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Watzke, Favre und Zorc bauen an der Zukunft von Borussia Dortmund.
Watzke, Favre und Zorc bauen an der Zukunft von Borussia Dortmund.
Bild: EPA/EPA

Neue Strategie! Dortmund will keine Spieler mehr an Bayern verkaufen

Zum ersten Mal seit Jahren steht der BVB dauerhaft vor dem FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle. Damit das so bleibt, wollen die Klub-Bosse ihre Strategie bei Transfers anpassen.
16.01.2019, 14:15
Ein Artikel von
t-online

Die Abgänge von Mario Götze und Mats Hummels zählten zu den grössten Aufregern rund um Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren. Beide Leistungsträger wurden vom Klub ausgerechnet an den grossen Rivalen nach München verkauft. Den sportlichen Verlust konnte der BVB nicht kompensieren – und verlor den Anschluss im Kampf um den Meistertitel.

Ihre Transfers sorgten für böses Blut: Götze (jetzt wieder Dortmund) und Hummels (aktuell noch bei Bayern).
Ihre Transfers sorgten für böses Blut: Götze (jetzt wieder Dortmund) und Hummels (aktuell noch bei Bayern).
Bild: AP/AP

Pulisic durfte nur ins Ausland wechseln

Nun hat der BVB eine neue Generation herausragender Talente wie beispielsweise Flügelstürmer Jadon Sancho oder die neuen Abwehr-Stars Abdou Diallo und Manuel Akanji. Doch die Fehler der Vergangenheit wollen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc nicht wiederholen. Einem Bericht von «Sport Bild» zufolge haben sie sich intern darauf geeinigt, in Zukunft keine Spieler mehr an den FC Bayern zu verkaufen. So wollen die Dortmunder wieder dauerhaft um die Meisterschaft kämpfen.

Bayern war offenbar keine Option für ihn: Christian Pulisic geht im Sommer zu Chelsea nach London.
Bayern war offenbar keine Option für ihn: Christian Pulisic geht im Sommer zu Chelsea nach London.
Bild: AP/AP

Konkret soll diese Strategie zuletzt bereits beim Wechsel von Christian Pulisic zum FC Chelsea angewendet worden sein. Dem US-Star wurde mitgeteilt, dass er den Klub zwar ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags verlassen dürfe – allerdings auf keinen Fall in Richtung Säbener Strasse. Die Münchner werden sich zukünftig also bei anderen Klubs nach Talenten umschauen müssen. (lr/t-online.de)

Die wichtigsten Transfers des Winters 2019

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