Wahlen 2019
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Während Grünen-Präsidentin Regula Rytz gut lachen hat, dürften sich FDP-Chefin Petra Gössi und SVP-Präsident Albert Rösti weniger freuen. Bild: keystone / watson / datawrapper

SRG-Wahlbarometer: Grüne liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen mit CVP – FDP und SVP im Minus

Auch das letzte SRG-Wahlbarometer elf Tage vor den Nationalratswahlen bestätigt den Höhenflug von Grünen und GLP. Die Grünen liegen praktisch gleichauf mit der CVP. SVP und FDP liegen weiter hinter ihrem Wahlergebnis von 2015 zurück.



Wer gewinnt dazu?

Wie bereits im letzten SRG-Wahlbarometer von Anfang September , legen die Grünen am kräftigsten zu. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage kommen sie weniger als zwei Wochen vor den eidgenössischen Wahlen auf einen Wähleranteil von 10.7 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.6 Prozentpunkten im Vergleich zu den letzten Wahlen im Jahr 2015. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang September nochmals 0.1 Prozentpunkte zu.

Sollte sich der Wert aus dem SRG-Wahlbarometer bei den Wahlen bewahrheiten, wäre es das beste Wahlresultat, das die Grünen in der Schweiz je erzielt haben. Den bisherigen Bestwert erreichte die Partei bei den Wahlen 2007 mit 9.6 Prozent.

Wahlbarometer

Bild: watson

Im Windschatten der Grünen gewinnen auch die Grünliberalen weiter an Fahrt. Sie liegen derzeit bei 7.3 Prozent und verbessern sich im Vergleich zum September nochmals um 0.2 Prozentpunkte. Im Vergleich zu den Wahlen 2015 würde die GLP um 2.7 Prozentpunkte beim Wähleranteil zulegen. Auch die GLP würde damit ihr bestes Ergebnis der Geschichte erzielen. Dieses erreichten sie 2011 mit 5.4 Prozent.

Zusammen erreichen die beiden Parteien mit dem grün im Namen laut der Umfrage einen Wähleranteil von 18 Prozent. Das sind kombiniert mehr Wählende, als derzeit die FDP mit einem Wähleranteil von 15.2 Prozent erreicht und fast so viel wie die SP mit 18.2 Prozent.

Wer verliert?

Im bürgerlichen Lager verlieren laut dem SRG-Wahlbarometer fast alle Parteien. In absoluten Zahlen am meisten Wähleranteil im Vergleich zu den Wahlen von 2015 würde die SVP verlieren. Mit einem Minus von aktuell 2.1 Punkten würde sie einen Wähleranteil von 27.3 Prozent erreichen.

Trotz erwarteter Verluste bleibt die Partei die mit Abstand stärkste Kraft und verliert gegenwärtig weniger als ein Zehntel ihrer Wählerschaft. Im Vergleich zum Wahlbarometer vom September hat sich die Partei stabilisiert und konnte 0.3 Prozentpunkte gutmachen. Der Wähleranteil der SVP ist gemäss Umfrage vergleichbar mit ihren Ergebnissen von 2003 und 2011. Nur bei den Wahlen von 2007 und 2015 war sie noch besser.

Für die FDP sagt das jüngste SRG-Wahlbarometer ebenfalls Verluste voraus. Die Freisinnigen kommen auf 15.2 Prozent Wähleranteil. Damit liegen sie 1.2 Prozentpunkte unter ihrem Wert bei den Wahlen 2015. Im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang September verliert die FDP überraschend deutlich, nämlich 1.5 Prozentpunkte.

Die Veränderungen gegenüber dem Wahlergebnis 2015

Wahlbarometer

Veränderung im Wähleranteil zwischen den Wahlen 2015 und dem SRG-Wahlbarometer vom Oktober 2019. Bild: watson

Ebenfalls im Minus sieht das Wahlbarometer die CVP. Laut der Umfrage würde sie hinter den Grünen landen und wäre mit 10.6 Prozent Wähleranteil nur noch fünftstärkste Partei. Die Differenz zu den Grünen mit 10.7 Prozent Wähleranteil liegt allerdings innerhalb des Stichprobenfehlers von plus/minus 1.4 Prozentpunkten. Im Vergleich zu den letzten Wahlen 2015 weist die CVP aktuell ein Minus von einem Prozentpunkt aus. Verglichen mit dem Wahlbarometer vom September verbessert sie sich um 0.4 Prozentpunkte.

Beim Kräftvergleich mit den Grünen ist zu beachten, dass sich die im Wahlbarometer abgebildeten Wähleranteile nur auf die Nationalratswahlen beziehen. Mit ihren starken regionalen Hochburgen bleibt die CVP in der zweiten Kammer, dem Ständerat, aller Voraussicht nach auch nach den Wahlen eine Macht. Die Grünen dürften dort weiterhin nur eine marginale Rolle spielen.

Ebenfalls im Minus landet gemäss dem SRG-Wahlbaromter die einstige Bundesratspartei BDP, die noch auf 2.8 Prozent kommt. Sie verliert in absoluten Zahlen zwar «nur» 1.3 Prozentpunkte. Diese Zahl entspricht jedoch mehr als einem Drittel ihrer bisherigen Wählerschaft. Im Vergleich zum Wahlbarometer im September stabilisiert sich die BDP allerdings leicht. Damals lag ihrer Wähleranteil noch bei 2.6.

Im linken Lager verzeichnen die Sozialdemokraten ein leichtes Minus. Mit 18.2 Prozent Wähleranteil liegen sie 0.6 Prozentpunkte unter ihrem Ergebnis von 2015. Im Vergleich zum Wahlbarometer vom September büsst die SP 0.5 Prozentpunkte ein.

Wie verändert sich die Stärke der politischen Lager?

Die Politologen der Forschungsstelle Sotomo, welche die Umfrage durchgeführt haben, sprechen von «konzentrierten Gewinnen» und «verteilten Verlusten». Neben der «grünen Welle» gebe es «viele Verliererinnen». Im Vergleich zu früheren SRG-Wahlbarometern sei zudem auffallend, dass die FDP erstmals mehr Wähleranteile verlöre als die CVP.

Damit einhergehend schreiben die Forscher im Bericht, dass sich die Mitte nach links verschiebe. Gemäss Umfrage gewänne das rot-grüne Lager aktuell 3 Prozentpunkte hinzu. SVP und FDP, die beiden Parteien rechts der Mitte, verlören demgegenüber 3,3 Prozentpunkte. «Der Wählerzuwachs des rechten Lagers von 2015 wäre damit wieder weitgehend eingebüsst.»

Wer mobilisiert am besten?

Wie das SRG-Wahlbarometer weiter zeigt, ist der erwartete Linksrutsch bei den Wahlen vorwiegend eine Folge einer einseitigen Mobilisierung. Sprich: SP und Grüne gewinnen mit Abstand am meisten Bürgerinnen und Bürger auf ihre Seite, die bei den Wahlen 2015 nicht dabei waren. «Gerade bei den Grünen gehören dazu sehr viele junge Menschen, die das erste Mal an der Wahl teilnehmen», schreiben die Politologen.

Jans genau erklärt: Mobilisierung

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Video: watson/Lino Haltinner

Genau umgekehrt verhalte es sich bei der SVP: Ihre erwarteten Verluste resultierten nicht aus einer Abwanderung zu anderen Parteien. «Die SVP verliert nur, weil ein Teil ihrer ehemaligen Wählenden dieses Mal voraussichtlich nicht an den Wahlen teilnehmen wird.» Dabei trage die zunehmende Überalterung der SVP-Wählerbasis dazu bei, dass mehr Ältere wegfielen als Junge nachkämen.

Von wo nach wo wechseln die Wähler?

Die Analyse der Wählerwanderungen zeigt laut den Sotomo-Forschern zudem, dass die kriselnde BDP die meisten Wählenden an die GLP und an die FDP verlöre. Die FDP ihrerseits würde 9 Prozent ihrer ehemaligen Wählenden an die SVP verlieren.

In der Beurteilung durch ihre Wählenden nähere sich die FDP einer Mittepartei an, heisst es im Umfragebericht. «Dies ist zumindest ein Indiz dafür, dass das Profil der FDP aus Sicht ihrer Wählenden an Schärfe verloren hat.»

Was heisst das für die Bundesratswahlen?

Die neugewaehlten Bundesraetinnen Karin Keller-Sutter, rechts, und Viola Amherd, 2. von rechts, posieren mit dem Gesamtbundesrat, von links, Bundespraesident Alain Berset, Ueli Maurer, Simonetta Sommaruga, Guy Parmelin und Ignazio Cassis, nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung, am Mittwoch, 5. Dezember 2018 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)

Sie wollen alle nochmals antreten: Der Gesamtbundesrat. Bild: KEYSTONE

Stand heute treten sämtliche sieben Bundesräte im Dezember zur Wiederwahl an. Eine Abwahl von amtierenden Bundesräten ist in der Schweizer Geschichte eine absolute Ausnahme. Selbst wenn sich bei den Parteistärken deutliche Veränderungen ergeben sollten und die Grünen die CVP tatsächlich überholen sollten, wäre eine parteipolitische Veränderung im Bundesrat eine grosse Überraschung.

Schliesslich wird der Bundesrat von der 246-köpfigen Vereinigten Bundesversammlung aus National- und Ständerat gewählt und widerspiegelt in etwa die Fraktionsstärke in der Bundesversammlung. Und dort dürfte die CVP selbst bei deutlichen Zugewinnen von Grünen dank ihrer Stärke im Ständerat viertstärkste Kraft bleiben.

Wie wurde die Umfrage durchgeführt?

Die Datenerhebung zum SRG-Wahlbarometer fand zwischen dem 26. September und dem 2. Oktober statt. Die Befragung erfolgte online. Die Rekrutierung der Befragten nach dem Opt-in-Prinzip fand über die Webportale der SRG SSR und das Online-Panel der Forschungsstelle Sotomo statt. Nach der Bereinigung und repräsentativen Gewichtung der Daten konnten die Angaben von 12'107 Stimmberechtigten für die Auswertung verwendet werden.

Die Verzerrungen in der Stichprobe wird mittels statistischer Gewichtungsverfahren nach räumlichen, soziodemografischen und politischen Faktoren entgegen gewirkt. Die Repräsentativität der Opt-In-Befragung dieser Befragung ist laut Sotomo vergleichbar mit einer Zufallsstichprobe mit einem Stichprobenfehler von +/-1.4 Prozentpunkten.

(cbe/lea/sda)

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99Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mirko Timm 11.10.2019 03:11
    Highlight Highlight Ich würde ja wählen aber ich kann nicht es war nicht möglich wahlunterlagen früher zu bekommen und ein zusenden nach Hawaii auch nicht. Ich bin erst Ende Oktober wieder in der Schweiz. Mahalo 🤙🤙
  • FischersFritz 10.10.2019 19:13
    Highlight Highlight Nie hätte ich mir vorstellen können SVP zu wählen. Aber die allumfassende Klimahysterie lässt keine andere Wahl, leider...
  • Stambuoch 10.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Wähleranteile sind so schön plakativ...nur ist die Sitzzahl in National- und Ständerat massgebend. sei es für Abstimmungen oder Bundesratswahlen.
  • Schneider Alex 10.10.2019 06:00
    Highlight Highlight SRG-Wahlbarometer desillusioniert die Wahlbevölkerung mit ihrer Umfrage.
    Es ist schön, dass uns die SRG sagt, wie die Wahlen herauskommen. Dies unterstützt die Haltung der vielen nur schwach politisch interessierten Leute in ihrer passiven Haltung. Sie verzichten auf die Abgabe des Wahlzettels in der Annahme, es sei eh schon alles gelaufen.
    • Platon 10.10.2019 14:12
      Highlight Highlight @Schneider
      Das Wahlbarometer könnte genauso gut mobilisierend wirken, woher wollen Sie das auch wissen. Haben sie mit allen Leuten darüber geredet oder eine Studie dazu gemacht?
    • Schneider Alex 10.10.2019 17:39
      Highlight Highlight @Platon
      Viele Leute sind völlig verwirrt von der intensiven Wahlpropaganda. Die Meisten können die Polit-Themen in ihrer Bedeutung nicht gewichten. Jede Partei behauptet wirtschafts- und umweltfreundlich zu sein und eine soziale Ader zu haben. Die Umfragen nehmen die Wahlresultate voraus und viele geben sich damit zufrieden.
  • Luzifer Morgenstern 10.10.2019 00:57
    Highlight Highlight Ich wähle meine eigene, anstrengende Liste mit 35 Zeilen.

    Und ich habe langsam aber sicher ein Problem mit der SRG, ganz statistisch, auf Staatskosten.

    Die BGP ERLEIDET Verluste, die etwa genau so gross sind wie die Genauigkeit dieser Statistik. Und die meisten Parteien „bewegen“ sich nicht wirklich weiter als diese Unsicherheit von 1,4 Prozentpunkten.

    Warum zum Henker werden nicht Erhebungen gemacht, wo die Prognosen besser sind als die Unsicherheiten der Prognose selbst?
    • Platon 10.10.2019 14:17
      Highlight Highlight @Luzifer
      Anscheinend noch nie auch nur einen Hauch Statistik betrieben. Das Barometer hat trotzdem eine Aussagekraft. In einem sehr unwahrscheinlichen Fall könnte die BDP im besten Fall ihr Ergebnis von vor 4 Jahren halten. Im schlimmsten wird sie sogar 2.8% verlieren. Damit weiss ich um einiges mehr als vorher. Die Unsicherheiten nicht anzugeben ist 1. schludrig und 2. sowieso nicht möglich.
    • Luzifer Morgenstern 10.10.2019 18:53
      Highlight Highlight Eine Aussage zur Aussagekraft ist immer notwendig und sinnvoll. Das ist klar.

      Ich weiss jetzt auch mehr als vorher.

      Aber ich würde es gerne genauer wissen. Und ich denke, bei der besten Statistik, die wir zu diesem Thema haben sollte man nicht sparen. Oder gleich ganz streichen.

      Ich habe auch schon die Qualität von Statistiken berechnet. Und ich würde gerne wissen, wie viel der finanzielle Unterschied ist, wenn man die Erhebung genauer machen will als die prognostizierten Schwankungen.

      Sorry, Mehrparteiensystem...
    • Platon 11.10.2019 15:49
      Highlight Highlight @Luzifer
      Na wenn du die Qualität von Statistiken schon berechnet hast, kannst du dir ja selbst ausrechnen, wie gross das n sein muss, damit der Standardfehler deinen Wünschen entspricht. Es wurden gut 12‘000 Leute online befragt. Wenn du diese Zahl verdoppelst wirst du, wenn ich mich nicht ganz täusche, bei gleicher Standardabweichung (ceteris paribus) einen 30% kleinere Fehlerspanne haben. Doppelter Aufwand für 30% mehr Genauigkeit ist relativ teuer. Mir reicht das jetzige Wahlbarometer allemal.
  • feuseltier 09.10.2019 21:59
    Highlight Highlight Allesamt Hype. . Würde mich wunder nehmen, wer das versprochene dann such halten würde... Aber ja. Sind ja Politiker..
  • Lucas29 09.10.2019 19:55
    Highlight Highlight Die Befragung fand Online statt, also wurden die meisten SVP Wähler gar nicht hineinbezogen.
    Hoffentlich lassen sich nicht allzu viele vom Klimagerede blenden und bleiben bei ihrer Stammpartei!
    • FITO 09.10.2019 23:20
      Highlight Highlight Also mangelt es bei dem von dir angesprochenen Wählersegment nicht nur an der Rechtschreibung, sondern auch an der digitalen Kompetenz?
      Was dabei herauskommt sieht man an deinem Kommentar.
      Bleibt zu hoffen dass möglichst viele derjenigen der Urne fernbleiben so dass die nächsten Legislatur wieder eine wirkliche Konsenspolitik möglich wird.
  • Nick Name 09.10.2019 19:52
    Highlight Highlight *seufz*
    Also ändert genau nichts.
    Warum kriegen all die Filzsäcke immer noch dermassen viele Stimmen?
    Minimum 50% für Grüne, GLP und Piraten: SO ginge wählen!
    • cyrill.kuechler 09.10.2019 22:57
      Highlight Highlight Wahlen gehen eben genau NICHT SO, sondern so wie es die Wähler bestimmen. Und jede/r empfindet nun mal ein anderes politisches Bedürfnis... und das ist auch gut so. Andere als Filzsäcke zu beschimpfen bringtSie übrigens auf genau jenes Niveau, welchen gewissen Politiker Sie eben keine Stimme geben würde. Sorry not sorry 🙈
    • Nick Name 10.10.2019 00:58
      Highlight Highlight Ist mir alles schon klar (bis auf das mit dem Niveau, find ich nicht so nachvollziehbar formuliert), war ein Frust- und Einbisschenresignationskommentar von mir.
      Weil: Kommt es so raus wie prognostiziert, wird sich in den wichtigen Themen tatsächlich nichts ändern.
      (Was aber auch nicht überrascht.)
      ... Aber das könnte ja wiederum Antrieb für noch mehr Engagement sein.
      Also los! :-)
    • cyrill.kuechler 10.10.2019 04:19
      Highlight Highlight Ich kann deine Gedanken bzw. deine Frustration gut nachvollziehen. In der Tat bestimmt die Politik teils höchst fragwürdig oder es geht Jahre, bis etwas umgesetzt wird (bspw. Durchgangsbahnhof Luzern usw.). Trotzdem glaube ich, dass unser politisches System ganz generell (und auch im Vergleich zu anderen Länder) sehr gut funktioniert. Eine grosse politische Landschaft, wo Kompromisse eingegangen werden müssen und alles etwas länger dauert, ist wahrscheinlich am Schluss immer noch das beste System.
  • Rechi 09.10.2019 19:52
    Highlight Highlight Für den BR ist nicht nur der NR massgebend sondern auch der SR, und da sind die Grünen ein ‚Niemand‘.
    • Caflisch Tobias 10.10.2019 00:19
      Highlight Highlight Schauen wir mal, Basel landet Maya Graf in Pole Position, Genf und waadt sehr gute Chancen, bern regula Ritz, das sind schon mal 4
    • Tenno 10.10.2019 08:38
      Highlight Highlight Wäre mal an der Zeit, die CVP zur Spaltung zu bringen. Die Christen Fundis sollen eine gemeinsame Partei gründen und nicht alle seperat. Die wirklichen Mitte Leute ohne eine Bibel Hidden Agenda können dann mit anderen Mitte Partei endlich eine 3 Macht bilden.
      Für ein Land ohne Religionen und somit für den modernen Menschen!
  • Pafeld 09.10.2019 19:49
    Highlight Highlight Ob der Rutsch von rechts nach links ist, würde ich nicht per se unterstützen. Dafür legt die bürgerliche GLP zu fest zu. In erster Linie ist es eine deutliche Watsche für die umweltfeindlichen Ewiggestrigen. Der fundamentalistisch-konservative und liberalgesellschaftsfeindliche Reaktionismus wird endlich in die Schranken gewiesen. Und da gehört auch die FDP dazu.
    • Luzifer Morgenstern 10.10.2019 00:46
      Highlight Highlight Zu viele Schlagwörter für 0:46.
  • panaap 09.10.2019 19:26
    Highlight Highlight Nur werden die Sitze in den Kantone vertreilt.
    Das heisst, es kann trotz %Gewinne praktisch kein einziger zusätzlicher Sitz geholt werden
  • Mario 66 09.10.2019 19:02
    Highlight Highlight Unter dem strich verliert die eine ideologische Pol-Partei und die andere ideologische Pol-Partei gewinnt dazu. Tönt wieder nach einer Legislatur, die sich kaum mit Lösungsorientiertheit, Kompromisbereitschaft und Pragmatismus auszeichnen wird, sondern mit ständigem Pol-Gebrülle.
    • panaap 09.10.2019 22:03
      Highlight Highlight Nur Mitte wählen? Ist das die Lösung? Sozusagen ein Mitte Block der alles gut und gleichzeitig schlecht findet?
    • demian 09.10.2019 23:01
      Highlight Highlight Eher den alten Filz rauswählen.
    • Caflisch Tobias 10.10.2019 00:21
      Highlight Highlight Die Grünen haben eine hohe Lösung s Kompetenz.
  • Thadic 09.10.2019 18:34
    Highlight Highlight Nun muss ein grüner Bundesrat/rätin kommen
    • Watson - die Weltwoche der SP 09.10.2019 20:06
      Highlight Highlight Nein, wieso`?
    • Toni.Stark 09.10.2019 20:19
      Highlight Highlight Noch nicht. Im Standerät ist die CVP noch eine Macht.
    • Thadic 09.10.2019 23:04
      Highlight Highlight Weil die GP und GLP dann zusammen 18% der Stimmen hätten, also etwa gleich viel wie die SP welche ja 2 Bundesräte stellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Merlin.s17 09.10.2019 18:32
    Highlight Highlight Doe FDP sollte in diesem Fall einen BR Sitz an die Grünen/GLP abgeben.
    • Watson - die Weltwoche der SP 09.10.2019 20:08
      Highlight Highlight Wieso nicht die SP?
    • Crecas 09.10.2019 21:52
      Highlight Highlight Die GLP und die Grünen haben zwar auf dem G vieles gemeinsam, aber sonst sind sie so weit voneinander entfernt, wie die SP und die FDP. Deine Aussage ergibt keinen Sinn.
    • Stirber 09.10.2019 21:55
      Highlight Highlight Sollten die Wahlen wirklich so ausgehen, dann hätten die "Rechten" (SVP/FDP) mit ungefähr 43% Wähler einen BR zu viel, die "Links-Grünen" mit ca 29% und 2 BR genau die richtige Anzahl. Die Mitte mit CVP/BDP/GLP müsste demnach einen BR Sitz mehr zugesprochen bekommen. Da es aber nach einzelnen Parteien und nicht Blöcken geht, wird sich wohl nichts ändern. Obwohl ich finde, dass der BR mit Cassis, Keller-Sutter, Parmelin znd Maurer schon etwas zu rechts ist und die Stärkeverhältnisse der Parteien nicht ganz wiedergibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 09.10.2019 17:53
    Highlight Highlight Diese Umfragen sind doch völlig unsinnig. In weniger als 2 Wochen wissen wir alle GENAU, wer und was gewählt worden ist, und all die vorabgegangenen Datenerhebungen werden niemals etwas an der Welt geändert haben.

    Mir wäre es recht, wenn die SVP noch 2 Prozente mehr an GLP und GP verlieren würde. Aber die Umfragen sind so ungenau, dass es auch gerade andersum enden kann.
    • blinddursland 09.10.2019 20:22
      Highlight Highlight Ich sage sogar das Veröffentlichen von Umfragen Einfluss haben auf das Resultat haben.

      Es wird mobilisiert – oder Stimmbürger lehnen sich zurück.
    • JonSerious 09.10.2019 22:32
      Highlight Highlight Dass es Einfluss hat, hat man auch schon nachgewiesen. Wurde das erste Mal bei einer US-Wahl beobachtet. Wie der Effekt heisst, weiss ich leider gerade nicht mehr.
  • jaähä 09.10.2019 17:50
    Highlight Highlight Egal wie stark die Grünen abschneiden, der cvp sitz wird nicht in frage gestellt werden. Dafür ist die politische mitte zu stark. Wohl aber der zweite der fdp. Ob sie tattsächli 2 Sitze verdient, muss je länger je mehr diskutiert werden. Dennoch bräuchte es scho ein grünes Monsterresultat damit das Parlament dies absegnen würde.
    • Shabaqa 09.10.2019 18:11
      Highlight Highlight FDP und SVP haben seit spätestens 2007 landauf, landab gepredigt, dass die drei wählerstärksten Parteien zwei Sitze im BR erhalten sollen und die viertstärkste einen. Wenn sie konsequent sein wollen, müssten sie bei einem Ergebnis gemäss Umfrage einen grünen BR auf Kosten der CVP fordern.
    • Thadic 10.10.2019 06:02
      Highlight Highlight Mit solchen pauschalen Aussagen, hinter denen sich die Angst vor dem Wandel verbirgt, kann ich gar nichts anfangen.
  • Fairness 09.10.2019 17:42
    Highlight Highlight Wie kann man bloss EU-Turbo GLP und nach den Wahlen auch wieder Grüne, SP und FDP wählen.
    • dan2016 09.10.2019 17:47
      Highlight Highlight vielleicht weil sie nicht EU-Turbos, sondern diejenigen sind, die eine realistische Einschätzung der Situation und eine faire Beurteilung der EU haben? Weil es ist verdammt kalt dort, wo die EU-Basher die Lösung sehen.....
    • FrancoL 09.10.2019 18:01
      Highlight Highlight Das stellt sich die Frage; wie kann man eine solche Frage stellen ohne auch nur annähernd einen Grund anzufügen, das ist doch die einzig richtige Frage bei Deinem Post.
    • Dominik Treier 09.10.2019 18:10
      Highlight Highlight Wie kann man die SVP wählen, die zur Vernichtung und dem Abbau von allem was unsere moderne Schweiz ausmacht, nicht mal die EU braucht, sondern alles selber in die Wege leitet mit ihrem Sozial- und Bildungsabbau und dann die Schuld bequem einer Bevölkerungsgruppe in die Schuhe schiebt, die nicht mal abstimmen kann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 09.10.2019 17:42
    Highlight Highlight Wenn man die wahre Politik der SVP anschaut, ist es eigentlich beschämend, dass die nicht zweistellig verlieren!

    Darum hier eine Zusammenfassung:

    Benutzer Bild
    • Toni.Stark 09.10.2019 20:20
      Highlight Highlight Was ist Ihre Quelle?
    • Crecas 09.10.2019 21:54
      Highlight Highlight Das Abstimmungsberhalten und Parteiprogramm der SVP ist die Quelle...
    • Kanischti 09.10.2019 23:03
      Highlight Highlight Ja und jetzt? Wollen sie den svp wählern unterstellen, dass sie nicht wissen was sie wählen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 09.10.2019 17:27
    Highlight Highlight Interessant ist, dass die Provokateure der SVP sich seit Wochen ruhig verhalten.
  • Baron Swagham IV 09.10.2019 17:24
    Highlight Highlight Angenommen die Grünen sind stärker als die CVP wird sich mittelfristig die Frage stellen ob die Grösse der Partei in % ausschlaggebend ist oder aber die Fraktionsstärke.
    Weil da dürfte die CVP, dem Ständerat wegen, noch länger die Nase vorne haben
    • bokl 09.10.2019 17:30
      Highlight Highlight Fraktionsstärke = Anzahl Stimmen = massgebend
    • Schlumpfinchen #notmeus 09.10.2019 19:12
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht @bokl. Die CVP ist stark im Ständerat vertreten, wo die innerschweizer Kantone, die traditionell CVP wählen, viel mehr Sitze haben im Vergleich zur Bevölkerungszahl. Dadurch kann es sein, dass die Grünen mehr Prozente der Wähler holen, aber die CVP wegen des Ständerats die grössere Fraktion stellt. Jetzt kommt einfach darauf an, ob man den Anspruch auf einen Bundesratssitz an der Wählerstärke oder der Fraktionsstärke messen will.
    • bokl 09.10.2019 20:17
      Highlight Highlight @Schlumpfinchen
      Was gibt es den da zu messen? Jeder Nationalrat und jeder Ständerat hat eine Stimme pro BR-Wahl. Damit ist klar die Fraktionsstärke entscheidend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 09.10.2019 17:22
    Highlight Highlight Das derzeitige und prognostizierte Ergebniss hat zur Folge das nichts sich grossartig ändern wird. Zumindest in bundesbern
    • FrancoL 09.10.2019 18:04
      Highlight Highlight Verstehe die Blitze nicht, denn die Aussage ist völlig richtig. Die Veränderung der Lager ist minimal und dass die Grünen zulegen ist klar aber nicht weltbewegend. Die Zunahme der GLP ist etwas grünlich aber sehr Blau, sprich FDPlastig.
      Also nicht neues im Bundesbern.
    • Scaros_2 09.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig FrancoL. In den Nachrichten eben sprachen die macher der Umfrage davon, dass viele Frustrierte FDP wähler nicht zufriden mit der neuen "klimapolitik" der FDP sind und jenige dort tendentiell eher zur SVP wechseln und weniger zur GLP.
    • FrancoL 09.10.2019 19:10
      Highlight Highlight Richtig Scaros, man hat nur vergessen die Fluktuation von der SVP zur FDP zu erwähnen, denn die 2 bis 2,5% die die SVP verliert landen kaum bei der GLP oder den Grünen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 09.10.2019 17:22
    Highlight Highlight Trotz Wahlverlust muss man der CVP eingestehen, dass sie die mächtigste Partei im Land ist, da sie (wie wir auch in den letzten 4 Jahren gesehen haben) das Zünglein an der Waage ist, ob eine Vorlage eher zugunsten der Linken oder zugunsten der Rechten Parteien ist.

    Zudem im Stöckli eine Macht...

    Also, trotz grünen Gewinnen wird bedeutend bleiben was die CVP dazu denkt...
  • bärn 09.10.2019 17:16
    Highlight Highlight tja... da gewisse könige und prinzessinen von mir schon nur aus prinzip (und teilweise auch parteizugehörigkeit) nicht gewählt wurden, habe ich auf smartvote.ch schnell die 75 fragen durchgeklickt und schon stand mein wahlurteil... nebenbei.. das "dreamteam" auf dem artikelfoto war nicht dabei ;-) ...war ein wenig arbeit so viele von hand aufschreiben aber hoffe es hat sich gelohnt.. #gehtwählen
  • Bits_and_More 09.10.2019 17:13
    Highlight Highlight Spannende Tendenz. Wenn sich der Trend zwischen den Umfragen fortsetzt, könnten Grüne sogar noch stärker zulegen. Ich frage mich nur, was überhaupt der Unterschied zwischen Grün & SP noch ist. Auf der Smartmap ist zumindest kaum etwas zu erkennen. Da besitzen die anderen grossen Parteien klar stärkere Abgrenzungen.
    Benutzer Bild
    • Big_Berny 09.10.2019 21:10
      Highlight Highlight Auch wenn Sie grundsätzlich eine sehr ähnliche Meinung vertreten, können Sie völlig verschiedene Themen priorisieren. Das heisst die SP bringt wahrscheinlich eher soziale Themen ein, die Grünen eher Umweltthemen. Somit kann es doch einen Unterschied machen, welcher der beiden Parteien man die Stimme gibt, auch wenn sie dann mehrheitlich gleich stimmen.

      Diese Unterschiede sind auf der Smartmap leider nicht ersichtlich. Ehelich gesagt ist das überhaupt eine Schwäche von Smartvote, dass die Politiker nicht angeben können, welche Themen Ihnen speziell wichtig sind. Das können nur Wählende.
    • Mutzli 09.10.2019 22:12
      Highlight Highlight @Big_Berny

      Während Sie bzgl. Priotisierung recht haben, seh ich das im Fall von SP/Grünen eher weniger und seh da eher andere "Geschmacksunterschiede"'

      So hat die SP lokal grössere Unterschiede und ist eher ein grösseres Zelt, während die GLP Mitte-Grün besetzt.

      Thematisch ist für die SP Umwelt gleich wichtig (wie sich beim Stimmverhalten zeigt) aber hat mehr Bälle in der Luft, sei das nun gut oder schlecht.

      Sehr subjektiv zum Schluss: Auch SP teils viel gspürschmi, aber insg. weniger... esoterisch? Über AKWs & Gentech z.B. kann man in der SP eher reden, bei den Grünen hingegen..

    • Bits_and_More 10.10.2019 08:32
      Highlight Highlight @Big_Berny
      Ein sehr guter Punkt mit dem Fokus auf einzelne Themen. Diesen hatte ich Vernachlässigt.

      Danke
  • Gipfeligeist 09.10.2019 17:12
    Highlight Highlight Eine Wählereinbusse von 2.1% bringt die SVP nicht zu einer selbstkritischen Analyse und wird auch dir Regierung zu wenig verändern...
    • MarGo 09.10.2019 17:21
      Highlight Highlight ist schon schräg, was die heutzutage noch für eine Basis haben... das müssen derart weltfremde Menschen sein... oder überaus reiche...
      1/4 der Wählerschaft... unglaublich... fascht scho gschämig...
    • Scaros_2 09.10.2019 17:22
      Highlight Highlight Gut auf den Punkt gebracht
    • smoothdude 09.10.2019 17:43
      Highlight Highlight Ist halt die einzige Partei, die eine härtere Migrationspolitik betreibt. Das zieht und stellt die restlichen Themen wohl bei vielen in den Hintergrund.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 09.10.2019 17:12
    Highlight Highlight Gääähn 😴

    Ist ja praktisch alles innerhalb der selbstdeklarierten "Fehlermarge".

    Am Ende kommt es auf die Mobilisierung der Parteien an. Da ist statistisch gesehen alles über 30 am ehesten auf dem Weg an die Urne....

    Hauptsache SP und SVP kriegen eins auf die Löffel.
  • René Obi 09.10.2019 17:11
    Highlight Highlight Schlimm, dass die SVP für ihre Spaltpilz-Politik nicht mehr verliert.
  • FrancoL 09.10.2019 17:07
    Highlight Highlight Gut die FDP kann sich trösten der GLP etwas abgegeben zu haben, einer Partei die nicht weit weg von der FDP-Basis und die SP kann sich trösten etwas an die Grünen verloren zu haben, die ebenfalls nicht so weit weg von der SP sind, wie viele das gerne darstellen.
    Die SVP Verluste werden dann eher den Ausschlag geben, dass das Parlament leicht nach links rutscht. Nicht verwunderlich wenn man das Resultat der Rechten Mehrheit in den letzten 4 Jahren betrachtet.
    • FrancoL 09.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Eben von den Resultaten die keine sind und darum die Bürgerlichen etwas abgestraft werden, nicht viel nach guter Schweizer Art, nur nichts übertreiben.

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