Wahlen 2019
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Grüne überflügeln CVP, SVP weiterhin im Minus – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

Der Höhenflug von Grünen und GLP geht weiter. Die Grünen verdrängen gemäss SRG-Wahlbarometer die kriselnde CVP als viertstärkste Kraft. Die SVP liegt weiterhin deutlich unter dem Wähleranteil von 2015, stabilisiert sich allerdings.



Wer gewinnt dazu?

Am kräftigsten zulegen kann weniger als zwei Monate vor den nationalen Wahlen 2019 die Grüne Partei. Gemäss dem jüngsten SRG-Wahlbarometer kommt sie auf einen Wähleranteil von 10.6 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.4 Prozentpunkten. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang Juni nochmals 0.2 Prozentpunkte zu. Sollte sich der Wert aus dem SRG-Wahlbarometer bei den Wahlen vom 20. Oktober bewahrheiten, wäre es das beste Wahlresultat, das die Grünen je in der Schweiz erzielt haben. Den bisherigen Bestwert erreichte die Partei bei den Wahlen 2007 mit 9.6 Prozent.

Auf Anfrage von watson sagt Grünen-Präsidentin Regula Rytz, dass die Umfrage den erfreulichen Trend aus den kantonalen Wahlen in Baselland, Luzern und Zürich im Frühjahr bestätige. Überall dort habe die Bevölkerung die grüne Klimapolitik gestärkt. «Aber wir wissen auch: Das ist nur eine Umfrage. Wir können uns jetzt nicht zurücklehnen deswegen. Die einzige Umfrage, die zählt, findet am 20. Oktober an den Wahlurnen statt», so Rytz.

Wahlbarometer 2019/September: Vergleich

Im Windschatten der Grünen gewinnen auch die Grünliberalen an Fahrt. Sie liegen derzeit bei 6.9 Prozent. und verbessern sich im Vergleich zum Juni um 0.5 Prozentpunkte. Auch die GLP würde damit ihr bestes Ergebnis der Geschichte erzielen. Dieses erreichten sie 2011 mit 5.4 Prozent. Sie steigern sich im Vergleich zum SRG-Wahlbarometer vom Juni um 0.5 Prozentpunkte.

Zusammen erreichen die beiden Parteien mit dem grün im Namen laut der Umfrage einen Wähleranteil von 17.5 Prozent. Das sind kombiniert mehr Wählende, als derzeit die FDP mit einem Wähleranteil von 16.7 Prozent erreicht.

Wer verliert?

In absoluten Zahlen am meisten Wähleranteil im Vergleich zu den letzten Wahlen von 2015 würde gemäss dem jüngsten SRG-Wahlbarometer die SVP verlieren. Mit einem Minus von aktuell 2.6 Punkten würde sie einen Wähleranteil von 26.8 Prozent erreichen.

Die SVP befindet sich gegenwärtig nicht in Bestform. Trotz erwarteter Verluste bleibt die Partei die mit Abstand stärkste Kraft und verliert gegenwärtig weniger als ein Zehntel ihrer Wählerschaft. Der Wähleranteil gemäss Umfrage ist vergleichbar mit ihren Ergebnissen von 2003 und 2011. Nur bei den Wahlen von 2007 und 2015 war sie noch besser.

Die Veränderungen gegenüber dem Wahlergebnis 2015

Wahlbarometer 2019/September: Veränderung

Veränderung im Wähleranteil zwischen den Wahlen 2015 und dem SRG-Wahlbarometer September 2019.

Wenig Freude am SRG-Wahlbarometer dürfte die CVP haben. Laut der Umfrage würde sie hinter den Grünen landen und wäre nur noch fünftstärkste Partei. Die CVP weist aktuell ein Minus von 1.4 Prozentpunkten aus. Mit einem Wähleranteil von 10.2 Prozent würde sie zwar die symbolisch wichtige Zehn-Prozent-Hürde schaffen und wäre dennoch hinter den Grünen platziert.

Allerdings beziehen sich die hier abgebildeten Wähleranteile natürlich nur auf den Nationalrat. Mit ihren starken regionalen Hochburgen bleibt die CVP in der zweiten Kammer, dem Ständerat, auch nach den Wahlen voraussichtlich eine Macht, während die Grünen dort weiterhin nur eine marginale Rolle spielen dürften.

Ebenfalls im Minus landet gemäss dem SRG-Wahlbaromter die einstige Bundesratspartei BDP. Sie verliert in absoluten Zahlen zwar «nur» 1.5 Prozentpunkte. Diese Zahl entspricht jedoch mehr als einem Drittel ihrer Wählerschaft. Der Negativtrend hat sich letzthin verstärkt, im Vergleich zum Wahlbarometer vom Juni verliert sie nochmals 0.3 Prozentpunkte. Womöglich hat das schlechte Abschneiden der Mittepartei in den kantonalen Wahlen im Frühjahr das Vertrauen in deren Zukunftsfähigkeit bei einem Teil der Wählenden in Frage gestellt.

Insgesamt zeigt das Wahlbarometer zwei Parteien (GP, GLP) mit einem positiven Trend, der sich weiter verstärkt. Bei zwei Parteien (CVP, BDP) wird der Negativtrend stärker. Dazu kommen zwei Parteien (SP, FDP), die seitwärts tendieren und zugleich als vergleichsweise volatil erscheinen. Die SVP schliesslich hat sich im Minus stabilisiert.

Wer bleibt stabil?

Wenig Veränderung gibt es gemäss dem Wahlbarometer bei den beiden Bundesratsparteien SP und FDP. Die Sozialdemokraten kommen in der Umfrage auf einen Wähleranteil von 18.7 Prozent und liegen damit fast exakt auf dem Wert von 2015 (18.8 Prozent). Im Vergleich zum Juni-Wahlbarometer verliert die SP 0.4 Prozentpunkte.

Wie bereits erwähnt kommt die FDP in der Umfrage auf einen Wähleranteil von 16.7 Prozent. Damit liegt sie leicht über ihrem Wahlergebnis von 2015 (16.4 Prozent) und verbessert sich im Vergleich zur letzten Umfrage vom Juni um 0.5 Prozentpunkte.

Wie verändert sich die Stärke der politischen Lager?

Auch im neusten SRG Wahlbarometer zeigt sich insgesamt eine Verlagerung der Kräfteverhältnisse nach links. Weil die Grünen deutlich gewinnen und sich die Sozialdemokraten dennoch auf 18.7 Prozent halten können, legt das rotgrüne Lager aktuell 3.3 Punkte zu. SVP und FDP, die beiden Parteien rechts der Mitte, verlieren demgegenüber 2.3 Punkte.

Eine solche Verschiebung der Kräfteverhältnisse um wenige Prozentpunkte wäre in Parlamentswahlen im europäischen Umland Ausdruck von Stabilität. In der Schweiz kommen sie einem deutlichen Linksrutsch gleich. «Wir wollen wir die rechte Mehrheit im Parlament mit ihrer einseitigen Lobby- und Interessenspolitik kippen», sagt Regula Rytz, Parteichefin der Grünen, gegenüber watson. Das Ziel sei es, den Grünen im Parlament mehr Gewicht zu geben: «Dort werden in den nächsten Jahren die Entscheidungen über eine soziale Umwelt- und Klimapolitik gefällt. Und dafür sind wir Grünen der Motor.»

Die Mitte sortiert sich neu. Neben der BDP und der CVP, die deutlich verlieren, liegt auch die EVP leicht im Minus. In der Summe verlieren diese drei Parteien 3.2 Prozentpunkte. In der Mitte können einzig die Grünliberalen positive Umfragewerte (+2.3) vorweisen.

Dies zeigt, dass die Erosion der politischen Mitte im Schweizer Parteienspektrum, die sich im Jahr der «neuen Mitte» 2011 kurzzeitig ins Gegenteil verkehrte, offenbar weitergeht. Dazu passt, dass sich die gegenwärtig einzige Mittepartei im Trend, die GLP, an sich gar nicht als Mittepartei versteht, sondern sich am progressiv-liberalen Pol positioniert.

Was heisst das für die Bundesratswahlen?

Die neugewaehlten Bundesraetinnen Karin Keller-Sutter, rechts, und Viola Amherd, 2. von rechts, posieren mit dem Gesamtbundesrat, von links, Bundespraesident Alain Berset, Ueli Maurer, Simonetta Sommaruga, Guy Parmelin und Ignazio Cassis, nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung, am Mittwoch, 5. Dezember 2018 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)

Sie wollen alle nochmals antreten: Der Gesamtbundesrat. Bild: KEYSTONE

Stand heute treten sämtliche sieben Bundesräte im Dezember zur Wiederwahl an. Eine Abwahl von amtierenden Bundesräten ist in der Schweizer Geschichte eine absolute Ausnahme. Selbst wenn sich bei den Parteistärken deutliche Veränderungen ergeben sollten und die Grünen die CVP tatsächlich überholen sollten, wäre eine parteipolitische Veränderung im Bundesrat eine grosse Überraschung.

Schliesslich wird der Bundesrat von der 246-köpfigen Vereinigten Bundesversammlung aus National- und Ständerat gewählt und widerspiegelt in etwa die Fraktionsstärke in der Bundesversammlung. Und dort dürfte die CVP selbst bei deutlichen Zugewinnen von Grünen dank ihrer Stärke im Ständerat viertstärkste Kraft bleiben: «Ein Bundesratssitz ist für die Grünen weit entfernt», sagt der Politologe Michael Hermann gegenüber SRF.

Sollte bei einer Mehrheit der Parlamentarier dennoch die Überzeugung herrschen, dass die Grünen einen Anspruch auf einen Sitz im Bundesrat haben, würde dieser am ehesten auf Kosten der FDP gehen, sagt Hermann gegenüber SRF. Denn für ihren Einzug in die Landesregierung wären die Grünen auf die Stimmen aus der Mitte angewiesen. Und dort würde die CVP nicht für die Abwahl ihrer einzigen Bundesrätin Viola Amherd zur Verfügung stehen.

Auf die Auswirkungen eines Überholens der CVP durch die Grünen angesprochen gibt deren Parteichefin gegenüber watson zurückhaltend: «Welche Schlüsse wir aus dem Wahlergebnis für die Zusammensetzung des Bundesrats ziehen können, wird sich am Wahlabend zeigen», so Regula Rytz. Klar sei hingegen: «Wenn es zu grösseren Verschiebungen kommt, so sind alle Parteien dazu aufgerufen, die Zusammensetzung des Bundesrat entsprechend den Verhältnissen im Parlament zu diskutieren.»

Wie wurde die Umfrage durchgeführt?

Die Befragung für den jüngsten SRG-Wahlbarometer fand zwischen dem 19. und 25. August 2019 statt und erfolgte online. Die Rekrutierung der Befragten nach dem Opt-in-Prinzip fand über die Webportale der SRG SSR, und via das Online-Panel der Forschungsstelle Sotomo statt. Für die Auswertung wurden die Antworten von 17'128 Stimmberechtigten für die Auswertung verwendet. Die Verzerrungen in der Stichprobe wird mittels statistischer Gewichtungsverfahren nach räumlichen, soziodemografischen und politischen Faktoren entgegen gewirkt. Die Repräsentativität der Opt-In-Befragung dieser Befragung ist laut Sotomo vergleichbar mit einer Zufallsstichprobe mit einem Strichprobenfehler von +/-1.2 Prozentpunkten.

(cbe/fox/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sergio Colleoni 06.09.2019 20:20
    Highlight Highlight Auf dem Land wo die Leute sich selber erhalten hat die SVP ca 40% Zustimmung. Nach Auszählung der Städte bleiben dann noch 27-30%.
  • Erwin71 06.09.2019 18:31
    Highlight Highlight also eigentlich wollte ich svp wählen!
    aber hey, ich bin ein netter typ.
    nun wähle ich grün😄😄
  • werner weber 06.09.2019 13:55
    Highlight Highlight Für das Klima eine Hoffnung. Für das soziale Klima allerdings ein Nullsummenspiel, die Verluste der SVP werden durch die GLP ausgeglichen, siehe JA zu USR II (Milliardenverluste für die Öffentlichkeit) und zu USR III. Hoffentlich merken sich das die Wählerinnen noch vor dem Herbst und wählen soziales Grün.
  • Tobias W. 06.09.2019 11:46
    Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher, dass die Prognosen so stimmen...wir werden ja sehen, im Oktober.

    Ich hoffe vor allem, dass sich die vernünftige Mitte noch etwas erholt. Ich finde sowohl an den Ansätzen der SVP als auch an jenen der Grünen viel Sinnvolles. Aber bei der Umsetzung braucht es Vernunft, Augenmass, Verstand, Rücksicht, Solidarität und Menschlichkeit. Und Links- oder Rechts-Populisten sind einfach nicht in der Lage zu erkennen, dass sie einige dieser Kriterien in ihren Forderungen zu wenig (oder gar nicht) berücksichtigen.

    Stellt euch mal das Parlament vor, wenn es keine Mitte mehr gibt!
  • pluginbaby 06.09.2019 09:49
    Highlight Highlight Seit Monaten beherrscht der Klimawandel sämtliche Medien und Diskussionen. Und trotzdem erhält die Grüne Partei nur 10% der Wählerstimmen? Dies wären bei einer viel zu hoch geschätzten Wahlbeteiligung von 50% ca. 220k Personen.

    Seid den Wahlen 2015 hätten sie 3.5% Wähler mehr, heisst ca. 80k.

    Eigentlich auf dem Papier brutal ernüchternd 🤷‍♂️

    Und ja, die Zahlen stimmen garantiert nicht. Die Berechnung basiert auf Schätzung wahlberechtigter Menschen in der CH inkl. grosszügigem Runden.
  • Schneider Alex 06.09.2019 06:09
    Highlight Highlight Umfrageergebnisse: Abhängig von Fragestellung, Informationsstand und Ehrlichkeit

    Umfrageergebnisse sind in hohem Masse abhängig von der konkreten Fragestellung. Diese kann suggestiv formuliert oder vorgetragen werden. Bei emotional aufgeladenen politischen Fragestellungen geben die Leute oft nicht ihre wahren Absichten preis. Viele wollen in der Öffentlichkeit nicht zu einer vom vermuteten Mainstream abweichenden Meinung stehen Die Leute sagen also nicht immer die Wahrheit, ob sie abstimmen gehen oder nicht und schon gar nicht immer, wie sie abstimmen werden.
  • Snowy 05.09.2019 22:34
    Highlight Highlight Good News! 😍

    Hoffe, dass diese Hausse (und die SVP-Baisse) anhält!

  • djohhny 05.09.2019 22:08
    Highlight Highlight Und immer noch wählt (nach dieser Prognose) jeder 4te SVP. Arme Schweiz.
  • Serge Künzli 05.09.2019 20:46
    Highlight Highlight Ich sehe schwarz. Nichts gegen die Grünen aber die Grünen gehören nicht in die Politik. In der Politik brauchen wir Macher. Leute mit richtigen Ideen und nicht ewige Studenten die eine neue Steuer erfinden und mit Panikmache den Menschen den Genuss am Leben vermiesen. Es gibt auch Leute in der SVP, die sich für die Umwelt stark machen. Die müssen sich nur noch etwas mehr in den Vordergrund wagen. Die grünste Politik wäre die Begrenzung der Zuwanderung.
    • djohhny 05.09.2019 22:10
      Highlight Highlight Sie haben wohl den Bezug zur Realität verloren.
    • ingmarbergman 05.09.2019 22:52
      Highlight Highlight Hahahahaha...oh, du meinst das Ernst? 😳
    • Juliet Bravo 05.09.2019 22:53
      Highlight Highlight Wer wäre das denn so?
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 05.09.2019 20:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Töfflifahrer 05.09.2019 20:36
    Highlight Highlight Die SVP ca. ein Viertel der Wähler, Was bitte geht bei denen denn im Kopf vor?
    • Dominik Treier 05.09.2019 23:42
      Highlight Highlight Nicht viel, was mit Politk oder ihren Interessen zu tun hätte... Mittelalterliches Klandenken...
  • tolgito 05.09.2019 20:29
    Highlight Highlight Verstehe nicht wie die SVP immer noch die stärkste Partei ist und dann auch nicht warum die CVP so viele Wähler verliert?
    Wusstet ihr (danke liebes Watson Team :-)
    Dass die CVP seit 1999 die meisten Abstimmungen gewonnen hat und die SVP auf Platz 6 liegt. Dies zeigt doch eher wie die Bevölkerung hinsichtlich Abstimmungen tendiert und doch straft sie die CVP ab und die SVP nicht genug!
    • /dev/null 05.09.2019 22:29
      Highlight Highlight Bei der CVP stört mich das „C“ dermassen, dass ich mir nie vorstellen könnte, die Wahl dieser Partei in Erwägung zu ziehen.
    • Schpaetzu 06.09.2019 04:49
      Highlight Highlight Das C im Namen und die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau in der Verfassung verankern zu wollen dürfte viele abschrecken ;)
  • joevanbeeck 05.09.2019 20:22
    Highlight Highlight Mich erstaunt doch sehr das Grün & Co. nicht mehr zulegen. Die gebetsmühlenartige und penetrante mediale Werbung für die Grünen scheint langsam zum Rohr-krepierer zu werden. Das Dr. Jekyll und Mr. Hyde Spiel
    klappt halt auf Dauer nicht, eine grüne Lebensweise predigen und sich selber nicht daran halten ist schon etwas mühsam.
    • ich ich ich 06.09.2019 08:54
      Highlight Highlight die gebetsmühlenartigen und penentranten anschuldigungen, dass grüne wähler sich selber überhaupt nicht grün verhalten ist aus der luft gegriffen und schon etwas mühsam...😉

    • Erba 06.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Haben Sie da ein paar konkrete Beispiele wo sich die Grünen nicht grün verhalten?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 06.09.2019 16:54
      Highlight Highlight @ich ich ich Pauschalurteile sind schwierig, da sie immer vereinfachend sind. Wenn man aber immer vom nahestehenden Weltuntergang durch CO2 redet und dann weit weg in die Ferien geht, dann frage ich mich schon, wie schlimm diese Personen das CO2 wirklich sehen. Damit möchte ich explizit nicht sagen, dass du so bist, aber leider gibt es doch viele Heuchler (bei allen Parteien).
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      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/trotz-klimaschutz-aufruf-rezos-youtuber-jetten-um-die-welt-16262703.html
  • flubi 05.09.2019 19:52
    Highlight Highlight Ich hoffe dass diese Vatikanpartei total verschwindet.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 06.09.2019 08:36
      Highlight Highlight Bei unserer benachbarten Kirche gibt es ein Fest am Wochenende, mit Essensständen, Alleinunterhalter (fiesta fieste mexicana) und Tombola. Der gute Zweck? Der Erlös wird doch tatsächlich für die Schweizer Garde an den Vatikan gesendet, um dort Zimmer zu renovieren und zusätzlich 15 neue Zimmer bereit zu stellen. Würde man meinen der Vatikan könne dies mit dem Verkauf eines goldenen Kaffeelöffelis finanzieren, aber weit gefehlt... Mich hat das tatsächlich mehr aufgeregt, als es wohl sollte.
  • THEOne 05.09.2019 19:41
    Highlight Highlight wie heisst es so schön. abgerechnet wird am schluss. barometer hin oder her.
    egal wer an der spitze ist. es wird ohnehin nur ein bruchteil (wenn überhaupt) von dem umgesetzt was sie einem jetz versprechen.
    istsoweilwarsoweilbleibtsoweilistso
  • Ziasper 05.09.2019 19:22
    Highlight Highlight Bei solche Umfragen dominieren oft noch die polarisierenden Themen und so gehen die Tendenzen zu populistischen Parteien. Setzen sich die Wähler dann aber vertiefter damit auseinander, gehen die Stimmen (hoffentlich! ) vermehrt zu den pragmatischen und lösungsorientierten Parteien über.

    Aber leider ist es oft der Fall, dass viele Wähler sich eben nicht damit auseinandersetzen und nur dem Populismus (egal ob links oder rechts) folgen.
    • Mario Conconi 05.09.2019 23:18
      Highlight Highlight Da ich an dieser Umfrage teilgenommen habe, kann ich dir sagen, dass die Fragen nicht auf Polarisierende Themen bezogen waren, sondern hauptsächlich um die persönliche Beziehungen/Zufriedenheit mit den einzelnen Parteien
    • Erba 06.09.2019 10:48
      Highlight Highlight Ich habe auch an der Umfrage teilgenommen. Da war nichts polemisch. Da gibt es auch nichts zu interpretieren.
      Das einzige wäre, dass die Leute unehrlich waren.
  • Matti_St 05.09.2019 19:17
    Highlight Highlight Wenn die Jungen, im Sturm der Klimademo, wählen gehen, kann es für die Grünen noch besser aussehen.
    • Urs63 05.09.2019 21:14
      Highlight Highlight Darf auch die SP sein! Die sind ebenso grün....
  • murrayB 05.09.2019 19:13
    Highlight Highlight Und wo bleibt jetzt die grosse grüne Welle die die Medien über Monate hinweg gehypt haben?

    Ganze 5% (grüne und GLP zusammen) der Wählenden würden neu grün wählen!

    Das sieht nicht nach Hype aus...
    • Dominik Treier 05.09.2019 20:13
      Highlight Highlight Du kennst die konservativistische Schweizer Politiklandschaft nicht... Bei den vielen älteren, sturen Lagerwählern die wir, besonders im rechten Spektrum haben, sind 2 Prozent schon fast ein Erdrutsch...
      Ich kenne Gemeinden, wo man als leicht rechts angeschaut wird, wenn man SVP wählt und wenn man dann sagt man wolle die nicht wählen, kommt die ungläubige Frage, wen man denn sonst wählen wolle, CVP?...
    • /dev/null 05.09.2019 22:33
      Highlight Highlight Naja, in meinem Umfeld sind ca 35% zu doof, einen Stimmzettel auszufüllen..
      Oder man redet und redet, schmeisst dann aber die Abstimmungsbriefe direkt ins Altpapier..

  • Rockii 05.09.2019 19:11
    Highlight Highlight Nur 2.6 Prozent währe herrlich👌😄
  • Vorname Name 05.09.2019 18:50
    Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Glp und Grünen zusammen 5.5% gewinnen und die Sp auf gleichem Niveau bleibt.
    Alle stimmen werden nicht nur von der Mitte und Svp kommen.
    Deshalb bin ich da etwas skeptisch.
    Die Wahlen werden es zeigen!
    • Til 05.09.2019 20:27
      Highlight Highlight Vielleicht kommen die Stimmen von der grössten Mehrheit: den Nichtwählern.
    • Vorname Name 05.09.2019 20:44
      Highlight Highlight @Til
      War auch mal ein Gedanke.
      Aber habe mal was gehört, kenne aber die genauen Zahlen nicht mehr.
      Ab einem gewissen Prozentsatz Wahlanteil spielt es keine Rolle mehr. Sprich ob 40 oder 70%, das Resultat bleibt +- gleich.
  • Widmer 05.09.2019 18:37
    Highlight Highlight Der Wähleranteil einer Partei sagt noch nichts über die Sitze und die Sitzvereilung aus. Ein Rutsch nach links ergibt sich nur, wenn Rot und Grün effektiv auch Sitze gewinnen. Das Proporzsystem wartet manchmal mit Überraschungen aus. Die Listenverbindungen und die Listen, die keinen Sitz machen, sind entscheidend.
    • Dominik Treier 05.09.2019 20:16
      Highlight Highlight Nun aber gerade die SVP hat bei den letzten Wahlen in vielen Kantonen sehr vom Proporzglück profitiert, obwohl man oft nur bescheiden dazugewonnen hat. Beispiel bei uns im Aargau, wo die SVP ihren glücklich gewonnenen 7. Sitz sehr warscheinlich wird wieder abgeben müssen...
    • Pafeld 05.09.2019 21:00
      Highlight Highlight Die SVP hatte schon 2015 extremes Proporzglück. Sie wird darum selbst ohne Wählerschwund ihre Mandate nicht halten können. Und die deutlich geringere Zahl an Listenverbindungen wird den Trend noch beschleunigen.
  • IMaki 05.09.2019 18:34
    Highlight Highlight Und wenn der Brandstifter in Washington zuerst den Nahen Osten und dann die ganze Welt anzündet, und die globale (und die schweizerische) Schuldenblase platzt, und der Tollwütige in - genau - Washington den Handelskrieg in einen neuen Kalten Krieg verwandelt ... dann wird sich am Wahltag in der Schweiz niemand mehr an das Klimathema erinnern wollen. Dann schart man sich einmal mehr um die Herren mit den markigen Worten. Und alles wird sein wie immer, nur schlimmer.
    PS: Sogar ohne das oben Skizzierte werden die Herrliberger weiterhin den Takt vorgeben (man lese "Der Abgang").
  • Spin Doctor of Medicine 05.09.2019 18:32
    Highlight Highlight Könntet ihr bitte Standardabweichungen zeigen?
    • Mario Conconi 05.09.2019 23:25
      Highlight Highlight +/- 1,2%
  • Turicum04 05.09.2019 18:25
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass es noch einen massiveren Linksrutsch kommt: Dadurch könnte man neben dem Klimawandel auch eine humanere Flüchtlingspolitik erzielen. Und darauf zähle ich besonders! Es braucht eine Mindestgrenze von 70'000 Flüchtlinge pro Jahr, die wir aufnehmen müssen. Schweizer Haushalte sollten gesetzlich verpflichtet werden, Flüchtlingsfamilien aufzunehmen. Gerade an der Goldküste hat es viel Platz! Jede linke Stimme wird gebraucht!
    • Vorname Name 05.09.2019 20:36
      Highlight Highlight Ich frage mich ernsthaft woher die vielen Herzen kommen🤔
      Mir ist schon bewusst das die Watson community mehrheitlich links/grün wählt.
      Aber bezweifle doch stark das der Grossteil hier Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen würde!

      @Turicum
      Am liebsten würdest du wohl alle an die Goldküste schicken und ja nicht bei dir zu Hause😉

    • Juliet Bravo 05.09.2019 23:02
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • TanookiStormtrooper 05.09.2019 18:22
    Highlight Highlight Wenn sich Grüne und glp damals nicht abgespalten hätten, dann wären sie ja theoretisch sogar vor der FDP. Damit hätten sie dann eigentlich Anrecht auf 2 Bundesratssitze.
    • Snowy 05.09.2019 18:34
      Highlight Highlight Trotzdem war es richtig.

      Einem Grünen Kandidaten kann ich nicht bedingungslos meine Stimme geben, da die Grünen (zusammen mit der SP) weiterhin die Augen verschliessen vor dem Problem der Migration von überwiegend männlichen Witschaftsmigranten aus frauenfeindlichen Kulturen.

      Darum war es leider nötig, dass es zu der Abspaltung kam.
    • loquito 05.09.2019 18:48
      Highlight Highlight Problem der Migration von überwiegend männlichen Witschaftsmigranten aus frauenfeindlichen Kulturen.
      Woooow soooo viel alles in einem Topf reinwerfen, gepaart mit SVP nachgeplappet in einem Satz ist einfach nur erstaunlich...
    • Tjuck 05.09.2019 18:52
      Highlight Highlight @Snowy

      Die Grünliberalen sind weder grün noch sozial, das sind die Hauptunterschiede zu den Grünen. Was die Zuwanderung angeht, kann ich keine Unterschiede feststellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 05.09.2019 17:59
    Highlight Highlight Meine Prognose:

    Ohne "Altweibersommer" keinen Wahlsieg der Grünen/GLP. Klimahysterie läuft nicht so flüssig bei gruusigem Wetter im September/Oktober.

    Ausserdem:

    Die letzten 2 - 4 Jahre haben weltweit folgendes gezeigt: Ist die Prognose in Umfragen rosig, bleibt die Mobilisierung meist unter den Erwartungen der Umfragegewinner.

    Die SVP Wähler werden durch solche Publikationen eher noch angestachelt um die Wahl ja nicht zu verpassen.
  • Zeit_Genosse 05.09.2019 17:55
    Highlight Highlight Die SVP wird noch etwas mobilisieren und weniger verlieren. Die CVP wird langsam unsichtbar in der bequemen Mitte. Grün wird mit Rückenwind etwas überpowern. SP und FDP stabil. Es wird also noch mehr polarisiert politisiert.
  • Nunja 05.09.2019 17:50
    Highlight Highlight Kann man nicht die Grünliberalen dazu verklagen, das Wort „grün“ nicht mehr zu verwenden? Während JUSO, SP und Grüne für die Umwelt kämpfen, wollen die trendig gefärbten FDP-Trittbrettfahrer profitieren. Ich hoffe, dass die Echt-grünen SP und GLP den erarbeiten Erfolg haben werden.
    • Snowy 05.09.2019 18:35
      Highlight Highlight Warum?

      Ich wähle GLP.

      GP und SP sind aufgrund ihren Standpunkten zur Migration für mich nicht wählbar.
    • There Is No Planet B 05.09.2019 18:35
      Highlight Highlight Was zählt sind Fakten und nicht dein langweiliger Parteien-Hatespeech. Sei doch einfach froh, dass mit der GLP Stimmen von Mitte-Links und Mitte-Rechts gewonnen werden, um grüne Anliegen zu unterstützen. Im Unterschied zur FDP ist die GLP tatsächlich grün. 🙂
      Quelle: https://www.watson.ch/!670382038
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    • Tjuck 05.09.2019 18:55
      Highlight Highlight @Snowy

      Wie ist denn der Standpunkt der GLP zur Migration? Und worin unterscheidet er sich vom Standpunkt der Linken und der Grünen? Ich sehe keinen wirklichen Unterschied...

      Nicht, dass es mich stören würde. Was mich stört, ist das fehlende grüne Engagement der GLP.
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  • Clife 05.09.2019 17:48
    Highlight Highlight Man muss bei der SVP bedenken, dass diese mehrheitlich durch einige wenige Menschen ins Ungemach gefallen sind. Man liest zwar dauernd (zu Recht) negativ über einen Hess, Köppel, Glarner und Rösti, sollte die SVP als Ganzes aber nicht sofort verurteilen, da viele Namen in dieser Partei existieren, die man nicht kennt bzw. die nicht durch die Medien negativ auffallen. Wenn ihr also etwas unternehmen wollt, dann nutzt eure Chance und wählt die Person aus egal welcher Partei, die vernünftig erscheint und nicht die, die euch ein gutes Gefühl gibt.
  • sunshineZH 05.09.2019 17:47
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum ich alle immer über die Zustände der Stadt Zürich schimpfen höre aber soviele die Grünen wählen 😃 Selber Schuld.
    • ich ich ich 05.09.2019 23:49
      Highlight Highlight was genau willst du sagen?
      wer beklagt sich über was?

      ich beklage mich beispielsweise über den zu dichten motorisierten verkehr, über die fehlenden velowege oder über unzureichende kinder tagesstätten in zürich.
      und ich wähle grün, sp oder al.
      nenne mir eine bessere alternative.
    • sunshineZH 06.09.2019 09:39
      Highlight Highlight @ich ich ich Nunja ich beklage mich genau übers Gegenteil, zu viele Velofahrer die die Verkehrsregeln ignorieren und Schickane der Autofahrer mit 30er Zonen und Spurabbauten, daher wähle ich bestimmt nicht die Grünen 😃 Und so gehts eigentlich allen, mit denen ich zu tun habe.
    • Dominik Treier 06.09.2019 11:39
      Highlight Highlight 30er Zonen sind eine Schikane? Bis du dort wohnen würdest Sunshine, dann währst du vielleicht auch froh über mehr Sicherheit für deine Kinder und weniger Lärm nachts und bei weniger Durchgangsverkehr, der ohnehin nicht mehr in die Stadt gehört, wird die Luft doch gleich auch noch besser. Typischer SVP-Egoismus... Bis du selbst eine Hauptstrasse mit 10000en von Durchfahrten am Tag vor der Tür hättest... Stadt muss nicht mehr stinkendes Drecksloch heissen, zumindest sehen das die Bewohner heute an den meisten Orten so...
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  • Nüübächler 05.09.2019 17:44
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Franz v.A. 05.09.2019 17:42
    Highlight Highlight Für meinen Geschmack, immer noch viel zu viel SVP.
  • DER Baron 05.09.2019 17:28
    Highlight Highlight Oma meinte 2003 tiefer könne die CVP nicht mehr sinken. Ihr Alter stieg auf über 90 und die % Zahl der CVP ist jetzt tiefer als ihr jüngster Enkel alt ist🤷‍♂️

    Item- die Mitte hat 2011 den Moment wirklich vergeben. Geblendet vom Momentum war da wohl zu viel pragmatische Arroganz
    • Panna cotta 05.09.2019 18:25
      Highlight Highlight Pragmatische Arroganz? Dieses Land ist stabil und sicher, weil sich am Ende immer alles in der Mitte einpendelt! Wenn es das eines Tages nicht mehr tut, dann ist die Demokratie am Arsch und wir haben ein ernsthaftes Problem. Politiker sollen ihren Job machen, und nicht links oder rechts Comedy betreiben.
  • Gasosio 05.09.2019 17:24
    Highlight Highlight Erfreulich
  • Balabatar 05.09.2019 17:22
    Highlight Highlight Wäre spannend zu erfahren wie es um einen Grünen BR steht. Sollten die Grünen die CVP dann auch tatsächlich überholen, hätten sie ja theoretisch Anrecht auf einen BR-Sitz.
    • Christoph Bernet 05.09.2019 17:36
      Highlight Highlight @Balabatar: Der Artikel wurde noch um einen Absatz zu den Bundesratswahlen ergänzt. Freundliche Grüsse
    • Balabatar 05.09.2019 18:12
      Highlight Highlight Danke :)
    • jaähä 05.09.2019 18:35
      Highlight Highlight Für den Bundesrat sollte man nicht nur die Parteistärke sondern die Stärke des gesamten politischen lagers betrachten. Die Mitte sollte sicher einen BR Sitz behalten, in frage stellen würde ich wenn schon den 2. Fdp Sitz. Um diesen Tatsächlich zu übernehmen müsste das links-grüne Lager aber doch noch um einiges mehr zulegen, als in dieser Prognose.
  • grünergutmensch 05.09.2019 17:12
    Highlight Highlight Ich hoffe der trend wird sich insofern bewahrheiten, dass die grünen noch einige prozente mehr dazugewinnen und die svp noch massiver einbüsst. Schon erstaunlich, können svp wähler noch in den spiegel schauen?
    • Pisti 05.09.2019 17:47
      Highlight Highlight Natürlich und ich fühl mich blendend dabei. 😊
    • Roterriese #DefendEurope 05.09.2019 17:52
      Highlight Highlight Gerade getestet, geht gut, danke
    • RowRow 05.09.2019 18:16
      Highlight Highlight Dir ist schon klar das du fast jeden 3ten Menschen in diesem Land beleidigst?
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  • PlayaGua 05.09.2019 17:10
    Highlight Highlight Wem ausser der SRG bringen eigentlich solche Umfragen etwas?
    • Panna cotta 05.09.2019 18:28
      Highlight Highlight Du denkst, die Leute bei der SRG sitzen in ihren Büros und ergötzen sich an den Umfrageergebnissen, die sie ganz für sich alleine haben machen lassen, weil man sich ja sonst nichts gönnt?
  • banda69 05.09.2019 17:09
    Highlight Highlight Würde die menschen- und umweltfeindliche SVP nur 2.6 Prozente verlieren, wäre dies ein Erfolg für diese Rechtspopulisten.
    • wasps 05.09.2019 17:42
      Highlight Highlight Was erwartest Du anderes? Warum sollten sich die fast 30 Prozent Wähler von 2016 plötzlich in Luft auflösen? Der überwiegend grösste Teil dieser Wählerschaft grinst über den angeblichen Klimawandel, da müssen wir uns nichts vormachen. Das wird sich so schnell nicht ändern. Darum ist es wichtig, dass die Jugend auch wählen geht.
    • Lumpirr01 05.09.2019 21:25
      Highlight Highlight @banda: Du betrachtest die SVP immer noch als eine von Herrliberg gesteuerte Einheit, welche menschenfeindliche und umweltfeindliche Politik betreibt. Ich gebe Dir Recht, dass gewisse Vertreter einige Ansichten vertreten, die ich auch nicht begrüsse. Aber abgesehen von diesen Einzelfiguren wäre es falsch, alle Vernünftigen in den gleichen Topf zu werfen. Als Beispiel nenne ich hier die vielen Gemeinden im Berner Oberland, wo die SVP wiederum über 50 % kommen wird und weiterhin von einem umweltfreundlichen und menschlich einwandfreien SVP-Gemeindeamman geleitet werden.
    • banda69 05.09.2019 21:48
      Highlight Highlight @kumoirr

      Schön von dir zu lesen.

      Ja, vielleicht gibt es diese Anständigen. Aber nur vielleicht. Denn diese Anständigen folgen seit Jahren diesen Unanständigen und tragen deren Politik, die dem gemeinen Volk und der Umwelt schadet. Sie folgen einer hässlichen, aber erfolgreichen Strategie und Kommunikation, die auf dem Elend von Menschen in Not, Hetze und Diffamierung basiert - und tragen diese mit. Das ist unanständig.
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Grüne im Höhenflug auf über 10 Prozent, SVP verliert – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

Gemäss der neusten Wahlumfrage können die Grünen von der Klimadebatte profitieren. Würden heute die eidgenössischen Wahlen stattfinden, könnten sie um drei Prozent zulegen und wären erstmals zweistellig. Auch die Grünliberalen und die SP gewinnen hinzu. Deutlich Federn lassen müsste hingegen die SVP. Die 5 wichtigsten Fragen und Antworten.

Den grössten Sprung nach vorne machen fünf Monate vor den nationalen Wahlen 2019 gemäss dem SRG-Wahlbarometer die Grünen mit einem Wähleranteil von 10,1 Prozent. Gemäss aktueller Wahlabsicht könnten die Grünen das erste Mal in ihrer Geschichte ein zweistelliges Ergebnis erzielen. Die Grünen haben ihr Ergebnis im Vergleich zum letzten Wahlbarometer vom Februar 2019 nochmals verbessert und stehen jetzt bei einem Plus von 3,0 Prozentpunkten im Vergleich zu den Wahlen 2015.

Auch die Grünliberalen …

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