USA
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President Donald Trump speaks during his re-election kickoff rally at the Amway Center, Tuesday, June 18, 2019, in Orlando, Fla. (AP Photo/Evan Vucci)

Neuer Wahlkampf, gleiche Message: Trump eröffnet vor 20'000 Menschen in Orlando offiziell den Wahlkampf. Bild: AP/AP

Das war Trumps Wahlkampfstart in Florida – zusammengefasst in 5 Szenen

Mit einer Grosskundgebung in Florida hat US-Präsident Donald Trump offiziell seinen Wahlkampf für 2020 eingeläutet. Trump zeigte sich in gewohnter Manier – 5 Szenen, die das veranschaulichen.



Der Auftritt des «Rockstars»

Trump will bei der Wahl im November nächsten Jahres für eine zweite Amtszeit antreten. Dies verkündete er am Dienstagabend im US-Bundesstaat Florida. Der Sonnenstaat im Süden gilt als Schlüssel zum Wahlsieg: Mit 29 Wahlmännern ist Florida gemeinsam mit New York der drittgewichtigste Bundesstaat im US-Wahlsystem nach Texas und Kalifornien – und mit Abstand der grösste «Swing State». Darunter versteht man jene US-Staaten, in denen ungewiss ist, ob dort Demokraten oder Republikaner siegen werden.

Trump heizte bereits vor seiner Ankunft in Florida die Stimmung an. Auf Twitter verglich er seinen geplanten Auftritt mit dem eines Rockstars. «Die Leute haben so etwas noch nie gesehen (ausser du spielst Gitarre). Wird wild werden!»

Viele Trump-Anhänger versammelten sich bereits Tage und Stunden im Voraus vor dem Amway Center in Orlando und warteten auf die Ankunft ihres Präsidenten.

Wartende Menschen vor dem Amway Center:

epa07656654 US President Donald J. Trump's supporters make a line to enter the Amway center to attend Trump's 2020 re-election bid announcement in Orlando, Florida, USA, 18 June 2019. President Trump, accompanied by the Vice President Mike Pence, returns to Florida to officially begin his re-election campaign.  EPA/CRISTOBAL HERRERA

Bild: EPA/EPA

Neben Trump-Anhängern hatten sich in Orlando aber auch viele Gegner versammelt:

An inflatable Baby Trump balloon towers over protestors during a rally Tuesday, June 18, 2019, in Orlando, Fla. A large group was protesting against President Donald Trump was rallying near where Trump was announcing his re-election campaign. (AP Photo/Chris O'Meara)

Bild: AP/AP

Mit dem Zeigefinger gegen die «Fake-News»-Medien

Bevor Trump vor eine jubelnde Menge in roten Mützen und bewaffnet mit roten Schildern trat, heizte zuerst sein Vizepräsident Mike Pence die Stimmung an. «Die Jobs sind zurück, das Vertrauen ist zurück und, dank der Führung von Präsident Donald Trump, ist Amerika zurück!», rief Pence in die tobende Menge.

Bild

Auf Pence folgte ein breit lächelnder Trump, der nicht lange fackelte und bereits am Anfang seiner Rede mit dem Zeigefinger in Richtung Medienschar deutete und meinte: «Falls ihr euch fragt, da hinten sitzen die Fake-News-Medien. Ganz schön viele da heute Abend.»

President Donald Trump speaks during his re-election kickoff rally at the Amway Center, Tuesday, June 18, 2019, in Orlando, Fla. (AP Photo/Evan Vucci)

Bild: AP/AP

«Wisst ihr, wenn wir in dieser Arena drei oder vier leere Sitze haben, dann werden die Fake-News-Medien Schlagzeilen schreiben, wonach sich die Arena nicht gefüllt habe», rief Trump in die jubelnde Menge. Diese begann darauf im Chor «Sagt die Wahrheit» und «CNN sucks» zu rufen.

Die miesen Demokraten und «Crooked» Hillary

Auch für seine demokratischen Gegner hatte der republikanische Präsident wenig Sympathie übrig. «Unsere radikalen demokratischen Gegner sind von Hass, Vorurteilen und Wut getrieben», sagte Trump. «Sie wollen euch zerstören, und sie wollen unser Land zerstören, wie wir es kennen.»

President Donald Trump arrives to speak at his re-election kickoff rally at the Amway Center, Tuesday, June 18, 2019, in Orlando, Fla. (AP Photo/Evan Vucci)

Bild: AP/AP

Neben den Demokraten bekam auch Trumps Erzrivalin Hillary Clinton ihr Fett weg. Vor den 20'000 jubelnden Anhängern sprach Trump die E-Mail-Affäre an, in die Clinton während des Wahlkampfes 2016 verwickelt war. «Wir werden diese E-Mails in den Tiefen des Aussenministeriums finden», so Trump. Er ergänzte: «Hätte ich, Donald Trump, eine E-Mail gelöscht, zum Beispiel eine Liebesnotiz an Melania, dann hätte es geheissen: ‹elektrischer Stuhl für Trump!›»

Trumps persönliche Kriegerin und ihr letzter Auftritt

Trump schien von seinem Protokoll abzuweichen, als er während seiner Rede auf seine scheidende Pressesprecherin Sarah Sanders zu sprechen kam. Sanders hatte vergangenen Donnerstag verkündet, dass sie Ende Monat ihr Amt als Pressesprecherin niederlegen werde. Trump bezeichnete Sanders als «Kriegerin» und bat sie für einen kurzen Moment auf die Bühne. Dort erntete Sanders den womöglich grössten Applaus des Abends.

Ihre Stimme wirkte brüchig, als sie sich dem Publikum zuwandte und meinte, dass es die «Ehre ihres Lebens» war, für Trump zu arbeiten. «Ich hatte die Möglichkeit, in der ersten Reihe zu sitzen und zuzusehen, wie sich unser Land zu einem Besseren verändert», so Sanders.

Der schläfrige Joe

Democratic presidential candidate, former Vice President Joe Biden, speaks at the Poor People's Moral Action Congress presidential forum in Washington, Monday, June 17, 2019. (AP Photo/Susan Walsh)

Bild: AP/AP

Obwohl 2020 eine ganze Reihe von demokratischen Kandidaten Trump die Stirn bieten wollen, erwähnte der amtierende US-Präsident nur Joe Biden mit Namen. Trump bezeichnete den ehemaligen Vizepräsidenten unter Barack Obama als «schläfrig».

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Fazit

Obwohl Trumps Auftritt in Orlando die offizielle Eröffnungsfeier seines Wahlkampfs war, fehlte es während seiner Rede an frischem Material. Trump beackerte wie immer seine Lieblingsthemen: Migration und die Mauer in Mexiko, Erzrivalin Hillary Clinton und die Fake-News-Medien.

Auch der Wahlslogan von 2016 «Make America Great Again» scheint derselbe zu bleiben. Denn laut Trump handelt es sich dabei um einen der «besten Slogans, mit denen je ein Wahlkampf geführt wurde.»

Mit Material von sda

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75
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75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Therealmonti 19.06.2019 12:59
    Highlight Highlight Trumps Auftritt hat mich an eine ganz dunkle Zeit erinnert, die vor 74 Jahren zu Ende ging. Und als ich in die Gesichter schaute, die hinter Trump jubelten und die sich zu Fratzen verwandelten, als Trump schon nach kaum einer Minute in seiner Rede mit sienem Finger auf die Journalisten zeigte und sie als Fake News verunglimpfte, bekam ich ein mulmiges Gefühl. Diese dunklen Zeiten könnten wieder kommen. Auch das 100-jährige Reich hat als erstes die Freie Presse mundtot gemacht.
    • Basti Spiesser 19.06.2019 13:06
      Highlight Highlight Gähn immer diese Vergleiche. Nein es ist nicht identisch wie damals! Du verhamlost die Verbrechen der Nazis.
    • Chrigi-B 19.06.2019 14:25
      Highlight Highlight Soso, wie viele Zeitungen/TV Stationen hat den Trump von seinen Vasallen stürmen lassen? Wie viele Journalisten wurden unter Trump weggesperrt?

      KEINE!

      Die Presse ist nach wievor so frei wie es ihre Milliardärsbesitzer erlauben.
  • Snowy 19.06.2019 11:48
    Highlight Highlight Unglaublich.

    Wie ein tobendes, unsympathisches und verzogenes Kind.
  • Gawayn 19.06.2019 11:31
    Highlight Highlight Trump ist damals ohne Vorkenntnisse, mit Chancen höchst als Aussenseiter 2016 angetreten.

    Auch damals hatte er ausser Polemik und Populismus nichts zu bieten.
    Dennoch wurde er gewählt.
    Bevölkerung knapp 47% von den Wahlmännern mit grossem Vorsprung.

    Die Wiederwahl ist für den Irren noch einfacher.
    Er verfügt über viel mehr Wahlkampf Geld als die Anderen.

    Sollte wider Erwarten ein Kandidat besser sein, wird auch der in der heißen Phase plötzlich krank werden.

    Es gibt nur ihn raus schmeißen. Sonst Wiederwahl.
    Trump spielt nicht fair...
  • Chrigi-B 19.06.2019 11:27
    Highlight Highlight Die Bernie Sanders Anhänger hier sind ja die grössten Tagträumer. Bernie hat genau in den demokratischen Staaten eine Chance...
  • Dummbatz Immerklug 19.06.2019 11:08
    Highlight Highlight Alter Wein in 2020er Schläuchen 🤦🏼‍♂️
  • Yorik2010 19.06.2019 10:11
    Highlight Highlight Trump und die SVP haben eine grosse Gemeinsamkeit, beide beackern die nun wirklich ausgelutschten Lieblingsthemen wie Überfremdung, Migration und die Medien! Wirklich wichtige Probleme und deren Lösung = Fehlanzeige
    • Chrigi-B 19.06.2019 11:24
      Highlight Highlight Gemäss einer Studie der Yale Universität ist die illegalie Population bis zu 22 Mio. gross. Jeden Monat kommen ca. 100'000 dazu. Die alle bezahlen keine staatlichen Einkommenssteuern.

      Ich hätte auch ein Problem damit....
    • Therealmonti 19.06.2019 13:06
      Highlight Highlight Und ein Grossteil dieser illegalen Population wird von Leuten wie Trump illegal eingestellt und muss wie Sklaven für ein Butterbrot ohne soziale Sicherheit arbeiten.
    • Roland Strauss 19.06.2019 23:47
      Highlight Highlight Völliger Käse. Hier steht eine Liste der wichtigsten Probleme: https://news.gallup.com/poll/1675/most-important-problem.aspx
      Gerade die drängensten Probleme hat Trump zuerst angegangen und Erfolg gehabt. Nicht so wie Obama sich um Unisex Toiletten gekümmert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Holunder 19.06.2019 09:43
    Highlight Highlight Ich glaube dass wir in Europa nur schwer nachvollziehen können, was die Bedürfnisse der US-Amerikanischen Stimmbürger sind und was Ihre Möglichkeiten bei den Wahlen sind. Die wählen einen Präsidenten für sich selber und nicht für den Rest der Welt. Darum finde ich es heikel zu sagen die Amerikaner die Trump unterstützten seien Dumm. Die können ja eh nicht direkt wählen.
    Das ganze politische System ist meines Erachtens halt einfach grottenschlecht und sollte dringen reformiert werden.
    In einer direkten Demokratie wäre das wohl nicht passiert.
    • swisskiss 19.06.2019 10:44
      Highlight Highlight Holunder: Die Form des demokratischen Systems oder des Wahlprozederes, sagt nichts über die Intelligenz des Wählers aus.
      Jedoch ist es evident, dass es einen Zusammenhang zwischen politischer Gesinnung und Intelligenz gibt.

      Ungebildete Schichten tendieren eher zu radikalen rechten Ansichten, als Gebildete. Bei niedrigen Einkommen dieselbe Tendenz.
      Selbstverständlich gibt es radikale linke und grüne Ansichten, die von höher Gebildeten vertreten werden, die aber durch soziale Intelligenz, Ausmass und Breite stärker limitieren, als bei "dummen" Menschen.
    • Holunder 19.06.2019 16:33
      Highlight Highlight @swisskiss:
      Diesen Zusammenhang habe ich nicht hergestellt. Ich glaube nur dass:
      1. Sich in Europa viele ein Urteil bilden, ohne sich mit der Situation der US-Bürger (in vielerlei Hinsicht) auseinander zu setzten.
      2. Das Wahlsystem zu starr ist und mit anderen Verfahren dem Volkswillen besser entsprochen werden könnte.

      Ich mag Trump auch nicht, aber ich versuche zu verstehen, warum er an die Macht kam. Die Haltung, Trump sei Präsident weil alle Amis Deppen seien finde ich unseriös. Trump wurde bestimmt nicht ausschliesslich von den sozial Schwächeren gewählt.
  • Fidi 19.06.2019 09:11
    Highlight Highlight Eindrücklich, wie ihm sein Kampf gegen die Medien einfach verziehen wird. Eigentlich sind ja Grundwerte wie Freiheit, auch Meinungsfreiheit, ein hohes Gut für die Amis. V.a. für die Republikaner, oder? aber das scheint völlig egal. Die Medien zum Feind des Volkes zu erklären ist sehr gefährlich für eine Demokratie. Sofern ein Zweiparteiensystem als Demokratie bezeichnet werden kann...
    • Roland Strauss 19.06.2019 23:49
      Highlight Highlight Du solltest dir mal eine Timeline anschauen. Es war von Anfang an ein Kampf der Medien gegen Trump (92% negativ). Trump macht nur Gebrauch von seiner eigenen Meinungsfreiheit. Er hat keine Zeitung geschlossen oder irgendeinen Reporter verklagt.
    • Fidi 20.06.2019 12:35
      Highlight Highlight @roland; das hole ich nach, merci für den spannenden Hinweis! Das ist natürlich auch Provokation und suboptimal.
  • Bruno S.1988 19.06.2019 08:51
    Highlight Highlight "Sleepy Joe" ist ein wirklich schwacher Spitzname für Biden! Was ist los Donnie? Gehen dir die lustigen Spitznamen aus?
  • Yogi Bär 19.06.2019 08:50
    Highlight Highlight Hass fördert Hass! Sein Programm beruht nur auf Hass, also ist es auch keines!
    • rodolofo 19.06.2019 13:39
      Highlight Highlight Im Chaos von aufeinander losgegehenden Minderheiten kann das Organisierte Verbrechen ungestört seinen dreckigen und zwielichtigen Geschäften nachgehen!
      Von daher handelt Trump auf verquere Art logisch.
      Nun ist es an uns, dieses "Spalte und herrsche!" Zu durchschauen, und uns NICHT gegeneinander aufhetzen zu lassen!
  • Roland Kull 19.06.2019 08:46
    Highlight Highlight Leider könnte eine Wiederwahl klappen, denn die Enttäuschung ggü. dem "Establishment" ist gross. Denn auch die haben nichts erreicht. Und wie so oft, die Hoffnung auf Besserung stirbt zuletzt. Zudem melden sich auch zu viele Kandidaten. Welche sind ernst zu nehmen? Zudem verzettelt man sich mit dieser Menge, was am Ende nur Trump zu gute kommt. Trotz einer Selektion am Ende. Wenn jemand Erfolg haben will, muss er a) ein für jedermann verständliches Programm haben b) auch umsetzten, daran scheitert es meist - und die Enttäuschung wird wieder genährt. Leider
    • Snowy 19.06.2019 11:56
      Highlight Highlight Trump ist nun das Establishment!

      Was hat Trump in seiner Amtszeit umgesetzt, dass dem kleinen Mann hilft?

      Nichts. Null. Nothing.

      Das einzige was er umgesetzt hat, war die ökonomische Dummheit für Reiche Steuern zu senken. Aber selbst dieses Strohfeuer ist bereits wieder am erlöschen.
  • loquito 19.06.2019 08:44
    Highlight Highlight Bernie. Rette uns Bernieee!!
    • Butzdi 19.06.2019 12:57
      Highlight Highlight Bernie ist selber sehr suspekt. Fand ihn mal gut, aber erstens hat er in all seiner Zeit kaum je etwas bewirkt und zweitens ist er auch nicht sauber. Mir gefällt Warren je länger je besser. Die hat effektive und realisierbare Pläne, von denen die Unter- und Mittelschicht sehr profitieren würden und die das Land auch mittel-/langfristig auf einen guten Kurs bringt.
      Bin gespannt auf sie ersten 2 demokratischen Townhalls. Wer auch immer nominiert wird, ich werde für den / die Dem KandidatIn stimmen.
  • De Flip 19.06.2019 08:07
    Highlight Highlight Das was unser lieber Donni am besten kann. Hass und Häme gegen jeden, der nicht sein Jünger ist, ohne wirkliche relevante Themen anzusprechen.
    • Normi 19.06.2019 09:33
      Highlight Highlight Stimmt jeden der eine andere Meinung hat als radikal etc. zu bezeichnen geht gar nicht
    • rodolofo 19.06.2019 13:31
      Highlight Highlight @ Normi
      Trump hat doch gar keine eigene Meinung!
      Er meint nur, dass er eine Meinung habe, so wie ein Papagei Dinge nachplappert, die er von den Menschen hört, die ihn füttern.
  • Gulasch 19.06.2019 07:46
    Highlight Highlight Ich habe fest Angst, dass wir Trump noch weitere 4 Jahre erdulden müssen.
    Da er danach nicht wiedergewählt werden kann, wird die zweite Amtszeit noch um ein vielfaches fürchterlicher!
    • Vanessa_2107 19.06.2019 08:10
      Highlight Highlight @Gulasch - falls er gewählt wird, wird es ihm ev. gelingen die Gesetze zu ändern, dass er auf Lebenszeit Präsident, Herrscher oder sogar Diktator bleiben wird. Danach hat er ja auch Söhne und Töchter.... aber nein nun ist die Phantasie gerade durchgegangen mit mir... aber ich kann mir leider vorstellen, dass dieser Irre wiedergewählt wird und sein Verhalten wird immer schlimmer, er ist längstens unerträglich...
    • [CH-Bürger] 19.06.2019 08:40
      Highlight Highlight @Gulasch:
      bezüglich "zweite = letzte Amtszeit" bin ich mir nicht so sicher... der Typ kriegt es noch fertig, die maximale Amtsdauer aufzuheben! dann gute Nacht! 🙈
    • Eskimo 19.06.2019 09:14
      Highlight Highlight Kein Wunder gibt es Leute die Angst vor Trump haben, wenn ihr solchen Mist verbreitet. Und es gibt tatsächlich Leute die glauben das auch noch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 19.06.2019 07:44
    Highlight Highlight Ich habe gerade ein "Déja Vue".
    Und ich kann's auch diesmal nicht glauben.
    Ist dieser aufgeblasene Hochstapler also immer noch da und hat sogar noch die Frechheit, sich für die Wiederwahl zu bewerben?
    Diese "Englische Nonsens-Kömödie/Tragödie" hat ihren Tiefpunkt also noch immer nicht erreicht!
    Wann macht es bei diesen von Drogen, Benzindämpfen und Gentech-Food verseuchten Amis endlich "Klick"?
    DIES IST KEIN SPASS!
    Das Leben von Euch, uns und dem ganzen Planeten steht auf dem "Spiel"!
    Aber die hören mich ja wieder nicht, da drüben, auf der anderen Seite des Atlantik...
    • N. Y. P. 19.06.2019 08:58
      Highlight Highlight Stimmt, rodolofo, auch Donald hört dich nicht.

      Flieg ( Achtung Co2 - Bilanz ) doch rüber und halte ein Pappschild vor dem Weissen Haus in die Höhe.

      ;-)
    • rodolofo 19.06.2019 13:21
      Highlight Highlight @ N.Y.P.
      Hast Du nicht gemerkt, dass ich Deinen "Witz" bereits in Form von Selbst-Ironie in den Kommentar integriert hatte?
      Deine Art Witz ist darum nicht mehr lustig, weil "Niää niää niä niää niää!!"
      Hahahaa!
      Und jetzt lache ich gleich nochmals, und dieses Mal auf Deine Kosten!
      Hahahahaa!
    • N. Y. P. 19.06.2019 16:11
      Highlight Highlight Hui, @rodolofo

      Im Eishockey würde man sagen, das Momentum hat sich gerade von mir wegbewegt.

      Das ist mir peinlich. Sonst spüre ich solche Finessen bereits 124 m gegen den Wind.

      Oder ich habe vielleicht gerade meine watson-Form verloren und ich irrlichtere in den Komentarspalten..

      Item.

      So, genug selbskasteit. Ich esse jetzt gerade 3 Vanille - Kugeln, danach laufe ich wieder zur bewährten *hust* Form auf..

      😎😎😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cosmopolitikus 19.06.2019 07:40
    Highlight Highlight Als Amerikaner würde ich dort auch hingehen wollen, bestes Entertainment und eine grosse Party.
    Leider vergessen einige, dass es dabei auch um Politik geht, welche nicht wie ein Kater nach ein paar Stunden verschwunden ist. Die Nachwehen einer allfälligen Wiederwahl Trumps, dürften Amerika und die restliche Welt noch länger beschäftigen
  • Fairness 19.06.2019 07:33
    Highlight Highlight Man darf sich gar nicht vorstellen, was wäre, wenn er anstatt in einer boomenden Wirtschaft in einer Rezession Präsident geworden wäre ...
  • N. Y. P. 19.06.2019 07:32
    Highlight Highlight «Hätte ich, Donald Trump, eine E-Mail gelöscht, zum Beispiel eine Liebesnotiz** an Melania, dann hätte es geheissen ‹elektrischer Stuhl für Trump!›»

    **Du Melania, ich lege gerade Stormy Daniels flach. Ich liebe dich. Donald
  • alessandro 19.06.2019 07:22
    Highlight Highlight Stimmungsmache damit man vergisst, dass es eigentlich um Politik mit Inhalten gehen würde.
    Ich freue mich auf die Aufeinandertreffen mit richtigen Politikern wie Bernie.
    • Froggr 19.06.2019 07:39
      Highlight Highlight Das ist ja eben genau sein Vorteil. Dass er kein richtiger Politiker ist. Jedes Aufeinandertreffen mit richtigen Politikern ist ein Vorteil für Trump. Die Unterschiede zwischen Politikern und nicht-Politikern ist halt schon extrem.
    • Swisslord 19.06.2019 08:56
      Highlight Highlight @Froggr: Gegen Biden, Harris u.s.w., ja. Weil sie kein Gegenprogramm haben.
      Wenn aber Sanders daneben sagt, jeder erhält eine Krankenkasse und es wird günstiger und jeder arbeitende Mensch sollte mindestens 15 Dollar pro Stunde erhalten, dann hilft Trump kein Anti-Establishment-Spruch mehr. Weil das haben sie sich von ihm versprochen und er hat nicht geliefert. Sanders dagegen kann auf Disney und Walmart verweisen, deren Arbeitern dank ihm mehr Lohn erhalten.
    • alessandro 19.06.2019 09:02
      Highlight Highlight Nein, sobald es um Policy geht kommt von Donnie nichts. Nur "wir tun" - nichts als leere Worthülsen. Vor allem hat er aber wirklich seine Wähler (nicht die Basis) vergrault und verarscht. Ich hoffe die justice democrats können ein Kippen bewirken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rychro 19.06.2019 07:13
    Highlight Highlight Oh amerikanischer Wahlkampf, im first term gehen rund 18 Monate für Wahlkampf drauf. Das ist mehr als ein Drittel.
  • Bruuslii 19.06.2019 07:11
    Highlight Highlight Idiocracy wird war 🤦🏻‍♂️
  • Dragona 19.06.2019 06:58
    Highlight Highlight Bei all den Wechseln in Trumps Regierung, bleiben leider die richtigen Kriegstreiber. Bei all den "du bist gefeuert" Sprüchen kann man nur hoffen dass es zufällig auch mal richtige Kriegstreiber wie Bolton treffen wird. Wenn ich im Wall Street Journal lese, dass dieser verückte schreibt muss der weg:
    “America’s declared policy should be ending Iran’s 1979 Islamic Revolution before its 40th anniversary…Recognizing a new Iranian regime in 2019 would reverse the shame of once seeing our diplomats held hostage for 444 days.” https://www.wsj.com/articles/beyond-the-iran-nuclear-deal-1516044178
  • Gipfeligeist 19.06.2019 06:58
    Highlight Highlight Die Perversität dieses Systems zeigt sich darin, dass ein Präsident Werbung für sich selber machen muss.
    Wenn der höchste Volksvertreter nicht nach seinen Taten, sondern nach seinem Rock'n'Roll Auftritt bewertet wird, hat das mit Demokratie nichts mehr zu tun.
  • häxxebäse 19.06.2019 06:51
    Highlight Highlight Nein: yes we can war die beste kampagne inkl. bester person dahinter! Come back obama....
    • Holunder 19.06.2019 09:16
      Highlight Highlight Auch wenn ich Obama sehr sympathisch fand, darf man fairerweise nicht vergessen, dass dieser sympathische Präsident die grösste Staatsverschuldung in der Geschichte der USA hinterlassen hat...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 19.06.2019 10:30
      Highlight Highlight @Holunder
      Und mal wieder wird nur die Hälfte erzählt. 🤦‍♂️
      Vergiss nicht dass es Obama war, der die Schuldenbremse durchgebracht hat.
      Die stark gestiegene Verschuldung lässt sich hingegen zweifelsfrei auf Bush Junior zurückführen.
      Alles problemlos überprüfbar und dokumentiert.
    • häxxebäse 19.06.2019 12:24
      Highlight Highlight @holunder: wenn ich pleite gehe und mir meine mama sagt, ich soll das aufräumen, dann kann sich jahre später nicht papa damit rühmen, dass ich schuldenfrei bin... naja, kann er schon, aber mama gehört der verdienst...

      Bush hinterlässt ein chaos - obama räumt auf - trump rühmt sich damit
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jarl Ivan 19.06.2019 06:38
    Highlight Highlight Wäre nicht überrascht wenn trumpdump tatsächlich nochmals gewählt werden würde.
  • justasec 19.06.2019 06:20
    Highlight Highlight Aha, seine Vision für Amerika:
    “Hass gegen alle Gegner.“
    Kapieren diesmal genug Leute, dass das keine Programm ist und der Typ unwählbar?
    • Walter Sahli 19.06.2019 07:21
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass sich seine Anhänger schon wieder was Neues merken könnten. Von dem her ist es für ihn besser, wenn er beim Bisherigen bleibt.
    • Froggr 19.06.2019 07:37
      Highlight Highlight Definier mir „unwählbar“. Offensichtlich ist er für sehr viele wählbar sonst wäre er nicht Präsident der Vereinigten Staaten.
    • Scaros_2 19.06.2019 07:47
      Highlight Highlight Nein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Temeraire 19.06.2019 06:14
    Highlight Highlight Ich habe zwar nicht den ganzen Auftritt mitverfolgt, aber mir fehlen nach wie vor die Worte.. War überhaupt irgendetwas von dem, was von Pence und Trump verbreitet wurde, wahr? Ganz zu schweigen von den unzähligen Widersprüchen.

    Als "Millenial" habe ich mich oft gefragt wie es möglich war, dass einer wie Hitler es geschaft hat en die Macht zu kommen. Je mehr ich aber das Geschehen in den USA mit verfolge, desto klarer wird es mir...
    • Avenarius 19.06.2019 10:33
      Highlight Highlight @Froggr
      vielleicht hast du noch nicht bemerkt, dass die ganze Welt Trump auslacht. Wer ein Land so regiert - kein Schulsystem, kein Gesundheitssystem, 60% der Steuern gehen ans Militär, 3.5 Millionen Schwarze gefangene arbeiten für 23 Cents pro Stunde für korrupte Reiche, wegen Bagatellen zu modernen Sklaven gemacht usw. - Amerika war noch nie great, sonder immer unfair für die meisten Einwohner. Es braucht jemanden, der das ändern kann. Trump kann sich nicht mal den Hintern selbst abwischen. Also den Dreck, den er den Amis gibt.

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