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USA

Donald Trump will bei US-Jubiläumsfeier im Mittelpunkt stehen

Viele Musiker sagen ab – rate mal, wen Trump nun bei US-Jubiläumsfeier im Mittelpunkt will

Nachdem mehrere Musiker ihren geplanten Auftritt auf dem US-Jubiläumsfest abgesagt haben, sieht Präsident Donald Trump andere im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Allen voran: sich selbst.
31.05.2026, 15:1131.05.2026, 16:30

Präsident Trump werde die historischen Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der USA «am Mittwoch, den 24. Juni» in einer Zeremonie persönlich eröffnen, teilte eine Sprecherin von Trumps Veranstaltungsinitiative Freedom250 verschiedenen US-Medien am Wochenende mit. Zuvor hatte Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social zeitlich etwas verwirrend verkündet, er lasse prüfen, ob eine Kundgebung «am Mittwoch, Washington D.C., zur selben Zeit, am selben Ort» machbar sei.

President Donald Trump speaks during a Cabinet meeting at the White House, Wednesday, May 27, 2026, in Washington. (AP Photo/Jacquelyn Martin)
Donald Trump
US-Präsident Donald Trump plant eine Feier mit sich selbst im Zentrum.Bild: keystone

Trump will den grössten Star bei der Feier haben: sich

Er verstehe es, wenn die Musiker angesichts ihres geplanten Auftritts nervöse Zuckungen bekämen, schrieb Trump darin. Er denke darüber nach, anstelle jener «hoch bezahlten, drittklassigen ‹Künstler›» lieber «die Nummer eins Attraktion auf der ganzen Welt» mit einer grossen Rede auf die Bühne zu bringen: sich selbst. Nur grosse Patrioten seien zu dieser «wilden und wunderschönen Feier Amerikas» eingeladen.

Erst in der vergangenen Woche war das Line-up der Musiker veröffentlicht worden, die beim Jubiläumsfest zwischen dem 25. Juni und dem 10. Juli in der US-Hauptstadt auftreten sollten. Kurz darauf sagten mehrere Künstler ihre Auftritte wieder ab, darunter die Band The Commodores, die Country-Sängerin Martina McBride und Poison-Frontmann Bret Michaels. Als Grund gaben die Musiker an, dass ihnen die Veranstaltung, die nach eigenen Angaben überparteilich ist, zu politisch aufgeladen sei.

In einem weiteren Post am Wochenende wetterte Trump gegen die Musiker und plädierte gar für eine komplette Absage der Konzertreihe zum Jubiläum: «Wir sollten eine gigantische MAKE AMERIKA GREAT AGAIN RALLYE haben, für 250, anstatt überbezahlte Sänger, die keiner hören will, deren Musik langweilig ist, und die dennoch nichts anderes tun, als sich zu beschweren.» (dab/sda/dpa)

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143 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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J. B.
31.05.2026 15:37registriert Januar 2020
Schräg: Ich habe die Antwort auf die Frage im Titel erwartet.

Da gebe euch auch gerne meinen Input : Der drittklassige Kid Rock mit seiner viertklassigen Version von “sweet home Alabama” wird sicher auftreten . Der ist sicher fix.
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Rannen
31.05.2026 15:43registriert Januar 2018
An Einbildung und Überheblichkeit auf höchstem Niveau hat es ihm noch nie gefehlt! Die Zuschauer könnten ein Zeichen setzen und erst gar nicht hingehen. Das würde ihn im Knochenmark treffen.
Dann wäre nur noch seine an Debilität leidende MAGA Bande Vorort
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stronghelga
31.05.2026 15:48registriert März 2021
Kernaussagen Trumps:
Er schlug eine MAGA-Kundgebung statt der Konzerte vor.
„We should have a giant MAKE AMERICA GREAT AGAIN RALLY…“ (Fox News)
Er sagte, er könne die abgesprungenen Künstler ersetzen und eine große Rede halten.
Forbes zitiert ihn mit: Er könne „take the place“ der „Third Rate Artists“ und eine „major speech“ halten.
Er bezeichnete sich als grössere Attraktion als klassische Musikstars.
Berichte geben wieder, Trump habe sich als größere Zugnummer als Elvis bzw. als „THE GOAT“ dargestellt (New York Post).

Fazit: Als alle Künstler absagten, fand Trump schnell Ersatz: Trump.
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