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Denis Hollenstein im ZSC-Trikot? Kein Grund zur Aufregung. Bild: keystone, watson

Ist Hollenstein ein Verräter? Quatsch, Hockey-Spieler schulden den Fans keine Treue

Denis Hollensteins Transfer von Kloten zum Erzrivalen ZSC wirft hohe Wellen. Dabei gibt es gar keinen Grund zur Aufregung.



Nun also doch: Denis Hollenstein wechselt auf die nächste Saison hin zu den ZSC Lions. Noch ist der Transfer zwar nicht bestätigt, aber das Schweigen der Beteiligten spricht Bände. Von Kloten sind es nur 5,6 Kilometer Luftlinie zum Erzrivalen in Oerlikon. Ausgerechnet Denis Hollenstein, der Sohn von Felix «Fige» Hollenstein. Der Junge mit dem Namen, der wie kein anderer für den EHC steht.

Natürlich gehen sofort die Emotionen hoch, als die Meldung die Runde macht. Als Verrat wird der Wechsel bezeichnet. «Sollte dies wirklich stimmen, schliesse ich ab mit dem Schweizer Hockey», schreibt ein watson-User. Als «charakterlich schwach von beiden Seiten» bezeichnet ein anderer den Entscheid. 

Das ist alles blanker Unsinn.

Natürlich sind die Fans frustriert, wenn ein langjähriger Leistungsträger den Klub verlässt – das ist durchaus verständlich. Insbesondere wenn es eine Identifikationsfigur wie Hollenstein ist und er ausgerechnet noch zum Erzrivalen wechselt. 

«Die tägliche Arbeit in Training und Spiel ist das einzige, was Spieler ihrem Verein schulden.»

Doch die Fans müssen sich endlich von der Illusion lösen, dass die Spieler ihnen ewige Vereinstreue oder sonst etwas schulden.  Eishockeyspieler sind heutzutage, wie Fussballer und andere Mannschaftssportler auch, einfache Arbeitnehmer. Sie geben alles für den Verein, solange sie dort engagiert sind. Aber die tägliche Arbeit in Training und Spiel ist das einzige, was sie ihrem Verein schulden.

EHC Kloten Stuermer Denis Hollenstein, Mitte, und sein Vater Felix, links, verfolgen das fuenfte Eishockey Spiel der Platzierungsrunde der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem SCL Tigers am Samstag, 18. Maerz 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Gehören zu Kloten wie der Flughafen: Felix (l.) und Denis Hollenstein. Bild: KEYSTONE

Regelmässige Wechsel gehören mittlerweile zur Tagesordnung und sind nichts als normal. Wenn du als Mitarbeiter irgendeiner Firma von einem rivalisierenden Unternehmen ein gutes Angebot erhältst, denkst du zwangsläufig darüber nach. Egal, wie gut es dir in deinem aktuellen Betrieb gefällt und wie lange du schon dabei bist.

Der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen möchte, sind Hollensteins Interview-Aussagen vom vergangenen Wochenende. Dort bekräftigte er noch, dass er seinen bis 2020 laufenden Vertrag bei Kloten auf jeden Fall erfüllen werde. Angesichts der aktuellen Transfermeldung lässt ihn dieses Zitat nun in einem schlechten Licht dastehen. 

«Wenn Hollenstein sich nach acht Jahren in Kloten eine Veränderung wünscht, ist ihm dies nicht zu verübeln.»

Ob es das Geld war, das Hollenstein zu seinem Wechsel motiviert hat, ob der ZSC ihm andere Anreize bieten konnte oder ob er einfach eine berufliche Veränderung brauchte, darüber können wir momentan nur spekulieren. 

Klotens Denis Hollenstein, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem EHC Kloten, am Freitag, 20. Oktober 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (PPR/Gian Ehrenzeller)

Hollenstein sagte am Wochenende, dass er «auf jeden Fall» vorhabe, seinen bis 2020 laufenden Vertrag mit Kloten zu erfüllen. Bild: PPR

Fakt ist, der Flügel hat während acht Jahren immer alles für Kloten gegeben und wird dies auch weiterhin tun, solange er noch in der Flughafenstadt unter Vertrag steht. Doch wenn er sich nach all dieser Zeit eine Veränderung wünscht, ist ihm dies nicht zu verübeln.

Und auch der Gegenseite, den ZSC Lions, kann man bei diesem Transfer nichts vorwerfen. Mit Denis Hollenstein kriegen sie einen Top-Flügel mit Schweizer Pass, der die Mannschaft enorm verstärken kann. Jeder Sportchef hätte in dieser Situation wohl dieselbe Entscheidung getroffen.

Die ZSC-Fans werden Hollensteins Herkunft alsbald vergessen haben oder zumindest ignorieren, auch wenn sie sich im Moment noch dagegen sträuben. Das war schon so, als Andres Ambühl von Davos via Nordamerika nach Zürich wechselte. Oder, um ein Beispiel aus dem Fussball zu bemühen, auch die Fans des FC Basel haben den Zuzug von Renato Steffen mittlerweile akzeptiert.

Fribourgs Andrey Bykov, links, und Julien Sprunger, rechts, beobachten das Spielgeschehen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und Genf Servette, am Dienstag, 3. Oktober 2017, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Vereinstreue wie von Bykov und Sprunger in Fribourg wird etwas einzigartiges bleiben. Bild: KEYSTONE

Ich will nicht sagen, dass man es nicht schätzen darf, wenn ein Spieler seinem Verein ewig treu bleibt. Karrieren wie jene eines Julien Sprunger oder eines Andrei Bykov, die schon ihr ganzes Leben beim selben Verein spielen, sind ausserordentlich und darf es auch weiterhin geben.

Doch realistisch gesehen werden sie Einzelfälle bleiben. Viel häufiger wird es vorkommen, dass Spieler deines Lieblingsvereins ab und an zu einem Rivalen wechseln. Auch langjährige, verdiente Leistungsträger.

Besser, wir gewöhnen uns schnellstmöglich daran. 

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  • 26%Der Transfer macht Sinn. Ich weiss gar nicht, über was sich alle aufregen.
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  • andiflyer 23.11.2017 08:18
    Highlight Highlight Schweigen wie auch der Transfer machen durchaus Sinn. Schweigen, da der kommende Abstieg sowieso alles von alleine regeln wird und Sinn macht es für Dennis sportlich wie auch finanziell. Auch ist Kloten an seiner Situation komplett selber Schuld! Vorletzte Saison streikten ca. "1600 "Fans" eine ganze Saison lang wegen der neuen Ticketpolitik der kanadischen Eigentümer!!! Dazu bekam der Hr. Gaydoul auch nie den nötigen Respekt und auch Dank!!!!
  • Tobiwankenobi [ZH] 22.11.2017 23:20
    Highlight Highlight Dafür hat Lemm mit Pittis' Frau geschlafen...

    Seis drum...
  • Chloote 22.11.2017 21:24
    Highlight Highlight Nicht gerade der Abgang den sich klein Hollenstein aus seinem Wohnzimmer in Kloten gewünscht hat.
    Wenn er denn nach dem Spiel gegen den SCB den Medien mitgeteilt hatte, dass er seinen Vertrag bis ins Jahr 2020 in Kloten ganz sicher erfüllen werde.
    So ist es nun von ihm ganz einfsch unterste Schublade das er alle damals belogen hatte und nun doch zum ZSC wechselt zur neuen Saison.
    Ich bin Grundsätzlich nicht über den Wechsel erbost.
    Nein mir gefällt ganz einfach die Art und Weise nicht wie Denis Hollenstein die Kloten Anhänger verarscht nach Strich und Faden! 😠😠
  • Randy Orton 22.11.2017 20:46
    Highlight Highlight Praktisch alle Vergleiche hinken:
    -auch im Fussball sind solche Wechsel enorm verpöhnt.
    - der Vergleich mit der Wirtschaft ist abstrus, viele Firmen haben ja eine Klausel im Vertrag, der einen Job bei der Konkurrenz per Androhung rechtlicher Schritte ausschliesst.

    Es geht hier nicht um „Besitzansprüche“ der Fans, die Wut kommt daher, dass der Spieler mit dem Wechsel zeigt, wie wenig ihm das Team bisher bedeutet hat. Schliesslich schwächt er nicht nur das alte Team, sondern stärkt gleichzeitig noch die Konkurrenz.
    • Adrian Buergler 22.11.2017 21:22
      Highlight Highlight @Randy Orton: Zu behaupten, dass der EHC Kloten Hollenstein nichts bedeutet hat, erscheint mir absurd. Wechsel hin oder her.
    • Randy Orton 22.11.2017 21:50
      Highlight Highlight Ich habe nicht behauptet, Kloten hätte ihm nichts bedeutet. Aber offenbar nicht sehr viel.
      Zudem finde ich die Ansprüche der Fans durchaus gerechtfertigt. Ich weiss nicht wie es bei Kloten ist, aber im Fussball sind Saisonkartenbesitzer oft Vereinsmitglieder mit Stimmrecht, sie finanzieren den Club, die Löhne der Spieler (bzw. machen diese durch ihr Interesse am Sport erst möglich). Die Fans geben viel Geld aus, sie sind nicht wie in den USA nur Konsumenten, sondern sollen (begrenzt) mitentscheiden und mitreden dürfen
  • Darkside 22.11.2017 20:09
    Highlight Highlight Ein Hollenstein im Z Shirt. Hätte nicht gedacht, dass ich das Mal erleben muss.
  • Eingestein 22.11.2017 18:31
    Highlight Highlight Bei Kloten versteht man gar nichts mehr. Was hat den der Kevin Schläpfer dazu zu sagen? Der Denis ist ja immerhin eine Schlüsselfigur bei Kloten. Das er zum Z geht ist verständlich, wer will den nicht mehr verdienen. Es gibt in der NLA Spieler die Extrem hinter der Kohle sind und andere die auf das Wohlbefinden, Umfeld, Club, Beruf und Familie achten. Was glücklicher macht muss jeder selber wissen.
    • forest hill 22.11.2017 19:05
      Highlight Highlight er will auch mal Meister werden ;-) mehr Kohle als in Kloten bekommt er bestimmt nicht
  • mia_zwellweger 22.11.2017 17:28
    Highlight Highlight Bitte endlich Bestätigung der News oder eben nicht. Das dauert ja schmerzlichst lang....
  • Gato3 22.11.2017 17:24
    Highlight Highlight Wenn ein Spieler aus einem laufenden Vertrag aussteigt, gibt es vom neuen Klub an den Alten eine Ablösesumme. Das ist in diesem Fall der Grund warum man ihn gehen lässt. Wie das auch mit Pittis und Bärtschi damals gemacht wurde. Das solche Sachen mitte Saison gemacht werden, ist einfach himmeltraurig.

    Spannend ist jetzt vor allem, was Wick macht. Er war noch nie der absolute Kämpfer und wird neben Hollenstein und auch Bodenmann unter gehen. Zudem hat er bereits einen Arsch voll Geld verdient, seine Titel geholt und würde gerne einfach wieder etwas gefeiert und umjubelt werden.
    • Tobiwankenobi [ZH] 22.11.2017 23:23
      Highlight Highlight Denke eher dass es einen Kuhhandel gibt bei dem Schlegel eine Rolle spielt...
      Leider
  • Friendo-86 22.11.2017 16:44
    Highlight Highlight Klaus Zaugg schreibt, dass die Spieler ihrem Verein "nur" die tägliche Arbeit in Training und Spiel schulden. Das ist korrekt, allerdings schuldet Dennis Hollenstein diese Leistung gemäss dem eingegangenen Vertrag bis 2020.

    Die Dauer des zeitlich befristeten Kontrakts führt also im vorliegenden Fall gerade dazu, dass der Spieler dem Club (und somit auch den dazugehörenden Fans) Vereinstreue schuldet.
    • Adrian Buergler 22.11.2017 16:53
      Highlight Highlight @Friendo-86: Ich bin nicht Klaus Zaugg 😉 Und bei einem Vertrag gibt es Kündigungsfristen und Klauseln. Hollenstein ist nicht der erste Spieler, der aus einem laufenden Vertrag heraus wechselt. Und er wird auch nicht der letzte sein.
    • Friendo-86 22.11.2017 18:06
      Highlight Highlight Pardon, Herr Bürgler :-)
      Natürlich steht ausser Frage, dass Hollenstein nicht der erste und nicht der letzte Spieler ist, welcher aus einem laufenden Vertrag aussteigt. Nur sind Verträge mit Hockeyprofis nicht mit einer Kündigungsfrist versehen, da sie zu einer im Voraus bestimmten Dauer abgeschlossen werden. Dennis Hollenstein hat sich mit dem eingegangenen Vertrag zu nichts anderem verpflichtet, als bis 2020 für Kloten als Eishockeyspieler tätig zu sein. Tut er das nicht, wird er vertragsbrüchig. Er schuldet also nicht den Fans direkt, aber dem Club die Treue bis zu diesem Zeitpunkt.
    • Devante 22.11.2017 19:12
      Highlight Highlight Es ist usus, dass man sich aus einem laufenden Vertrag rauskaufen kann, bzw. ein anderer club eine Ablösesumme bezahlen muss, wenn ein spieler herausgekauft wird. das ist in diesem fall der fall. Kloten braucht das Geld, der Z einen spieler wie den Dennis...win - win
    Weitere Antworten anzeigen
  • mikel 22.11.2017 16:43
    Highlight Highlight Jaja, jetzt macht Watson auf pragmatisch. Fakt ist, dass die Fans sich sehr mit ihren Klubs und Spielern identifizieren und die Spieler. Von dieser Verehrung leben der Star nämlich. Sie tun deshalb so, wie wenn sie sich auch identifizieren würden, spielen auf diesem Niveau in der Regel aber wegen dem Geld. Deshalb finde ich Transfers zwischen zwei solchen Klubs schwach. Da sollten eigentlich die Klubs selber dafür sorgen, dass dies nicht passiert. Wir Fans, die sich mit wenig Geld ein Saisonabo kaufen, sind ja sowieso die Deppen, jetzt erst recht. Hollenstein, EHCK und ZSC: Schämt Euch!
  • Ravel 22.11.2017 16:22
    Highlight Highlight Mit ein Grund, warum mir Fans seit jeher suspekt sind. "Mein Vater war schon vor 50 Jahren für den EHC, also bin ich es auch!". Junge, nicht eine einzige Person, die heute im Verein ist, gehörte vor 50 Jahren zu diesem Club! Abgesehen von dem Namen verändert sich jeder Fussballclub, Hockeyverein mit jedem Trainerwechsel, jedem Spielertransfer, jeder Veränderung in der Führungsspitze etc. Dass Clubs eine Identität besitzen oder wie Personen funktionieren würden, dass man ihnen loyal sein könnte oder nicht, ist unlogischer Quatsch.
  • Mia_san_mia 22.11.2017 15:50
    Highlight Highlight Das grösste Problem ist meiner Ansicht nach, dass diese Wechsel bei uns im Hockey schon so früh in der Saison gemacht werden. Das nervt mich.
    • Patrick59 22.11.2017 20:51
      Highlight Highlight Es geht mir mit Dir als Kommentarschreiber oft ähnlich wie anderen mit Tikkanen oder KZ allgemein. Aber dieses Mal bin ich mit Deinem Posting 100% einverstanden. Es kann einfach nicht sein dass ein Spieler bereits im ersten Drittel der Meisterschaft irgendwo einen neuen Vetrag unterschreibt. Das wird immer blöder. Hollenstein hätte sich wenn schon einfach hinstellen sollen und sagen, dass er zum ZSC wechselt, weil er da mehr verdient. Schluss Aus Fertig.. das ist meine Meinung. Gilt übrigens auch für Bodenmann, für mich als SCB Anhänger mühsam..und Figuren wie Leuenberger spielen mit..
  • satyros 22.11.2017 14:49
    Highlight Highlight Grundsätzlich stimmt das schon. Allerdings sind es genau die romantischen Fans, die sich mit dem Verein identifizieren, die es überhaupt ermöglichen, dass Herr Hollenstein Geld dafür bekommt, einem Puck hinterher zu jagen. Professioneller Sport lebt von Emotionen, positiven wie negativen. Und genauso wie es das Recht jeden Spielers ist, den Verein zu wechseln, ist es das Recht jeden Fans diese Vereinswechsler gnadenlos auszupfeifen. Und wer zum Erzfeind wechselt, hat entweder etwas Wesentliches nicht verstanden oder die Emotionen der Fans sind ihm egal.
    • Hockrates 22.11.2017 22:28
      Highlight Highlight Wer den Gegner als Feind bezeichnet, hat erst recht nichts begriffen.
  • Rumpelstilzchen 22.11.2017 14:41
    Highlight Highlight Lustig ist doch, dass offiziell nichts bestätig ist und dennoch ein riesen Tamtam gemacht wird. Sehr wahrscheinlich hat er einfach eine Abmachung/Option im Falle eines Abstiegs des EHC.
    • vingt-cinq zero deux 22.11.2017 16:04
      Highlight Highlight ändert nichts daran wenn er dennoch zum Z geht
    • Rumpelstilzchen 22.11.2017 16:35
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass ein Spieler vom Format Hollenstein in der NLB was verloren hat. (Und wir werden ja auch nicht absteigen :-) ). Und ob er nun zum Z, nach Davos oder nach Bern geht, macht auch keinen grossen Unterschied...
    • exeswiss 22.11.2017 18:11
      Highlight Highlight @Rumpelstilzchen solltet ihr in der ligaquali auf rappi treffen... gute nacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • theGreatZäche 22.11.2017 14:35
    Highlight Highlight Jeder Eishockeyspieler strebt nach Zielen. Meiner Meinung nach verfolgt er das Ziel noch besser zu werden und vielleicht irgendwann in 2-3 Jahren noch in die NHL zu wechseln. Darum würde ich au den Wechsel zum ZSC verstehen. Ich selbst konnte als Amateur-Spieler auch meinen Traum im Auslaund Eishockey zu spielen verwirklichen. Dies hat mich persönlich sowie auch spielerisch weitergebracht. Einen Tapetenwechsel wird Denis gut tun.
    • Yotanke 22.11.2017 14:51
      Highlight Highlight Mit 30 in die NHL zu wechseln dürfte sehr schwierig sein. Zudem hat Hollenstein schon Erfahrungen im Ausland gemacht - AHL. Aber persönlich hat es ihn offenbar nicht weiter gebracht, sonst hätte er kaum in die Kameras gelogen (falls er denn wirklich wechselt). Es wäre alles legitim, wenn Hollenstein nicht explizit vor ein paar Tagen noch was anderes gesagt hätte. Auch über die Sache mit dem laufenden Vertrag könnte man noch hinwegsehen, weil Kloten im Gegenzug 700 TCHF weniger p.a. bezahlt und weil Hollenstein natürlich den sportlichen Erfolg sucht.
    • Mia_san_mia 22.11.2017 15:48
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass der noch in die NHL geht.
    • Der müde Joe 22.11.2017 17:36
      Highlight Highlight Ich bin ja ungern der „tüpflischiesser,“ aber Hollenstein hat in der OHL gespielt.😉
  • bullygoal45 22.11.2017 14:03
    Highlight Highlight Als uns Kloten 2011 Niklas Nordgren abgeluchst hat, war auch komische Stimmung im Hause. Gut, er war „nur“ seit 2006 in Rappi...aber trotzdem...man fand wieder neue Ausländer und hatte dann plötzlich 3 Spieler aus dem Weltmeister Team Schwedens unter Vertrag. Auch für Hollenstein findet ihr einen Ersatz 👍🏻
    • Yotanke 22.11.2017 14:49
      Highlight Highlight Und hat Nordgren zwei Tage vor dem Wechsel gesagt, dass er seinen Vertrag in Rappi erfüllen wird? Hatte er überhaupt noch einen laufenden Vertrag?
    • bullygoal45 22.11.2017 15:37
      Highlight Highlight Nein, klar nicht. Ich mein nur im bezug auf den ZSC. Ob er nun zu Züri, Mannheim oder Boston geht , spielt jetzt keine Rolle mehr.

      Wenn diese Art zu gehen (Fans anlügen..) sein Charakter ist, passt er ja perfekt in die Hallenstadion-Truppe😉😉!
    • Der müde Joe 22.11.2017 15:58
      Highlight Highlight Nordgren? Die Peiffe hättet ihr gerne behalten können!😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yotanke 22.11.2017 13:54
    Highlight Highlight Guter Artikel. Stimmt alles. Wirklich sehr störend ist einfach die Tatsache, dass Hollenstein vor versammelter Presseschar behauptete, dass er seinen Vertrag in Kloten erfüllen wird. Aber vielleicht war das Part of the deal mit dem EHC. Kloten lässt ihn gehen und er verheimlicht dass so lange wie möglich, damit der EHC es einfacher hat, Spieler mit einem bestimmten Leistungsausweis nach Kloten zu locken. Denn diese werden sich nun noch mehr als vorher überlegen ob man zu Kloten wechselt, wo die sportlichen Perspektiven jetzt nochmals arg komprimiert sind.
  • whatthepuck 22.11.2017 13:35
    Highlight Highlight Für Nordamerika mag diese Sichtweise stimmen (und hierzulande wird's ja auch immer Nordamerikanischer, gerade im Eishockey), aber in der Schweiz steckt halt auch eine Vereinskultur hinter dem Ganzen. Da steckt per se auch Identität drin, und nicht nur ein reines Arbeitsverhältnis wie bei den Franchises in Nordamerika. Und wenn man denn wechseln will, dann muss man ja nicht gleich zum Erzrivalen wechseln.

    Schulden tut man den Fans aber nichts; mit dem Einsatz für den Club sollte die Schuld eigentlich getan sein.
  • Luca Brasi 22.11.2017 13:18
    Highlight Highlight Dann darf ich heutzutage niemanden mehr Verräter nennen?
    Was war denn Judas Iskariot? Einfach ein Typ der von den Jüngern Jesu für 30 Silberlinge zur "Konkurrenz" gewechselt ist?
    Was bedeuten denn noch Wörter wie Würde, Loyalität und Treue? Und nein, ich wechsle nicht einfach so zur Konkurrenz, weil ich dort mehr verdienen kann, denn ich schätze meinen Arbeitgeber und will kein böses Blut entstehen lassen (und wenn ichs tun würde, müsste ich mit den Konsequenzen leben).
    Oder wechselt Herr Bürgler ohne mit der Wimper zu zucken zur Weltwoche, wenn das Angebot stimmt?

    O tempora, o mores!
    • Vinz Roberts 22.11.2017 14:37
      Highlight Highlight Versuche es mal mit Hollensteins Sichtweise: Du hast gerade einen Familienzuzug bekommen. Deine Familie, deine Freunde wie auch die deiner Lebenspartnerin sind hier in Zürich. In Kloten muss gespart werden, ich müsste eine Lohneinbusse in Kauf nehmen. Klar hat das nichts mehr mit Hockeyromantik oder Loyalität wie du sie nennst zu tun. Aber Für Hollenstein ist Hockeyspielen ein Job mit einer Alterslimite. Wie lange arbeitest du schon für deine Bude und sag mir jetzt nicht dass du lieber nach Orsières ziehen und dort arbeiten würdest um nicht beim Rivalen in Zürich arbeiten zu müssen!
    • satyros 22.11.2017 14:43
      Highlight Highlight Judas Iskariot ist eine der missverstandensten Personen des Christentums. Schon Origenes wusste: Ohne Judas keine Kreuzigung, keine Auferstehung und damit kein Christentum.
  • olllli 22.11.2017 13:01
    Highlight Highlight Wenn sein Vertrag auslaufen würde und er möchte wechseln dann wäre das auch nicht lustig aber verständlich und man müsste es akzeptieren. Aber er hat einen Vertrag bis 2020!!! Wieso verhandelt ein Spieler wo einen laufende Vertrag hat überhaupt mit andere Vereine? Das ist nur in Kloten möglich, dort kann anscheihnend jeder machen was er will. Seit 5 Jahren kommen und gehen Präsidenten, Sportchefs und Trainer was aber bleibt ist Chaos und Misserfolg. Kloten wird von Jahr zu Jahr schlechter und das Ende ist nicht abzusehen!
    • Marco Griesser (1) 22.11.2017 14:24
      Highlight Highlight Ganz einfach: Wenn sich ein Spieler in seiner Mannschaft nicht mehr wohl fühlt (reine spekulation meinerseits), dann kann er auch sein Volles Potential nicht mehr ausschöpfen. Dem EHC ist dies bewusst. Ebenso ist Hollenstein ein Spieler mit einem Gehalt, welches Kloten nicht zu erbringen vermag. Der Wechsel zum ZSC macht also durchaus Sinn.
    • Adrian Buergler 22.11.2017 14:43
      Highlight Highlight Nein, das ist (leider) Gang und Gäbe in unserem Hockey, dass mit Spielern mit laufenden Verträgen verhandelt wird. Nicht nur in Kloten.
    • olllli 23.11.2017 08:12
      Highlight Highlight Herr Buergler nennen sie mir einen bekannten Spieler in der National Liga wo trotz weiterlaufenden Vertrag den Club gewechselt hat. Es wird verhandelt aber gewechselt wird erst wenn der Vertrag ausgelaufen ist.Hollenstein hat ist aber bis 2020 an Kloten gebunden
  • Bruno Wüthrich 22.11.2017 12:55
    Highlight Highlight Es wird selten so viel gelogen wie im Sport. Daran sollten sich die Fans mal gewöhnen. Hollenstein ist in guter Gesellschaft.

    Spieler, zumal in den höchsten Ligen, können primär eine Sache besonders gut. Selten mehr, aber auch nicht weniger. Neben dem, was sie besonders gut können, sind sie ganz normale Menschen mit ganz normalen Schwächen. Stinknormale, meist langweilige Zeitgenossen eben.

    Sie hecheln dem Geld und dem Erfolg hinterher. Wie die meisten von uns, wenn wir irgendwo ein Potential haben.

    Insofern hat der Autor völlig recht. Eishockeyprofis - das sind wir alle. Irgendwie!
    • Marco Griesser (1) 22.11.2017 14:25
      Highlight Highlight Absolut richtig. Schlussendlich suchen alle die Beste Möglichkeit das Gehalt abzusichern.
    • Devante 22.11.2017 19:17
      Highlight Highlight @Bruno: Na dann kennst Du die Banken-Branche oder die Politik nicht :)
  • Zaungast 22.11.2017 12:53
    Highlight Highlight Herrlich wäre ja, wenn wie damals im Fall vom Blick ("Sforza zu YB!"), die Story am Ende gar nicht stimmen und der Transfer nie bestätigt würde :-)
    • mia_zwellweger 22.11.2017 13:15
      Highlight Highlight I hope so!!!
  • Stoupe 22.11.2017 12:51
    Highlight Highlight Was sie vergessen, ist, dass Sport von Emotionen lebt und daher nicht mit anderen Berufen verglichen werden kann. Man sah es ja schon bei den Wechseln von Pittis und Wick; bei Dennis wird das ganze meiner Meinung nach noch heftigere Züge annehmen.
    Es wird nun aber langsam Zeit, dass der Verein den übriggebliebenen Fans endlich eine Antwort gibt.
  • Shevi 22.11.2017 12:49
    Highlight Highlight Was ich einfach nicht verstehe (und ärgert), ist, dass alle davon zu wissen glauben, dass der Wechsel fix. Bis jetzt sind es nur Gerüchte.
    • Marco Griesser (1) 22.11.2017 14:28
      Highlight Highlight Wären dies bloss Gerüchte wäre seitens beider Vereine schon längst dementiert worden. Schweigen ist meistens mit einer Bestätigung gleichzusetzten.
    • Shevi 22.11.2017 14:48
      Highlight Highlight Es macht für mich auch den Eindruck, dass da was läuft. Zudem hat Kevin Schläpfer auch gesagt, dass Hollenstein in Verhandlungen ist (sofern man Klaus Zaugg glauben kann). Aber solange nichts bestätigt ist, ist und bleibt es ein Gerücht.
  • Der müde Joe 22.11.2017 12:47
    Highlight Highlight Es wäre aus meiner Sicht sehr traurig wenn er geht, da es das Ende einer Ära damit endgültig besiegeln würde. Aber es wäre auch eine Chance eine neue Ära aufzubauen. Auch wenn ich Denis als Spieler stark finde, so spüre ich ihn als Captain nicht. Schafft der EHC den Ligaerhalt, könnte DH Kloten mit erhobenen Hauptes verlassen. Schaffen sie es nicht, wäre das Thema Hollenstein so oder so erledigt. Kloten kann die 700‘000 plus Ablösesumme in 2-3 andere Spieler investieren, sei es in der Nlb oder Nla. Wichtig ist das ruhe in die Sache kommt, denn mit Unruhe kann kein Verein gesund werden.
  • miarkei 22.11.2017 12:41
    Highlight Highlight Ein Wechsel ist kein Verrat.
    Eher Verrat finde ich es, sollte jemand trotz Vertag wechseln und vorher noch sagen er erfülle den Vertrag bis 2020. Aber solange nichts offiziell bestätigt ist, werde ich mich hüten ihn sonst was zu nennen.

    Ist meine Meinung und ich bin kein Klotenfan.
  • Baccara - Team Nicole 22.11.2017 12:33
    Highlight Highlight Naja, als Fan identifiziert man sich ja nicht nur mit dem Logo der Mannschaft, sondern auch mit deren Spieler. Und ja, da gibt es halt für jeden Fan No Gos! Spieler, die zum Erzrivalen wechseln, gewinnen selten an Beliebtheit, was ja auch komplett normal ist.
    Und hier kommt erschwerdend der Fakt mit dazu, dass Hollenstein Junior stinkefrech in die Kamera lügt. Der Vertrag mit den ZSC Lions wird ja käumlich in einem Überraschungsei ins Haus geflattert sein.
    • Oh!SchonBierUhr! 22.11.2017 13:40
      Highlight Highlight So lief das. :-P
      User Image
  • bokl 22.11.2017 12:28
    Highlight Highlight Der Wechsel ist nicht der Verrat. Aber wer als Captain die eigenen Fans belügt, macht sich zum Verräter.
  • MacB 22.11.2017 12:19
    Highlight Highlight Richtig! Jeder, der das schlimm findet, soll doch gerne mal 15 Jahre beim selben Arbeitgeber bleiben.

    Manchmal braucht man eine Luftveränderung. Und dass es nun deeeer Rivale ist, ist doch Kinderkram. Dankt ihmfür die tollen Jahre.
    • Pascal Mona 22.11.2017 12:34
      Highlight Highlight Und was ist derart aussergewöhnlich an 15 Jahren beim selben Arbeitgeber? Da fehlen mir noch ungefähr 2 Jahre und die Hälfte meiner Arbeitskollegen haben mehr Dienstjahre als ich. Obwohl ich Wechsel (solange sie nicht zu häufig passieren) durchaus begrüsse. Klubtreue ist sicher keine Verpflichtung, aber halt doch schön vorallem für die Fans...
    • MacB 22.11.2017 13:23
      Highlight Highlight Natürlich ist das schön aber heite wohl eher die ausnahme, dass jemand 15 jahre bleibt.

      Ich denke, viele machen den dennis zum fige, ist er aber nicht.
  • faentu1934 22.11.2017 12:15
    Highlight Highlight Herr Hollenstein junior hat einen gültigen Vertrag bis 2020. Wenn ich nach einem neuen Arbeitgeber Ausschau halte und dort anfange, halte ich immernoch die Kündigungsfrist ein. Befristete und unbefristete Verträge können sowieso schlecht miteinander verglichen werde. Ich finde es einfach schade, dass solch ein Vertrag scheinbar heute nichts mehr zu bedeuten hat. Zudem sollte Vertragsverhandlungen während der Saison sowieso verboten werden. Als Captain mit einem laufenden Vertrag zum Hassgegner wechseln, nach solchen Aussagen, geht gar nicht.
    • Marco Griesser (1) 22.11.2017 14:40
      Highlight Highlight Der Vertrag muss in keinster Weise eingehalten werden, solange alle Parteien mit einem Wechsel einverstanden sind. Kloten ist sehr daran interessiert Hollenstein abzugeben, da er einen Grossteil des Budgets ausmacht.
    • Herr Berger 22.11.2017 14:48
      Highlight Highlight und du denkst tatsächlich das in der privatwirtschaft ein abteilungsleiter der mit der firmenführung nicht gleicher meinung ist, mit der jobsuche wartet bis er die kündigung auf dem tisch hat?

      gute leute finden überall ein job. und nr 1 arbeitgeber ist kloten mit dieser führung wohl auch nicht.
    • faentu1934 22.11.2017 14:55
      Highlight Highlight Von wo wissen Sie, dass Kloten sehr interessiert ist Hollenstein abzugeben? Laut HUL wird man ihm nur keine Steine in den Weg legen falls er wechseln wil. Also dies heisst noch lange nicht Kloten sei sehr daran interessiert ihn abzugeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 22.11.2017 12:15
    Highlight Highlight Das stimmt, dass er wechselt, ist kein Verrat.
    Aber, dass er einfach ohne Skrupel in die Kameras lügt, ist unterste Schublade.

    Ich zum ZSC ? Nein, niemals, ich erfülle meinen Vertrag in Kloten.
  • Töfffahrer 22.11.2017 12:08
    Highlight Highlight Überall heisst es immer wieder, man muss den Spieler verstehen. Er muss in seiner beschränkten sportlichen Zeit das (finanzielle) Maximum rausholen und heutzutage gehe es im Sport halt auch ums Geld.
    Das kann ich nachvollziehen, aber wenn das das Einzige ist, was zählt, müssen die Vereine - und hier besonders der EHC Kloten bzw. HUL - auch akzeptieren, dass das (zahlende) Publikum für sein Geld gute Unterhaltung und Siege will und nicht eine Verlierermannschaft.
    Vielleicht wars früher wirklich besser mit der Identifikation und deshalb das Fundament eines Klubs auch grösser und stärker?
  • Licorne 22.11.2017 11:57
    Highlight Highlight Als Eishockeyspieler hat man keine lange Zeitspanne, um gut Geld zu verdienen (was danach kommt, ist meistens schwierig). Weiter ist es nicht attraktiv, als guter Spieler in einem schwachen Team zu spielen. Daher verstehe ich jeden, der versucht, das beste aus seinem kurzen Berufsleben zu machen.
    • Yotanke 22.11.2017 14:42
      Highlight Highlight Mag stimmen. Aber deswegen muss er ja nicht in die Kameras lügen (wenn es den wirklich so ist, dass er wechselt) und er hat eigentlich einen laufenden Vertrag. Obwohl man auch das nicht genau weiss und es Leute gibt, die behaupten, dass er jederzeit aus dem Vertrag aussteigen könne, das sei im Vertrag so geregelt.
  • super_silv 22.11.2017 11:45
    Highlight Highlight Hollenstein war nicht 8Jahre am Stück bei Kloten. Er hatte schonmal eine Luftveränderung bei Genf 😄
    • mikel 22.11.2017 16:53
      Highlight Highlight Aber Genf ist nicht der ZSC...

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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