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Oskar Freysinger, conseiller d'Etat valaisan, s'exprime sur la votation de la nouvelle loi sur le renseignement (LRens), lors de la conference de presse de la Conference latine des chefs de departements de justice et police (CLDJP), ce lundi 5 septembre 2016 a Geneve. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Oskar Freysinger. Bild: KEYSTONE

Zum Thema Meinungsfreiheit: Freysinger referiert an rechtspopulistischer Veranstaltung



Der Walliser SVP-Staatsrat Oskar Freysinger tritt am Samstag in Berlin an einer Veranstaltung des rechtspopulistischen Magazins «Compact» auf. Er ist dort Gastredner zum Thema Meinungsfreiheit.

Die ursprünglich in Köln geplante Veranstaltung «gegen Islamisierung und Fremdherrschaft» war Ende September abgesagt worden. Die Vermieter des Veranstaltungsortes hatten den Organisatoren den Vertrag gekündigt.

Weil die Konferenz «Für ein Europa der Vaterländer» nicht stattfinden konnte, steht die neu angesetzte Veranstaltung nun unter dem Motto «Offensive zur Rettung der Meinungsfreiheit».

Er nehme «aus Prinzip» an der Veranstaltung teil, sagte Freysinger am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Er werde dort seine Sicht zur Meinungsäusserungsfreiheit darlegen. Zudem wolle er über die direkte Demokratie in der Schweiz und über ein «mögliches Zukunftsmodell für Europa» referieren.

Dass an der Konferenz der wegen Volksverhetzung verurteilte Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann nach ihm auftreten wird, stört Freysinger nicht. «Für das, was andere sagen werden oder getan haben, trage ich keine Verantwortung», sagte er dazu. (viw/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 05.11.2016 17:17
    Highlight Highlight Ach, Freysinger!
    Aber einen gewissen Unterhaltungswert hat er schon.
  • philosophund 05.11.2016 14:41
    Highlight Highlight Evtl brauchts eine Gegenbewegung... «Offensive zur Rettung des Verstandes»? :-P


  • äti 05.11.2016 14:00
    Highlight Highlight Direkte Demokratie und Rechtspopulismus und Volksverhetzung und trägt keine Verantwortung. Ein toller Schweizer.
  • Morph 05.11.2016 13:12
    Highlight Highlight Arbeitet der immernoch als Lehrer im Vallis?
    • gelb 05.11.2016 13:37
      Highlight Highlight Noch schlimmer...er sitzt im Regierungsrat des Kantons.
  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 05.11.2016 13:05
    Highlight Highlight Das Wort Populismus wird von jenen ausgesprochen, deren Argumente zu ihrem Leidwesen nicht zu überzeugen vermögen.
    Wer dieses Wort benutzt, ist einfach ein schlechter Verlierer.
    • Lowend 05.11.2016 13:32
      Highlight Highlight Oder ein Realist.
    • Datsyuk * 05.11.2016 13:44
      Highlight Highlight Ah, folglich gibt es gar keine Populisten..?
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 05.11.2016 14:16
      Highlight Highlight @Datsyuk: Das Wort Populismus wird zur Diffamierung des polit. Gegners benutzt. Das erkennt man daran, dass es immer einem Gegner zugeschrieben wird, jedoch niemals einem Mitstreiter oder sich selbst. Dabei spielt die Partei keine Rolle. Alle Parteien werfen sich bei Gelegenheit gegenseitig Populismus vor.
      Diese Diffamierung soll den Redner unglaubwürdig machen und sein Argument ungültig. Aber das kann nicht klappen. Argumente existieren unabhängig vom Redner. Nur ein schlechter Verlierer tut's dennoch.
      Populismus entspricht nicht einem Sachverhalt, sondern der Angst vor der Demokratie.

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