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WhatsApp

Whatsapp down – Störungen in ganz Europa

Hast du keine Nachrichten gekriegt? Dann lag es an Whatsapp, nicht an dir

30.11.2017, 19:5401.12.2017, 06:13

Am Donnerstagabend ist es beim Nachrichtendienst Whatsapp zu weltweiten Störungen gekommen. Während mehreren Minuten konnten keine Nachrichten verschickt oder empfangen werden. Nach rund 30 Minuten funktionierte die App grösstenteils wieder.

Hier waren die Störungen besonders stark. 
Hier waren die Störungen besonders stark. karte: allestoerungen.ch

Was der Grund für die Störung war, ist derzeit noch unklar. Whatsapp hat weltweit über 1,3 Milliarden User. (cma)

Wenn Superhelden texten ...

Video: watson/Sandro Zappella, Emily Engkent
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16 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Loe
30.11.2017 20:09registriert Juni 2017
Endlich kann ich meine unlimitierten SMS im Abo nutzen 😂
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Pasch
30.11.2017 20:36registriert Oktober 2015
Hallo Schatz ich weis du liest manchmal mit! Essen ist im Topf, Wäsche sollte trocken sein! Bin mit Kumpels 🍻
😂😂😂
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miarkei
30.11.2017 20:01registriert März 2017
OH MEIN GOTT, WAS SOLL ICH NUR TUN, JETZT HABE ICH KEINE MÖGLICHKEIT MEHR ZUM CHATTEN!!!!!

Ironie off, so schlimm ist das ganz jetzt auch wieder nicht^^
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US-Patriots: Beschaffung von Alternative für Schweiz schwierig – die Sonntagsnews
Die Bundesverwaltung will ihre Abhängigkeit von Microsoft reduzieren und das Egerkinger Komitee plant eine neue Offensive gegen Moscheeprojekte in der Schweiz. Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund strebt laut der «NZZ am Sonntag» eine schrittweise Abkehr von Microsoft an. «Die Bundesverwaltung strebt an, ihre Abhängigkeit von Microsoft schrittweise und langfristig zu reduzieren», bestätigte ein Sprecher der Bundeskanzlei der Zeitung. Dies komme überraschend, da erst kürzlich Microsoft 365 trotz Bedenken wegen der Datensicherheit an rund 54'000 Arbeitsplätzen eingeführt worden sei. Intern habe es zuvor Widerstände gegen Alternativen gegeben, die teils als «Bastelei» bezeichnet worden seien. Der frühere Armeechef Thomas Süssli habe jedoch gefordert, alternative Lösungen rascher zu prüfen. Eine Machbarkeitsstudie zeige nun, dass ein Ersatz durch Open-Source-Software möglich sei. Als Referenz gelte Deutschland, wo an einer unabhängigen Open-Source-Lösung gearbeitet werde, an der auch die Schweiz interessiert sei. Das Bundesland Schleswig-Holstein habe seine Verwaltung bereits umgestellt.
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