Terrorismus
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Uniter: ein Netzwerk von Elite-Soldaten, Polizisten, Rettungskräften und Sicherheitsleuten, die auch abseits des Arbeitsalltags weitertrainieren. Die Frage ist: wofür? bild: uniter

Deutsche Schattenkrieger in der Schweiz? Das musst du über «Uniter» wissen

In Deutschland löst das Netzwerk Uniter Unbehagen aus. Der Verdacht: Aufbau einer rechten Schattenarmee. Jetzt überlegt sich der Verein einen Umzug in die Schweiz. Der Präsident und sein Vize leben schon hier – in Zug und Luzern.

Kilian Küttel / luzerner zeitung



Luzern. Ein normales Restaurant an einem normalen Werktag. Ein unauffälliger Mann tritt ein, die Haltung leicht gebückt, die Jacke so schwarz wie der Rucksack. Er setzt sich hin, verschränkt die Hände und bestellt ein Mineralwasser:

«Ich werde Ihnen alles erzählen, was ich weiss und was ich sagen kann.»

Der Mann ist Deutscher, wohnt im Kanton Luzern, arbeitet bei einer Zentralschweizer Firma im Gesundheitssektor. Seinen Namen will er nicht in der Zeitung lesen. Wir nennen ihn Markus W.

Als Vizepräsident übernimmt W. die Medienarbeit des Vereins Uniter. Dieser hat seinen Sitz in Stuttgart, doch auch der Präsident lebt in der Zentralschweiz, nämlich in Zug. Die Verbindung in unsere Region ist bemerkenswert: Hier faktisch unbekannt, beschäftigt der Verein in Deutschland seit Monaten Behörden, Medien und Politik.

Was ist Uniter?

Uniter ist Latein, heisst auf Deutsch «in eins verbunden». Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Elite-Soldaten, Polizisten, Rettungskräften und Sicherheitsleuten. Ende 2018 gerät der Verein in den öffentlichen Fokus, seither prasseln schwere Vorwürfe auf ihn ein. Der schwerste: Innerhalb des Netzwerks sollen Personen geplant haben, eine rechtsnationale Schattenarmee aufzubauen.

Den Stein ins Rollen bringen im November 2018 das deutsche Magazin «Focus» und die Tageszeitung «TAZ». Sie veröffentlichen ihre Recherchen über einen deutschen Soldaten, der der Eliteeinheit der Bundeswehr angehört hat – dem Kommando Spezialkräfte (KSK). Name: André S., Deckname: Hannibal.

Hannibal ist Kopf und Mitgründer von Uniter. Gleichzeitig hat er mehrere Chat-Gruppen mit Personen aus der Prepper-Szene unterhalten. Der Begriff stammt vom englischen «to prepare».

Prepper bereiten sich auf Situationen vor, in denen das Leben nicht wie gewohnt stattfindet: Naturkatastrophen, Versorgungsengpässe, Aufstände. Sie decken sich mit Vorräten ein, horten Konserven, Wasserreserven, Treibstoff. Dazu raten zwar auch die Behörden. Dennoch sind Prepper eine Minderheit, der ein Ruf als Verschwörungstheoretiker, Weltuntergangs-Fantasten und Schwarzmalern anhaftet.

Haben Behörden einen Terroranschlag vereitelt?

Die Chatgruppen um André S. sind aufgeteilt in Nord, West, Ost und Süd. Eine Person aus der Südgruppe gerät ins Visier der Justiz. Franco A. soll einen Terroranschlag geplant haben, für den er einen Asylbewerber verantwortlich machen wollte, um den Fremdenhass in Deutschland zu schüren. Auch gegen zwei Personen in der Nordgruppe werden Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen.

Als die Erkenntnisse öffentlich werden, sind Empörung und Verwirrung gross. Im Bundestag und in den Bundesländern gehen Vorstösse ein. Kanzlerin Angela Merkel muss sich den Fragen des Parlaments stellen.

Nebst «TAZ» und «Focus» berichten die «Welt» und das ZDF über Uniter und André S. In der Schweiz sind es die «Wochenzeitung» und die NZZ. Der Verdacht kommt auf, es entstehe ein rechtes Untergrundnetzwerk, das vor Terror nicht zurückschreckt. Alles unter der Führung von Hannibal und unter der Schirmherrschaft von Uniter. Wie gefährlich ist Uniter? Und was will der ominöse Club, der viel militärisches Wissen auf sich vereint?

Was tut Uniter?

In Luzern hat Markus W. sein Wasser noch kaum angerührt, als er sagt: «Vor uns muss man keine Angst haben.»

Ruhige Stimme, klare Worte, verhaltene Mimik. Es ist offensichtlich: Der 50-Jährige will den Ruf seines Vereins aufpolieren, die aufgeheizte Stimmung abkühlen.

«Wir wollen eine Plattform für Personen aus der Sicherheitsbranche und dem militärischen Bereich schaffen. Zum Austausch und Wissenstransfer. Und wir wollen ehemaligen Soldaten den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern. Dafür gibt es Uniter.»

Gemäss der Vereinssatzung versteht sich Uniter als «unpolitischer, unabhängiger und überkonfessioneller Zusammenschluss», der «keine radikalen oder extremistischen Tendenzen toleriert». Das Netz bietet laut Eigenangaben eine Jobbörse an, unterhält eine Lauf- und Tauchsportgruppe, veranstaltet Grillabende und Stammtische. Sogenannte Security Roundtables. Auch in der Schweiz, wie am 1. März in Rheinfelden.

Uniters Aktivitäten beschränken sich aber nicht nur auf Deutschland und die Nachbarländer. Im Februar tauchen auf Facebook Bilder eines Uniter-Vertreters auf, der auf den Philippinen einen Vortrag vor Sicherheitsleuten hält. Darunter Polizisten, Soldaten und ein ehemaliger Gouverneur im Wahlkampf.

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bild: uniter

Ein Deutscher gibt Know-how in einem Land weiter, dessen Oberhaupt im Kampf gegen Drogen unzählige unschuldige Opfer in Kauf nimmt. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte bezeichnet sich selber als Diktator. Auf die Frage, wie das vereinbar ist, schiebt sich Markus W. in Luzern die Brille zurecht, atmet durch und sagt:

«Ziel dieses Vortrags war, ein Uniter-Netzwerk auf den Philippinen aufzubauen. Aber auch intern wurde der Einsatz kontrovers diskutiert.»

Im gut einstündigen Gespräch wird der Deutsche immer wieder von «unhaltbaren Vorwürfen» sprechen. Er ist bemüht seinen Verein so darzustellen, wie er ihn sieht: Eine Gemeinschaft von sicherheits- und militäraffinen Menschen, die sich in den Dienst der Gesellschaft stellen. Als Beispiel nennt er den Uniter-Zweig, den er selber leitet. Die sogenannte Medical Response Unit (MRU): «Entstanden ist die Idee am G20-Gipfel in Hamburg.» Dort hätten die Demonstranten Areale unter ihrer Kontrolle gehabt, zu denen auch die Blaulichtorganisationen nicht hätten vordringen können.

Kämpfende Sanitäter?

«Was wäre passiert, wenn dort jemand einen Herzinfarkt gehabt hätte? Das wäre ein möglicher Einsatzort für die MRU.» Zu ihr gehören gut 50 Personen mit medizinischem oder militärischem Hintergrund. In Ausbildungen sollen sie Vorgehensweisen zur Erstversorgung lernen, wenn rund um sie Flaschen und Steine fliegen, Böller explodieren, wenn ihnen Gewalt durch Demonstranten droht. «Man soll sich eine Robustheit bei Gefahrenabwehr aneignen», beschreibt der 50-Jährige. Anders gesagt: Die MRU ist eine Einheit, die helfen soll und kämpfen kann.

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bild: uniter

Nur, wie lässt sich dies in einer Demokratie legitimieren, die über eigene Organe wie Polizei, Militär und Rettungsdienst verfügt? Untergräbt das nicht die Staatsgewalt? Dazu sagt W., er sehe die MRU «ganz klar als Unterstützung für die bestehenden Organisationen. Möglich wäre, im Bedarfsfall aufgeboten zu werden, aber immer unter Regie der jeweils zuständigen Behörden.» Gratis soll das nicht passieren:

«Es gibt Überlegungen, diesen Zweig unseres Vereins zu kommerzialisieren.»

Untergräbt Uniter die staatliche Ordnung?

Auch wenn sich Uniter klar davon distanziert, dem Staat schaden zu wollen, bewertet es Lucien Müller, Lehrbeauftragter für Polizei- und Sicherheitsrecht an der Universität Luzern, als problematisch, wenn militärisches Know-how an Diktatorenstaaten vermittelt wird: «Dies kann die Stabilität sowie die innere und äussere Sicherheit eines Landes tangieren.»

Kommt hinzu: In den sozialen Medien vermittelt Uniter ein Bild, das den neutralen Betrachter verunsichern kann. Das Netzwerk bewirtschaftet aktiv einen Facebook- und Instagram-Account, postet regelmässig Bilder. Fotos von Männern, die in Camouflage gekleidet das Überleben in der Wildnis trainieren. Fotos von André S., der mit einem israelischen Privatermittler posiert und wie ein Militär-Attaché aussieht. Fotos eines Mannes, der eine Waffe in die Luft reckt. Laut Markus W. handelt es sich dabei um ein Softair-Gewehr. Wieso es verpixelt ist – darauf geht er nicht ein. Und das Uniter-Logo: ein Schwert, vom Eichenkranz umrahmt.

Experten-Interview

Untergräbt das Netzwerk Uniter die staatliche Ordnung? Lucien Müller ist Lehrbeauftragter für Polizei- und Sicherheitsrecht an der Universität Luzern. Für die «Luzerner Zeitung» versucht er, den Fall einzuordnen. Hier gehts zum ausführlichen Interview.

Was ist Uniter? Ob die Darstellungen der Presse stimmen, oder ob Uniter tatsächlich das Medienopfer ist, als das sich der Verein sieht, lässt sich noch nicht abschliessend beurteilen. Fragen zu André S. beantwortet der Vizepräsident keine, ebenso nicht zu Franco A. Weil «ich die Person nicht kenne und ich zu den Vorwürfen keine Auskunft geben kann».

Er sagt lediglich, Franco A. sei nie Uniter-Mitglied gewesen, Hannibal und er wären sich laut seinem Kenntnisstand nie begegnet. Demgegenüber berichten deutsche Medien, dass es mindestens zu zwei Treffen der beiden gekommen sei.

Die neutrale Schweiz reizt Uniter

Wie die NZZ im Februar aus einer Antwort der deutschen Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage zitiert, wird Uniter seit 2017 vom deutschen Generalbundesanwalt beobachtet. «Bis jetzt gebe es keine Anhaltspunkte für Straftaten, für die der Generalbundesanwalt zuständig wäre. André S. sei im März 2018 aus dem Kommando Spezialkräfte versetzt worden und weiterhin Bundeswehrangehöriger», schreibt die NZZ, die auch aufdeckte, dass der Uniter-Vize und der Präsident in der Zentralschweiz leben.

Im Artikel heisst es auch, Uniter denke darüber nach, seinen Vereinssitz von Stuttgart in die Schweiz zu verlegen. «Konkret ist noch nichts, aber ja, diese Überlegungen stellen wir an», sagt der Uniter-Vizepräsident. Mit einem Umzug in die Schweiz wolle man ein Zeichen für die eigene Neutralität setzen. Zudem sei auch von Vorteil, dass in der Schweiz viele UNO-Organisationen ihren Sitz hätten, zu denen sich Uniter hingezogen fühle. Und ein weiterer Grund dürfte sein, dass Uniter in Deutschland viel Staub aufgewirbelt hat. Nach kurzer Pause sagt Markus W.:

«Das ist nicht ausschlaggebend, aber ich glaube, die Stimmung in der Schweiz ist weniger hysterisch als in Deutschland.»

Auch wenn sich der Verein von seinem Umzug in die Schweiz ein ruhigeres Umfeld verspricht, bleibt er kaum unbeobachtet. Auf Anfrage unserer Zeitung teilt der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) mit, man habe Kenntnis von Uniter. Weiter heisst es in der schriftlichen Stellungnahme, der NDB «äussert sich grundsätzlich weder zu einzelnen Gruppierungen oder Organisationen noch zu seiner operationellen Tätigkeit».

Die Angst geht um

Markus W. hat sein Wasser ausgetrunken, das Gespräch ist zu Ende. Er verabschiedet sich mit den Worten: «Wir sind aktuell absolut in der Defensive. Ich wünsche mir von den Medien und der Öffentlichkeit, dass sie ein faires Urteil fällen. Das passiert im Moment zu wenig.» Markus W. dreht sich um, geht die Strasse entlang, die Haltung leicht gebückt.

Zurück bleibt ein Gefühl der Ratlosigkeit: Angenommen, die Anschuldigungen an Uniter sind haltlos – wie gross muss die Überzeugung eines Menschen für sein Engagement sein, um sich diesem öffentlichen Sturm zu stellen? Anonym bleiben wollte W. nämlich, weil er Reaktionen aus dem linken Umfeld fürchte. Andere Vereins-Mitglieder seien bereits mit dem Tod bedroht worden. Uniters Aktivitäten schürten Angst und Unsicherheit in der Öffentlichkeit. Die Angst geht auch bei Uniter um.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eine_win_ig 15.04.2019 22:42
    Highlight Highlight Extremismus oder nicht:
    Solche Gruppen sind eine Gefahr! Ich arbeite für die Armee. Das letzte, das man in einer kritischen Lage gebrauchen kann, sind Bürgermilizen. Keine Ahnung, wie sie ausgebildet sind, keine Ahnung was sie genau machen und stellen so eine Gefahr für den Gesamteinsatz dar. Sie unterstehen nicht den gleichen Recht, haben keine Ahnung welche ROE und ROB gelten... mir graut es vor der Vorstellung...
  • DerRaucher 15.04.2019 20:23
    Highlight Highlight Mich kotzt das langsam extremst an dass die Schweiz immer mehr zu einem dreh un Angelpunkt für solche Leute wird. Solange hier nicht konsequenter gegen Rechts vorgegangen wird, zieht es immer mehr solche Leute an. Private Spenden der AfD, in Schwyz gehen Menschen als KKK an die Fasnacht und der Stammtisch findet es ok. Rechtsradikale Konzerte werden hier abgehalten usw
    • Ribosom 15.04.2019 21:39
      Highlight Highlight Wir lesen öfters von linken Krawallmacher als von rechten. Jedoch ist beides zu verurteilen und härter durchzugreifen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.04.2019 09:06
      Highlight Highlight Die Rechtsextremisten haben gelernt.
      Die meisten halten sich bedeckt und warten suf den richtigen Zeitpunkt.
      Dann gibts noch Schwachmaten, die derart stolz auf ihre braune Gesinnung sind, dass sie diese jefem auf die Nase binden müssen.
      Deswegen hört man noch verhältnismäßig wenig.
    • just sayin' 16.04.2019 15:39
      Highlight Highlight pauschalisierungen (dass alle uniter mitglieder rechtsextremisten sind) aufgrund von vermutungen und (von breitenmedien gezüchteten) gerüchten waren noch nie wirklich schlau.

      ich informiere mich lieber und warte auf fakten
  • Denk nach 15.04.2019 18:47
    Highlight Highlight Privatisierung von staatlichen Aufgaben im Bereich der Sicherheit sollte man vorneweg untersagen.

    Zum nachdenken:
    - alles Indizien, keine nachgewiesenen straftaten. Das sich Personen ausserhalb des beruflichen Umfeld Weiterbilden in Interessengruppen geht auch in anderen Jobs, wieso hier nicht?
    - Das wäre eine Straftat apropos: "Anonym bleiben wollte W. nämlich, weil er Reaktionen aus dem linken Umfeld fürchte. Andere Vereins-Mitglieder seien bereits mit dem Tod bedroht worden."
    - > ich gehe davon aus, das ist auch einen Bericht über die linke Szene und deren Verrohung wert?
  • pamayer 15.04.2019 18:38
    Highlight Highlight Gefährlich. Sehr gefährlich.
    Aber ja. Extremismus immer von links. Die Augenklappe rechts.
  • redeye70 15.04.2019 18:13
    Highlight Highlight Braucht es definitiv nicht. Das Gewaltmonopol hat der Staat alleine für sich. Es ist natürlich jedem freigestellt seine Dienste in einer staatlichen Organisation anzubieten.

    Bei der Bildgalerie über die norwegische Eliteeinheit handelt es sich übrigens um M4 Sturmgewehre und nicht um die HK 416. Sondereinheiten benützen oft andere Waffen anstelle der Ordonnanzgewehre.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 15.04.2019 17:49
    Highlight Highlight Millizionäre oder Paramilitärische Bünde braucht die Schweiz nicht.

    Diese Gruppe bitte genau im Auge behalten
  • tychi 15.04.2019 17:46
    Highlight Highlight Ich war auf deren Website und versuchte mir ein Urteil zu bilden.

    Einerseits fehlen Merkmale rechtsextremer Gruppierungen: völkisches oder faschistoides Vokabular, fixe Rollenbilder (Mann/Frau), Resentiments gegenüber LGBT, rassistische Stereotypen.
    Grundgesetz, UNO, Menschenrechte, Toleranz werden als Leitgrössen mehrfach genannt. Die Sprache gegenüber Staat, Behörden ist neutral.

    Andererseits erinnert die Symbolik an Militärs/Paramilitärs, auch die unbeholfene Sprache und Formulierungen wirken "militärisch".

    Fazit: Beobachten und mehr Transparenz und aktive Abgrenzung einfordern.
    • exeswiss 16.04.2019 04:30
      Highlight Highlight was auf einer öffentlich zugänglichen website abgeht oder in einer whatapp gruppe sind meistens welten unterschiede.
  • Nurmalso 15.04.2019 17:14
    Highlight Highlight Es muss nicht zwangsläufig schlecht sein ein Club in diese Richtung.

    Nur zieht das halt oft die falschen Individuen an.

    So dumm finde ich dieses MRU nicht. Gewalt gegen Hilfskräfte ist ja nicht erst seit gestern ein Thema. Ich als Sicherheitsfachmann wäre durchaus interessiert.

    Ich persönlich will zu keiner Gruppe gehören. Ein Kurs in die Richtung ok, aber Aufnäher und Flaggen etc. dürfen sie behalten.
  • Special K 15.04.2019 17:07
    Highlight Highlight Warum die Heimlichtuerei, wenn es doch nur so eine harmlose Pfadigruppe ist, die nur Gutes im Sinne hat?
    • Scott 15.04.2019 18:22
      Highlight Highlight Weil solche Gruppierungen immer gleich Leute auf den Plan rufen, die "Nazis raus" schreien und das Vereinslokal am Wochenende heimsuchen...
    • Denk nach 15.04.2019 18:48
      Highlight Highlight Wegen den Morddrohungen? Macht noch Sinn oder?
  • Lörrlee 15.04.2019 16:56
    Highlight Highlight Schickt alle auf eine Insel, nennt sie Pub(ertät)G und sagt ihnen, der Gewinner des Battle Royales darf sich auf der Insel niederlassen und dort weiterüberleben. Problem gelöst
    • mostlyharmless 15.04.2019 17:50
      Highlight Highlight So öppen?
      Play Icon
  • Militia 15.04.2019 14:30
    Highlight Highlight Die wirkliche Frage ist doch, was der Staat unternimmt, um diesen Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dass sich Leute, welche eine tiefere Einsicht in die Strukturen des Staates haben, sich von diesem in einem Ernstfall nicht geschützt fühlen sollte uns zu denken geben.
  • TheRealSnakePlissken 15.04.2019 14:24
    Highlight Highlight Irgendwie spiegelt das Aufkommen solcher Gruppierungen auch die ganze Problematik jener Länder rings um die Schweiz wider, die die Wehrpflicht aufgehoben haben. Die verbliebenen uniformierten Waffenträger fühlen sich nicht geschätzt und als gesellschaftliche Randgruppe. Wahrscheinlich ist die Wehrpflicht keine sooo schlechte Einrichtung, weil so weite Bevölkerungskreise mit dem doch sehr prosaischen Tun und Lassen in Berührung kommen und sich dort keine Brutstätte „toxischer Männlichkeit“™️
    • TheRealSnakePlissken 15.04.2019 20:08
      Highlight Highlight ...bilden kann.
  • Pippo3212 15.04.2019 12:42
    Highlight Highlight Schweizer Politiker treffen auch Diktatoren und schicken ihnen sogar Waffen.
    Wo ist da der Aufschrei?
    • häxxebäse 15.04.2019 14:27
      Highlight Highlight Kann man immer mal wieder lesen.... zeitungen, online oder tv
  • stopitnow 15.04.2019 12:34
    Highlight Highlight https://www.taz.de/Rechtes-Netzwerk-in-der-Bundeswehr/!5548926

    hier der link zum artikel, in dem wirklich gesagt wird, um was es geht....
    • just sayin' 15.04.2019 15:41
      Highlight Highlight interessanter artikel, welchen mann mit dem nötigen kritischen hinterfragen konsumieren sollte.

      es ist bekannt wie die taz politisch eingestellt ist.
    • Patrik Hodel 15.04.2019 18:37
      Highlight Highlight Und uns ist bekannt, wie Watson politisch eingestellt ist.
      Und ich fresse einen Besen, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird...
    • Juliet Bravo 15.04.2019 19:06
      Highlight Highlight Friss einen Besen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • mostlyharmless 15.04.2019 12:07
    Highlight Highlight Soll dieser letzte Satz eine Abwehrhaltung hervorrufen?
    Sowieso ein tendenziell wohlwollender Artikel über diesen «gemeinnützigen» Verein, der laut einem Informanten des SWR einen Ordner mit Fotos und Adressen von Personen aus dem linken Milieu führt, die «am "Tag X" verhaftet und an geheime Hinrichtungsplätze transportiert werden, wo dann Massenerschießungen stattfinden sollten».

    Wollen wir mal hoffen, dass der NBD auf dem rechten Auge etwas weniger blind ist als MAD und Verfassungsschutz.
    • Patrik Hodel 15.04.2019 18:38
      Highlight Highlight Hat jemand diesen Ordner gesehen?
  • JaneSodaBorderless 15.04.2019 11:18
    Highlight Highlight Hier der Link zum WOZ-Artikel zum Thema, erschienen am 14.3.19:

    https://www.woz.ch/-96e2

    Ein solches Schattenmilitär schadet unserer Demokratie!
  • stopitnow 15.04.2019 11:09
    Highlight Highlight das sind gefährliche rechtsextreme! wtf!!
    „Franco A. soll einen Terroranschlag geplant haben, für den er einen Asylbewerber verantwortlich machen wollte, um den Fremdenhass in Deutschland zu schüren.“
  • giandalf the grey 15.04.2019 10:58
    Highlight Highlight Ich versuche das neutral zu sehen. Ich hätte kein Problem damit, wenn die eine freiwillige Sanität für Hochrisiko-Situationen nach dem Vorbild der freiwilligen Feuerwehr machen würden. Grundsatz: Wir gehen auch dann rein, wenn es so gefährlich ist, dass man es niemandem befehlen kann.
    Das Gewaltmonopol darf aber unter keinen Umständen berührt werden. Das heisst die Bewaffnung muss sich in einem engen Rahmen halten.
    Ich denke halt, wenn man als Staat Soldaten produziert, darf man sich nicht wundern wenn man Soldaten bekommt. Sich besser um Veteranen kümmern, würde Extremismus sicher vorbeugen.
    • Phrosch 15.04.2019 13:00
      Highlight Highlight Gandalf, ich stimme dir zu. Wäre dem so, könnte Uniter schnell Klarheit schaffen, indem sie mit den staatlichen Blaulichtorganisationen offen zusammenarbeiten. Dann könnte ein allfälliger Bedarf für so eine Organisation geklärt und diese in die existierenden Strukturen eingebunden werden.
      Das ist es gleichzeitig, was mich so stutzig macht: wenn sie es so gut meinen, warum gehen sie nicht diesen offenen Weg?
    • RatioRegat 15.04.2019 13:29
      Highlight Highlight An privaten Rettungsorganisationen stört sich niemand.

      Problematisch ist, dass die Organisation einen starken, paramilitärischen Einschlag hat. Es handelt sich deswegen eben nicht nur um eine private Rettungsorganisation, sondern eher um eine bewaffnete Miliz. Mit Blick auf das Gewaltmonopol ist dies durchaus problematisch.
    • just sayin' 15.04.2019 14:19
      Highlight Highlight @giandalf the grey

      einer der wenigen objektiven kommentare.
      danke dir dafür.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 15.04.2019 10:47
    Highlight Highlight Erstaunlich wie ein Verein auf der einen Seite beschwichtigt, man sei ein Verein der Leuten aus diesem Umfeld den EInstieg ins normale Leben ermöglichen wollen was gerade aus dem Militär schwer ist teils weil die USA ein so gutes Beispiel darin ist. Aber auf der anderen Seite denk ich mir "Wer in der Schweiz ist so lange im Dienst seit er 18 ist und nie was anderes gelernt?

    Und dann noch Vorträge bei Diktatoren abhalten? Irgendwie ist der Verein mehr als Zwiespältig.
  • Dosenbier macht Schlau 15.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Egal wieviel Fachkompetenz und Erfahrung so jemand hat. Solange es nicht transparente Strukturen mit fest geregelten Befehlsketten, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten hat, wird es bald zu einer Katastrophe kommen. Als jemand der im Bevölkerungsschutz tätig ist (also im echten, nicht so einem Verein), merke ich selbst, wieviel Zeit ich mit meinen Leuten verbringe, wo wir uns genau um das kümmern. Und dies obwohl wir dies bereits feste Vorschriften, etc. vom Bund vorgegeben haben. Ein "Wir gehen mal dorthin und Gucken" wie es von denen beschrieben wird, kann nicht funktionieren. [1/2]
    • Dosenbier macht Schlau 15.04.2019 10:57
      Highlight Highlight [2/2] Aber ich denke dies ist gar nicht die Absicht von diesen Leuten, hier sehe ich eher Parallelen zu Extremistischen Para-Staaten wie z.B. die Taliban in Afghanistan: Hier werden erste Versuche gemacht den Staat in gewissen Bereichen zu ersetzen, so kann mehr Macht an sich genommen werden sowie Rückhalt und Legitimierung in der Bevölkerung gesichert werden.

      So gesehen ist das noch nicht gefährlich, unsere Staaten sind zu Stabil um bedarf hierfür zu haben (Ausser natürlich man lebt in einer rechter Parallelwelt wo der Kollaps wegen Flüchtigen nur noch Tage entfernt ist).
  • Basti Spiesser 15.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Es gibt Menschen die scheinen sich vom Staat nicht mehr vertreten und geschützt zu fühlen.
    • Astrogator 15.04.2019 11:50
      Highlight Highlight Das hat nichts mit dem Staat zu tun. Solche Spinner gab es immer.
    • Walter Sahli 15.04.2019 12:15
      Highlight Highlight In Libyen, Syrien, Russland etc. kann ich das bei Teilen der Bevölkerung verstehen. In der Schweiz und Deutschland ist dieses Gefühl einfach nur paranoid und nicht reflektiert. Alle Systemalternativen, besonders wenn sie auf bewaffnete Milizen setzen, sind ungleich schlechter.
    • Mr. Spock 15.04.2019 12:50
      Highlight Highlight Nennen sich in DE Reichsbürger... Und ja die gibt es...
  • Posersalami 15.04.2019 10:36
    Highlight Highlight Werft diese Spinner sofort aus dem Land - alle! Wir brauchen neben Polizei und Militär keine private „Sicherheitsstruktur“.
    • Troxi 15.04.2019 11:46
      Highlight Highlight Was machen wir dann mit der Securitas?
    • Mattse73 15.04.2019 12:18
      Highlight Highlight @Troxi: echt jetzt...? Du vergleichst Securitas mit Uniter???
    • Walter Sahli 15.04.2019 12:19
      Highlight Highlight Troxi, das Gewaltmonopol liegt, auch wenn private Bewachungs- und Sicherheitsdienste auf dem Markt sind, beim Staat. Uniter ist frei, einen solchen Dienst gegen Geld anzubieten und sich ein Stück von diesem fetten Kuchen zu ergattern. Einfach im Rahmen der Gesetze - sie können ihre Waffen also zuhause lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 15.04.2019 10:29
    Highlight Highlight Hobby-Rambos mit Minderwertigkeitskomplex.

    Bei Blackwater suchen sie noch Mitarbeiter, um Südafrikanische Minen zu "befrieden", das wär doch was für "kämpfende" Sani-Rambos.
  • Dark Circle 15.04.2019 10:28
    Highlight Highlight Diesen Verein muss man ganz genau im Auge behalten. Mir ist das überhaupt nicht geheuer!
  • Zing1973 15.04.2019 10:27
    Highlight Highlight Scheint eine neue Art von Bürgerwehr zu sein😳😳
  • Hosesack 15.04.2019 10:22
    Highlight Highlight Das liest sich nach einer Rockergang in Camouflage. Vielleicht sollte man "Markus W." erklären, dass "The Expendables" keine Dokumentation über die Freundschaft altender Männer ist, sondern pure Fiktion.
    • Borki 15.04.2019 11:56
      Highlight Highlight @ Dr. Zoidberg: Fairerweise muss man schon sagen, dass solche Gerüchte oder Aussagen heute schnell in die Welt gesetzt sind.
      Aber ja, diese Leute müssen genau beobachtet werden, ob etwas an diesen Gerüchten daran ist. Fragt sich nur von wem. Der deutsche Innland-Geheimdienst / Verfassungsschutz ist ja nicht gerade berühmt dafür, dass man ihn auf solche Strukturen ansetzen könnte.
  • -V- 15.04.2019 10:15
    Highlight Highlight wir haben eine Demokratie mit all ihren Teilen inkl. Polizei Militär Spital und Feuerweh etc. ... wir brauchen keine selbsternannten Sicherheitsleute!! schützt unsere Schweiz und ihre Demokratie und verbietet solche "Schatten" Organisationen!!
    • Ricardo Tubbs 15.04.2019 13:00
      Highlight Highlight die sind beschäftigt mit radar aufstellen
  • Lowend 15.04.2019 10:09
    Highlight Highlight Kampferprobte Menschen, deren Dienste man mieten kann, nennt man gemeinhin «Söldner» oder früher auch «Reisläufer» und dies ist meines Wissens nach seit 1929 laut Militärstrafgesetz verboten.

    Wikipedia schreibt dazu: «Umstritten ist, ob private Militärunternehmen, die ihre Dienste im Irak und anderswo anbieten, unter die Definition von Art. 94 MStG fallen.»

    Es ist einfach krank, kriminelle Ausländer auszuschaffen, während man fremde Kampftruppen gewähren lässt! Es wäre an der Zeit, sich mal genau zu überlegen, ob wir in der Schweiz selber solche (rechtsextreme) Paramilitärs dulden wollen?
    • Lowend 15.04.2019 14:52
      Highlight Highlight Genau das schreibe ich ja! Diese Untätigkeit der bürgerlichen Mehrheit, was fremde Kampftruppen in der Schweiz betrifft, ist krank!

      Schon bei Blackwater waren es nur die Linken, die diese Söldner nicht hier haben wollten und es ist einfach total verlogen von der bürgerlichen Mehrheit im Parlament, dass sie zwar das Thema der Ausländerkriminalität gross bewirtschaften, aber zum Thema der ausländischen Söldnerfirmen lautstark schweigen!
  • regen 15.04.2019 10:00
    Highlight Highlight Privatisierung des staatlichen gewaltmonopols....? Mir wird's angst und bang 😨
    • Neruda 15.04.2019 10:56
      Highlight Highlight Der Rettungsdienst ist doch schon lange privatisiert? Im Aargau gibt/gab es mal eine private Konkurrenz in Raum Lenzburg. Und in Deutschland macht das seit Ewigkeiten ein privater Verein, die Samariter. Wobei ich das auch einen Witz finde.
    • regen 15.04.2019 11:59
      Highlight Highlight Von regen @ neruda
      Ich rede von der privatisierung des staatliche GEWALTMONOPOLS. Ist der privatisierte rettungsdienst (rega z.b.) bewaffnet?
      Der im bericht dargestellte verein ist eine privatarmee und hat einen bewaffneten sanitätsdienst, so wie die ch-armee auch. Die liesel sollte man eigentlich an ihrem geläut erkennen....
    • Die andere Perspektive 15.04.2019 12:30
      Highlight Highlight Auch Angst vor Rega und Securitas?
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