Lungenkrebs sterben, als eine Gesundheitsprävention, die vom verhassten Staat kommt. Wie krank ist denn das.
      58 11 Melden
    • Platon 18.01.2018 12:14
      Highlight @Piedone
      "dümmlich herumstotternde jungfreisinnige tun so, als verstünden sie irgendetwas von wirtschaft oder gar von freiheit"

      Made my day😂
      61 6 Melden
    • grumpy_af 18.01.2018 13:22
      Highlight Uiuiui, abschätziger gehts wohl kaum, aber da ja gegen junge Politiker einer bürgerlichen Partei gewettert wird, finden es alle super auf watson.
      Finde ich schade.
      14 53 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 14:20
      Highlight Sie schreiben meist gute Sachen. Sie haben Argumente, da braucht es keine Abfälligkeiten zum Dessert.
      14 1 Melden
    • Maragia 18.01.2018 16:36
      Highlight Sprichst du hier von den Jusos? :D
      3 20 Melden
  • Heinrich Vogelsang 18.01.2018 10:49
    Highlight In welchem Parallelunsiversum lebt Petra Gössi und gibt es dort Luft zum Atmen?

    Im Internet gibt es (vorübergehend) viele Medienangebote, die aber alle nicht rentieren. Wie kann man da behaupten, dass der Markt funkioniere?

    68 37 Melden
    • dan2016 18.01.2018 11:25
      Highlight Frau Gössi ist nicht allein bei der Idee, dass die TransportKANAELE der Information ausschlaggebend sind. Auch die Schweizer Presseförderung versteht darunter den Transport von Papier - nicht die Erarbeitung von Inhalten. Und ja, der Transport ist im Internet kompetitiv kostengünstig. Und für die Diskussion der künftigen Medienlandschaft und 'Service Public' muss die Diskussion schon darauf hinauslaufen, dass die Infokanäle an Bedeutung verlieren und die Erarbeitung des Contents immer kritischer wird....
      33 2 Melden
    • demokrit 18.01.2018 11:26
      Highlight Die NZZ renitert nicht. Die ZEIT rentiert nicht? Der Tagesanzeiger rentiert nicht?
      6 34 Melden
    • dan2016 18.01.2018 11:36
      Highlight @demokrit. Könnte es allenfalls sein, dass der Tagesanzeiger, NZZ, Zeit DANK der gedruckten Ausgabe profitabel ist?
      31 2 Melden
    • Beasty 18.01.2018 11:53
      Highlight @demokrit: Nein, tun sie nicht. Sie verlieren an Auflagen. Tamedis mit ihrem Tagesanzeiger überlebt nur, weil ihnen andere Portale wie Ricardo, Doodle oder Starticket gehören. Der Tagi alleine würde nie überleben.
      34 4 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 11:57
      Highlight @demokrit. Genau. Wegen der Gratiskultur von 20 Min., Blick am Abend und Internet. Dem seriösen Jounalismus geht das Geld aus. Jetzt diskutiert man eine "Mantelredaktion". Eine Redaktion die Artikel schreibt und diese dann an andere Zeitungen verkauft. Somit werden zu gewissen Themen in etlichen Zeitungen die gleichen Artikel stehen.
      35 1 Melden
    • Heinrich Vogelsang 18.01.2018 12:42
      Highlight Nein, ihre Online-Plattformen rentieren nicht.
      23 3 Melden
    • demokrit 18.01.2018 15:10
      Highlight "Tamedis mit ihrem Tagesanzeiger überlebt nur, weil ihnen andere Portale wie Ricardo, Doodle oder Starticket gehören. Der Tagi alleine würde nie überleben."

      Stimmt, das Geld verdienen die jeweiligen Gruppen online mit Portalen. Und das Problem ist jetzt wo genau? Auf SRF stehen ja praktisch auch nur SDA-Meldungen.
      6 14 Melden
    • trio 18.01.2018 17:53
      Highlight @demokrit
      Kassensturz bringt also SDA-Meldungen? Wusste ich gar nicht 🤔
      5 2 Melden
    • Adrian Huber 18.01.2018 20:26
      Highlight @demokrit: Die SDA hat kürzlich bekanntgegeben, dass sie einen Fünftel der Stellen streichen muss wegen eines Millionenverlustes. Die Belegschaft hat gestern einen Streik angedroht.
      1 0 Melden
    • demokrit 19.01.2018 11:28
      Highlight @Huber: Und? Wenn SDA als Leitagentur schlechter werden sollte, wird SRF dadurch nicht besser. Dein Argument ist eh für die Füchse, da der Content den SRF.ch online stellt sehr weit hinter der Zeit und der NZZ zurückliegt. SRF bietet hier überhaupt keinen Mehrwert.
      0 1 Melden
  • Hashtag 18.01.2018 10:42
    Highlight Ihre Argument, dass es klarer definiert sein muss, was die SRG für das Geld liefert, finde ich gut.

    Ein Herr Bigler, der als Mitglied der Wirtschaftspartei FDP einen solchen Schwachsinn ausarbeitet, stellt jedoch die wirtschaftliche Kompetenz der Partei schon in Frage. Auch wenn er als Gewerbeverbandspräsident agiert.
    284 43 Melden
    • Scaros_2 18.01.2018 10:53
      Highlight Er hat es ja nicht einmal selbst ausgearbeitet sondern bewegt sich fascht schon im Plagiatsbereich das er das meiste vom Weltwoche Journalist kopiert hat.
      74 14 Melden
    • Makatitom 18.01.2018 11:26
      Highlight Selbst als Präsi vom Gewerbeverband kämpft er für gerade mal 25% seiner Mitgleider, die anderen 75% bezahlen nämlich weiterhin nichts
      63 5 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 11:48
      Highlight Und auch die SVP stellte ihre Kompetenz (nicht zum ersten Mal) in Frage, als sie mit ihrer Forderung, die Billag-Gebühr auf 200 Franken zu senken, einen vernünftigen Gegenvorschlag verhinderte. Ganz nach dem Motto: Probleme bewirtschaften, nicht lösen!
      46 2 Melden
  • piedone lo sbirro 18.01.2018 10:41
    Highlight im fall planB-plagiat-bigler schämt sich die FDP offensichtlich für ihre eigenen mitglieder - vielleicht sollte sie das auch betreff NZZ-gujer tun.
    186 37 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 10:49
      Highlight Wo genau schämt sich die FDP denn in diesem Artikel?
      Es scheint mir eher, man respektiert andere Meinungen. Würde mir mal eine Scheibe davon abschneiden Herr Sbirro.
      39 73 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 18.01.2018 10:57
      Highlight Meinungsfreiheit passt nicht ins totalitäre Weltbild einiger Kommentatoren hier. Auch bei der SP sind abweichende Meinungen häufig unerwünscht. Da lobe ich mir die FDP, die auch andere Meinungen innerhalb der Partei respektiert.
      40 99 Melden
    • Datsyuk 18.01.2018 11:00
      Highlight Wie sieht es denn bei dir mit abweichenden Meinungen aus?
      54 10 Melden
    • piedone lo sbirro 18.01.2018 11:06
      Highlight roterriese Team #NoBillag
      J.S. Bond

      die SRG zerstörer quatschen von meinungsfreiheit, da lachen die hühner!

      eure glaubwürdigkeit ist unterirdisch.
      87 23 Melden
    • piedone lo sbirro 18.01.2018 11:20
      Highlight Datsyuk

      meinungsfreiheit ist absolut zentral keine frage.

      aber die no-billag unterstützen wie die jungfreisinnigen und die SVP, um jetzt wieder nach meinungsfreiheit zu schreien ist doch ziemlich heuchlerisch wie ich finde.
      64 19 Melden
    • demokrit 18.01.2018 11:35
      Highlight "Auch bei der SP sind abweichende Meinungen häufig unerwünscht."

      Ganz besonders bei der SP sind abweichende Meinungen unerwünscht. Eine grössere Gleichschaltung lässt sich in Smartvote bei keiner anderen Partei feststellen. Gegen die reine Lehre dieser politischen Sekte ist sogar die SVP noch eine "diversitätsliebende" Partei.
      11 51 Melden
    • Datsyuk 18.01.2018 11:49
      Highlight Ich habe nicht dich gemeint, sondern "roterriese"...
      27 6 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 11:51
      Highlight Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Erschreckend wie Alternative Fakten, die fangen ja bei Behauptungen ins Blaue hinaus an, in der Politik salonfähig geworden sind. Und da beschuldigt man immer Facebook.
      29 5 Melden
    • SRG ja trotz No Billag JA 18.01.2018 12:04
      Highlight Ach Herr Sbirro, ich passe als oft SP Wähler und aktives Gewerkschaftsmitglied offenbar nicht in ihr Weltbild. Schon mal was von Toleranz gehört?
      11 28 Melden
    • Flughund 18.01.2018 12:06
      Highlight Aber nur wenn sie deiner meinung entspricht. Ansonsten wird sofort mit der Nazi-Keule gewedelt.
      8 36 Melden
    • phreko 18.01.2018 13:27
      Highlight Jaja, da sind wieder ein paar entweder Uninformierte oder Lügenverbreiter unterwegs:

      Wie kommt es, dass es in der SP sogar eine sozialliberale Reformer Plattform gibt, so neben Jusos und Co? Alles dieselbe Smart-Spider?
      26 12 Melden
    • Platon 18.01.2018 14:12
      Highlight @demokrit
      Die SVP und diversitätsliebend😂
      Wahl des Parteipräsidenten: Von Blocher ernannt ohne Gegenkandidaten.
      Bundesratskandidaten: Unliebsame Personen aus dem Rennen genommen.
      Wahl des Fraktionspräsidenten: Von Blocher ernannt, Salzmann chancenlos.
      Überhaupt hat die SVP zunehmends eine Kluft zwischen Basis und Elite, bsp. USR3, erleichterte Einbürgerungen, Asylabstimmung, und jetzt noch NoBillag, weil Blocher es durchpaukt.

      Zum Vergleich die SP: Reicht von Juso bis Reformplatform, wobei die Juso auch die Eier hat sich gegen die SP zu stellen. Nicht wie die Nachplapperis der JSVP.
      22 5 Melden
    • demokrit 18.01.2018 15:01
      Highlight "Leider gibt es Kräfte in der SP, die alle Andersdenkenden hinausdrängen, mundtot machen wollen – und da rede ich nicht nur von den Juso."

      - Mario Fehr

      Watson hat auch schon berichtet: https://www.watson.ch/Schweiz/Kommentar/214386629-%C2%ABLiebe-Parteien--warum-wollt-ihr-nichts-von-uns-Linksliberalen-wissen-%C2%BB
      6 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 16:23
      Highlight Demokrit
      Danke für den Link.
      Ich habe Bruderer auch gewählt und gehöre grundsätzlich auch zu den sozial-liberalen Wähler welche keine Heimat mehr haben in einer Partei.
      Ich wähle aber immer eine der Mitte Parteien bei den Gesamterneuerungswahlen.
      5 10 Melden
    • demokrit 18.01.2018 16:34
      Highlight @Platon: Schau dir einmal ein Links-rechts-liberal-konservativ-Diagramm der beiden Parteien an. Dann siehst du, welche Eier näher beieinander liegen.
      1 10 Melden
    • piedone lo sbirro 18.01.2018 17:01
      Highlight Platon

      einwandfreie darlegung der sachlage.

      wobei noch zu erwähnen wäre, dass die BDP einzig aus blochers frust über seine demokratische abwahl aus dem bundesrat entstand.
      7 4 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 17:09
      Highlight @demokrit Tja gut gibts den Fehr noch.
      7 3 Melden
    • piedone lo sbirro 18.01.2018 17:31
      Highlight roterriese Team #NoBillag
      J.S. Bond
      demokrit
      Chrutondchabis ByebyeBillag

      fragt doch mal bei der BDP nach, wie es um die meinungsfreiheit und toleranz innerhalb der SVP steht.
      8 2 Melden
    • demokrit 19.01.2018 11:40
      Highlight Unter umgekehrten Vorzeichen wäre diese Diskussion genauso entbrannt. Beide Parteien sind im Spider in etwa gleich unausgeglichen.
      1 8 Melden
    • SRG ja trotz No Billag JA 19.01.2018 13:37
      Highlight Nicht ausweichen Piedone, ich wähle SP.
      3 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 10:37
    Highlight Sie macht klare unaufgeregte Aussagen. Wäre schön wenn alle so mit der Initiative umgingen.
    Reformen werden kommen müssen sonst wird die anstehende 200CHF Initiatvie dann angenommen.
    Vorraussetzend die NoBillag kommt nicht durch.
    33 58 Melden
    • aglio e olio 18.01.2018 12:32
      Highlight Mal an die eigene Nase zu fassen wäre angebracht.
      21 7 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 13:35
      Highlight Und wenn die 200er Initiative auch scheitert, kommt ihr mit 210 Franken und macht in 10er Schritten vorwärts, statt endlich euren Job im Parlament zu machen?
      25 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 13:41
      Highlight Die 200CHF war der Gegenvorschlag, es geht nicht um 210CHF und es ist wohl glasklar das CHF200 durchkommen werden.
      Aber wahrscheinlich wird die Gebühr dann noch schnell auf 350 gesenkt vor der Abstimmung :P
      3 29 Melden
    • Fabio74 18.01.2018 16:00
      Highlight Gescheiter wäre es endlich im Parlament zu arbeiten. Dafür sind die Herren und Damen gewählt
      Preise zu Produkten gehören nicht in eine Verfassung. Die Verfassung ist für Grundsätze da. Der Rest gehört in Gesetzen und Verordnungen geregelt
      10 1 Melden
    • Abbaio 18.01.2018 16:24
      Highlight @J.S. Bond. Die Gebühr sinkt per 1.1.19 auf 365 Fr., damit dürfte wohl der SVP-Geiz-ist-geil-Vorschlag keine Chance haben. Es ist ja auch unsäglich: einfach mal Handgelenk mal Zwetschgenkompott die Billag-Gebühr auf 200 Franken senken zu wollen, nachdem man mit diesem inhaltsleeren Vorschlag schon den Gegenvorschlag zu No-Billag sabotiert hat.
      9 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.01.2018 17:07
      Highlight Doris kann sich nun plötzlich 300 vorstellen 🤣 aber nach dem heutigen Live Chat Debakel ist das JA so gut wie sicher.
      4 10 Melden

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