Facebook
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Cambridge Analytica: Der Facebook-Skandal einfach erklärt

Cambridge Analytica soll Facebook-Daten für den Trump-Wahlkampf nutzbar gemacht haben. Wir erklären, um was sich der Skandal dreht.



Play Icon

Video: watson/Emily Engkent, Corsin Manser

Cambridge Analytica und der Facebook-Daten-Skandal:

Im Cambridge-Analytica-Skandal zieht sich die Schlinge um Facebook zu

Link to Article

Facebook legt Widerspruch gegen britisches Datenschutz-Bussgeld ein

Link to Article

7 Lehren, die wir aus dem Facebook-Skandal dringend ziehen müssen

Link to Article

«Wie bei Castro» – warum Zuckerberg und Facebook über ihre Arroganz stolpern werden

Link to Article

Der Facebook-Skandal erzählt in 30 Cartoons

Link to Article

Jetzt untersucht Facebook die Verbindungen eines Angestellten zu Cambridge Analytica

Link to Article

Wegen Datenmissbrauch bei Trump-Wahlkampf: Facebook schmeisst Datenanalyse-Firma raus

Link to Article

Firma verwendet für Trumps Wahlkampf missbräuchlich Daten von 50 Millionen Facebook-Usern

Link to Article

Facebook steht vor dem Super-GAU – das musst du wissen

Link to Article

Dirnen, Bestechung und Fake-IDs: Die finsteren Methoden von Trumps Facebook-Helfern

Link to Article

Tote und Verletzte bei Feuerwerks-Explosion

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bijouxly 23.03.2018 21:10
    Highlight Highlight Finde die Aufregung ehrlichgesagt etwas scheinheilig: Niemand wird dazu gezwungen, sich bei Facebook anzumelden. Und jeder sollte sich in der heutigen Zeit wissen, wie viele Spuren wir im Web hinterlassen. Andere für die eigene Naivität verantwortlich zu machen, ist echt keinen Skandal wert.
  • dä dingsbums 22.03.2018 23:01
    Highlight Highlight "Ask yourself who is paying for Facebook. Usually the people who are paying are the customers. Advertisers are the ones who are paying. If you don't know who the customer of the product you are using is, you don't know what the product is for. We are not the customers of Facebook, we are the product. Facebook is selling us to advertisers."
    https://www.wired.co.uk/article/doug-rushkoff-hello-etsy

    Der Artikel ist von 2011. Hat bis auf ein paar Datenschützer keine Sau interessiert.

    Wetten, dass in einem halben Jahr alles vergessen ist und alle weiterhin auf FB posten, liken und followen?

Tausende Schweizer fallen gerade auf diesen Facebook-Betrug herein – das steckt dahinter

Seit einigen Wochen grassiert im deutschsprachigen Raum eine regelrechte Welle an Fake-Gewinnspielen. Auf Facebook gebe es so viele betrügerische Gewinnspiele «wie noch nie», schreibt das auf Online-Betrug spezialisierte Portal Mimikama.

Betrüger machen im Namen bekannter Marken wie Aldi, MediaMarkt oder Ikea mit vermeintlichen Verlosungen gezielt Jagd auf Postadressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Facebook-Nutzern. 

Obwohl die Masche alt ist, fallen im Moment wieder …

Artikel lesen
Link to Article