Büpf
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Büpf-Demo in Zürich

Für das Grundrecht auf Privatsphäre: Ein Teilnehmer am «Million Mask March 2014 Zürich» Bild: watson/lhr

Anti-BÜPF

Demo in Zürich gegen den Überwachungsstaat

An der Zürcher Bahnhofstrasse haben am frühen Samstagabend rund 30 Aktivisten gegen die Überwachung des Internets und für die Privatsphäre demonstriert. Die Kundgebung stand unter dem Motto «Million Mask March 2014 Zürich». Der «Million Mask March» ist eine Aktion der Hackergruppe Anonymous

Die Aktivisten wenden sich gegen die Revision des Bundesgesetzes zur Überwachung von Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF), das vor kurzem bereits vom Ständerat abgesegnet worden ist und kritisieren dass der Staat Telefon- und Internetdaten von Bürgern pauschal überwachen dürfen soll. Sie befürchten die Aushöhlung des «Grundrechts auf Privatsphäre» und den staatlichen Missbrauch von persönlichen Daten. (dhr)

Büpf-Demo in Zürich

Das personifizierte Büpf ist laut Schild «schuldig des Eingriffs in die Privatsphäre». Bild: watson/lhr



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Nach zwei Monaten können die letzten gestrandeten Kurden den Flughafen Zürich verlassen

Seit Anfang Oktober sassen die türkischen Kurden Mustafa Mamay und Dogan Yildirim im Transitbereich fest und fürchteten die Ausschaffung. Jetzt dürfen die letzten dort verbliebenen Mitglieder der einst 20-köpfigen Gruppe in die Schweiz einreisen: Das Bundesverwaltungsgericht gab ihren Beschwerden recht.

Die watson-Reportage aus dem Transitbereich des Flughafens Zürich löste ein grosses Medienecho aus. Das Schicksal der rund 20 dort gestrandeten Kurden, welche teilweise schon seit Wochen im Flughafen lebten, bewegte die Schweiz. Am Mittwoch können die letzten beiden dort verbliebenen Kurden den Transitbereich verlassen.

Einer davon ist der 27-jährige Dogan Yildirim, ein Informatiker mit Universitätsabschluss. Er stammt aus Sirnak, einer mehrheitlich von Kurden besiedelten Provinz in der …

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