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Schweizer laut US-Behörden in Millionen-Betrug verstrickt: «Ich bin verarscht worden»

Ein Mann aus der Zürcher Agglomeration soll laut der US-Börsenaufsicht an einem massiven Anlagebetrug beteiligt sein. Seine mutmasslichen Komplizen haben sich bereits schuldig bekannt. Ihnen drohen Höchststrafen bis 25 Jahre Gefängnis. Er sagt, er habe von nichts gewusst.

Leo Eiholzer / ch media



Die US-Börsenaufsicht SEC wirft dem Zürcher vor, an einem Aktienbetrug beteiligt gewesen zu sein.

Die US-Börsenaufsicht SEC wirft dem Zürcher vor, an einem Aktienbetrug beteiligt gewesen zu sein. Bild: Wikimedia

Seine drei mutmasslichen Komplizen haben sich schon schuldig bekannt. Sie sind angeklagt vom US-Justizministerium wegen Wertschriftenbetrugs und Verschwörung dazu. Drohende Höchststrafe: 25 Jahre. C.B., ein Mittfünfziger aus der Zürcher Agglomeration – bestens vernetzt im lokalen Sportverein – beteuert seine Unschuld.

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC wirft ihm in einer Anklage vor, an der Masche beteiligt gewesen zu sein, die Anleger um Millionen gebracht hat. Er und zwei Anwälte – einer davon ebenfalls ein Schweizer – sollen einem in Los Angeles lebenden kanadischen Finanz-Tycoon beim Betrügen geholfen haben.

Laut Börsenaufsicht verschleierten sie über Offshore-Firmen, dass der kanadische Tycoon der wahre Besitzer einer Mini-Firma war, die an einer amerikanischen Börse kodiert war. Dann bezahlten sie verdeckt eine Million Dollar an einen Börsenmakler, der die fast wertlose Aktie hochjubelte. Nachdem der Kurs künstlich in die Höhe schoss, verkaufte die Männer-Clique die Aktien. Für ihre Aktivitäten sollten die Anwälte und C.B. laut Börsenaufsicht mit einem Gewinn-Anteil abgegolten werden. Ein zweiter Fall soll ähnlich abgelaufen sein.

Beschuldigter: «Ich wurde verarscht»

C.B. ist auf freiem Fuss und in der Schweiz. Er nimmt sogar sein Handy ab und antwortet zunächst, er wolle mit seinem Anwalt reden, bevor er etwas sage. Seine Stimme scheint zu zittern. Dann sagt er doch etwas: Er sei «verarscht» worden und habe von nichts gewusst. «Als ich die Klage der Börsenaufsicht las, bin ich aus allen Wolken gefallen.» Ins Detail will er nicht gehen.

«Als ich die Klage der Börsenaufsicht las, bin ich aus allen Wolken gefallen.»

Der Zürcher wurde bisher als einziger nicht strafrechtlich angeklagt, sondern lediglich zivilrechtlich von der Börsenaufsicht. Der Kanadier und die beiden Anwälte hingegen werden vom mächtigen Department of Justice verfolgt. Das FBI durchsuchte das im Schloss-Stil gehaltene Anwesen des Tycoons in Los Angeles mit dutzenden Beamten. Mittlerweile haben sich die drei alle schuldig bekannt.

Der Kanadier und einer der Anwälte wegen Wertschriftenbetrugs und Verschwörung dazu, der zweite Anwalt lediglich wegen Verschwörung. Auf ihre Taten stehen Höchststrafen von 20, beziehungsweise 5 Jahren Gefängnis. Sie sind momentan auf freiem Fuss und warten auf ihre die Entscheidung des Richters. Wegen ihrer Deals dürften sie mit geringeren Strafen davonkommen.

Warum C.B. bisher als einziger nicht strafrechtlich angeklagt wurde, obwohl ihn die Börsenaufsichts-Klage präzis aufgelisteter Vorwürfe bezichtigt, ist unklar. Das Büro des zuständigen Staatsanwaltes lässt ausrichten: «Wir können Anklageentscheidungen nicht kommentieren.»Für C.B. gilt die Unschuldsvermutung.

Die Verbindungen des Falls in die Schweiz gehen über C.B und den Anwalt hinaus. Diese Woche bekannte sich eine weitere zentrale Figur schuldig. Der zeitweise in der Schweiz lebende Brite soll mit einer betrügerischen Vermögensverwaltungsfirma 164 Millionen Dollar eingenommen haben. Über diese Firma lief auch der Betrug, an dem der Zürcher C.B. mutmasslich beteiligt war. Die Vermögensverwaltung war in Finhaut VS ansässig: ein Bergdorf mit 379 Einwohnern; so abgeschieden, dass es vom Walliser Rhonetal noch 30 Autominuten entfernt ist.

10 Jahre Haft für einen kleinen Fisch

Auch der Brite blickt einer Höchststrafe von 25 Jahren Gefängnis entgegen. Die Amerikaner gehen mit aller Härte gegen die Verantwortlichen des komplexen Betrugs vor, der sich über Länder und Kontinente erstreckte. Im Juni bekannte sich ein kleiner Fisch, der dem Strippenzieher für 80'000 Dollar im Jahr beim Betrügen half, schuldig. Obwohl er einem Deal zugestimmt hat, fordert die Staatsanwaltschaft gegen ihn 10 Jahre und einen Monat Haft.

In einer bizarren Wendung schrieb der Anlagebetrug des kanadischen Tycoons und seiner Helfer noch eine weitere Geschichte: Der Kanadier machte laut der «Los Angeles Times» und dem «Wall Street Journal» mit dem FBI einen Deal, der Hollywood in Angst und Schrecken versetzt. Er bot Informationen über Prominente an, die Universitäten bestachen, damit ihre Kinder die Elite-Schulen besuchen können. Die Staatsanwaltschaft biss an. 53 Personen wurden bisher angeklagt. Unter ihnen zum Beispiel der Desperate-Housewives-Star Felicity Huffman, die für zwei Wochen ins Gefängnis musste.

*Initialen geändert. Alle Namen der Redaktion bekannt. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • koks 19.01.2020 12:57
    Highlight Highlight "Unter ihnen zum Beispiel der Desperate-Housewives-Star Felicity Huffman, die für zwei Wochen ins Gefängnis musste."

    Universitäten bestechen bringt erheblich geringere Strafen als Aktienkursmanipulation. Eigentlich ein Kavaliersdelikt: Die Karriere der Kinder rechtfertigt das locker. Wenn das nötige Kleingeld da ist.
  • Töfflifahrer 19.01.2020 12:16
    Highlight Highlight Nur so eine Frage, nach 2-maligem Lesen, was genau wird dem Schweizer denn jetzt genau vorgeworfen?
    Keine Strafanzeige, lediglich eine Zivilrechtlicher Prozess. Und jetzt?
  • milkdefeater 19.01.2020 04:04
    Highlight Highlight 1. *kotiert
    2. "nachdem der Kurs künstlich in die Höhe schoss" : Kursveränderungen basieren immer auf "künstlichen" Einschätzungen und nie auf 'Angebot und Nachfrage', wie der Autor das vielleicht meint.
    • MartinZH 19.01.2020 11:08
      Highlight Highlight @milkdefeater: Ich habe den Eindruck, dass das Funktionieren von Aktienmärkten und Börsen nicht zu Ihrer Kernkompetenz gehört..! Es geht beim Preis nicht um "künstliche Einschätzungen", sondern ganz konkret darum, was jemand bereit ist (z.B. für eine Aktie) zu bezahlen. Wären es nur "künstliche Einschätzungen", käme real gar kein Preis zu Stande.
    • milkdefeater 19.01.2020 14:10
      Highlight Highlight Also ich war zwar relativ besoffen, als ich das geschrieben habe (sehr beeindruckt von meiner Formulierung und Rechtschreibung in dem Zustand), aber ich finde jetzt beim besten Willen keinen nennenswerten Fehler oder Beweis eigener Unzulänglichkeiten.
    • MartinZH 19.01.2020 16:03
      Highlight Highlight @milkdefeater: Ein Aktien-Handelsplatz (Börse) ist fast schon ein Paradebeispiel von "Angebot und Nachfrage in Reinkultur", weil der Marktplatz für alle Akteure absolut transparent ist.

      Der Wert einer Aktie ist so hoch, wie ein Teilnehmer des Markts bereit ist, (in Geldeinheiten) zu bezahlen. Das ist dann der (Markt-) Preis.

      Beispiel: Eine Aktie wird für CHF 100 gehandelt. Wenn es einen Verkäufer gibt, der sie für CHF 102 anbietet (Angebot) und es Käufer gibt, die 102 bezahlen (Nachfrage), dann ist das keine "künstliche Einschätzung". Analysten sehen evt. 90-110. Aber der Preis ist real 102.
  • Malt-Whisky 19.01.2020 01:47
    Highlight Highlight Die Amis als Saubermänner. Das ist echt zum Megalachen.
    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 07:43
      Highlight Highlight Können Sie erläutern, wie Sie aus dem Text schliessen, es würde eine Nationalität als "Saubermänner" hervorgehoben?
    • Mr. Kr 19.01.2020 13:56
      Highlight Highlight Toerpe fühlt sich wieder angesprochen die Amis in Schutz zunehmen.
    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 15:45
      Highlight Highlight Falsch. Toerpe deckt zusammenhangslosen Schwachsinn und Rassismus auf.

      Können Sie meine Frage beantworten?
  • Coffeetime 19.01.2020 00:53
    Highlight Highlight Geldgier... wohin du führst... 🤷🏻‍♀️

    By the way: Immer mehr haben zu wollen führt nicht im gleichen Masse zur Glückssteigerung.
    • MartinZH 19.01.2020 01:01
      Highlight Highlight "Geld und Glück" – das ist so kalenderspruchartig... Noch etwas substanzielles? 🤔
    • aglio e olio 19.01.2020 13:29
      Highlight Highlight Ist nicht nur bei Geld so.
      #nasenschnitzel

  • Scaros_2 19.01.2020 00:46
    Highlight Highlight Und nach dem Lesen habe ich immer noch keine Ahnung was für eine Art von Betrug und wie dieser Typ involviert sein könnte.

    Pure Spekulation weiterhin. Schlechter Journalismus.
    • asdfghjkl1 19.01.2020 09:30
      Highlight Highlight Ähem:

      "Laut Börsenaufsicht verschleierten sie über Offshore-Firmen, dass der kanadische Tycoon der wahre Besitzer einer Mini-Firma war, die an einer amerikanischen Börse kodiert war. Dann bezahlten sie verdeckt eine Million Dollar an einen Börsenmakler, der die fast wertlose Aktie hochjubelte. Nachdem der Kurs künstlich in die Höhe schoss, verkaufte die Männer-Clique die Aktien. Für ihre Aktivitäten sollten die Anwälte und C.B. laut Börsenaufsicht mit einem Gewinn-Anteil abgegolten werden. Ein zweiter Fall soll ähnlich abgelaufen sein."
  • MartinZH 18.01.2020 23:25
    Highlight Highlight Der Typ erinnert mich an Peter Ohnemus: Zuerst Millionen kassieren – und danach von alle dem nicht gewusst haben wollen..! 👎

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