Klima
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Beta-Version der Klima-Charta.

Klimasünder am Pranger: Mit diesem Portal wollen Klimastreiker die Wahlen aufmischen

Die Klimajugend lanciert eine Online-Charta, um umweltfreundliche Politiker bei den Wahlen zu pushen. «Der Druck ist für die Kandidierenden gross, dabei mitzumachen», so ein Kampagnen-Experte.



Wie klimafreundlich sind die rund 4000 Kandidierenden für die Schweizer Parlamentswahlen vom 20. Oktober tatsächlich?

Um dies aufzuzeigen, lanciert die Klimastreik-Bewegung am Dienstagmittag eine Online-Klimacharta. Die Politikerinnen und Politiker sollen dort mittels Fragebogen aufzeigen, wie sie zu den drei Hauptforderungen der Klimastreik-Bewegung stehen – und welche Vorschläge sie für mehr Klimaschutz haben.

Die Hauptforderungen sind:

«Die Wahlen sind absolut entscheidend, damit das Parlament endlich eine zukunftsfähige Klimapolitik aufgleist. Wir möchten den Wählerinnen und Wählern dazu eine bessere Meinungsbildung ermöglichen», sagt Saskia Rebsamen von Klimastreik Schweiz.

Die 17-jährige Berner Gymnasiastin hat die Klima-Charta mit einer Handvoll Aktivisten umgesetzt und zuletzt Tag und Nacht an der Online-Plattform gearbeitet.

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Saskia Rebsamen (17) hat mit den Klimastreikern die Klima-Charta erarbeitet. bild: zvg

«Der Druck auf Politiker ist gross, zur Klima-Charta Stellung zu nehmen.»

Mark Balsiger, Kampagnenexperte

Schaltet die Klimastreik-Bewegung damit eine Art Pranger auf, um nicht klimafreundliche Politiker zu entlarven?

Der Politologe und Kampagnenexperte Mark Balsiger sagt dazu: «Der Druck auf die Kandidierenden ist gross, sich zur Charta zu bekennen.» Denn die Klimastreik-Bewegung habe in den letzten Monaten nicht nur viel Aufmerksamkeit erzeugt, sondern sich auch Deutungsmacht erarbeitet. «Es handelt sich nicht um irgendeine unbekannte Nischenorganisation, die einen Fragebogen verschickt.»

Kandidierende, welche den Fragebogen ignorierten, sollten sich dies zweimal überlegen. «Wer die Charta nicht unterzeichnet, könnte später namentlich aufgeführt werden, und das tut weh», so Balsiger.

Vorderhand sei dies nicht vorgesehen, entgegnet Rebsamen von Klimastreik Schweiz. «Das wären wohl zu viele Politiker. Uns sind vielmehr jene ein Dorn im Auge, die sich ein umweltfreundliches Mäntelchen umhängen, aber dann nicht so abstimmen», sagt sie.

Offen für alle Bürger

Nicht nur Politiker, sondern alle interessierten Bürger können zum nicht bindenden Klima-Vertrag Stellung nehmen. Balsiger glaubt, dass die Klima-Plattform Anklang findet und Wirkung erzielt. «Es wird am 20. Oktober viele Menschen geben, die Politikerinnen und Politiker bewusst wegen ihrer Klima-Positionierung wählen.»

Das glaubt auch Rebsamen. Das Ziel sei, dass sich die Klima-Charta als Wahl-Tool etabliere, um die für jeden Bürger passenden, klimafreundlichen Politiker zu finden. «Wir verteilen aber keine Labels und wollen Themen- statt Parteipolitik», so Rebsamen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Milo15 20.08.2019 18:29
    Highlight Highlight Finde ich eine geniale Idee, sollte auch in anderen politischen Fragen gleiche Instrumente geben, so könnte man Politiker an ihren Taten messen und nicht mehr nur an ihren Versprechungen. Es kann auch überprüft werden, da man auch überprüfen kann wer, wie abstimmt.
  • Chrisiboy 20.08.2019 17:59
    Highlight Highlight Ja klar, da werden sie zittern die Politiker. Als ob da wirklich jemand auf die unsinninge Klimacharta schaut. Okay, ein paar Nasen die sich hier auf Watson bemerkbar machen, aber die hätten ja eh keine SVP, FDP oder CVP gewählt.
    Also wird es nur die interessieren, die sich ihre Meinung schon gebildet haben und Links/Grün wählen, den Anderen geht's am Ar.... vorbei.
  • So en Ueli 20.08.2019 16:03
    Highlight Highlight Ich persönlich bin auch dafür, dass wir die Umwelt besser schützen. Aber niemals würde ich den Wohlstand dafür hergeben.
    • Mutzli 20.08.2019 17:46
      Highlight Highlight @So en Ueli

      Wenn Sie wirklich den Wohlstan und Lebensstandard unserer Gesellschaft schützen wollen, müssen Sie energisch den Klimawandel bekämpfen.

      Der Grund ist simpel: Auch hier ist vorbeugen besser & günstiger als heilen. Selbst wenn man mit einem Zauberstab alle CO2-Emissionen ab jetzt verschwinden lassen könnte, würde das bereits freigesetzte in der Atmosphäre die Lage verschärfen -> Hitzesommer, Dürren, Starkregen, Überschwemmungen etc. haben & werden zunehmen.

      Jetzt investieren = billiger als reparieren. Auch ein Haus sanieren ist am Schluss günstiger, als es wegbröckeln zu lassen.
    • xHascox 20.08.2019 23:25
      Highlight Highlight Ich will auch nicht auf Wohkstand verzichten und trotzdem gehe ich an jede Klimademo und werde grün wählen.

      Mit ÖV statt Auto fahren ist für mich kein Wohlstandsverlust.
      Weniger (dafür qualitativeres) Fleisch essen auch nicht.
      Elektroauto fahren statt Verbrenner auch nicht.
      Das Co2 eines Fluges mit Geld kompensieren auch nicht.
      Mit Wärmepumpe heizen statt Heizöl auch nicht.

      Die Umwelt retten kann man nicht nur durch Verzicht.
    • So en Ueli 21.08.2019 07:47
      Highlight Highlight Ich habe ca 50 Jahre noch zu leben. Was nach meiner Lebzeit kommt, ist nicht in meinem Einflussgebiet und auch nicht gross in meinem Interesse. Ich setze mich für mein Leben im hier und jetzt ein. Was soll ich mich um etwaige Fehler meiner Vorfahren und mögliche Szenarien, die in ferner Zukunft eventuell kommen werden, sorgen? Wer noch jung ist, darf sich gerne für den Klimaschutz und so einsetzen, aber ich habe wichtigere Dinge zu erledigen. Jeder soll das tun, was er/sie für richtig hält. Dieses lästige Umweltschutz Missionieren stört mich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GrumpyDog 20.08.2019 14:12
    Highlight Highlight Wieso ohne Auslandskompensation? Es macht absolut Sinn Emissionen da zu kompensieren, wo es effizient ist. Zusem fallen viele unserer indirekten Emissionen im Ausland an. Und was soll bitteschön "Klimagerechtigkeit" sein? ich wähle, wie auch bei den letzen Wahlen, die GLP. Aber diese Charta ist schlicht unbrauchbar (und ausserdem hätte man sie zumindest sprachlich überarbeiten können, so ist das einfach peinlich). Sie zeugt von einem tiefen Verständnis der Komplexität der Problematik. Was wir brauchen sind effiziente und griffige Massnahmen, nicht mehr Geschrei und Fingerzeigen nach rechts.
    • DasLebenIstWertvoll 20.08.2019 18:09
      Highlight Highlight Wir müssen weltweit auf netto null kommen, da nützt es einfach nichts, wenn wir unser schlechtes Gewissen im Ausland kompensieren. Lesen Sie doch die Charta durch, da steht ziemlich genau, was Klimagerechtigkeit alles umfassen kann: Granz grob: Die für die Krise Verantwortlichen sollen zur Rechenschaft gezogen werden.
    • GrumpyDog 20.08.2019 18:33
      Highlight Highlight @DasLebenIstWertvoll
      Es geht nicht um das schlechte Gewissen. Das ist konplett egal. Was zählt sind die Emissionen zu verringern und eine der effizientesten Massnahmen ist zum Beispiel Aufforsten. Und das geht im Ausland einfach effizienter. Gerechtigkeit und Gleichheit ist nicht dasselbe. Es ist nicht per se ungerecht, wenn ich mehr Emissionen verursache als du. Es kommt darauf an, was der Zweck der Emissionen ist. Diese politische Forderung der "Klimagerechtigkeit" (bzw. Gleichheit eigentlich) mit der Reduktion vom Emissionen zu verschmischen ist kontraproduktiv.
  • zaphod67 20.08.2019 13:00
    Highlight Highlight Weil ja 'Klimanotstand ausrufen' und 'Klimagerechtigkeit' so wunderbar effektive Massnahmen für den Klimaschutz sind....
    • Tjuck 20.08.2019 15:17
      Highlight Highlight Danke im Voraus für deine besseren Vorschläge. Du kennst sicher ein paar griffige Massnahmen, die sich leicht umsetzen lassen. Teile sie uns bitte mit!
  • Sebanimon 20.08.2019 12:57
    Highlight Highlight Ich lese ja viel über diese Kilmajugend... aber am Gymnasium merke ich gar nichts, auch spricht niemand darüber^^
    • bbelser 20.08.2019 17:05
      Highlight Highlight Die sind auf dem anderen Gymnasium...
  • covfefe 20.08.2019 12:52
    Highlight Highlight Zum Glück haben unser Politiker den Klimastreik. Und je lauter die Klimastreiker rufen desto mehr freut es sie. die können jetzt nämlich auf den Zug aufspringen und nach den Wahlen wieder abspringen oder den Zug im Schritttempo fahren lassen. Wagons wie Krankenkasse, Renten, Der Vertrag mit der EU und andere wichtige Themen wurden abgehängt und aufs Abstell gleis versorgt. Jetzt schreien alle Klima. Sorry solange Klimastreigende mit Kisten voll Erdbeeren aus Spanien an die Demo gehen, kann ich die nicht ernst nehmen. Fangen wir bei uns an und verlieren den Rest nicht aus dem Blickfeld.
    • Tjuck 20.08.2019 15:20
      Highlight Highlight Ich weiss, die CH-Bauern schmerzt es sehr, wenn die Grossverteiler bereits im Frühling billige Erdbeeren aus Spanien verkaufen. Und ehrlich gesagt, fand ich sie sogar besser als die Erdbeeren aus heimischer Produktion.
  • THEOne 20.08.2019 12:24
    Highlight Highlight die ganzen klimaaktivistas wissen ja selber nicht wie sie 2030 (lol) co2 frei werden sollen.
    dann solls die politik richten... hat in den letzten jahrzehnten ja prächtig funktioniert.
    solange die wirtschaft das sagen hat, ist diese diskussion überflüssig
    • Tjuck 20.08.2019 15:21
      Highlight Highlight Ja, hat es. Beispiel FCKW. Kaum verboten, erholte sich das Ozonloch.
    • Aurum 20.08.2019 15:34
      Highlight Highlight Wir alle wissen sehr wohl wie das möglich wäre. nur leider bringt das ein Systemwechsel mit sich, womit der Neophobe Mensch gewaltige Probleme hat.
    • Ivo Gut 20.08.2019 16:23
      Highlight Highlight @Aurum
      Dann stellen wir mal alle Oel- und Gasheizungen ab. Damit die Leute nicht erfrieren, holzen wir Wälder ab oder heizen mit (welchem?) Strom. Alle gehen zu Fuss oder mit dem Velo zur Arbeit (Strom hat es ja nicht genug, den brauchen wir ja zum Heizen). Etwas einfach, die Menschen als "neophob" zu bezeichnen und von sich zu behaupten, man wisse sehr wohl wie das bis 2030 möglich wäre. Solche Forderungen helfen nur den Klimawandlungsleugnern, die damit alle ehrlichen Bestrebungen zum Schutz unserer Umwelt als "unrealistische Hirngespinste" darstellen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 20.08.2019 11:51
    Highlight Highlight Die Nettonullforderung bis 2030 ohne Auslandskompensation ist realitätsfremd. Ich bezweifle, das ein solches Ziel von der breiten Bevölkerung akzeptiert wird, wenn ihnen bewusst wird, was das an Wohlstandsverlust, Kosten und zusätzlichen Steuern bedeutet.
    2050 ist eher realistisch.
    • TFFFF 20.08.2019 13:58
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass es nicht darum geht, was ohne Einschränkungen geht. 2030 ist eine wissenschaftlich sehr gut begründete Forderung. Warum Klimastreik dies fordert ist gerade in der Klimacharta nachzulesen.
    • Aurum 20.08.2019 15:38
      Highlight Highlight 2030 ist nicht primär ein politisches Ziel, sondern die harte Grenze, die die Wissenschaft prognoszierte um uns vor dem Kollaps (Startpunkt von unaufhaltbaren Kettenreaktionen (Bsp. freisetzung von abertonnen Methan im arktischen Eis)) zu bewahren.
  • Elpolloloco 20.08.2019 11:07
    Highlight Highlight Vielleicht doch nochmals ab in die Schule bei diesem Deutsch 🙈🤦‍♂️😂
    • Matrixx 20.08.2019 11:43
      Highlight Highlight Welchen Teil verstehst du denn nicht?
  • D_M_C 20.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Klimasünder am Pranger? Irreführender Titel!
    Bin sehr gespannt auf die Umsetzung der Klimabewegung. Die Idee hat auf jeden Fall Potential. Zeit für eine wirkungsvolle Klimapolitik ist es allemal.
  • Steven Hill 20.08.2019 10:22
    Highlight Highlight Finde ich eine super Idee👍
  • Do not lie to mE 20.08.2019 10:09
    Highlight Highlight An der Idee ist ja nichts Neues. Der sogenannte Entdecker von Greta Ingmar Rentzhog sucht zurzeit für eine ähnliche Plattform Investoren „We don’t have time“ mit dem Ziel „Wir wollen 100 Millionen Nutzer gewinnen, um eine einheitliche Stimme in Klimafragen zu werden, indem unsere Mitglieder Bewertungen abgeben und Initiativen ergreifen – damit wir Druck auf Politiker, Führungskräfte und Unternehmen ausüben können.
    • Gubbe 20.08.2019 11:51
      Highlight Highlight Und damit eine weitere Geldquelle auftun. Der Ingmar hat viel Zeit, als Arbeitsloser Hetzer.
      Was haben wohl die Leute gemacht, die vor 2550 Jahren den grössten europäischen Gletscher in Island, Vatnajökull, sehen wollten? Er war da nämlich noch nicht gefroren!
  • Turicum04 20.08.2019 10:01
    Highlight Highlight Die Schweiz soll im Klimawandel eine Vorreiterrolle in der Klimapolitik betreiben: Auch mit radikalen und unpopulären Massnahmen! Weiters erwünsche ich mir eine grosszügige Fnanzierung! Ein Land muss damit beginnen, alle anderen Staaten werden folgen...
    • Nonkonformist 20.08.2019 10:30
      Highlight Highlight Werden sie nicht und die Schweiz ist wie immer die Dumme. Die Schweiz macht mehr als genug, sie kann sich zurücklehnen und erst mal die anderen machen lassen.
    • P.Rediger 20.08.2019 11:41
      Highlight Highlight @Nonkonformist: Wie kommen Sie denn auf diese hanebüchene Behauptung, dass die CH genug macht? Wir verbrauchen 3,5 mal soviel Ressourcen, wie die Erde hergibt und das nennen Sie mehr als genug machen? Ja klar, wir machen mehr als genug, wenn es darum geht Ressourcen zu verbrauchen. Wenn es nicht so tragisch wäre, würde ich mich jetzt am Boden wälzen vor lachen.
    • atomschlaf 20.08.2019 11:46
      Highlight Highlight @Turicum: Die einzig sinnvolle Vorreiterrolle, die wir spielen können: CO2-Reduktion durch Entwicklung und Einsatz fortschrittlicher Technologie. Diese kann man dann auch noch exportieren oder lizenzieren und damit eine relevante Wirkung erzielen. (Was man sonst mit 0.1 Prozent Anteil nicht kann...)
      Für "radikale" und "unpopuläre" Massnahmen werden sich nirgends Nachahmer finden.
      Niemand liebt Musterknaben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Offi 20.08.2019 09:58
    Highlight Highlight Die einten Politiker könnten schon noch etwas Druck gebrauchen... haben immer noch nicht begriffen dass es fünf vor zwölf ist und das Rad bald nicht mehr zurück gedreht werden kann!
    • Ernestletrompettiste 20.08.2019 12:09
      Highlight Highlight Lieber Ofi,die aktuelle Menge CO2 in der Atmosphäre beträgt heute rund 0,038 %. Das sind 380 CO2 Moleküle auf eine Million Luftmoleküle! Fällt Dir etwas auf!
      CO2 in der Atmosphäre=0.038%
      Menschengemachte CO2=0.00114%
      davon aus Deutschland: 0.0000342%
      davon aus der Schweiz: 0,00000342%
      Die Schweiz emittiert ca. 1/10 der Menge CO2 Deutschlands. Auf der Liste der grössten CO2 Emittenten steht die Schweiz von 148 Ländern auf Platz 59!
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_CO2-Emission
      CO2 ist das wichtigste Wachstumsgas für unsere Flora!!! Unter 0,016 % sterben alle Pflanzen

    • Offi 20.08.2019 13:30
      Highlight Highlight Lieber Ernestletrompettiste, im Rechnen bist Du zwar gut, muss ich zugeben, aber beim kapieren der offensichtlichen Auswirkungen des Wandels (sind auch bei uns in der kleinen Schweiz zu beobachten) klappts bei Dir noch ch nicht so gut. Kram doch mal die Fotos von Deiner Gletscherwanderung aus den 80ern hervor und wirst feststellen müssen dass du jetzt aufm schotterbeet wandern müsstest ....
    • TFFFF 20.08.2019 14:02
      Highlight Highlight Lieber Ernestletrompettiste
      Schon mal eine Liste mit Einrechnung des Finanzplatzes gesehen? Dort wird miteingerechnet, wie viel CO2 die Länder ausstossen, bzw. wieviel Ausstoss sie durch Kredite finanzieren. Dort ist unsere kleine, feine Schweiz leider schon auf Platz 6 - weltweit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • simiimi 20.08.2019 09:45
    Highlight Highlight Durch die vielen Binnensternchen wird sofort klar, dass dieses Portal in der linken Genderecke zuhause ist, und wohl einfach als Bashingplatz für alles was nicht links ist, dienen wird. Schade, ich hatte am Anfang gedacht die Klimajugend sei tatsächlich überparteilich, doch mittlerweile ist sie einfach zu einer weiteren Juso verkommen.
    • Snowy 20.08.2019 10:15
      Highlight Highlight Lese genau zwei *-Sternchen bei Wähler*Innen und Kandidat*Innen.

      Problem wo?
    • Steven Hill 20.08.2019 10:17
      Highlight Highlight Die Klimabewegung ist tatsächlich überparteilich. Der Klimawandel betrifft uns alle, egal welche politische Gesinnung man hat. Es tendieren halt vor allem junge, gut gebildete und dementsprechend tendenziell links/mitte-links positionierte Menschen dazu, die Bewegung gegen den Klimawandel zu pushen, was vermutlich zu einem gefühlten links bias führt.
    • simiimi 20.08.2019 10:26
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Verwendung dieser Sternchen eine unmissverständliche, radikal linke ideologische Prägung hat. Damit kann die Klimajugend nicht mehr Überparteilichkeit für sich in Anspruch nehmen, was bei diesem entscheidenden Thema eigentlich dringend nötig ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 20.08.2019 09:29
    Highlight Highlight Klimapolitik ist nur eine Untermenge von Umweltpolitik. Dezidierte Umweltpolitiker kann man schon lange wählen.
    • Tjuck 20.08.2019 15:36
      Highlight Highlight "Dezidierte Umweltpolitiker kann man schon lange wählen." Stimmt. Sind plusminus dieselben, die sich für das Klima engagieren. Auch sind da sehr wenige von der SVP, und wenige von der FDP darunter.
    • WID 20.08.2019 17:47
      Highlight Highlight @Tjuck: genau, darum habe in meinem Lebe bisher noch nie eineN von denen gewählt.
  • Lucie Weisswas 20.08.2019 09:18
    Highlight Highlight Stricken die Klimastreiker mir auch einen neuen Pullover, weil im ganzen August war es so kalt, dass man fast die Heizung anmachen musste.
    • Statler 20.08.2019 10:07
      Highlight Highlight Was machst Du im Winter?
    • D(r)ummer 20.08.2019 10:30
      Highlight Highlight Bevor du die nächste Spinne in deiner Wohung erledigst, warte ab ob sie dir nicht einen Pullover bringen wollte.

      Wenn nicht, dann lass sie auf die Wiese.
    • Aurum 20.08.2019 10:59
      Highlight Highlight *seufz*... wie oft noch... wetter ist nicht das selbe wie klima.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 20.08.2019 09:12
    Highlight Highlight Darf ich die rechten Plagöris darauf hinweisen, dass die Schweiz bereits 1992 ein Klimaabkommen mitunterzeichnet hat? Und weil ihr es versaut habt, diese Abkommen durchzusetzen verteufelt ihr jetzt die Leute, die es nach über 20 Jahren doch noch durchsetzen wollen?
    Was für eine Schande! Nur weil ihr nichts hingekriegt habt, hindert ihr jetzt andere daran, die mehr Mut, mehr Tatendrang, mehr Hoffnung und mehr Zuversicht haben?
    • Ernestletrompettiste 20.08.2019 12:17
      Highlight Highlight Lieber Matrix, orientiere Dich doch einmal gründlich über die "Materie Klimawandel". So findest Du schnell heraus, wer Dir Dein Geld aus der Tasche ziehen will. Es geht nur um einen grossen Haufen Geld. Oft findet man in vielen Fällen nach dem Prinzip "follow the money" schnell heraus, wie der "Hause" läuft oder hoppelt, vielleicht gar Luftsprünge macht oder einen "Hacken" schlägt. Der Klimawandel bleibt damit unberührt. Das Klima ist eine völlig selbständige unbeeinflussbare Grösse in dieser leidigen Angelegenheit.
    • Matrixx 20.08.2019 12:55
      Highlight Highlight @ernest
      Danke für das Angebot. Ich beschäftige mich sehr intensiv mit dem Thema. Falls du Interesse daran hast, das gleiche zu tun, liefere ich dir gerne Material dazu.
    • Matrixx 20.08.2019 12:57
      Highlight Highlight @E7#9
      Man muss sich nicht an etwas erinnern, um Informationen darüber zu haben.
      Man muss nicht mal dabei gewesen sein oder gar geboren worden sein, um diesen Bericht lesen zu können. Der ist im Internet zugänglich, solltest du vielleicht auch mal durchlesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 20.08.2019 08:32
    Highlight Highlight Das ist kein Pranger - genau so würde Demokratie eigentlich funktionieren (ohne Lobbyismus und Parteienfinanzierung im grossen Stil).

    Ob man nun für oder gegen mehr Klimaschutz ist: Die Position eines jeden Kandidaten muss interessieren.

    Wählte darum bereits vor 4 Jahren fast ausschliesslich via Smartvote.

    https://smartvote.ch
  • LeChef 20.08.2019 08:05
    Highlight Highlight Nettonull bis 2030, und dann noch ohne Kompensation - ein Witz, das ist absolut unmöglich. Jeder Politiker, der das unterschreibt, ist ungeeignet für sein Amt.
    • Miikee 20.08.2019 09:28
      Highlight Highlight Ist nicht möglich, ist nicht möglich mimimi.
      Wenn wir so weitermachen definitiv nicht, es muss sich schon was ändern. Gerade die Schweiz hat etliche Möglichkeiten. Sogar für DE wäre es machbar:
      Play Icon
    • vandalis 20.08.2019 10:10
      Highlight Highlight Und weil es so unmöglich scheint, sollten wir es auch gar nicht versuchen, oder?
      Wenn man etwas wirklich will, kann man das auch erreichen. Vor allem wenn man bedenkt was auf dem Spiel steht.
      Und ja, das wird nicht gratis und ohne Opfer funktionieren. Und ja, es scheint eine Herkules Aufgabe zu sein. Aber wenn wir als Ziel 2050 Nettonull setzen, dann kann man das eigentlich auch gleich komplett lassen.
    • LeChef 20.08.2019 10:57
      Highlight Highlight Überlegt euch einfach mal was das heisst: Innert 10 Jahren dürfte in der Schweiz kein einziges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor mehr unterwegs sein. Keine einzige Öl- oder Gasheizung. Keine Fleischproduktion mehr und damit auch keine Milchprodukte. Sämtliche Abfälle müssten gelagert statt verbrannt werden. Dass die AKW alle durch Erneuerbare ersetzt werden müssten ist da noch das geringste Problem. Und was ist mit den Emissionen, die durch die Herstellung von Importprodukten verursacht werden? Inländisch kompensieren könnte man vielleicht ein wenig mit Aufforstung, aber das ist ein Bruchteil.
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 20.08.2019 08:04
    Highlight Highlight HÄ, nur weil man nicht der Doktrin entspricht sollte man ein Klimasünder sein? So weit sind wir, das geht immer noch unter Verleumdung!
  • Bits_and_More 20.08.2019 08:03
    Highlight Highlight Also so ähnlich wie smartvote? Da wird dem Umweltschutz auch eine eigene Achse im Spider zugeordnet und via Fragekatalog ausgewertet. Zusätzlich werden noch diverse weitere Themengebiete geprüft, wie Sozialstaat, Law and Order, offene Aussenpolitik etc.

    Für mich das bessere Tool, da ich mich dort nicht nur auf Themengebiet fokussiere. Zudem machen bei Smartvote mittlerweile praktisch alle Kandidaten mit.
    • biene124567 20.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Smartvote ist super, ich glaube nicht dass die Klimacharta Smartvote ersetzen soll. Sie soll ein zusätzliches Tool sein um nur über Klimapolitik im spezifischen zu sprechen.
  • irgendwie so: 20.08.2019 07:57
    Highlight Highlight Mir gefällt diese Aktion sehr gut -
    klare Fragen - jede Kandidatin / jeder Kandidat ist frei, Stellung zu beziehen - und die Antworten sind nach einer allfälligen Wahl immer noch da, und wie ich die Bewegung einschätze, wird sie es nicht nehmen lassen, diejenigen nach den Wahlen an den Pranger zu stellen, die sich nicht an die gemachten Aussagen halten.

    Ich denke, der Pranger steht bis zu den Wahlen so quasi als Warnung da - an den Pranger gestellt wird aber erst nach den Wahlen....

    Spannende Herausforderung für jedeN Möchtegernnatiolarat / -rätin
  • Toni.Stark 20.08.2019 07:42
    Highlight Highlight Danke, ich werde die wählen, die nicht auf dieser Liste sind.
    • ChlyklassSFI 20.08.2019 09:05
      Highlight Highlight Warum denn?
    • Rechi 20.08.2019 10:05
      Highlight Highlight Ich auch, auf jeden Fall!
    • TFFFF 20.08.2019 14:14
      Highlight Highlight Weil Sie ja nicht auf dieser Erde leben auf auf ein funktionierendes Ökosystem angewiesen sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Th. Dörnbach 20.08.2019 07:33
    Highlight Highlight Das Problem bei Ratings
    - wie Konsumentenfreundlich (SKS), Umwelt (Greenpeace, Pro Natura) - ist, dass Interessengruppen die Fragen auswählen und je nachdem Aspekte ein- und ausblenden können.
    • Cas 20.08.2019 07:51
      Highlight Highlight Genau so wie das andere Interessengruppen mit ihren Anliegen auch tun können..
    • Th. Dörnbach 20.08.2019 09:12
      Highlight Highlight @cas
      Bezieht sich mein Post irgendwie auf eine bestimmte Interessengruppe? Nein. Ich spreche allgemein von Ratings und gebe 2 Beispiele.
    • bbelser 20.08.2019 09:26
      Highlight Highlight Wo ist da das Problem? Entgeht mir irgendwie...
  • MaskedGaijin 20.08.2019 07:31
    Highlight Highlight Das "*'chen" darf natürlich auch nicht fehlen.
    • TFFFF 20.08.2019 14:15
      Highlight Highlight Wir können gerne auch die weibliche Form ohne Sternchen als Standard einführen. Dort ist in den meisten Fällen die männliche Form wenigstens drin enthalten...
  • Ciri 20.08.2019 07:27
    Highlight Highlight Ich bin gespannt wie die Wahl ausfällt. Ebenso interessant am Schluss zusehen wie viel Einfluss diese Charta hatte.

    Etwas am Rande: Das Kommentarniveau des Blicks hats auch hier her geschafft. Alles andere verkneif ich mir.
    • Scaros_2 20.08.2019 07:32
      Highlight Highlight Würde diese Zeitung nicht darüber berichten. Ich würde sie ignorieren.

      Aber nichts desto trotz. Ich ignoriere sie auch so weil das aus meiner Sicht genau so schlecht ist wie Rechtspopulismus.
  • Pascolo 20.08.2019 07:17
    Highlight Highlight Super so soll es auch sein! Die Greta wird im Herbst mit den SVPlern ganz schön Schlitten fahren!
  • mountaineer 20.08.2019 07:12
    Highlight Highlight Aufgepasst, liebe Politikerinnen und Politiker: Wer sich öffentlich zu derart unrealistischen und unsinnigen Forderungen wie "Netto Null im Inland bis 2030" oder ökopopulistischem Nonsens wie Klima-"Notstand" bekennt, macht sich unwählbar!
    • Toni.Stark 20.08.2019 07:42
      Highlight Highlight Word!
    • Diego Stohrer (1) 20.08.2019 09:00
      Highlight Highlight Aufgepasst, wer nicht an den menschgemachten klimawandel glaubt oder deren Auswirkungen und somit nicht erkennt das gehandelt werden muss sollte als verschwörungstheoretiker gelten und nicht als politiker. Somit auch ganz klar kein politisches amt bekleiden dürfen.

      Hess, Glarner und Wobman als extrem Beispiele

      Und Politiker die nichts gegen den Klimawandel Unternehmen wollen, es als Modeerscheinung bezeichnen und die Verantwortung nur abschieben wollen, sind unwählbar!
    • Sarkasmusdetektor 20.08.2019 09:00
      Highlight Highlight Netto null im Inland ist sogar eine ziemlich zurückhaltende Forderung. Klingt gut, bringt aber wenig. Wir konsumieren so viel Zeug, das im Ausland produziert wurde, dass wir selbst mit null Emissionen im Inland immer noch ziemlich grosse Umweltsünder sind. Und die beiden anderen Punkte sind noch schwammiger, eigentlich nur leere Worte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Marx 20.08.2019 07:10
    Highlight Highlight Grün ist aufgrund der Migratinspolitk leider unwählbar, ansonsten hätten sie meine Stimme.
    • Shaska 20.08.2019 07:38
      Highlight Highlight Schon mal von der glp gehört?
    • Roman Loosli 20.08.2019 07:54
      Highlight Highlight Ist Afrika grüner gibt es weniger Flüchtlinge... bedingt aber eine globale sicht der dinge....
    • Snowy 20.08.2019 08:37
      Highlight Highlight Darum wähle ich grösstenteils GLP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hier Name einfügen 20.08.2019 07:08
    Highlight Highlight Gute Idee, dabb weiss ich, wen ich garantiert nicht wählen werde.
    • Tjuck 20.08.2019 15:55
      Highlight Highlight Es hilft natürlich immer beiden Seiten. Denjenigen, die Politiker wählen wollen, die sich für das Klima und die Natur engagieren wollen, und denjenigen, die Politiker wählen wollen, die sich nicht für das Klima und die Natur engagieren wollen.
  • Scaros_2 20.08.2019 07:03
    Highlight Highlight Diese punktuelle Empörungskultur nervt so langsam.

    Ja man muss was gegen das Klima tun,. ja wissen wir. Aber so langsam will ich solides Engagement sehen und nicht dieses ständige "empören" über irgendwelchen nonsense.
    • Walter Sahli 20.08.2019 07:18
      Highlight Highlight Das geht allen so. Deswegen gibt es jetzt diese Charta, damit die Politiker ihr Engagement gegen den Klimawandel aufzeigen können, statt sich nur darüber zu empören.
    • Aurum 20.08.2019 07:27
      Highlight Highlight Gleiche Leier wie mit den "ich bin ja kein rassist, aber..."-Leuten.
      Was hast du bis anhin unternommen? Wo liegt dein Engagement? Alle haben anzupacken, nicht nur die Klimastreik-Organisation.
      Wenn du es wirklich verinnerlicht hättest, DASS man etwas gegen den Klimawandel tun müsste, würdest du nicht einen solchen Kommentar schreiben. Solange solche Kommentare noch kommen, so werden auch diese ständigen "empörungen" weiter bestehen.
    • Silent_Revolution 20.08.2019 07:27
      Highlight Highlight Ist das jetzt schon Empörung über die Empörungskultur?

    Weitere Antworten anzeigen
  • M 20.08.2019 07:02
    Highlight Highlight Hä? Das ist doch kein Pranger? Die Parlamentarier bewerben sich um ein wichtiges Amt in der Schweiz und wollen dabei von verschiedenen Organisationen gepusht werden. Dass diese Organisationen abklären, welche Parlamentarier zu ihnen passen und welche nicht ist völlig nachvollziehbar. Und da ein Wahlkampf nun mal in der Öffentichkeit geführt wird, ist es auch nichts als selbstverständlich, dass die Empfehlungen und Nicht-Empfehlungen publik gemacht werden.
  • banda69 20.08.2019 07:02
    Highlight Highlight Wie die Volksvertreter im Parlament abstimmen:

    www.umweltrating.ch gibt darüber auskunft.



    Die SVP ist die umweltfeindlichste Partei. "Aber die SVP hat dafür etwas grün im Logo", meint Albert Rösti, Präsident SVP und Swissoil.
    Benutzer Bild
    • wasps 20.08.2019 07:27
      Highlight Highlight .... und Präsident des Wasserwirtschaftverbandes! Der grünen Energiequelle schlechthin. Ist leider eine Tatsache.
    • Bondurant 20.08.2019 08:33
      Highlight Highlight Mit der Aussage "der grünen Energiequelle schlechthin" gehe ich mit dir nicht einig. Befasse dich bei Gelegenheit mit der weltweiten Sandproblematik und der Bedeutung der Trinkwasserversorgung.
    • Kyle Broflovski 20.08.2019 09:07
      Highlight Highlight Albern Rösti halt ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 20.08.2019 06:49
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Spooky 20.08.2019 06:49
    Highlight Highlight "...UND AUCH KEINE DIREKTE WAHLEMPFEHLUNG."

    Die Namen derjenigen Kandidierenden, die auf die Fragebogen antworten, werden ja veröffentlicht. Wenn das keine direkte Wahlempfehlung ist, was dann?
    • Aurum 20.08.2019 07:24
      Highlight Highlight Eine Wahlempfehlung lautet: "wähle Politiker xy!".
      Das hier ist eine Auflistung von Politikern, die den Fragebogen ausgefüllt haben - oder auch nicht haben.
      Merkst du den unterschied?
    • Tjuck 20.08.2019 15:59
      Highlight Highlight Direkte "Wahlempfehlung" musst du schon der SVP überlassen. Das geht dann so wie bei Herrn Stefan Locher.
  • pamayer 20.08.2019 06:47
    Highlight Highlight Unsere Greta heisst Saskia.
  • Die_andere_Perspektive 20.08.2019 06:38
    Highlight Highlight Sinnvoll... Wenn die Politiker nicht selber die Fragen beantworten sondern anhand ihrer Politik bewertet würden..
    • Roman h 20.08.2019 07:06
      Highlight Highlight Das klappt aber nur wenn derjenige der die Bewertung macht auch neutral ist.
      Da aber die wenigsten neutral sind wird das eine schwere suche
    • Theor 20.08.2019 07:55
      Highlight Highlight An sich verstehe ich Ihre Aussage, aber: Wie sollten sich dann Neuzugänge überhaupt profilieren können? Wer sich das erste mal für eine Politkarriere bewirbt, hat bisher gar kein politische Wirkung erzielt, an dem man ihn messen könnte.
    • Scaros_2 20.08.2019 13:47
      Highlight Highlight Darum ist diese Charta ja auch Müll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 20.08.2019 06:36
    Highlight Highlight Wie jüngst in Deutschland bekannt wurde fliegen die Grünen Bundestagsabgeordneten am meisten:

    https://m.focus.de/politik/deutschland/doppelmoral-beim-fliegen-liste-zeigt-beim-reisen-sind-die-gruenen-politiker-die-schlimmsten-umweltsuender_id_11016930.html
    • bbelser 20.08.2019 09:40
      Highlight Highlight Sorry, mich interessieren keine moralischen Bewertungen von Politikern, sondern deren politische Entscheidungen. Schon der Sündenbegriff disqualifiziert den Fokus-Quatsch...
    • Domino 20.08.2019 11:10
      Highlight Highlight Als Politiker sollte man schon Vorbild sein. Vor allem wenns um ein Kernanliegen der Partei geht.

      Gerne erinnere ich mich auch daran, vor einem Wahlkampfauftritt gerne mal Autos gewechselt werden...
      Benutzer Bild
    • Tjuck 20.08.2019 16:00
      Highlight Highlight Na und? Bedeutet das nun, dass uns das Klima egal ist?
  • walsi 20.08.2019 06:35
    Highlight Highlight Wenn man die Namen derer auflistet die nicht unterzeichnet haben sollte man auch die Namen der Auflisten die an den Streiks teilgenommen haben. So kann ein Arbeitgeber in Zukunft checken ob ein Bewerber ein Klimaaktivist ist/war oder nicht. Ein Arbeitgeber der von den Klimastreiks nichts hält kann dann besser entscheiden wen er einstellt oder wen nicht.
    • Menel 20.08.2019 06:59
      Highlight Highlight Du siehst schon den Unterschied zwischen einem Volksvertreter, der im Parlament für das eintreten soll, für was er gewählt wurde und einem Arbeitnehmer?
    • Kari Baldi 20.08.2019 07:00
      Highlight Highlight Es geht um die Wurst, walsi. Vergiss deine Spielchen. Ein Mensch, der bereit ist für die Umwelt Verantwortung zu übernehmen, zeigt Engagement und Rückgrat. Welcher Arbeitgeber sollte so einen Menschen nicht in seiner Firma haben wollen? Arschkriecher und Kopfnicker hat es genug...
    • auslandbasler 20.08.2019 07:01
      Highlight Highlight Find ich gut. Als Arbeitgeber oder Chef hätte ich gerne initiative Junge Mitarbeiter, die Rückgrat haben und sich für etwas einsetzen, sogar wenn sie dafür nichts bekommen. Und die Erfahrungen, die sie dabei sammeln sind unbezahlbar.
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