DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flusspferd-Mädchen Serena im Zoo Basel auf die Welt gekommen

02.06.2021, 10:18
Serena ist da.
Serena ist da.
Bild: Zoo Basel

Der Basler Zolli vermeldet Nachwuchs bei den Flusspferden. Am 3. Mai ist ein Weibchen mit Namen Serena geboren worden, das von der Mutter witterungsabhängig erst Anfang Juni ins Aussengehege geführt wurde.

Die Geburt habe die erfahrene 29-jährige Mutter mit Namen Helvetia im beheizten Innenbecken ruhig und problemlos überstanden, teilte der Zoo Basel am Mittwoch mit. Frischgebackener Vater des Jungtiers ist der 30-jährige Bulle Wilhelm. In die Nähe des frisch geborenen Nachwuchses lasse ihn die behutsame Helvetia aber noch nicht.

Zoobesucherinnen und -besucher brauchen gemäss Mitteilung des Zoos aktuell noch etwas Geduld, wenn sie einen Blick auf das Neugeborene erhaschen möchten. Das Afrikahaus sei gegenwärtig noch geschlossen. Mit Glück könnten sie die kleine Familie aber auf der Aussenanlage beobachten. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das Nilpferd mit dem Retter-Gen

1 / 13
Das Nilpferd mit dem Retter-Gen
quelle: catersnews / / 1091914
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Auch Nilpferd-Babys zahnen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Wenn der Ochse zu Hause geschlachtet wird

Hoftötungen fristen in der Schweiz noch immer ein Schattendasein. Der Berner Roger Basler ist einer der wenigen Bauern in der Schweiz, der diese Praxis auf seinem Hof anwendet. Er will seinen Tieren damit ein stressfreies Ableben ermöglichen – und den Kundinnen und Kunden Fleisch von hoher Qualität bieten.

Es ist kühl an diesem Donnerstagmorgen auf dem Bauernhof im bernischen Mittelhäusern. Zwei neugierige Ochsen stehen in einer Absperrung vor dem Stall, etwas entfernt hört man Gänse gackern und Kuhglocken läuten. Bauernhofidylle wie aus dem Bilderbuch. So scheint es zumindest auf den ersten Blick. Doch zu dieser Idylle zählt nicht zuletzt auch, dass Tiere getötet werden.

Roger Basler führt den Milchkuh- und Mastbetrieb seit bald drei Jahren und darf ihn seit Anfang 2019 sein Eigen nennen. Er …

Artikel lesen
Link zum Artikel